Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Stralsund-Langendorfer Berg 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Stralsund-Langendorfer Berg entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Stralsund-Langendorfer Berg liegt durchschnittlich bei ca. 2.742 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Stralsund-Langendorfer Berg liegt durchschnittlich bei ca. 1.762 €/m².
Hauspreise in Stralsund-Langendorfer Berg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Stralsund-Langendorfer Berg liegt aktuell bei 2.742 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 4,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.860 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,6% gestiegen – von 2.573 €/m² auf 2.742 €/m².
Wohnungspreise in Stralsund-Langendorfer Berg
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Stralsund-Langendorfer Berg liegt aktuell bei 1.762 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 4,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.838 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,6% gestiegen – von 1.653 €/m² auf 1.762 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Stralsund.
Wie haben sich die Hauspreise in Stralsund-Langendorfer Berg entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine deutliche Entwicklung: Nach einem starken Anstieg von 2.573 €/m² auf den Höchstwert von 3.039 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf aktuell 2.742 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 8,21 €/m² auf 11,11 €/m², was einem Anstieg von 35,3 % entspricht, während die Kaufpreise lediglich um 6,6 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor sank von 26,1 im dritten Quartal 2021 kontinuierlich auf 20,6 im zweiten Quartal 2026, wobei der Rückgang primär durch die stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen verursacht wurde. Besonders markant zeigt sich dieser Trend seit Anfang 2023, als die Kaufpreise um 5,0 % nachgaben, während die Mieten im selben Zeitraum um 14,2 % anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.971 €/m² | 9,15 €/m² | 27.1 | +3.7% |
| 2023 | 2.818 €/m² | 9,78 €/m² | 24.0 | -11.2% |
| 2024 | 2.844 €/m² | 9,93 €/m² | 23.9 | -0.7% |
| 2025 | 2.849 €/m² | 10,39 €/m² | 22.8 | -4.2% |
| 2026 | 2.773 €/m² | 11,03 €/m² | 21.0 | -8.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Knieper mit 3.376 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Altstadt mit 3.231 €/m² und Tribseer mit 3.195 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Süd mit 2.534 €/m² auf, während Grünhufe mit 2.757 €/m² ebenfalls zu den preisgünstigeren Lagen zählt.
Die Mietpreise werden von Altstadt mit 11,42 €/m² und Tribseer mit 11,40 €/m² angeführt, während Süd mit 10,98 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Auffällig ist der einheitlich positive Mietpreistrend mit Steigerungen zwischen 10,7% und 10,8% in allen Stadtteilen, während die Kaufpreise durchweg um rund 3,1% bis 3,2% gefallen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grünhufe | 2.757 €/m² | -3.1% | 11,07 €/m² | +10.7% |
| Tribseer | 3.196 €/m² | -3.2% | 11,40 €/m² | +10.8% |
| Lüssower Berg | 2.839 €/m² | -3.2% | 11,30 €/m² | +10.7% |
| Altstadt | 3.232 €/m² | -3.1% | 11,42 €/m² | +10.7% |
| Knieper | 3.376 €/m² | -3.1% | 11,21 €/m² | +10.8% |
| Franken | 2.823 €/m² | -3.2% | 11,36 €/m² | +10.7% |
| Süd | 2.535 €/m² | -3.1% | 10,98 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Stralsund-Langendorfer Berg entwickelt (2020-2026)?
In Stralsund-Langendorfer Berg zeigen die Kaufpreise für Wohnungen einen deutlichen Anstieg von 1.653 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 1.950 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 1.762 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum stetig von 5,46 €/m² auf 7,39 €/m², was einem Zuwachs von 35,3 % entspricht. Parallel zu den stagnierenden und später fallenden Kaufpreisen entwickelten sich die Mieten weiter aufwärts.
