Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Osnabrück-Katharinenviertel 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Osnabrück-Katharinenviertel entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Osnabrück-Katharinenviertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.609 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Osnabrück-Katharinenviertel liegt durchschnittlich bei ca. 2.905 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
3.609 €/m²
Q2 2026
Q
2.74%
Y
4.89%
Wohnungen
2.905 €/m²
Q2 2026
Q
-0.13%
Y
1.88%

Hauspreise in Osnabrück-Katharinenviertel

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Osnabrück-Katharinenviertel liegt aktuell bei 3.609 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.441 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,3% gestiegen – von 3.427 €/m² auf 3.609 €/m².

Wohnungspreise in Osnabrück-Katharinenviertel

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Osnabrück-Katharinenviertel liegt aktuell bei 2.905 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.852 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,8% gestiegen – von 2.621 €/m² auf 2.905 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Osnabrück-Katharinenviertel entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
3.609 €/m²
Q2 2026
Q
2.74%
Y
4.89%
Mieten
11,18 €/m²
Q2 2026
Q
1.64%
Y
5.27%

Die Kaufpreise für Häuser in Osnabrück-Katharinenviertel zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 3.427 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.715 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen dann bis zum ersten Quartal 2023 auf 3.547 €/m² und erreichten zuletzt im zweiten Quartal 2026 3.609 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher von 8,73 €/m² im dritten Quartal 2021 auf aktuell 11,18 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 28,1 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank von 32,7 im dritten Quartal 2021 über ein Zwischenhoch von 33,6 im zweiten Quartal 2022 auf zuletzt 26,9 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus deutlich stärker steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierendem bis leicht fallendem Kaufpreisniveau, insbesondere seit Mitte 2022. Der Rückgang des Kaufpreisfaktors um 17,7 % innerhalb von fünf Jahren zeigt die unterschiedliche Dynamik beider Märkte.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.657 €/m²9,29 €/m²32.8-1.1%
20233.402 €/m²9,93 €/m²28.5-13.0%
20243.416 €/m²10,52 €/m²27.1-5.2%
20253.439 €/m²10,72 €/m²26.7-1.2%
20263.561 €/m²11,09 €/m²26.8+0.1%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen eine deutliche Spanne: Während Westerberg mit 5.439 €/m² die höchsten Preise aufweist, gefolgt von Weststadt mit 4.897 €/m², liegt Schinkel mit 3.028 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Alle Stadtteile verzeichneten zum Vorjahr eine nahezu einheitliche Steigerung von 5,5 %.

Die Mietpreise bewegen sich zwischen 10,51 €/m² in Schölerberg und 12,91 €/m² in Westerberg, wobei auch Weststadt mit 12,72 €/m² im oberen Segment liegt. Die Mietpreisentwicklung fiel mit Veränderungsraten zwischen 5,03 % und 5,16 % ebenfalls weitgehend homogen aus.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Innenstadt4.229 €/m²+5.5%11,07 €/m²+5.1%
Wüste4.241 €/m²+5.5%11,68 €/m²+5.1%
Weststadt4.897 €/m²+5.5%12,72 €/m²+5.1%
Westerberg5.439 €/m²+5.5%12,91 €/m²+5.1%
Gartlage3.473 €/m²+5.5%10,86 €/m²+5.0%
Kalkhügel3.604 €/m²+5.5%10,87 €/m²+5.1%
Sonnenhügel3.641 €/m²+5.5%11,41 €/m²+5.2%
Hafen3.888 €/m²+5.5%12,28 €/m²+5.1%
Schölerberg3.439 €/m²+5.5%10,51 €/m²+5.1%
Schinkel3.028 €/m²+5.5%10,66 €/m²+5.1%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Osnabrück-Katharinenviertel entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.905 €/m²
Q2 2026
Q
-0.13%
Y
1.88%
Mieten
9,88 €/m²
Q2 2026
Q
-0.1%
Y
4.99%

Im Katharinenviertel sind die Kaufpreise für Wohnungen von 2.621 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.905 €/m² im zweiten Quartal 2026 gestiegen, was einem Zuwachs von 10,8 % über den Betrachtungszeitraum entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,14 €/m² auf 9,88 €/m², was einer Steigerung von 21,4 % entspricht. Nach einem Höchststand von 2.877 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Kaufpreise bis Anfang 2024 auf 2.665 €/m², bevor sie sich wieder auf das aktuelle Niveau erholten.

Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 26,8 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 24,5, was einem Rückgang von 8,6 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus den deutlich stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit dem Höchststand des Faktors von 28,4 im zweiten Quartal 2022. Während die Kaufpreise in der jüngsten Entwicklung stagnierten oder leicht sanken, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend fort.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.838 €/m²8,49 €/m²27.9+1.3%
20232.703 €/m²8,79 €/m²25.6-8.0%
20242.725 €/m²9,14 €/m²24.8-3.1%
20252.855 €/m²9,55 €/m²24.9+0.4%
20262.907 €/m²9,89 €/m²24.5-1.7%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Westerberg mit 3.767 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Weststadt mit 3.401 €/m² und Wüste mit 3.354 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Schinkel mit 2.489 €/m² auf, während Gartlage mit 2.761 €/m² und Sonnenhügel mit 2.808 €/m² ebenfalls unter 3.000 €/m² liegen.

Die Mietpreise werden von Westerberg mit 11,31 €/m² angeführt, gefolgt von Weststadt mit 10,58 €/m² und Innenstadt mit 10,53 €/m². Am niedrigsten fallen die Mieten in Schinkel mit 9,70 €/m², Schölerberg mit 9,92 €/m² und Hafen mit 9,95 €/m² aus. Die Kaufpreise stiegen im Vorjahresvergleich nahezu einheitlich um knapp 5,0 %, während die Mietpreise mit Veränderungsraten zwischen 4,0 % und 5,4 % eine etwas größere Spannbreite aufweisen.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Innenstadt3.216 €/m²+5.0%10,53 €/m²+5.0%
Wüste3.355 €/m²+5.0%10,46 €/m²+5.1%
Weststadt3.402 €/m²+5.0%10,58 €/m²+4.0%
Westerberg3.767 €/m²+5.0%11,31 €/m²+5.1%
Gartlage2.761 €/m²+5.0%10,10 €/m²+5.1%
Kalkhügel3.022 €/m²+5.0%10,11 €/m²+5.2%
Sonnenhügel2.808 €/m²+5.0%10,00 €/m²+5.4%
Hafen3.088 €/m²+5.0%9,95 €/m²+4.8%
Schölerberg2.852 €/m²+5.0%9,92 €/m²+5.1%
Schinkel2.489 €/m²+5.0%9,70 €/m²+4.9%
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Aktuelle Grundstückspreise in Osnabrück-Katharinenviertel 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Osnabrück-Katharinenviertel kann man den Bodenrichtwert in Osnabrück-Katharinenviertel heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 545 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 435 €/m² bis 660 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Osnabrück-Katharinenviertel entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
11,18 €/m²
Q2 2026
Q
1.64%
Y
5.27%
Wohnungen
9,88 €/m²
Q2 2026
Q
-0.1%
Y
4.99%

Mietspiegel für Häuser in Osnabrück-Katharinenviertel

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Katharinenviertel liegt aktuell bei 11,18 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,62 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 28,1% gestiegen – von 8,73 €/m² auf 11,18 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20229,29 €/m²+5.5%7,59 €/m²14,81 €/m²
20239,93 €/m²+6.9%8,07 €/m²16,19 €/m²
202410,52 €/m²+5.9%8,77 €/m²16,39 €/m²
202510,72 €/m²+1.9%8,91 €/m²16,77 €/m²
202611,09 €/m²+3.5%9,21 €/m²17,28 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Osnabrück-Katharinenviertel

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Osnabrück-Katharinenviertel liegt aktuell bei 9,88 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,41 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,4% gestiegen – von 8,14 €/m² auf 9,88 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,49 €/m²+3.8%7,07 €/m²14,44 €/m²
20238,79 €/m²+3.5%7,40 €/m²14,71 €/m²
20249,14 €/m²+4.1%7,55 €/m²15,37 €/m²
20259,54 €/m²+4.4%7,96 €/m²16,21 €/m²
20269,89 €/m²+3.6%8,35 €/m²16,44 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Osnabrück-Katharinenviertel 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Osnabrück weist mit 3.613 €/m² für Häuser und 2.908 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen in Osnabrück mit 5,0 % bei Häusern und 2,0 % bei Wohnungen jedoch moderater aus als in den meisten Umlandgemeinden.

