Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Wilhelmshaven-Innenhafen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Innenhafen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Innenhafen liegt durchschnittlich bei ca. 2.563 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Innenhafen liegt durchschnittlich bei ca. 1.812 €/m².
Hauspreise in Wilhelmshaven-Innenhafen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Wilhelmshaven-Innenhafen liegt aktuell bei 2.563 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 5,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.411 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,8% gestiegen – von 2.334 €/m² auf 2.563 €/m².
Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Innenhafen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Wilhelmshaven-Innenhafen liegt aktuell bei 1.812 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.757 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,1% gestiegen – von 1.740 €/m² auf 1.812 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Wilhelmshaven-Innenhafen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise in Wilhelmshaven-Innenhafen zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 2.334 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.815 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte ein Rückgang bis auf 2.291 €/m² im vierten Quartal 2024. Seit Anfang 2025 ist wieder eine Erholungstendenz erkennbar, die im zweiten Quartal 2026 einen Wert von 2.563 €/m² erreicht. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen kontinuierlich von 6,86 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,74 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 27,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verzeichnete einen markanten Rückgang von 31,5 im vierten Quartal 2022 auf 23,0 im vierten Quartal 2025, bevor er sich auf 24,4 im zweiten Quartal 2026 erholte. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.664 €/m² | 7,26 €/m² | 30.6 | +4.2% |
| 2023 | 2.504 €/m² | 7,75 €/m² | 26.9 | -12.0% |
| 2024 | 2.321 €/m² | 8,21 €/m² | 23.6 | -12.5% |
| 2025 | 2.375 €/m² | 8,37 €/m² | 23.7 | +0.4% |
| 2026 | 2.493 €/m² | 8,65 €/m² | 24.0 | +1.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt Siebethsburg mit 2.732 €/m² den höchsten Wert, während Bant mit 2.388 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Kaufpreisentwicklung verläuft in allen Stadtteilen nahezu identisch mit einem Anstieg von 7,5 % bis 7,5 % gegenüber dem Vorjahr.
Die höchsten Mietpreise werden in Neuengroden mit 9,40 €/m² erzielt, während die Innenstadt mit 8,74 €/m² die günstigsten Mieten verzeichnet. Die Mietpreissteigerungen bewegen sich einheitlich im Bereich von 5,0 % bis 5,1 % zum Vorjahr.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 2.665 €/m² | +7.5% | 8,74 €/m² | +5.0% |
| Bant | 2.388 €/m² | +7.5% | 9,01 €/m² | +5.1% |
| Siebethsburg | 2.733 €/m² | +7.5% | 9,20 €/m² | +5.1% |
| Neuende | 2.532 €/m² | +7.5% | 9,24 €/m² | +5.0% |
| Heppens | 2.645 €/m² | +7.5% | 8,93 €/m² | +5.1% |
| Ebkeriege | 2.453 €/m² | +7.5% | 9,02 €/m² | +5.0% |
| Rüstringer Stadtpark | 2.590 €/m² | +7.5% | 9,32 €/m² | +5.1% |
| Schaar | 2.449 €/m² | +7.5% | 9,12 €/m² | +5.1% |
| Aldenburg | 2.569 €/m² | +7.5% | 9,25 €/m² | +5.1% |
| Neuengroden | 2.544 €/m² | +7.5% | 9,40 €/m² | +5.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Wilhelmshaven-Innenhafen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Innenhafen zeigten über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 1.740 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 1.812 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höhepunkt mit 1.913 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 6,95 €/m² auf 8,12 €/m², was einer Gesamtsteigerung von etwa 16,8 % entspricht. Nach der Spitze in 2022 setzte bei den Kaufpreisen eine Korrekturphase ein, während die Mieten kontinuierlich weiter anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor sank von 20,9 im dritten Quartal 2021 auf 18,6 im zweiten Quartal 2026, was auf eine stärkere Dynamik bei den Mietpreisen im Verhältnis zu den Kaufpreisen hinweist. Die deutlichste Veränderung zeigte sich zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als der Faktor von 22,2 auf 18,9 fiel, bedingt durch stagnierende bis leicht rückläufige Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.872 €/m² | 7,11 €/m² | 22.0 | +3.9% |
| 2023 | 1.769 €/m² | 7,40 €/m² | 19.9 | -9.3% |
| 2024 | 1.722 €/m² | 7,73 €/m² | 18.5 | -6.9% |
| 2025 | 1.761 €/m² | 7,89 €/m² | 18.6 | +0.3% |
| 2026 | 1.800 €/m² | 8,11 €/m² | 18.5 | -0.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt die Innenstadt mit 1.989 €/m² den höchsten Wert, dicht gefolgt von Schaar mit 1.920 €/m². Mit 1.459 €/m² weist Bant die niedrigsten Kaufpreise auf, während Ebkeriege mit 1.622 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt.