Der Kaufpreisfaktor, der im dritten Quartal 2021 bei 25,2 lag, erreichte im zweiten Quartal 2022 einen Wert von 27,1 und fiel bis zum zweiten Quartal 2026 kontinuierlich auf 19,9 zurück. Diese deutliche Verringerung um 21,0 % resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022 und gleichzeitig steigenden Mietpreisen. Die größten Rückgänge des Kaufpreisfaktors erfolgten in den Jahren 2023 und 2024, als die Kaufpreise ihren Abwärtstrend intensivierten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.909 €/m² | 6,09 €/m² | 26.1 | +3.8% |
| 2023 | 1.811 €/m² | 6,50 €/m² | 23.2 | -11.2% |
| 2024 | 1.827 €/m² | 6,61 €/m² | 23.1 | -0.7% |
| 2025 | 1.830 €/m² | 6,91 €/m² | 22.1 | -4.2% |
| 2026 | 1.782 €/m² | 7,34 €/m² | 20.2 | -8.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld des Langendorfer Bergs zeigt sich bei den Kaufpreisen für Wohnungen eine deutliche Spannbreite: Während die Altstadt mit 2.630 €/m² das höchste Preisniveau erreicht, liegt Grünhufe mit 1.771 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Auffällig ist, dass alle benachbarten Stadtteile einen Rückgang der Kaufpreise verzeichnen, wobei der Lüssower Berg mit -3,2 % die stärkste Abwärtsbewegung aufweist.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls der Lüssower Berg mit 9,47 €/m² knapp vor Süd (9,46 €/m²), während Grünhufe mit 7,36 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mietpreise in allen Stadtteilen um 4,4 % bis 4,5 %, was auf eine einheitlich positive Entwicklung des Mietmarktes hindeutet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Grünhufe | 1.772 €/m² | -1.7% | 7,36 €/m² | +4.4% |
| Tribseer | 2.234 €/m² | -1.6% | 8,77 €/m² | +4.4% |
| Lüssower Berg | 1.984 €/m² | -3.2% | 9,47 €/m² | +4.4% |
| Altstadt | 2.630 €/m² | -1.6% | 9,18 €/m² | +4.4% |
| Knieper | 2.262 €/m² | -1.7% | 8,31 €/m² | +4.5% |
| Franken | 2.432 €/m² | -1.6% | 8,81 €/m² | +4.4% |
| Süd | 2.397 €/m² | -1.7% | 9,46 €/m² | +4.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Stralsund-Langendorfer Berg.
Aktuelle Grundstückspreise in Stralsund-Langendorfer Berg 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Stralsund-Langendorfer Berg kann man den Bodenrichtwert in Stralsund-Langendorfer Berg heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 47 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 28 €/m² bis 100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Stralsund-Langendorfer Berg entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Stralsund-Langendorfer Berg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Stralsund-Langendorfer Berg liegt aktuell bei 11,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,39 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,3% gestiegen – von 8,21 €/m² auf 11,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,15 €/m² | +7.9% | 8,76 €/m² | 11,93 €/m² |
| 2023 | 9,78 €/m² | +6.8% | 9,42 €/m² | 12,36 €/m² |
| 2024 | 9,93 €/m² | +1.6% | 9,62 €/m² | 12,54 €/m² |
| 2025 | 10,39 €/m² | +4.6% | 9,91 €/m² | 13,19 €/m² |
| 2026 | 11,03 €/m² | +6.2% | 10,81 €/m² | 13,81 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Stralsund-Langendorfer Berg
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Stralsund-Langendorfer Berg liegt aktuell bei 7,39 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,91 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 35,4% gestiegen – von 5,46 €/m² auf 7,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,08 €/m² | +7.8% | 5,83 €/m² | 7,93 €/m² |
| 2023 | 6,50 €/m² | +6.8% | 6,26 €/m² | 8,21 €/m² |
| 2024 | 6,61 €/m² | +1.6% | 6,39 €/m² | 8,34 €/m² |
| 2025 | 6,91 €/m² | +4.6% | 6,59 €/m² | 8,77 €/m² |
| 2026 | 7,33 €/m² | +6.2% | 7,19 €/m² | 9,18 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Stralsund-Langendorfer Berg 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Stralsund weist mit 3.025 €/m² für Häuser und 2.277 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während Kramerhof bei den Häusern mit 2.666 €/m² noch am nächsten an Stralsund heranreicht, verzeichnen Altefähr und Prohn bei den Wohnungspreisen mit jeweils rund 2.690 €/m² sogar höhere Werte als Stralsund.
