Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Osnabrück-Schölerberg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Osnabrück-Schölerberg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Osnabrück-Schölerberg liegt durchschnittlich bei ca. 3.454 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Osnabrück-Schölerberg liegt durchschnittlich bei ca. 2.864 €/m².
Hauspreise in Osnabrück-Schölerberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Osnabrück-Schölerberg liegt aktuell bei 3.454 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.294 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,3% gestiegen – von 3.281 €/m² auf 3.454 €/m².
Wohnungspreise in Osnabrück-Schölerberg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Osnabrück-Schölerberg liegt aktuell bei 2.864 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.812 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 10,8% gestiegen – von 2.585 €/m² auf 2.864 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Osnabrück-Schölerberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Osnabrück-Schölerberg zeigten seit dem dritten Quartal 2021 einen ausgeprägten Auf- und Abwärtstrend: Nach einem Anstieg von 3.281 €/m² (Q3/2021) auf den Höchststand von 3.540 €/m² (Q3/2022) folgte ein Rückgang bis auf 3.190 €/m² (Q2/2023), bevor sich die Preise auf aktuell 3.454 €/m² (Q2/2026) erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,25 €/m² (Q3/2021) um 27,9 % auf 10,55 €/m² (Q2/2026), wobei der stärkste Anstieg zwischen Ende 2022 und Anfang 2023 erfolgte.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 34,1 im zweiten Quartal 2022 seinen Höhepunkt, als die Kaufpreise deutlich stärker stiegen als die Mieten. Der anschließende Rückgang auf 26,6 (Q3/2025) resultierte aus fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig weiter steigenden Mieten. Der aktuelle Wert von 27,3 (Q2/2026) liegt merklich unter dem Niveau von 2022, was auf eine Angleichung der Preisentwicklung durch moderat steigende Kauf- und Mietpreise hindeutet.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.494 €/m² | 8,77 €/m² | 33.2 | -1.1% |
| 2023 | 3.254 €/m² | 9,38 €/m² | 28.9 | -13.0% |
| 2024 | 3.269 €/m² | 9,94 €/m² | 27.4 | -5.2% |
| 2025 | 3.292 €/m² | 10,13 €/m² | 27.1 | -1.2% |
| 2026 | 3.394 €/m² | 10,43 €/m² | 27.1 | +0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser in den an Schölerberg angrenzenden Stadtteilen zeigt sich Wüste mit 4.241 €/m² als teuerster Standort, dicht gefolgt von der Innenstadt mit 4.228 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Schinkel mit 3.028 €/m² und Fledder mit 3.186 €/m² zu erwerben. Die Preissteigerungen zum Vorjahr liegen einheitlich bei 5,5% für nahezu alle Stadtteile, lediglich das Katharinenviertel verzeichnet mit 2,6% einen deutlich geringeren Anstieg.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 10,52 €/m² in Fledder und 11,68 €/m² in Wüste, das auch hier die Spitzenposition einnimmt. Die Mietpreisentwicklung zeigt bei den meisten Stadtteilen Steigerungen um 5,1%, während das Katharinenviertel mit 2,8% erneut die geringste Dynamik aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Fledder | 3.187 €/m² | +5.5% | 10,52 €/m² | +5.1% |
| Nahne | 3.611 €/m² | +5.5% | 10,53 €/m² | +5.1% |
| Kalkhügel | 3.604 €/m² | +5.5% | 10,87 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 4.229 €/m² | +5.5% | 11,07 €/m² | +5.1% |
| Schinkel | 3.028 €/m² | +5.5% | 10,66 €/m² | +5.1% |
| Wüste | 4.241 €/m² | +5.5% | 11,68 €/m² | +5.1% |
| Gartlage | 3.473 €/m² | +5.5% | 10,86 €/m² | +5.0% |
| Katharinenviertel | 3.601 €/m² | +2.6% | 11,15 €/m² | +2.8% |
| Voxtrup | 3.351 €/m² | +5.5% | 10,90 €/m² | +5.0% |
| Sutthausen | 3.527 €/m² | +5.5% | 10,89 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Osnabrück-Schölerberg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Osnabrück-Schölerberg zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.585 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.864 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 10,8 % entspricht. Dabei erreichten die Kaufpreise ihren Höhepunkt im vierten Quartal 2022 mit 2.824 €/m², sanken anschließend bis zum ersten Quartal 2025 auf 2.724 €/m² ab und erholten sich danach wieder leicht. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,18 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 9,96 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 21,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Betrachtungszeitraum von 27,5 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 24,0 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig rückläufigen oder stagnierende Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2023 sank der Kaufpreisfaktor um 1,4 Punkte, während die Mietpreise in diesem Zeitraum um 2,2 % zulegten und die Kaufpreise um 3,1 % nachgaben.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.794 €/m² | 8,52 €/m² | 27.3 | +1.3% |
| 2023 | 2.663 €/m² | 8,84 €/m² | 25.1 | -8.2% |
| 2024 | 2.687 €/m² | 9,23 €/m² | 24.3 | -3.3% |
| 2025 | 2.816 €/m² | 9,62 €/m² | 24.4 | +0.6% |
| 2026 | 2.854 €/m² | 9,92 €/m² | 24.0 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Wüste mit 3.354 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von der Innenstadt mit 3.215 €/m² und Nahne mit 3.080 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Schinkel mit 2.489 €/m² und Fledder mit 2.568 €/m² auf.
