Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Osnabrück-Gartlage 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Osnabrück-Gartlage entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Osnabrück-Gartlage liegt durchschnittlich bei ca. 3.488 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Osnabrück-Gartlage liegt durchschnittlich bei ca. 2.773 €/m².
Hauspreise in Osnabrück-Gartlage
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Osnabrück-Gartlage liegt aktuell bei 3.488 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.317 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5% gestiegen – von 3.322 €/m² auf 3.488 €/m².
Wohnungspreise in Osnabrück-Gartlage
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Osnabrück-Gartlage liegt aktuell bei 2.773 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.716 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,5% gestiegen – von 2.509 €/m² auf 2.773 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Osnabrück-Gartlage entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Osnabrück-Gartlage entwickelten sich von 3.322 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.488 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 5,0% entspricht. Dabei zeigt sich eine uneinheitliche Entwicklung mit einem zwischenzeitlichen Höchststand von 3.589 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.278 €/m² und einer anschließenden Erholung. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 8,54 €/m² auf 10,91 €/m², was einem Anstieg von 27,7% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,4 im dritten Quartal 2021 auf 26,6 im zweiten Quartal 2026, was einer Reduktion von 17,9% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem deutlich stärkeren Anstieg der Mietpreise im Vergleich zu den moderat gestiegenen Kaufpreisen, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höhepunkt mit 33,3 im zweiten Quartal 2022 erreichte und seitdem tendenziell rückläufig ist.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.531 €/m² | 9,07 €/m² | 32.5 | -1.1% |
| 2023 | 3.276 €/m² | 9,66 €/m² | 28.3 | -13.0% |
| 2024 | 3.291 €/m² | 10,23 €/m² | 26.8 | -5.2% |
| 2025 | 3.309 €/m² | 10,42 €/m² | 26.5 | -1.2% |
| 2026 | 3.429 €/m² | 10,78 €/m² | 26.5 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen von Gartlage zeigen eine deutliche Spannbreite: Während Wüste mit 4.241 €/m² und Innenstadt mit 4.228 €/m² die höchsten Werte aufweisen, liegen Schinkel mit 3.028 €/m² und Schinkel-Ost mit 3.048 €/m² am unteren Ende. Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt überwiegend einen Anstieg von 5,5 %, lediglich das Katharinenviertel verzeichnet mit 2,6 % eine deutlich geringere Steigerung.
Bei den Mietpreisen führt Wüste mit 11,68 €/m², gefolgt von Sonnenhügel mit 11,41 €/m², während Schölerberg mit 10,51 €/m² und Fledder mit 10,52 €/m² die günstigsten Mieten aufweisen. Die Mietpreisentwicklung liegt in den meisten Stadtteilen bei rund 5,1 %, wobei das Katharinenviertel auch hier mit 2,8 % die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 4.229 €/m² | +5.5% | 11,07 €/m² | +5.1% |
| Schinkel | 3.028 €/m² | +5.5% | 10,66 €/m² | +5.1% |
| Sonnenhügel | 3.641 €/m² | +5.5% | 11,41 €/m² | +5.2% |
| Katharinenviertel | 3.601 €/m² | +2.6% | 11,15 €/m² | +2.8% |
| Fledder | 3.187 €/m² | +5.5% | 10,52 €/m² | +5.1% |
| Widukindland | 3.130 €/m² | +5.5% | 10,89 €/m² | +5.1% |
| Dodesheide | 3.177 €/m² | +5.5% | 10,88 €/m² | +5.0% |
| Schinkel-Ost | 3.048 €/m² | +5.5% | 10,97 €/m² | +5.2% |
| Wüste | 4.241 €/m² | +5.5% | 11,68 €/m² | +5.1% |
| Schölerberg | 3.439 €/m² | +5.5% | 10,51 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Osnabrück-Gartlage entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Osnabrück-Gartlage zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.509 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst bis zum zweiten Quartal 2022 auf 2.746 €/m², bevor sie bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.555 €/m² zurückgingen. Seitdem ist wieder ein Aufwärtstrend zu beobachten mit aktuell 2.773 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich von 8,37 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 10,14 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 21,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Analysezeitraum von 25,0 auf 22,8, was auf eine Entkopplung der Kauf- und Mietpreisentwicklung hindeutet. Während die Kaufpreise zwischen dem Höchststand 2022 und dem Tiefpunkt 2024 um etwa 6,9 % nachgaben, stiegen die Mieten im gleichen Zeitraum kontinuierlich weiter an. Diese gegenläufige Entwicklung führte zu einem niedrigeren Kaufpreisfaktor, der die vergleichsweise stärkere Dynamik auf dem Mietmarkt gegenüber dem Kaufmarkt widerspiegelt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.708 €/m² | 8,69 €/m² | 26.0 | +1.5% |
| 2023 | 2.572 €/m² | 8,96 €/m² | 23.9 | -7.9% |
| 2024 | 2.593 €/m² | 9,34 €/m² | 23.1 | -3.2% |
| 2025 | 2.714 €/m² | 9,75 €/m² | 23.2 | +0.2% |
| 2026 | 2.765 €/m² | 10,10 €/m² | 22.8 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich die Wüste mit 3.354 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von der Innenstadt mit 3.215 €/m². Am günstigsten ist Schinkel mit 2.489 €/m², knapp vor Widukindland mit 2.544 €/m².
