Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Osnabrück-Fledder 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Osnabrück-Fledder entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Osnabrück-Fledder liegt durchschnittlich bei ca. 3.193 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Osnabrück-Fledder liegt durchschnittlich bei ca. 2.573 €/m².
Hauspreise in Osnabrück-Fledder
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Osnabrück-Fledder liegt aktuell bei 3.193 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.051 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,9% gestiegen – von 3.045 €/m² auf 3.193 €/m².
Wohnungspreise in Osnabrück-Fledder
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Osnabrück-Fledder liegt aktuell bei 2.573 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.531 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,3% gestiegen – von 2.333 €/m² auf 2.573 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Osnabrück.
Wie haben sich die Hauspreise in Osnabrück-Fledder entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Osnabrück-Fledder entwickelten sich von 3.045 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.193 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 4,9 % über den Gesamtzeitraum entspricht. Dabei zeigten sich deutliche Schwankungen mit einem Höchststand von 3.300 €/m² im dritten Quartal 2022 und anschließendem Rückgang bis Anfang 2024, bevor die Preise wieder anzogen. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 8,27 €/m² auf 10,54 €/m², was einer Steigerung von 27,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 30,7 im dritten Quartal 2021 auf 25,2 im zweiten Quartal 2026, wobei der Rückgang von 17,9 % primär durch die deutlich stärker steigenden Mietpreise im Vergleich zu den moderat gestiegenen Kaufpreisen verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023, als dieser von 31,6 auf 24,9 fiel, während die Kaufpreise sanken und die Mieten parallel anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.234 €/m² | 8,76 €/m² | 30.8 | -1.0% |
| 2023 | 3.007 €/m² | 9,36 €/m² | 26.8 | -12.9% |
| 2024 | 3.026 €/m² | 9,93 €/m² | 25.4 | -5.2% |
| 2025 | 3.042 €/m² | 10,10 €/m² | 25.1 | -1.2% |
| 2026 | 3.149 €/m² | 10,45 €/m² | 25.1 | +0.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt die Innenstadt mit 4.228 €/m² das höchste Preisniveau im Vergleich der benachbarten Stadtteile, gefolgt von Gartlage mit 3.472 €/m² und Nahne mit 3.610 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Schinkel mit 3.028 €/m² und Schinkel-Ost mit 3.048 €/m² auf.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 10,51 €/m² in Schölerberg und 11,15 €/m² im Katharinenviertel. Beim Blick auf die Veränderungen zum Vorjahr fällt auf, dass die meisten Stadtteile bei den Kaufpreisen ein einheitliches Wachstum von 5,5% verzeichnen, während das Katharinenviertel sowohl bei Kauf- als auch Mietpreisen mit 2,6% bzw. 2,8% deutlich verhaltener entwickelt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schölerberg | 3.439 €/m² | +5.5% | 10,51 €/m² | +5.1% |
| Schinkel | 3.028 €/m² | +5.5% | 10,66 €/m² | +5.1% |
| Schinkel-Ost | 3.048 €/m² | +5.5% | 10,97 €/m² | +5.2% |
| Innenstadt | 4.229 €/m² | +5.5% | 11,07 €/m² | +5.1% |
| Gartlage | 3.473 €/m² | +5.5% | 10,86 €/m² | +5.0% |
| Nahne | 3.611 €/m² | +5.5% | 10,53 €/m² | +5.1% |
| Voxtrup | 3.351 €/m² | +5.5% | 10,90 €/m² | +5.0% |
| Widukindland | 3.130 €/m² | +5.5% | 10,89 €/m² | +5.1% |
| Katharinenviertel | 3.601 €/m² | +2.6% | 11,15 €/m² | +2.8% |
| Kalkhügel | 3.604 €/m² | +5.5% | 10,87 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Osnabrück-Fledder entwickelt (2020-2026)?
