Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Osnabrück-Haste 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Osnabrück-Haste entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Osnabrück-Haste liegt durchschnittlich bei ca. 3.320 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Osnabrück-Haste liegt durchschnittlich bei ca. 2.543 €/m².
Hauspreise in Osnabrück-Haste
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Osnabrück-Haste liegt aktuell bei 3.320 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.171 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5% gestiegen – von 3.162 €/m² auf 3.320 €/m².
Wohnungspreise in Osnabrück-Haste
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Osnabrück-Haste liegt aktuell bei 2.543 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.500 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,4% gestiegen – von 2.303 €/m² auf 2.543 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Osnabrück-Haste entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Osnabrück-Haste zeigen über den Betrachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 3.162 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 3.426 €/m² im zweiten Quartal 2022, fielen danach bis zum ersten Quartal 2023 auf 3.254 €/m² und verzeichneten anschließend einen weiteren Rückgang auf 3.076 €/m² im zweiten Quartal 2023. Seit diesem Tiefpunkt erholten sich die Preise kontinuierlich und erreichten im zweiten Quartal 2026 3.320 €/m², was jedoch weiterhin unter dem Niveau von 2022 liegt. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,53 €/m² im dritten Quartal 2021 stetig aufwärts auf aktuell 10,88 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 27,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,9 im dritten Quartal 2021 kontinuierlich auf 25,4 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus den gleichzeitig steigenden Mietpreisen und den nach 2022 rückläufigen beziehungsweise stagierenden Kaufpreisen, wobei besonders im zweiten Quartal 2023 ein starker Rückgang des Faktors um 6,2 % durch einen deutlichen Kaufpreisrückgang von 5,5 % bei gleichzeitig steigenden Mieten zu verzeichnen war.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.367 €/m² | 9,06 €/m² | 31.0 | -1.0% |
| 2023 | 3.133 €/m² | 9,69 €/m² | 26.9 | -13.0% |
| 2024 | 3.146 €/m² | 10,25 €/m² | 25.6 | -5.1% |
| 2025 | 3.164 €/m² | 10,44 €/m² | 25.3 | -1.2% |
| 2026 | 3.278 €/m² | 10,80 €/m² | 25.3 | +0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Westerberg mit 5.439 €/m² als mit Abstand teuerster Stadtteil, gefolgt von Innenstadt mit 4.228 €/m² und Hafen mit 3.888 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Schinkel mit 3.028 €/m², Widukindland mit 3.129 €/m² und Pye mit 3.138 €/m².
Die Mietpreise werden ebenfalls von Westerberg mit 12,91 €/m² angeführt, während Pye mit 9,89 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Alle Stadtteile verzeichnen eine nahezu identische Preisentwicklung zum Vorjahr mit Steigerungen von 5,5% bei den Kaufpreisen und rund 5,1% bei den Mietpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sonnenhügel | 3.641 €/m² | +5.5% | 11,41 €/m² | +5.2% |
| Dodesheide | 3.177 €/m² | +5.5% | 10,88 €/m² | +5.0% |
| Hafen | 3.888 €/m² | +5.5% | 12,28 €/m² | +5.1% |
| Widukindland | 3.130 €/m² | +5.5% | 10,89 €/m² | +5.1% |
| Gartlage | 3.473 €/m² | +5.5% | 10,86 €/m² | +5.0% |
| Eversburg | 3.499 €/m² | +5.5% | 11,61 €/m² | +5.2% |
| Pye | 3.138 €/m² | +5.5% | 9,89 €/m² | +5.1% |
| Schinkel | 3.028 €/m² | +5.5% | 10,66 €/m² | +5.1% |
| Westerberg | 5.439 €/m² | +5.5% | 12,91 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 4.229 €/m² | +5.5% | 11,07 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Osnabrück-Haste entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Osnabrück-Haste stiegen von 2.303 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.543 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 10,4 % entspricht. Nach einer deutlichen Aufwärtsbewegung bis zum zweiten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.521 €/m² folgte eine Korrekturphase, wobei die Preise bis Anfang 2024 auf 2.349 €/m² zurückgingen, bevor sie ab dem zweiten Quartal 2024 wieder kontinuierlich anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,80 €/m² auf 9,43 €/m², was einer Steigerung von 20,9 % entspricht, mit besonders dynamischen Zuwächsen in den Jahren 2024 und 2025.