Die Mietpreise werden ebenfalls von der Innenstadt mit 10,53 €/m² und der Wüste mit 10,46 €/m² angeführt, während Schinkel-Ost mit 9,36 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Auffällig ist das Katharinenviertel mit nahezu stagnierendem Kaufpreis (+0,1%) und Mietpreis (+0,7%), während alle anderen Stadtteile Steigerungen von etwa 5,0% verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Innenstadt | 3.216 €/m² | +5.0% | 10,53 €/m² | +5.0% |
| Schinkel | 2.489 €/m² | +5.0% | 9,70 €/m² | +4.9% |
| Sonnenhügel | 2.808 €/m² | +5.0% | 10,00 €/m² | +5.4% |
| Katharinenviertel | 2.898 €/m² | +0.1% | 9,86 €/m² | +0.7% |
| Fledder | 2.568 €/m² | +5.0% | 9,78 €/m² | +4.8% |
| Widukindland | 2.545 €/m² | +5.0% | 9,43 €/m² | +5.0% |
| Dodesheide | 2.745 €/m² | +5.0% | 9,51 €/m² | +5.3% |
| Schinkel-Ost | 2.629 €/m² | +5.0% | 9,36 €/m² | +4.8% |
| Wüste | 3.355 €/m² | +5.0% | 10,46 €/m² | +5.1% |
| Schölerberg | 2.852 €/m² | +5.0% | 9,92 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Osnabrück-Gartlage.
Aktuelle Grundstückspreise in Osnabrück-Gartlage 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Osnabrück-Gartlage kann man den Bodenrichtwert in Osnabrück-Gartlage heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 228 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 75 €/m² bis 750 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Osnabrück-Gartlage entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Osnabrück-Gartlage
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Gartlage liegt aktuell bei 10,91 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,35 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,8% gestiegen – von 8,54 €/m² auf 10,91 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,06 €/m² | +5.2% | 8,44 €/m² | 12,60 €/m² |
| 2023 | 9,66 €/m² | +6.6% | 9,00 €/m² | 13,75 €/m² |
| 2024 | 10,23 €/m² | +5.9% | 9,78 €/m² | 14,02 €/m² |
| 2025 | 10,42 €/m² | +1.8% | 9,96 €/m² | 14,31 €/m² |
| 2026 | 10,78 €/m² | +3.5% | 10,29 €/m² | 14,72 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Osnabrück-Gartlage
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Osnabrück-Gartlage liegt aktuell bei 10,14 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,64 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,2% gestiegen – von 8,37 €/m² auf 10,14 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,69 €/m² | +3.3% | 8,27 €/m² | 12,28 €/m² |
| 2023 | 8,96 €/m² | +3.2% | 8,58 €/m² | 12,60 €/m² |
| 2024 | 9,34 €/m² | +4.2% | 8,85 €/m² | 13,26 €/m² |
| 2025 | 9,75 €/m² | +4.5% | 9,31 €/m² | 13,93 €/m² |
| 2026 | 10,10 €/m² | +3.5% | 9,76 €/m² | 14,05 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Osnabrück-Gartlage 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Osnabrück weist mit 3.613 €/m² für Häuser und 2.908 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen in Osnabrück mit 5,0 % bei Häusern und 2,0 % bei Wohnungen jedoch moderater aus als in den meisten Umlandgemeinden.