In Osnabrück-Fledder zeigen sich bei Eigentumswohnungen über die letzten fünf Jahre unterschiedliche Entwicklungen: Die Kaufpreise stiegen von 2.333 €/m² im dritten Quartal 2021 auf zunächst 2.576 €/m² im ersten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 2.591 €/m² im dritten Quartal 2025 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 8,08 €/m² auf 9,80 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 21,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im betrachteten Zeitraum von 24,1 auf 21,9, was auf eine stärkere prozentuale Steigerung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders deutlich zeigte sich diese Entwicklung zwischen Mitte 2022 und Anfang 2025, als die Kaufpreise stagnierten oder leicht sanken, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.515 €/m² | 8,40 €/m² | 25.0 | +1.3% |
| 2023 | 2.393 €/m² | 8,69 €/m² | 23.0 | -8.0% |
| 2024 | 2.417 €/m² | 9,11 €/m² | 22.1 | -3.6% |
| 2025 | 2.529 €/m² | 9,46 €/m² | 22.3 | +0.7% |
| 2026 | 2.574 €/m² | 9,81 €/m² | 21.9 | -1.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt die Innenstadt mit 3.215 €/m² das höchste Preisniveau, gefolgt von Nahne mit 3.080 €/m² und Kalkhügel mit 3.021 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Schinkel mit 2.489 €/m² und Widukindland mit 2.544 €/m².
Die höchsten Mietpreise verzeichnen die Innenstadt mit 10,53 €/m², Kalkhügel mit 10,11 €/m² und Gartlage mit 10,10 €/m². Besonders auffällig ist die Preisentwicklung im Katharinenviertel, das mit +0,1% bei den Kaufpreisen und +0,7% bei den Mietpreisen deutlich geringere Zuwächse aufweist als die übrigen Stadtteile mit Steigerungen um rund 5,0%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schölerberg | 2.852 €/m² | +5.0% | 9,92 €/m² | +5.1% |
| Schinkel | 2.489 €/m² | +5.0% | 9,70 €/m² | +4.9% |
| Schinkel-Ost | 2.629 €/m² | +5.0% | 9,36 €/m² | +4.8% |
| Innenstadt | 3.216 €/m² | +5.0% | 10,53 €/m² | +5.0% |
| Gartlage | 2.761 €/m² | +5.0% | 10,10 €/m² | +5.1% |
| Nahne | 3.081 €/m² | +5.0% | 9,95 €/m² | +5.1% |
| Voxtrup | 2.797 €/m² | +5.0% | 9,39 €/m² | +5.0% |
| Widukindland | 2.545 €/m² | +5.0% | 9,43 €/m² | +5.0% |
| Katharinenviertel | 2.898 €/m² | +0.1% | 9,86 €/m² | +0.7% |
| Kalkhügel | 3.022 €/m² | +5.0% | 10,11 €/m² | +5.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Osnabrück-Fledder.
Aktuelle Grundstückspreise in Osnabrück-Fledder 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Osnabrück-Fledder kann man den Bodenrichtwert in Osnabrück-Fledder heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 113 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 75 €/m² bis 305 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Osnabrück-Fledder entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Osnabrück-Fledder
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Fledder liegt aktuell bei 10,54 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,4% gestiegen – von 8,27 €/m² auf 10,54 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,76 €/m² | +5.3% | 8,33 €/m² | 12,09 €/m² |
| 2023 | 9,36 €/m² | +6.8% | 8,85 €/m² | 13,17 €/m² |
| 2024 | 9,93 €/m² | +6.1% | 9,63 €/m² | 13,43 €/m² |
| 2025 | 10,10 €/m² | +1.7% | 9,83 €/m² | 13,72 €/m² |
| 2026 | 10,45 €/m² | +3.4% | 10,10 €/m² | 14,09 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Osnabrück-Fledder
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Osnabrück-Fledder liegt aktuell bei 9,8 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,33 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,3% gestiegen – von 8,08 €/m² auf 9,8 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,40 €/m² | +3.6% | 7,81 €/m² | 12,24 €/m² |
| 2023 | 8,69 €/m² | +3.5% | 8,08 €/m² | 12,55 €/m² |
| 2024 | 9,11 €/m² | +4.8% | 8,36 €/m² | 13,28 €/m² |
| 2025 | 9,46 €/m² | +3.9% | 8,79 €/m² | 13,89 €/m² |
| 2026 | 9,80 €/m² | +3.6% | 9,21 €/m² | 13,94 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Osnabrück-Fledder 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Osnabrück weist mit 3.613 €/m² für Häuser und 2.908 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen in Osnabrück mit 5,0 % bei Häusern und 2,0 % bei Wohnungen jedoch moderater aus als in den meisten Umlandgemeinden.