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 26,0 im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 22,5 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die deutlich stärkere Entwicklung der Mietpreise im Vergleich zu den stagnierenderen Kaufpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2026 um 1,1 % sanken, stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum um 16,9 %, was die Rentabilität von Wohnimmobilien in Osnabrück-Haste deutlich verbesserte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.489 €/m² | 8,11 €/m² | 25.6 | +1.3% |
| 2023 | 2.370 €/m² | 8,40 €/m² | 23.5 | -8.0% |
| 2024 | 2.388 €/m² | 8,70 €/m² | 22.9 | -2.7% |
| 2025 | 2.500 €/m² | 9,13 €/m² | 22.8 | -0.3% |
| 2026 | 2.546 €/m² | 9,46 €/m² | 22.4 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Westerberg mit 3.767 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Innenstadt mit 3.215 €/m² und Hafen mit 3.087 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Schinkel mit 2.489 €/m² und Widukindland mit 2.544 €/m².
Bei den Mietpreisen liegt Westerberg ebenfalls vorn mit 11,31 €/m², während Pye mit 8,98 €/m² den niedrigsten Wert aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen sehr einheitlich zwischen 4,97% und 4,99%, während die Mietpreissteigerungen mit 4,85% bis 5,37% eine etwas größere Spannweite zeigen, wobei Sonnenhügel mit 5,37% die höchste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Sonnenhügel | 2.808 €/m² | +5.0% | 10,00 €/m² | +5.4% |
| Dodesheide | 2.745 €/m² | +5.0% | 9,51 €/m² | +5.3% |
| Hafen | 3.088 €/m² | +5.0% | 9,95 €/m² | +4.8% |
| Widukindland | 2.545 €/m² | +5.0% | 9,43 €/m² | +5.0% |
| Gartlage | 2.761 €/m² | +5.0% | 10,10 €/m² | +5.1% |
| Eversburg | 2.872 €/m² | +5.0% | 9,82 €/m² | +4.9% |
| Pye | 2.646 €/m² | +5.0% | 8,98 €/m² | +4.9% |
| Schinkel | 2.489 €/m² | +5.0% | 9,70 €/m² | +4.9% |
| Westerberg | 3.767 €/m² | +5.0% | 11,31 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 3.216 €/m² | +5.0% | 10,53 €/m² | +5.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Osnabrück-Haste.
Aktuelle Grundstückspreise in Osnabrück-Haste 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Osnabrück-Haste kann man den Bodenrichtwert in Osnabrück-Haste heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 116 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 45 €/m² bis 390 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Osnabrück-Haste entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Osnabrück-Haste
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Haste liegt aktuell bei 10,88 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,6% gestiegen – von 8,53 €/m² auf 10,88 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,06 €/m² | +5.2% | 8,09 €/m² | 13,03 €/m² |
| 2023 | 9,69 €/m² | +6.9% | 8,67 €/m² | 14,24 €/m² |
| 2024 | 10,25 €/m² | +5.9% | 9,36 €/m² | 14,53 €/m² |
| 2025 | 10,44 €/m² | +1.8% | 9,58 €/m² | 14,79 €/m² |
| 2026 | 10,80 €/m² | +3.4% | 9,87 €/m² | 15,12 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Osnabrück-Haste
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Osnabrück-Haste liegt aktuell bei 9,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen jedoch um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,9% gestiegen – von 7,8 €/m² auf 9,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,11 €/m² | +3.4% | 7,29 €/m² | 11,82 €/m² |
| 2023 | 8,40 €/m² | +3.5% | 7,65 €/m² | 11,93 €/m² |
| 2024 | 8,70 €/m² | +3.6% | 7,81 €/m² | 12,60 €/m² |
| 2025 | 9,13 €/m² | +5.0% | 8,23 €/m² | 13,26 €/m² |
| 2026 | 9,46 €/m² | +3.6% | 8,67 €/m² | 13,32 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Osnabrück-Haste 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Osnabrück weist mit 3.613 €/m² für Häuser und 2.908 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen in Osnabrück mit 5,0 % bei Häusern und 2,0 % bei Wohnungen jedoch moderater aus als in den meisten Umlandgemeinden.
