Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Stralsund-Tribseer 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Stralsund-Tribseer entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Stralsund-Tribseer liegt durchschnittlich bei ca. 3.197 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Stralsund-Tribseer liegt durchschnittlich bei ca. 2.234 €/m².
Hauspreise in Stralsund-Tribseer
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Stralsund-Tribseer liegt aktuell bei 3.197 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.315 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,3% gestiegen – von 3.007 €/m² auf 3.197 €/m².
Wohnungspreise in Stralsund-Tribseer
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Stralsund-Tribseer liegt aktuell bei 2.234 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.210 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,7% gestiegen – von 2.134 €/m² auf 2.234 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Stralsund.
Wie haben sich die Hauspreise in Stralsund-Tribseer entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Stralsund-Tribseer zeigten über den Betrachtungszeitraum einen Anstieg von 3.007 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.197 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 3.573 €/m² im vierten Quartal 2022 erreicht wurde. Seit diesem Höhepunkt sind die Kaufpreise um 10,5 % gesunken. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 8,43 €/m² auf 11,41 €/m², was einem Anstieg von 35,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 29,7 im dritten Quartal 2021 zunächst auf einen Höchstwert von 31,9 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend deutlich auf aktuell 23,3 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen zugunsten niedrigerer Faktoren verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.463 €/m² | 9,39 €/m² | 30.7 | +3.7% |
| 2023 | 3.293 €/m² | 10,04 €/m² | 27.3 | -11.1% |
| 2024 | 3.326 €/m² | 10,22 €/m² | 27.1 | -0.7% |
| 2025 | 3.329 €/m² | 10,69 €/m² | 26.0 | -4.3% |
| 2026 | 3.228 €/m² | 11,30 €/m² | 23.8 | -8.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen zeigen eine deutliche Spanne: Während Knieper mit 3.376 €/m² die höchsten Preise aufweist, liegt Süd mit 2.534 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Auch die Altstadt bewegt sich mit 3.231 €/m² im oberen Preissegment. Auffällig ist, dass alle Stadtteile einen Preisrückgang zwischen 3,1 % und 3,2 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls die Altstadt mit 11,42 €/m², während Süd mit 10,98 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mieten in allen Stadtteilen deutlich um 10,7 % bis 10,8 % zum Vorjahr, was eine gegenläufige Entwicklung zwischen Kauf- und Mietmarkt zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Langendorfer Berg | 2.740 €/m² | -3.1% | 11,10 €/m² | +10.8% |
| Lüssower Berg | 2.839 €/m² | -3.2% | 11,30 €/m² | +10.7% |
| Altstadt | 3.232 €/m² | -3.1% | 11,42 €/m² | +10.7% |
| Grünhufe | 2.757 €/m² | -3.1% | 11,07 €/m² | +10.7% |
| Franken | 2.823 €/m² | -3.2% | 11,36 €/m² | +10.7% |
| Knieper | 3.376 €/m² | -3.1% | 11,21 €/m² | +10.8% |
| Süd | 2.535 €/m² | -3.1% | 10,98 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Stralsund-Tribseer entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Stralsund-Tribseer zeigten sich in den letzten fünf Jahren volatil: Von 2.134 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 2.446 €/m² im dritten Quartal 2022, sanken dann kontinuierlich bis auf 2.183 €/m² im vierten Quartal 2025 und erholten sich zuletzt leicht auf 2.234 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler mit einem Anstieg von 7,19 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,77 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 22,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 26,9 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 20,8 im vierten Quartal 2025, bevor er sich bei 21,2 stabilisierte. Dieser deutliche Rückgang um 5,7 Faktoren resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Größen erheblich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.405 €/m² | 7,58 €/m² | 26.4 | +4.9% |
