Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Osnabrück-Widukindland 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Osnabrück-Widukindland entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Osnabrück-Widukindland liegt durchschnittlich bei ca. 3.115 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Osnabrück-Widukindland liegt durchschnittlich bei ca. 2.532 €/m².
Hauspreise in Osnabrück-Widukindland
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Osnabrück-Widukindland liegt aktuell bei 3.115 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.991 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,1% gestiegen – von 2.993 €/m² auf 3.115 €/m².
Wohnungspreise in Osnabrück-Widukindland
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Osnabrück-Widukindland liegt aktuell bei 2.532 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.504 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,4% gestiegen – von 2.314 €/m² auf 2.532 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Osnabrück-Widukindland entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Osnabrück-Widukindland zeigen seit dem 3. Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit zunächst steigender Tendenz bis zum Höchststand von 3.240 €/m² im 3. Quartal 2022, gefolgt von einem deutlichen Rückgang auf 2.879 €/m² im 4. Quartal 2023 und einer anschließenden Erholung auf 3.115 €/m² im 2. Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum kontinuierlicher von 8,56 €/m² auf 10,84 €/m², was einem Anstieg von 26,6 % entspricht. Insgesamt stiegen die Kaufpreise über den Fünfjahreszeitraum um 4,1 %, wobei die Entwicklung durch starke Schwankungen geprägt war.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,1 im 3. Quartal 2021 auf 23,9 im 2. Quartal 2026, was primär auf die deutlich stärkere Steigerung der Mietpreise im Vergleich zu den stagnerenden bis rückläufigen Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem 2. Quartal 2022 und dem 4. Quartal 2023, als der Faktor von 29,9 auf 23,6 fiel, während die Mietpreise um 6,8 % stiegen und die Kaufpreise um 11,0 % sanken.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.190 €/m² | 9,11 €/m² | 29.2 | -1.1% |
| 2023 | 2.957 €/m² | 9,70 €/m² | 25.4 | -12.9% |
| 2024 | 2.963 €/m² | 10,25 €/m² | 24.1 | -5.2% |
| 2025 | 2.984 €/m² | 10,45 €/m² | 23.8 | -1.2% |
| 2026 | 3.077 €/m² | 10,76 €/m² | 23.8 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt die Innenstadt mit 4.228 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Sonnenhügel mit 3.641 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Schinkel mit 3.028 €/m² und Schinkel-Ost mit 3.048 €/m².
Die Mietpreise werden ebenfalls von Sonnenhügel mit 11,41 €/m² angeführt, während Fledder mit 10,52 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist die deutlich geringere Preisentwicklung im Katharinenviertel mit nur 2,6 % beim Kaufpreis und 2,8 % beim Mietpreis, während alle anderen Stadtteile Steigerungen von rund 5,5 % bzw. 5,0 % verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dodesheide | 3.177 €/m² | +5.5% | 10,88 €/m² | +5.0% |
| Schinkel-Ost | 3.048 €/m² | +5.5% | 10,97 €/m² | +5.2% |
| Schinkel | 3.028 €/m² | +5.5% | 10,66 €/m² | +5.1% |
| Gartlage | 3.473 €/m² | +5.5% | 10,86 €/m² | +5.0% |
| Sonnenhügel | 3.641 €/m² | +5.5% | 11,41 €/m² | +5.2% |
| Fledder | 3.187 €/m² | +5.5% | 10,52 €/m² | +5.1% |
| Haste | 3.317 €/m² | +5.5% | 10,87 €/m² | +5.0% |
| Innenstadt | 4.229 €/m² | +5.5% | 11,07 €/m² | +5.1% |
| Darum - Gretesch - Lüstringen | 3.342 €/m² | +5.5% | 10,81 €/m² | +5.2% |