In den Nachbarstädten zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Preissteigerungen von überwiegend 6,4 % bei Häusern und rund 5,1 % bei Wohnungen. Während Hasbergen mit 3.291 €/m² für Häuser die höchsten Preise im Umland aufweist, verzeichnen Ostercappeln mit 2.736 €/m² und Hilter am Teutoburger Wald mit 1.998 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 3.292 €/m² | +6.4% | 2.638 €/m² | +5.1% |
| Wallenhorst | 3.130 €/m² | +6.4% | 2.428 €/m² | +5.1% |
| Georgsmarienhütte | 3.238 €/m² | +6.4% | 2.577 €/m² | +5.1% |
| Belm | 2.945 €/m² | +6.4% | 2.286 €/m² | +5.1% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 3.233 €/m² | +6.4% | 2.864 €/m² | +5.0% |
| Bissendorf | 3.077 €/m² | +6.4% | 2.506 €/m² | +5.1% |
| Bad Iburg | 3.061 €/m² | +6.4% | 2.468 €/m² | +5.1% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 2.894 €/m² | +6.4% | 1.999 €/m² | +5.1% |
| Ostercappeln | 2.737 €/m² | +6.4% | 2.080 €/m² | +5.1% |
| Bramsche | 2.756 €/m² | +6.0% | 2.220 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Osnabrück verzeichnet mit 11,19 €/m² für Häuser und 9,89 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten. Die Preisdynamik zeigt sich mit einem Anstieg von 5,4 % bei Häusern und 5,1 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark.
Unter den Nachbarstädten weist Hasbergen mit 10,46 €/m² für Häuser die höchsten Mieten auf, während Bramsche und Ostercappeln mit Werten um 8,50 €/m² das untere Preisniveau markieren. Auffällig ist, dass die Preissteigerungen in allen Nachbarstädten mit 3,2 % bis 3,8 % deutlich moderater ausfallen als in Osnabrück selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 10,46 €/m² | +5.0% | 8,65 €/m² | +3.4% |
| Wallenhorst | 9,75 €/m² | +5.1% | 8,60 €/m² | +3.4% |
| Georgsmarienhütte | 9,89 €/m² | +5.1% | 8,54 €/m² | +3.3% |
| Belm | 9,64 €/m² | +5.1% | 8,46 €/m² | +3.3% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 9,83 €/m² | +5.0% | 8,28 €/m² | +3.2% |
| Bissendorf | 9,36 €/m² | +5.0% | 8,56 €/m² | +3.4% |
| Bad Iburg | 9,39 €/m² | +5.2% | 8,75 €/m² | +3.4% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 9,05 €/m² | +5.1% | 7,80 €/m² | +3.3% |
| Ostercappeln | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,46 €/m² | +3.3% |
| Bramsche | 8,50 €/m² | +5.1% | 8,02 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Osnabrück-Haste?
Die Immobilienpreise in Osnabrück-Haste werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Osnabrück-Haste besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Osnabrück-Haste
Die Hauspreise in Osnabrück-Haste sind von 3.162 €/m² Q2 2023 auf 3.320 €/m² gestiegen (5%). Die Wohnungspreise sind von 2.303 €/m² auf 2.543 €/m² gestiegen (10,42%).
Aktuell kosten Häuser in Osnabrück-Haste durchschnittlich 3.320 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.543 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 116 €/m² mit einer Preisspanne von 45 - 390 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,71% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,71%. Die Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Haste haben sich um 4,92% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,55% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Osnabrück-Haste liegt aktuell bei 25,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 22,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Osnabrück-Haste ihren Höchstwert von 3.426 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.076 €/m² im Q2 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.549 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 2.303 €/m² im Q3 2021.