Die höchsten Mietpreise verzeichnen die Innenstadt mit 10,53 €/m² sowie Wüste mit 10,46 €/m², während Voxtrup mit 9,39 €/m² und Schinkel mit 9,70 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Besonders auffällig ist die deutlich unterdurchschnittliche Preisentwicklung im Katharinenviertel mit nur 0,1% beim Kaufpreis und 0,7% beim Mietpreis, während alle anderen Stadtteile Steigerungen von rund 5,0% verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Fledder | 2.568 €/m² | +5.0% | 9,78 €/m² | +4.8% |
| Nahne | 3.081 €/m² | +5.0% | 9,95 €/m² | +5.1% |
| Kalkhügel | 3.022 €/m² | +5.0% | 10,11 €/m² | +5.2% |
| Innenstadt | 3.216 €/m² | +5.0% | 10,53 €/m² | +5.0% |
| Schinkel | 2.489 €/m² | +5.0% | 9,70 €/m² | +4.9% |
| Wüste | 3.355 €/m² | +5.0% | 10,46 €/m² | +5.1% |
| Gartlage | 2.761 €/m² | +5.0% | 10,10 €/m² | +5.1% |
| Katharinenviertel | 2.898 €/m² | +0.1% | 9,86 €/m² | +0.7% |
| Voxtrup | 2.797 €/m² | +5.0% | 9,39 €/m² | +5.0% |
| Sutthausen | 3.002 €/m² | +5.0% | 9,81 €/m² | +5.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Osnabrück-Schölerberg.
Aktuelle Grundstückspreise in Osnabrück-Schölerberg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Osnabrück-Schölerberg kann man den Bodenrichtwert in Osnabrück-Schölerberg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 200 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 75 €/m² bis 360 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Osnabrück-Schölerberg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Osnabrück-Schölerberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Schölerberg liegt aktuell bei 10,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,9% gestiegen – von 8,25 €/m² auf 10,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,77 €/m² | +5.3% | 8,40 €/m² | 11,85 €/m² |
| 2023 | 9,38 €/m² | +7.0% | 8,93 €/m² | 13,02 €/m² |
| 2024 | 9,94 €/m² | +5.9% | 9,70 €/m² | 13,20 €/m² |
| 2025 | 10,13 €/m² | +1.9% | 9,83 €/m² | 13,49 €/m² |
| 2026 | 10,43 €/m² | +2.9% | 10,19 €/m² | 13,86 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Osnabrück-Schölerberg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Osnabrück-Schölerberg liegt aktuell bei 9,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,8% gestiegen – von 8,18 €/m² auf 9,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,52 €/m² | +3.6% | 8,00 €/m² | 12,17 €/m² |
| 2023 | 8,84 €/m² | +3.8% | 8,28 €/m² | 12,55 €/m² |
| 2024 | 9,23 €/m² | +4.3% | 8,46 €/m² | 13,24 €/m² |
| 2025 | 9,62 €/m² | +4.3% | 8,93 €/m² | 13,86 €/m² |
| 2026 | 9,91 €/m² | +3.1% | 9,41 €/m² | 13,94 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Osnabrück-Schölerberg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Osnabrück weist mit 3.613 €/m² für Häuser und 2.908 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen in Osnabrück mit 5,0 % bei Häusern und 2,0 % bei Wohnungen jedoch moderater aus als in den meisten Umlandgemeinden.