In den Nachbarstädten zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Preissteigerungen von überwiegend 6,4 % bei Häusern und rund 5,1 % bei Wohnungen. Während Hasbergen mit 3.291 €/m² für Häuser die höchsten Preise im Umland aufweist, verzeichnen Ostercappeln mit 2.736 €/m² und Hilter am Teutoburger Wald mit 1.998 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Hasbergen3.292 €/m²+6.4%2.638 €/m²+5.1%
Wallenhorst3.130 €/m²+6.4%2.428 €/m²+5.1%
Georgsmarienhütte3.238 €/m²+6.4%2.577 €/m²+5.1%
Belm2.945 €/m²+6.4%2.286 €/m²+5.1%
Hagen am Teutoburger Wald3.233 €/m²+6.4%2.864 €/m²+5.0%
Bissendorf3.077 €/m²+6.4%2.506 €/m²+5.1%
Bad Iburg3.061 €/m²+6.4%2.468 €/m²+5.1%
Hilter am Teutoburger Wald2.894 €/m²+6.4%1.999 €/m²+5.1%
Ostercappeln2.737 €/m²+6.4%2.080 €/m²+5.1%
Bramsche2.756 €/m²+6.0%2.220 €/m²+4.1%

Mietspiegel der Region

Osnabrück verzeichnet mit 11,19 €/m² für Häuser und 9,89 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten. Die Preisdynamik zeigt sich mit einem Anstieg von 5,4 % bei Häusern und 5,1 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark.

Unter den Nachbarstädten weist Hasbergen mit 10,46 €/m² für Häuser die höchsten Mieten auf, während Bramsche und Ostercappeln mit Werten um 8,50 €/m² das untere Preisniveau markieren. Auffällig ist, dass die Preissteigerungen in allen Nachbarstädten mit 3,2 % bis 3,8 % deutlich moderater ausfallen als in Osnabrück selbst.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Hasbergen10,46 €/m²+5.0%8,65 €/m²+3.4%
Wallenhorst9,75 €/m²+5.1%8,60 €/m²+3.4%
Georgsmarienhütte9,89 €/m²+5.1%8,54 €/m²+3.3%
Belm9,64 €/m²+5.1%8,46 €/m²+3.3%
Hagen am Teutoburger Wald9,83 €/m²+5.0%8,28 €/m²+3.2%
Bissendorf9,36 €/m²+5.0%8,56 €/m²+3.4%
Bad Iburg9,39 €/m²+5.2%8,75 €/m²+3.4%
Hilter am Teutoburger Wald9,05 €/m²+5.1%7,80 €/m²+3.3%
Ostercappeln8,54 €/m²+5.0%7,46 €/m²+3.3%
Bramsche8,50 €/m²+5.1%8,02 €/m²+3.8%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Osnabrück-Katharinenviertel?

Die Immobilienpreise in Osnabrück-Katharinenviertel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Osnabrück-Katharinenviertel besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Osnabrück-Katharinenviertel

Die Hauspreise in Osnabrück-Katharinenviertel sind von 3.427 €/m² Q4 2023 auf 3.609 €/m² gestiegen (5,31%). Die Wohnungspreise sind von 2.621 €/m² auf 2.905 €/m² gestiegen (10,84%).

Aktuell kosten Häuser in Osnabrück-Katharinenviertel durchschnittlich 3.609 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.905 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 545 €/m² mit einer Preisspanne von 435 - 660 €/m².

Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,89% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,88%. Die Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Katharinenviertel haben sich um 5,27% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,99% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Osnabrück-Katharinenviertel liegt aktuell bei 26,9 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Osnabrück-Katharinenviertel ihren Höchstwert von 3.715 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.329 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.910 €/m² im Q3 2025 und der niedrigste Preis bei 2.621 €/m² im Q3 2021.