| 2023 | 2.364 €/m² | 8,05 €/m² | 24.5 | -7.4% |
| 2024 | 2.280 €/m² | 8,31 €/m² | 22.9 | -6.5% |
| 2025 | 2.216 €/m² | 8,66 €/m² | 21.3 | -6.8% |
| 2026 | 2.216 €/m² | 8,71 €/m² | 21.2 | -0.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt die Altstadt mit 2.630 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Franken mit 2.431 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen am Langendorfer Berg mit 1.760 €/m² zu erwerben. Alle betrachteten Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise, wobei Langendorfer Berg und Lüssower Berg mit jeweils rund -3,2 % die stärksten Preisrückgänge aufweisen.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 7,36 €/m² in Grünhufe und 9,47 €/m² am Lüssower Berg, wobei auch Süd mit 9,46 €/m² ein hohes Mietniveau aufweist. Während die meisten Stadtteile moderate Mietsteigerungen um 4,4 % verzeichnen, sticht der Langendorfer Berg mit einem deutlichen Anstieg von 10,8 % hervor.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Langendorfer Berg | 1.760 €/m² | -3.1% | 7,38 €/m² | +10.8% |
| Lüssower Berg | 1.984 €/m² | -3.2% | 9,47 €/m² | +4.4% |
| Altstadt | 2.630 €/m² | -1.6% | 9,18 €/m² | +4.4% |
| Grünhufe | 1.772 €/m² | -1.7% | 7,36 €/m² | +4.4% |
| Franken | 2.432 €/m² | -1.6% | 8,81 €/m² | +4.4% |
| Knieper | 2.262 €/m² | -1.7% | 8,31 €/m² | +4.5% |
| Süd | 2.397 €/m² | -1.7% | 9,46 €/m² | +4.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Stralsund-Tribseer.
Aktuelle Grundstückspreise in Stralsund-Tribseer 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Stralsund-Tribseer kann man den Bodenrichtwert in Stralsund-Tribseer heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 86 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 36 €/m² bis 220 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Stralsund-Tribseer entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Stralsund-Tribseer
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Stralsund-Tribseer liegt aktuell bei 11,41 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,6 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,4% gestiegen – von 8,43 €/m² auf 11,41 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,38 €/m² | +7.8% | 9,10 €/m² | 12,19 €/m² |
| 2023 | 10,04 €/m² | +7.0% | 9,69 €/m² | 12,51 €/m² |
| 2024 | 10,22 €/m² | +1.7% | 9,94 €/m² | 12,80 €/m² |
| 2025 | 10,69 €/m² | +4.6% | 10,17 €/m² | 13,43 €/m² |
| 2026 | 11,30 €/m² | +5.8% | 11,11 €/m² | 13,98 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Stralsund-Tribseer
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Stralsund-Tribseer liegt aktuell bei 8,77 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22% gestiegen – von 7,19 €/m² auf 8,77 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,58 €/m² | +4.3% | 6,26 €/m² | 13,44 €/m² |
| 2023 | 8,05 €/m² | +6.2% | 6,57 €/m² | 14,17 €/m² |
| 2024 | 8,30 €/m² | +3.1% | 6,78 €/m² | 14,72 €/m² |
| 2025 | 8,66 €/m² | +4.3% | 7,02 €/m² | 15,37 €/m² |
| 2026 | 8,71 €/m² | +0.5% | 7,25 €/m² | 15,20 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Stralsund-Tribseer 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Stralsund weist mit 3.025 €/m² für Häuser und 2.277 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während Kramerhof bei den Häusern mit 2.666 €/m² noch am nächsten an Stralsund heranreicht, verzeichnen Altefähr und Prohn bei den Wohnungspreisen mit jeweils rund 2.690 €/m² sogar höhere Werte als Stralsund.