In den Nachbarstädten zeigt sich ein einheitlicheres Bild mit Preissteigerungen von überwiegend 6,4 % bei Häusern und rund 5,1 % bei Wohnungen. Während Hasbergen mit 3.291 €/m² für Häuser die höchsten Preise im Umland aufweist, verzeichnen Ostercappeln mit 2.736 €/m² und Hilter am Teutoburger Wald mit 1.998 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise der Region.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 3.292 €/m² | +6.4% | 2.638 €/m² | +5.1% |
| Wallenhorst | 3.130 €/m² | +6.4% | 2.428 €/m² | +5.1% |
| Georgsmarienhütte | 3.238 €/m² | +6.4% | 2.577 €/m² | +5.1% |
| Belm | 2.945 €/m² | +6.4% | 2.286 €/m² | +5.1% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 3.233 €/m² | +6.4% | 2.864 €/m² | +5.0% |
| Bissendorf | 3.077 €/m² | +6.4% | 2.506 €/m² | +5.1% |
| Bad Iburg | 3.061 €/m² | +6.4% | 2.468 €/m² | +5.1% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 2.894 €/m² | +6.4% | 1.999 €/m² | +5.1% |
| Ostercappeln | 2.737 €/m² | +6.4% | 2.080 €/m² | +5.1% |
| Bramsche | 2.756 €/m² | +6.0% | 2.220 €/m² | +4.1% |
Mietspiegel der Region
Osnabrück verzeichnet mit 11,19 €/m² für Häuser und 9,89 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Städten und liegt damit deutlich über den Nachbarstädten. Die Preisdynamik zeigt sich mit einem Anstieg von 5,4 % bei Häusern und 5,1 % bei Wohnungen ebenfalls überdurchschnittlich stark.
Unter den Nachbarstädten weist Hasbergen mit 10,46 €/m² für Häuser die höchsten Mieten auf, während Bramsche und Ostercappeln mit Werten um 8,50 €/m² das untere Preisniveau markieren. Auffällig ist, dass die Preissteigerungen in allen Nachbarstädten mit 3,2 % bis 3,8 % deutlich moderater ausfallen als in Osnabrück selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hasbergen | 10,46 €/m² | +5.0% | 8,65 €/m² | +3.4% |
| Wallenhorst | 9,75 €/m² | +5.1% | 8,60 €/m² | +3.4% |
| Georgsmarienhütte | 9,89 €/m² | +5.1% | 8,54 €/m² | +3.3% |
| Belm | 9,64 €/m² | +5.1% | 8,46 €/m² | +3.3% |
| Hagen am Teutoburger Wald | 9,83 €/m² | +5.0% | 8,28 €/m² | +3.2% |
| Bissendorf | 9,36 €/m² | +5.0% | 8,56 €/m² | +3.4% |
| Bad Iburg | 9,39 €/m² | +5.2% | 8,75 €/m² | +3.4% |
| Hilter am Teutoburger Wald | 9,05 €/m² | +5.1% | 7,80 €/m² | +3.3% |
| Ostercappeln | 8,54 €/m² | +5.0% | 7,46 €/m² | +3.3% |
| Bramsche | 8,50 €/m² | +5.1% | 8,02 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Osnabrück-Schölerberg?
Die Immobilienpreise in Osnabrück-Schölerberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Osnabrück-Schölerberg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Osnabrück-Schölerberg
Die Hauspreise in Osnabrück-Schölerberg sind von 3.281 €/m² Q4 2023 auf 3.454 €/m² gestiegen (5,27%). Die Wohnungspreise sind von 2.585 €/m² auf 2.864 €/m² gestiegen (10,79%).
Aktuell kosten Häuser in Osnabrück-Schölerberg durchschnittlich 3.454 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.864 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 200 €/m² mit einer Preisspanne von 75 - 360 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 4,87% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,85%. Die Mietpreise für Häuser in Osnabrück-Schölerberg haben sich um 5,08% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,4% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Osnabrück-Schölerberg liegt aktuell bei 27,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Osnabrück-Schölerberg ihren Höchstwert von 3.540 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.179 €/m² im Q4 2023. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.877 €/m² im Q3 2025 und der niedrigste Preis bei 2.585 €/m² im Q3 2021.