| Katharinenviertel | 3.601 €/m² | +2.6% | 11,15 €/m² | +2.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Osnabrück-Widukindland entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Osnabrück-Widukindland stiegen von 2.314 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.535 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 9,5 % entspricht. Nach diesem Höhepunkt gaben die Preise bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.346 €/m² nach, bevor sie sich bis zum zweiten Quartal 2026 wieder auf 2.532 €/m² erholten. Die Mietpreise entwickelten sich über den gesamten Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 7,86 €/m² auf 9,39 €/m², was einem Zuwachs von 19,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im zweiten Quartal 2022 mit 26,0 seinen Höchstwert und fiel danach deutlich auf 22,5 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von stagnierenden beziehungsweise rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.502 €/m² | 8,16 €/m² | 25.6 | +1.8% |
| 2023 | 2.373 €/m² | 8,41 €/m² | 23.5 | -8.0% |
| 2024 | 2.388 €/m² | 8,76 €/m² | 22.7 | -3.4% |
| 2025 | 2.503 €/m² | 9,07 €/m² | 23.0 | +1.2% |
| 2026 | 2.537 €/m² | 9,39 €/m² | 22.5 | -2.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Kaufpreissegment zeigt die Innenstadt mit 3.215 €/m² das höchste Preisniveau, während Schinkel mit 2.489 €/m² die günstigsten Wohnungen anbietet. Die meisten Stadtteile verzeichneten einen Preisanstieg von knapp 5,0 % zum Vorjahr, während das Katharinenviertel mit lediglich 0,1 % nahezu stagnierende Kaufpreise aufweist.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Innenstadt mit 10,53 €/m², gefolgt von Gartlage mit 10,10 €/m², während Dodesheide und Darum - Gretesch - Lüstringen mit je 9,36 €/m² das untere Niveau markieren. Die Mietpreissteigerungen liegen überwiegend zwischen 4,8 % und 5,4 %, wobei das Katharinenviertel auch hier mit nur 0,7 % deutlich unter dem allgemeinen Trend liegt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dodesheide | 2.745 €/m² | +5.0% | 9,51 €/m² | +5.3% |
| Schinkel-Ost | 2.629 €/m² | +5.0% | 9,36 €/m² | +4.8% |
| Schinkel | 2.489 €/m² | +5.0% | 9,70 €/m² | +4.9% |
| Gartlage | 2.761 €/m² | +5.0% | 10,10 €/m² | +5.1% |
| Sonnenhügel | 2.808 €/m² | +5.0% | 10,00 €/m² | +5.4% |
| Fledder | 2.568 €/m² | +5.0% | 9,78 €/m² | +4.8% |
| Haste | 2.541 €/m² | +5.0% | 9,42 €/m² | +4.9% |
| Innenstadt | 3.216 €/m² | +5.0% | 10,53 €/m² | +5.0% |
| Darum - Gretesch - Lüstringen | 2.816 €/m² | +5.0% | 9,36 €/m² | +5.0% |
| Katharinenviertel | 2.898 €/m² | +0.1% | 9,86 €/m² | +0.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Osnabrück-Widukindland 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Osnabrück-Widukindland kann man den Bodenrichtwert in Osnabrück-Widukindland heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 157 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 295 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Osnabrück-Widukindland entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Osnabrück-Widukindland
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Widukindland liegt aktuell bei 10,84 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,6% gestiegen – von 8,56 €/m² auf 10,84 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,11 €/m² | +5.9% | 8,57 €/m² | 12,06 €/m² |
| 2023 | 9,70 €/m² | +6.5% | 9,18 €/m² | 13,26 €/m² |
| 2024 | 10,25 €/m² | +5.7% | 9,92 €/m² | 13,44 €/m² |
| 2025 | 10,45 €/m² | +1.9% | 10,15 €/m² | 13,67 €/m² |
| 2026 | 10,76 €/m² | +3.0% | 10,45 €/m² | 14,15 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Osnabrück-Widukindland
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Osnabrück-Widukindland liegt aktuell bei 9,39 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,5% gestiegen – von 7,86 €/m² auf 9,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,16 €/m² | +3.6% | 7,75 €/m² | 11,70 €/m² |
| 2023 | 8,41 €/m² | +3.1% | 8,07 €/m² | 12,03 €/m² |
| 2024 | 8,76 €/m² | +4.1% | 8,26 €/m² | 12,69 €/m² |
| 2025 | 9,07 €/m² | +3.5% | 8,71 €/m² | 13,06 €/m² |
| 2026 | 9,39 €/m² | +3.5% | 9,10 €/m² | 13,35 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Osnabrück-Widukindland 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Osnabrück weist mit 3.613 €/m² für Häuser und 2.908 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen in Osnabrück mit 5,0 % bei Häusern und 2,0 % bei Wohnungen jedoch moderater aus als in den meisten Umlandgemeinden.
