Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Stralsund-Franken 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Stralsund-Franken entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Stralsund-Franken liegt durchschnittlich bei ca. 2.834 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Stralsund-Franken liegt durchschnittlich bei ca. 2.441 €/m².
Hauspreise in Stralsund-Franken
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Stralsund-Franken liegt aktuell bei 2.834 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.933 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,9% gestiegen – von 2.652 €/m² auf 2.834 €/m².
Wohnungspreise in Stralsund-Franken
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Stralsund-Franken liegt aktuell bei 2.441 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.410 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,3% gestiegen – von 2.319 €/m² auf 2.441 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Stralsund.
Wie haben sich die Hauspreise in Stralsund-Franken entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Stralsund-Franken zeigen seit Ende 2021 einen Rückgang von 2.652 €/m² auf 2.834 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand von 3.140 €/m² im vierten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich gegenläufig und stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 8,40 €/m² auf 11,40 €/m², was einem Anstieg von 35,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 26,3 auf 20,7, was primär auf die stark steigenden Mietpreise bei gleichzeitig sinkenden Kaufpreisen seit Anfang 2023 zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise seit dem Peak Ende 2022 um 9,7 % sanken, stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum um 15,7 %, wodurch sich die Relation zwischen Kauf- und Mietpreisen erheblich verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.066 €/m² | 9,38 €/m² | 27.2 | +3.7% |
| 2023 | 2.902 €/m² | 10,00 €/m² | 24.2 | -11.2% |
| 2024 | 2.934 €/m² | 10,18 €/m² | 24.0 | -0.7% |
| 2025 | 2.931 €/m² | 10,62 €/m² | 23.0 | -4.2% |
| 2026 | 2.867 €/m² | 11,33 €/m² | 21.1 | -8.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
In den Stralsunder Stadtteilen rund um Franken zeigen die Kaufpreise für Häuser eine deutliche Spannweite: Während Knieper mit 3.376 €/m² die höchsten Werte aufweist, liegt Süd mit 2.534 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Alle Stadtteile verzeichnen einen Rückgang der Kaufpreise zum Vorjahr zwischen -3,1 % und -3,19 %, wobei Tribseer mit -3,19 % den stärksten Rückgang zeigt.
Bei den Mietpreisen liegt die Altstadt mit 11,42 €/m² an der Spitze, gefolgt von Tribseer mit 11,40 €/m², während Süd mit 10,98 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen zeigen die Mietpreise eine einheitlich positive Entwicklung mit Zuwächsen zwischen 10,7 % und 10,8 % gegenüber dem Vorjahr.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 3.232 €/m² | -3.1% | 11,42 €/m² | +10.7% |
| Tribseer | 3.196 €/m² | -3.2% | 11,40 €/m² | +10.8% |
| Lüssower Berg | 2.839 €/m² | -3.2% | 11,30 €/m² | +10.7% |
| Süd | 2.535 €/m² | -3.1% | 10,98 €/m² | +10.7% |
| Knieper | 3.376 €/m² | -3.1% | 11,21 €/m² | +10.8% |
| Langendorfer Berg | 2.740 €/m² | -3.1% | 11,10 €/m² | +10.8% |
| Grünhufe | 2.757 €/m² | -3.1% | 11,07 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Stralsund-Franken entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Stralsund-Franken zeigen über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.319 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst bis zum Höchststand von 2.679 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie anschließend kontinuierlich auf 2.441 €/m² im zweiten Quartal 2026 sanken. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,14 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,84 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei die Steigerung mit zwischenzeitlichen Schwankungen deutlich stetiger verlief als bei den Kaufpreisen.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand von 29,3 im dritten Quartal 2022 und fiel bis zum zweiten Quartal 2026 auf 23,0 zurück. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel steigender Mietpreise bei gleichzeitig sinkenden Kaufpreisen seit Ende 2022, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.624 €/m² | 7,59 €/m² | 28.8 | +4.6% |