Die Preisentwicklung zeigt in allen Städten rückläufige Tendenzen, wobei Stralsund bei Häusern mit -4,9% den stärksten Rückgang verzeichnet. Bei den Wohnungen fällt Stralsund mit -0,3% vergleichsweise moderat, während Niepars mit -2,2% den höchsten Rückgang unter den Nachbarstädten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altefähr | 2.458 €/m² | -3.9% | 2.689 €/m² | -0.6% |
| Kramerhof | 2.667 €/m² | -4.5% | 2.510 €/m² | -1.6% |
| Zarrendorf | 2.297 €/m² | -4.1% | 1.700 €/m² | -1.7% |
| Preetz (Stralsund) | 2.286 €/m² | -4.4% | 1.472 €/m² | -1.6% |
| Steinhagen (Vorpommern) | 2.227 €/m² | -4.4% | 1.330 €/m² | -1.7% |
| Prohn | 2.502 €/m² | -4.4% | 2.688 €/m² | -1.6% |
| Niepars | 2.167 €/m² | -4.4% | 1.800 €/m² | -2.2% |
| Altenpleen | 2.390 €/m² | -4.3% | 1.322 €/m² | -1.6% |
| Wittenhagen | 2.001 €/m² | -4.1% | 1.461 €/m² | -1.7% |
| Sundhagen | 2.184 €/m² | -4.4% | 2.071 €/m² | -1.6% |
Mietspiegel der Region
In Stralsund liegt der Mietpreis für Häuser mit 11,19 €/m² über dem Niveau aller Nachbarstädte, wobei Altefähr mit 10,94 €/m² am nächsten heranreicht. Bei Wohnungen zeigt sich ein differenzierteres Bild: Stralsund weist mit 8,61 €/m² einen mittleren Wert auf, während Altefähr mit 9,11 €/m² das höchste und Wittenhagen mit 7,42 €/m² das niedrigste Preisniveau erreicht.
Die Preisentwicklung in Stralsund verlief bei Häusern mit 6,1% deutlich moderater als in allen Nachbarstädten, die Zuwächse zwischen 10,6% und 10,7% verzeichneten. Bei Wohnungen fiel der Anstieg in Stralsund mit 0,7% ebenfalls unterdurchschnittlich aus, während Altefähr mit 6,3% die stärkste Steigerung unter den umliegenden Gemeinden aufwies.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altefähr | 10,94 €/m² | +10.6% | 9,11 €/m² | +6.3% |
| Kramerhof | 10,69 €/m² | +10.7% | 8,23 €/m² | +3.8% |
| Zarrendorf | 10,55 €/m² | +10.7% | 8,61 €/m² | +3.9% |
| Preetz (Stralsund) | 10,00 €/m² | +10.6% | 7,70 €/m² | +3.8% |
| Steinhagen (Vorpommern) | 10,45 €/m² | +10.7% | 8,51 €/m² | +3.8% |
| Prohn | 10,11 €/m² | +10.6% | 8,10 €/m² | +3.9% |
| Niepars | 9,69 €/m² | +10.7% | 7,76 €/m² | +3.7% |
| Altenpleen | 9,59 €/m² | +10.7% | 7,93 €/m² | +3.9% |
| Wittenhagen | 9,51 €/m² | +10.7% | 7,42 €/m² | +3.9% |
| Sundhagen | 10,31 €/m² | +10.7% | 7,72 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Stralsund-Langendorfer Berg?
Die Immobilienpreise in Stralsund-Langendorfer Berg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Stralsund-Langendorfer Berg besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Stralsund-Langendorfer Berg
Die Hauspreise in Stralsund-Langendorfer Berg sind von 2.573 €/m² Q3 2021 auf 2.742 €/m² gestiegen (6,57%). Die Wohnungspreise sind von 1.653 €/m² auf 1.762 €/m² gestiegen (6,59%).
Aktuell kosten Häuser in Stralsund-Langendorfer Berg durchschnittlich 2.742 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.762 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 47 €/m² mit einer Preisspanne von 28 - 100 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -4,14% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -4,14%. Die Mietpreise für Häuser in Stralsund-Langendorfer Berg haben sich um 6,93% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,95% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Stralsund-Langendorfer Berg liegt aktuell bei 20,6 (Q2 2026), während er für Wohnungen 19,9 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Stralsund-Langendorfer Berg ihren Höchstwert von 3.039 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.573 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.953 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.653 €/m² im Q3 2021.