In den Nachbarstädten zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Preissteigerungen von überwiegend 6,4 % bei Häusern und rund 5,1 % bei Wohnungen. Während Hasbergen mit 3.291 €/m² für Häuser die höchsten Preise im Umland aufweist, verzeichnen Ostercappeln mit 2.736 €/m² und Hilter am Teutoburger Wald mit 1.998 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 3.292 €/m² | +6.4% | 2.638 €/m² | +5.1% |
| Wallenhorst | 3.130 €/m² | +6.4% | 2.428 €/m² | +5.1% |
| Georgsmarienhütte | 3.238 €/m² | +6.4% | 2.577 €/m² | +5.1% |
| Belm | 2.945 €/m² | +6.4% | 2.286 €/m² | +5.1% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 3.233 €/m² | +6.4% | 2.864 €/m² | +5.0% |
| Bissendorf | 3.077 €/m² | +6.4% | 2.506 €/m² | +5.1% |
| Bad Iburg | 3.061 €/m² | +6.4% | 2.468 €/m² | +5.1% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 2.894 €/m² | +6.4% | 1.999 €/m² | +5.1% |
| Ostercappeln | 2.737 €/m² | +6.4% | 2.080 €/m² | +5.1% |
| Bramsche | 2.756 €/m² | +6.0% | 2.220 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Osnabrück verzeichnet mit 11,19 €/m² für Häuser und 9,89 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten. Die Preisdynamik zeigt sich mit einem Anstieg von 5,4 % bei Häusern und 5,1 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark.
Unter den Nachbarstädten weist Hasbergen mit 10,46 €/m² für Häuser die höchsten Mieten auf, während Bramsche und Ostercappeln mit Werten um 8,50 €/m² das untere Preisniveau markieren. Auffällig ist, dass die Preissteigerungen in allen Nachbarstädten mit 3,2 % bis 3,8 % deutlich moderater ausfallen als in Osnabrück selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 10,46 €/m² | +5.0% | 8,65 €/m² | +3.4% |
| Wallenhorst | 9,75 €/m² | +5.1% | 8,60 €/m² | +3.4% |
| Georgsmarienhütte | 9,89 €/m² | +5.1% | 8,54 €/m² | +3.3% |
| Belm | 9,64 €/m² | +5.1% | 8,46 €/m² | +3.3% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 9,83 €/m² | +5.0% | 8,28 €/m² | +3.2% |
| Bissendorf | 9,36 €/m² | +5.0% | 8,56 €/m² | +3.4% |
| Bad Iburg | 9,39 €/m² | +5.2% | 8,75 €/m² | +3.4% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 9,05 €/m² | +5.1% | 7,80 €/m² | +3.3% |
| Ostercappeln | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,46 €/m² | +3.3% |
| Bramsche | 8,50 €/m² | +5.1% | 8,02 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Osnabrück-Widukindland?
Die Immobilienpreise in Osnabrück-Widukindland werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Osnabrück-Widukindland besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Osnabrück-Widukindland
Die Hauspreise in Osnabrück-Widukindland sind von 2.993 €/m² Q4 2023 auf 3.115 €/m² gestiegen (4,08%). Die Wohnungspreise sind von 2.314 €/m² auf 2.532 €/m² gestiegen (9,42%).
Aktuell kosten Häuser in Osnabrück-Widukindland durchschnittlich 3.115 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.532 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 157 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 295 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,13% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,14%. Die Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Widukindland haben sich um 4,43% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,68% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Osnabrück-Widukindland liegt aktuell bei 23,9 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 22,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Osnabrück-Widukindland ihren Höchstwert von 3.240 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.879 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.552 €/m² im Q3 2025 und der niedrigste Preis bei 2.314 €/m² im Q3 2021.