Die Mietpreise werden von Schaar mit 7,93 €/m² angeführt, während Neuengroden mit 6,74 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen eine einheitliche Steigerung der Kaufpreise von 2,99 % zum Vorjahr, während die Mietpreisentwicklung zwischen 4,11 % in der Innenstadt und 4,73 % in Siebethsburg variiert.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 1.989 €/m² | +3.0% | 7,85 €/m² | +4.1% |
| Bant | 1.460 €/m² | +3.0% | 7,51 €/m² | +4.2% |
| Siebethsburg | 1.645 €/m² | +3.0% | 7,09 €/m² | +4.7% |
| Neuende | 1.703 €/m² | +3.0% | 7,45 €/m² | +4.5% |
| Heppens | 1.712 €/m² | +3.0% | 7,59 €/m² | +4.5% |
| Ebkeriege | 1.622 €/m² | +3.0% | 7,73 €/m² | +4.5% |
| Rüstringer Stadtpark | 1.714 €/m² | +3.0% | 6,94 €/m² | +4.7% |
| Schaar | 1.921 €/m² | +3.0% | 7,93 €/m² | +4.5% |
| Aldenburg | 1.861 €/m² | +3.0% | 7,57 €/m² | +4.6% |
| Neuengroden | 1.630 €/m² | +3.0% | 6,74 €/m² | +4.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Wilhelmshaven-Innenhafen.
Aktuelle Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Innenhafen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Wilhelmshaven-Innenhafen kann man den Bodenrichtwert in Wilhelmshaven-Innenhafen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 53 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 30 €/m² bis 280 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Wilhelmshaven-Innenhafen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Wilhelmshaven-Innenhafen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Innenhafen liegt aktuell bei 8,74 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,27 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,4% gestiegen – von 6,86 €/m² auf 8,74 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,26 €/m² | +5.2% | 6,61 €/m² | 9,89 €/m² |
| 2023 | 7,75 €/m² | +6.8% | 6,99 €/m² | 10,83 €/m² |
| 2024 | 8,21 €/m² | +5.9% | 7,61 €/m² | 11,03 €/m² |
| 2025 | 8,37 €/m² | +1.9% | 7,76 €/m² | 11,18 €/m² |
| 2026 | 8,64 €/m² | +3.3% | 8,04 €/m² | 11,45 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Wilhelmshaven-Innenhafen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Wilhelmshaven-Innenhafen liegt aktuell bei 8,12 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 16,8% gestiegen – von 6,95 €/m² auf 8,12 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,11 €/m² | +1.9% | 6,46 €/m² | 12,29 €/m² |
| 2023 | 7,40 €/m² | +4.2% | 6,70 €/m² | 12,60 €/m² |
| 2024 | 7,73 €/m² | +4.5% | 7,01 €/m² | 13,15 €/m² |
| 2025 | 7,89 €/m² | +2.0% | 7,13 €/m² | 13,57 €/m² |
| 2026 | 8,11 €/m² | +2.8% | 7,45 €/m² | 13,63 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Wilhelmshaven-Innenhafen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei Häusern einen Kaufpreis von 2.520 €/m² mit einem Anstieg von 5,0 % zum Vorjahr, während Wohnungen mit 1.701 €/m² und 1,9 % Zuwachs deutlich moderater zulegten. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Wilhelmshaven bei Häusern im mittleren Preissegment, während die Wohnungspreise die niedrigsten der Region darstellen.