Die Preisentwicklung zeigt in allen Städten rückläufige Tendenzen, wobei Stralsund bei Häusern mit -4,9% den stärksten Rückgang verzeichnet. Bei den Wohnungen fällt Stralsund mit -0,3% vergleichsweise moderat, während Niepars mit -2,2% den höchsten Rückgang unter den Nachbarstädten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altefähr | 2.458 €/m² | -3.9% | 2.689 €/m² | -0.6% |
| Kramerhof | 2.667 €/m² | -4.5% | 2.510 €/m² | -1.6% |
| Zarrendorf | 2.297 €/m² | -4.1% | 1.700 €/m² | -1.7% |
| Preetz (Stralsund) | 2.286 €/m² | -4.4% | 1.472 €/m² | -1.6% |
| Steinhagen (Vorpommern) | 2.227 €/m² | -4.4% | 1.330 €/m² | -1.7% |
| Prohn | 2.502 €/m² | -4.4% | 2.688 €/m² | -1.6% |
| Niepars | 2.167 €/m² | -4.4% | 1.800 €/m² | -2.2% |
| Altenpleen | 2.390 €/m² | -4.3% | 1.322 €/m² | -1.6% |
| Wittenhagen | 2.001 €/m² | -4.1% | 1.461 €/m² | -1.7% |
| Sundhagen | 2.184 €/m² | -4.4% | 2.071 €/m² | -1.6% |
Mietspiegel der Region
In Stralsund liegt der Mietpreis für Häuser mit 11,19 €/m² über dem Niveau aller Nachbarstädte, wobei Altefähr mit 10,94 €/m² am nächsten heranreicht. Bei Wohnungen zeigt sich ein differenzierteres Bild: Stralsund weist mit 8,61 €/m² einen mittleren Wert auf, während Altefähr mit 9,11 €/m² das höchste und Wittenhagen mit 7,42 €/m² das niedrigste Preisniveau erreicht.
Die Preisentwicklung in Stralsund verlief bei Häusern mit 6,1% deutlich moderater als in allen Nachbarstädten, die Zuwächse zwischen 10,6% und 10,7% verzeichneten. Bei Wohnungen fiel der Anstieg in Stralsund mit 0,7% ebenfalls unterdurchschnittlich aus, während Altefähr mit 6,3% die stärkste Steigerung unter den umliegenden Gemeinden aufwies.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altefähr | 10,94 €/m² | +10.6% | 9,11 €/m² | +6.3% |
| Kramerhof | 10,69 €/m² | +10.7% | 8,23 €/m² | +3.8% |
| Zarrendorf | 10,55 €/m² | +10.7% | 8,61 €/m² | +3.9% |
| Preetz (Stralsund) | 10,00 €/m² | +10.6% | 7,70 €/m² | +3.8% |
| Steinhagen (Vorpommern) | 10,45 €/m² | +10.7% | 8,51 €/m² | +3.8% |
| Prohn | 10,11 €/m² | +10.6% | 8,10 €/m² | +3.9% |
| Niepars | 9,69 €/m² | +10.7% | 7,76 €/m² | +3.7% |
| Altenpleen | 9,59 €/m² | +10.7% | 7,93 €/m² | +3.9% |
| Wittenhagen | 9,51 €/m² | +10.7% | 7,42 €/m² | +3.9% |
| Sundhagen | 10,31 €/m² | +10.7% | 7,72 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Stralsund-Tribseer?
Die Immobilienpreise in Stralsund-Tribseer werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Stralsund-Tribseer besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Stralsund-Tribseer
Die Hauspreise in Stralsund-Tribseer sind von 3.007 €/m² Q3 2021 auf 3.197 €/m² gestiegen (6,32%). Die Wohnungspreise sind von 2.134 €/m² auf 2.234 €/m² gestiegen (4,69%).
Aktuell kosten Häuser in Stralsund-Tribseer durchschnittlich 3.197 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.234 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 86 €/m² mit einer Preisspanne von 36 - 220 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -3,54% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,12%. Die Mietpreise für Häuser in Stralsund-Tribseer haben sich um 7,64% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,1% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Stralsund-Tribseer liegt aktuell bei 23,3 (Q2 2026), während er für Wohnungen 21,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Stralsund-Tribseer ihren Höchstwert von 3.573 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.007 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.446 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.134 €/m² im Q3 2021.