| 2023 | 2.568 €/m² | 7,99 €/m² | 26.8 | -7.0% |
| 2024 | 2.479 €/m² | 8,29 €/m² | 24.9 | -6.9% |
| 2025 | 2.405 €/m² | 8,67 €/m² | 23.1 | -7.3% |
| 2026 | 2.426 €/m² | 8,79 €/m² | 23.0 | -0.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich in den benachbarten Stadtteilen von Franken eine deutliche Spannbreite: Die Altstadt erreicht mit 2.630 €/m² das höchste Preisniveau, während Langendorfer Berg mit 1.760 €/m² und Grünhufe mit 1.771 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweisen. Alle Stadtteile verzeichneten zum Vorjahr Rückgänge, wobei Lüssower Berg und Langendorfer Berg mit jeweils -3,2 % die stärksten Preisrückgänge zeigen.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 7,36 €/m² in Grünhufe und 9,47 €/m² in Lüssower Berg, während Langendorfer Berg mit 7,38 €/m² ebenfalls zu den günstigsten Mietlagen zählt. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen stiegen die Mieten in allen Stadtteilen, besonders auffällig ist der Anstieg in Langendorfer Berg mit 10,8 %, während die übrigen Stadtteile moderate Steigerungen zwischen 4,4 % und 4,5 % verzeichneten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 2.630 €/m² | -1.6% | 9,18 €/m² | +4.4% |
| Tribseer | 2.234 €/m² | -1.6% | 8,77 €/m² | +4.4% |
| Lüssower Berg | 1.984 €/m² | -3.2% | 9,47 €/m² | +4.4% |
| Süd | 2.397 €/m² | -1.7% | 9,46 €/m² | +4.4% |
| Knieper | 2.262 €/m² | -1.7% | 8,31 €/m² | +4.5% |
| Langendorfer Berg | 1.760 €/m² | -3.1% | 7,38 €/m² | +10.8% |
| Grünhufe | 1.772 €/m² | -1.7% | 7,36 €/m² | +4.4% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Stralsund-Franken.
Aktuelle Grundstückspreise in Stralsund-Franken 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Stralsund-Franken kann man den Bodenrichtwert in Stralsund-Franken heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 93 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 36 €/m² bis 189 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Stralsund-Franken entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Stralsund-Franken
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Stralsund-Franken liegt aktuell bei 11,4 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,7% gestiegen – von 8,4 €/m² auf 11,4 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,38 €/m² | +8.3% | 9,00 €/m² | 12,16 €/m² |
| 2023 | 10,00 €/m² | +6.6% | 9,63 €/m² | 12,55 €/m² |
| 2024 | 10,18 €/m² | +1.8% | 9,81 €/m² | 12,72 €/m² |
| 2025 | 10,62 €/m² | +4.3% | 10,00 €/m² | 13,49 €/m² |
| 2026 | 11,32 €/m² | +6.7% | 10,98 €/m² | 14,02 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Stralsund-Franken
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Stralsund-Franken liegt aktuell bei 8,84 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,8% gestiegen – von 7,14 €/m² auf 8,84 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,59 €/m² | +5.0% | 6,69 €/m² | 12,50 €/m² |
| 2023 | 7,99 €/m² | +5.3% | 6,99 €/m² | 13,24 €/m² |
| 2024 | 8,29 €/m² | +3.7% | 7,15 €/m² | 13,83 €/m² |
| 2025 | 8,67 €/m² | +4.6% | 7,50 €/m² | 14,42 €/m² |
| 2026 | 8,79 €/m² | +1.4% | 7,77 €/m² | 14,32 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Stralsund-Franken 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Stralsund weist mit 3.025 €/m² für Häuser und 2.277 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich auf und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Während Kramerhof bei den Häusern mit 2.666 €/m² noch am nächsten an Stralsund heranreicht, verzeichnen Altefähr und Prohn bei den Wohnungspreisen mit jeweils rund 2.690 €/m² sogar höhere Werte als Stralsund.