Die höchsten Hauspreise weist Wangerland mit 2.918 €/m² auf, gefolgt von Butjadingen mit 2.689 €/m² und der stärksten Preissteigerung von 6,2 %. Bei Wohnungen dominiert ebenfalls Wangerland mit 3.636 €/m², während Wittmund bei Häusern mit nur 0,9 % die geringste Preisentwicklung zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 2.488 €/m² | +5.5% | 2.155 €/m² | +3.0% |
| Sande | 2.539 €/m² | +5.4% | 1.965 €/m² | +3.0% |
| Jever | 2.629 €/m² | +5.5% | 2.402 €/m² | +3.0% |
| Wangerland | 2.919 €/m² | +5.4% | 3.636 €/m² | +3.0% |
| Butjadingen | 2.689 €/m² | +6.2% | 2.548 €/m² | +0.5% |
| Varel | 2.677 €/m² | +5.4% | 2.410 €/m² | +3.0% |
| Zetel | 2.442 €/m² | +5.4% | 2.121 €/m² | +3.0% |
| Friedeburg | 2.352 €/m² | +7.5% | 2.147 €/m² | +3.0% |
| Bockhorn (Friesland) | 2.548 €/m² | +5.4% | 2.179 €/m² | +3.0% |
| Wittmund | 2.324 €/m² | +0.9% | 2.395 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Wilhelmshaven verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 9,1 €/m² den höchsten Wert unter allen betrachteten Städten, liegt jedoch bei Wohnungen mit 7,48 €/m² deutlich unter dem Niveau der meisten Nachbarstädte wie Schortens (8,3 €/m²), Jever (8,39 €/m²) oder Wangerland (8,21 €/m²). Die Preissteigerung bei Häusern fiel in Wilhelmshaven mit 4,24 % im Vergleich zum Vorjahr deutlich moderater aus als in den Nachbarstädten, die überwiegend Zuwächse von über 5 % verzeichneten.
Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Wohnungsmieten: Während Wilhelmshaven nur um 3,31 % zulegte, erreichten Wittmund und Friedeburg mit 5,45 % bzw. 5,36 % deutlich höhere Steigerungsraten. Butjadingen bildet mit 7,16 €/m² bei Häusern und 7,35 €/m² bei Wohnungen das untere Preisniveau der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schortens | 8,85 €/m² | +5.1% | 8,30 €/m² | +3.8% |
| Sande | 8,64 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Jever | 8,67 €/m² | +5.1% | 8,39 €/m² | +3.7% |
| Wangerland | 8,93 €/m² | +5.1% | 8,21 €/m² | +3.4% |
| Butjadingen | 7,16 €/m² | +5.1% | 7,35 €/m² | +3.2% |
| Varel | 8,51 €/m² | +5.2% | 8,18 €/m² | +3.4% |
| Zetel | 7,90 €/m² | +5.0% | 8,05 €/m² | +3.5% |
| Friedeburg | 7,86 €/m² | +5.1% | 7,86 €/m² | +5.4% |
| Bockhorn (Friesland) | 8,03 €/m² | +5.1% | 8,07 €/m² | +3.5% |
| Wittmund | 8,00 €/m² | +5.1% | 7,74 €/m² | +5.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Innenhafen?
Die Immobilienpreise in Wilhelmshaven-Innenhafen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Wilhelmshaven-Innenhafen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Wilhelmshaven-Innenhafen
Die Hauspreise in Wilhelmshaven-Innenhafen sind von 2.334 €/m² Q4 2024 auf 2.563 €/m² gestiegen (9,81%). Die Wohnungspreise sind von 1.740 €/m² auf 1.812 €/m² gestiegen (4,14%).
Aktuell kosten Häuser in Wilhelmshaven-Innenhafen durchschnittlich 2.563 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.812 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 53 €/m² mit einer Preisspanne von 30 - 280 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,32% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,11%. Die Mietpreise für Häuser in Wilhelmshaven-Innenhafen haben sich um 5,68% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,37% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Wilhelmshaven-Innenhafen liegt aktuell bei 24,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 18,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Wilhelmshaven-Innenhafen ihren Höchstwert von 2.815 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.291 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.913 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.708 €/m² im Q2 2024.