In den Nachbarstädten zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Preissteigerungen von überwiegend 6,4 % bei Häusern und rund 5,1 % bei Wohnungen. Während Hasbergen mit 3.291 €/m² für Häuser die höchsten Preise im Umland aufweist, verzeichnen Ostercappeln mit 2.736 €/m² und Hilter am Teutoburger Wald mit 1.998 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 3.292 €/m² | +6.4% | 2.638 €/m² | +5.1% |
| Wallenhorst | 3.130 €/m² | +6.4% | 2.428 €/m² | +5.1% |
| Georgsmarienhütte | 3.238 €/m² | +6.4% | 2.577 €/m² | +5.1% |
| Belm | 2.945 €/m² | +6.4% | 2.286 €/m² | +5.1% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 3.233 €/m² | +6.4% | 2.864 €/m² | +5.0% |
| Bissendorf | 3.077 €/m² | +6.4% | 2.506 €/m² | +5.1% |
| Bad Iburg | 3.061 €/m² | +6.4% | 2.468 €/m² | +5.1% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 2.894 €/m² | +6.4% | 1.999 €/m² | +5.1% |
| Ostercappeln | 2.737 €/m² | +6.4% | 2.080 €/m² | +5.1% |
| Bramsche | 2.756 €/m² | +6.0% | 2.220 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Osnabrück verzeichnet mit 11,19 €/m² für Häuser und 9,89 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten. Die Preisdynamik zeigt sich mit einem Anstieg von 5,4 % bei Häusern und 5,1 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark.
Unter den Nachbarstädten weist Hasbergen mit 10,46 €/m² für Häuser die höchsten Mieten auf, während Bramsche und Ostercappeln mit Werten um 8,50 €/m² das untere Preisniveau markieren. Auffällig ist, dass die Preissteigerungen in allen Nachbarstädten mit 3,2 % bis 3,8 % deutlich moderater ausfallen als in Osnabrück selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 10,46 €/m² | +5.0% | 8,65 €/m² | +3.4% |
| Wallenhorst | 9,75 €/m² | +5.1% | 8,60 €/m² | +3.4% |
| Georgsmarienhütte | 9,89 €/m² | +5.1% | 8,54 €/m² | +3.3% |
| Belm | 9,64 €/m² | +5.1% | 8,46 €/m² | +3.3% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 9,83 €/m² | +5.0% | 8,28 €/m² | +3.2% |
| Bissendorf | 9,36 €/m² | +5.0% | 8,56 €/m² | +3.4% |
| Bad Iburg | 9,39 €/m² | +5.2% | 8,75 €/m² | +3.4% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 9,05 €/m² | +5.1% | 7,80 €/m² | +3.3% |
| Ostercappeln | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,46 €/m² | +3.3% |
| Bramsche | 8,50 €/m² | +5.1% | 8,02 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Osnabrück-Fledder?
Die Immobilienpreise in Osnabrück-Fledder werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Osnabrück-Fledder besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Osnabrück-Fledder
Die Hauspreise in Osnabrück-Fledder sind von 3.045 €/m² Q4 2023 auf 3.193 €/m² gestiegen (4,86%). Die Wohnungspreise sind von 2.333 €/m² auf 2.573 €/m² gestiegen (10,29%).
Aktuell kosten Häuser in Osnabrück-Fledder durchschnittlich 3.193 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.573 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 113 €/m² mit einer Preisspanne von 75 - 305 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,66% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,66%. Die Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Fledder haben sich um 4,98% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,04% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Osnabrück-Fledder liegt aktuell bei 25,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 21,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Osnabrück-Fledder ihren Höchstwert von 3.300 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.932 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.591 €/m² im Q3 2025 und der niedrigste Preis bei 2.333 €/m² im Q3 2021.