Die Preisentwicklung zeigt in allen Städten rückläufige Tendenzen, wobei Stralsund bei Häusern mit -4,9% den stärksten Rückgang verzeichnet. Bei den Wohnungen fällt Stralsund mit -0,3% vergleichsweise moderat, während Niepars mit -2,2% den höchsten Rückgang unter den Nachbarstädten aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altefähr | 2.458 €/m² | -3.9% | 2.689 €/m² | -0.6% |
| Kramerhof | 2.667 €/m² | -4.5% | 2.510 €/m² | -1.6% |
| Zarrendorf | 2.297 €/m² | -4.1% | 1.700 €/m² | -1.7% |
| Preetz (Stralsund) | 2.286 €/m² | -4.4% | 1.472 €/m² | -1.6% |
| Steinhagen (Vorpommern) | 2.227 €/m² | -4.4% | 1.330 €/m² | -1.7% |
| Prohn | 2.502 €/m² | -4.4% | 2.688 €/m² | -1.6% |
| Niepars | 2.167 €/m² | -4.4% | 1.800 €/m² | -2.2% |
| Altenpleen | 2.390 €/m² | -4.3% | 1.322 €/m² | -1.6% |
| Wittenhagen | 2.001 €/m² | -4.1% | 1.461 €/m² | -1.7% |
| Sundhagen | 2.184 €/m² | -4.4% | 2.071 €/m² | -1.6% |
Mietspiegel der Region
In Stralsund liegt der Mietpreis für Häuser mit 11,19 €/m² über dem Niveau aller Nachbarstädte, wobei Altefähr mit 10,94 €/m² am nächsten heranreicht. Bei Wohnungen zeigt sich ein differenzierteres Bild: Stralsund weist mit 8,61 €/m² einen mittleren Wert auf, während Altefähr mit 9,11 €/m² das höchste und Wittenhagen mit 7,42 €/m² das niedrigste Preisniveau erreicht.
Die Preisentwicklung in Stralsund verlief bei Häusern mit 6,1% deutlich moderater als in allen Nachbarstädten, die Zuwächse zwischen 10,6% und 10,7% verzeichneten. Bei Wohnungen fiel der Anstieg in Stralsund mit 0,7% ebenfalls unterdurchschnittlich aus, während Altefähr mit 6,3% die stärkste Steigerung unter den umliegenden Gemeinden aufwies.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altefähr | 10,94 €/m² | +10.6% | 9,11 €/m² | +6.3% |
| Kramerhof | 10,69 €/m² | +10.7% | 8,23 €/m² | +3.8% |
| Zarrendorf | 10,55 €/m² | +10.7% | 8,61 €/m² | +3.9% |
| Preetz (Stralsund) | 10,00 €/m² | +10.6% | 7,70 €/m² | +3.8% |
| Steinhagen (Vorpommern) | 10,45 €/m² | +10.7% | 8,51 €/m² | +3.8% |
| Prohn | 10,11 €/m² | +10.6% | 8,10 €/m² | +3.9% |
| Niepars | 9,69 €/m² | +10.7% | 7,76 €/m² | +3.7% |
| Altenpleen | 9,59 €/m² | +10.7% | 7,93 €/m² | +3.9% |
| Wittenhagen | 9,51 €/m² | +10.7% | 7,42 €/m² | +3.9% |
| Sundhagen | 10,31 €/m² | +10.7% | 7,72 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Stralsund-Franken?
Die Immobilienpreise in Stralsund-Franken werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Stralsund-Franken besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Stralsund-Franken
Die Hauspreise in Stralsund-Franken sind von 2.652 €/m² Q3 2021 auf 2.834 €/m² gestiegen (6,86%). Die Wohnungspreise sind von 2.319 €/m² auf 2.441 €/m² gestiegen (5,26%).
Aktuell kosten Häuser in Stralsund-Franken durchschnittlich 2.834 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.441 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 93 €/m² mit einer Preisspanne von 36 - 189 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -3,37% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,27%. Die Mietpreise für Häuser in Stralsund-Franken haben sich um 7,65% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,43% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Stralsund-Franken liegt aktuell bei 20,7 (Q2 2026), während er für Wohnungen 23 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Stralsund-Franken ihren Höchstwert von 3.140 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.652 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.679 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.319 €/m² im Q3 2021.