In den Nachbarstädten zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Preissteigerungen von überwiegend 6,4 % bei Häusern und rund 5,1 % bei Wohnungen. Während Hasbergen mit 3.291 €/m² für Häuser die höchsten Preise im Umland aufweist, verzeichnen Ostercappeln mit 2.736 €/m² und Hilter am Teutoburger Wald mit 1.998 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 3.292 €/m² | +6.4% | 2.638 €/m² | +5.1% |
| Wallenhorst | 3.130 €/m² | +6.4% | 2.428 €/m² | +5.1% |
| Georgsmarienhütte | 3.238 €/m² | +6.4% | 2.577 €/m² | +5.1% |
| Belm | 2.945 €/m² | +6.4% | 2.286 €/m² | +5.1% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 3.233 €/m² | +6.4% | 2.864 €/m² | +5.0% |
| Bissendorf | 3.077 €/m² | +6.4% | 2.506 €/m² | +5.1% |
| Bad Iburg | 3.061 €/m² | +6.4% | 2.468 €/m² | +5.1% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 2.894 €/m² | +6.4% | 1.999 €/m² | +5.1% |
| Ostercappeln | 2.737 €/m² | +6.4% | 2.080 €/m² | +5.1% |
| Bramsche | 2.756 €/m² | +6.0% | 2.220 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Osnabrück verzeichnet mit 11,19 €/m² für Häuser und 9,89 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten. Die Preisdynamik zeigt sich mit einem Anstieg von 5,4 % bei Häusern und 5,1 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark.
Unter den Nachbarstädten weist Hasbergen mit 10,46 €/m² für Häuser die höchsten Mieten auf, während Bramsche und Ostercappeln mit Werten um 8,50 €/m² das untere Preisniveau markieren. Auffällig ist, dass die Preissteigerungen in allen Nachbarstädten mit 3,2 % bis 3,8 % deutlich moderater ausfallen als in Osnabrück selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 10,46 €/m² | +5.0% | 8,65 €/m² | +3.4% |
| Wallenhorst | 9,75 €/m² | +5.1% | 8,60 €/m² | +3.4% |
| Georgsmarienhütte | 9,89 €/m² | +5.1% | 8,54 €/m² | +3.3% |
| Belm | 9,64 €/m² | +5.1% | 8,46 €/m² | +3.3% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 9,83 €/m² | +5.0% | 8,28 €/m² | +3.2% |
| Bissendorf | 9,36 €/m² | +5.0% | 8,56 €/m² | +3.4% |
| Bad Iburg | 9,39 €/m² | +5.2% | 8,75 €/m² | +3.4% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 9,05 €/m² | +5.1% | 7,80 €/m² | +3.3% |
| Ostercappeln | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,46 €/m² | +3.3% |
| Bramsche | 8,50 €/m² | +5.1% | 8,02 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Osnabrück-Gartlage?
Die Immobilienpreise in Osnabrück-Gartlage werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Osnabrück-Gartlage besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Osnabrück-Gartlage
Die Hauspreise in Osnabrück-Gartlage sind von 3.322 €/m² Q4 2023 auf 3.488 €/m² gestiegen (5%). Die Wohnungspreise sind von 2.509 €/m² auf 2.773 €/m² gestiegen (10,52%).
Aktuell kosten Häuser in Osnabrück-Gartlage durchschnittlich 3.488 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.773 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 228 €/m² mit einer Preisspanne von 75 - 750 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,15% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,13%. Die Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Gartlage haben sich um 5,41% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,19% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Osnabrück-Gartlage liegt aktuell bei 26,6 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 22,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Osnabrück-Gartlage ihren Höchstwert von 3.589 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.200 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.773 €/m² im Q2 2026 und der niedrigste Preis bei 2.509 €/m² im Q3 2021.