Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Greifswald-Ladebow 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Greifswald-Ladebow entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Greifswald-Ladebow liegt durchschnittlich bei ca. 3.637 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Greifswald-Ladebow liegt durchschnittlich bei ca. 2.610 €/m².
Hauspreise in Greifswald-Ladebow
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Greifswald-Ladebow liegt aktuell bei 3.637 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.729 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,4% gestiegen – von 3.324 €/m² auf 3.637 €/m².
Wohnungspreise in Greifswald-Ladebow
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Greifswald-Ladebow liegt aktuell bei 2.610 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.616 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9,5% gestiegen – von 2.383 €/m² auf 2.610 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Greifswald.
Wie haben sich die Hauspreise in Greifswald-Ladebow entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Greifswald-Ladebow zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Höhepunkt von 3.972 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem starken Rückgang auf 3.500 €/m² im zweiten Quartal 2023 (-7,5 % zum Vorquartal). Nach einer Erholungsphase bis Anfang 2024 mit einem Anstieg auf 3.798 €/m² im vierten Quartal 2024 folgte ein erneuter Rückgang auf aktuell 3.637 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stetiger und stiegen kontinuierlich von 8,80 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,95 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 35,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchstwert von 34,5 im dritten Quartal 2022 und fiel seitdem auf aktuell 25,4 im zweiten Quartal 2026. Dieser deutliche Rückgang um 26,4 % seit dem Höchststand resultiert aus der Kombination von rückläufigen bis stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietmarkt grundlegend verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.900 €/m² | 9,83 €/m² | 33.1 | +4.9% |
| 2023 | 3.565 €/m² | 10,52 €/m² | 28.2 | -14.6% |
| 2024 | 3.664 €/m² | 10,66 €/m² | 28.7 | +1.5% |
| 2025 | 3.741 €/m² | 11,16 €/m² | 27.9 | -2.5% |
| 2026 | 3.682 €/m² | 11,83 €/m² | 25.9 | -7.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen zeigen eine deutliche Spanne zwischen 3.030 €/m² in Schönwalde I und 3.630 €/m² in Wieck. Auffällig ist, dass sowohl Wieck als auch das Ostseeviertel mit -4,39 % die stärksten Preisrückgänge zum Vorjahr verzeichnen, während die übrigen Stadtteile moderatere Rückgänge um -2,06 % bis -2,07 % aufweisen.
Bei den Mietpreisen bewegen sich die Werte zwischen 11,93 €/m² in Wieck und 12,26 €/m² in Schönwalde I, wobei die Unterschiede gering ausfallen. Die Mietpreisentwicklung zeigt ein zweigeteiltes Bild: Während Schönwalde I, Schönwalde II, Innenstadt und Eldena mit 10,65 % bis 10,74 % deutlich zulegen, steigen die Mieten in Wieck und im Ostseeviertel lediglich um 4,01 % bis 4,02 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ostseeviertel | 3.282 €/m² | -4.4% | 12,15 €/m² | +4.0% |
| Wieck | 3.630 €/m² | -4.4% | 11,93 €/m² | +4.0% |
| Ostseeviertel | 3.282 €/m² | -4.4% | 12,15 €/m² | +4.0% |
| Schönwalde II | 3.036 €/m² | -2.1% | 12,21 €/m² | +10.7% |
| Schönwalde I | 3.031 €/m² | -2.1% | 12,26 €/m² | +10.7% |
| Innenstadt | 3.118 €/m² | -2.1% | 11,96 €/m² | +10.7% |
| Eldena | 3.358 €/m² | -2.1% | 12,02 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Greifswald-Ladebow entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Greifswald-Ladebow zeigen seit 2021 einen volatilen Verlauf mit einem Höchststand von 2.808 €/m² im zweiten Quartal 2023, gefolgt von einem deutlichen Rückgang auf aktuell 2.610 €/m² im zweiten Quartal 2026. Während die Kaufpreise zwischen Q3 2021 und Q2 2023 zunächst um über 17 % gestiegen sind, liegen sie im Beobachtungszeitraum bis Q2 2026 wieder unter dem Niveau von Anfang 2022. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 7,87 €/m² in Q3 2021 auf 9,79 €/m² in Q2 2026, was einer Gesamtsteigerung von rund 24 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 26,8 in Q2 2022 auf aktuell 22,2 in Q2 2026, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise seit ihrem Höhepunkt 2023 um etwa 7 % gefallen sind, legten die Mietpreise im gleichen Zeitraum um weitere 10 % zu, wodurch sich die Relation zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.703 €/m² | 8,42 €/m² | 26.8 | +4.5% |
| 2023 | 2.746 €/m² | 8,99 €/m² | 25.5 | -4.8% |
| 2024 | 2.621 €/m² | 9,10 €/m² | 24.0 | -5.7% |
| 2025 | 2.627 €/m² | 9,39 €/m² | 23.3 | -2.9% |
| 2026 | 2.598 €/m² | 9,72 €/m² | 22.3 | -4.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Ladebow zeigt sich Eldena mit 2.634 €/m² als teuerster Stadtteil bei den Kaufpreisen, dicht gefolgt von der Innenstadt mit 2.630 €/m² und Wieck mit 2.605 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Schönwalde II mit 2.168 €/m², während mehrere Stadtteile wie Eldena, Innenstadt sowie beide Schönwalde-Bereiche einen Rückgang von -1,8% zum Vorjahr verzeichnen.
Bei den Mietpreisen führt die Innenstadt mit 9,99 €/m², gefolgt von Wieck mit 9,77 €/m² und Eldena mit 9,76 €/m². Auffällig ist die deutlich stärkere Mietpreissteigerung in Schönwalde I mit +4,7% und Schönwalde II mit +4,6% gegenüber dem moderateren Anstieg im Ostseeviertel mit +2,5%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ostseeviertel | 2.418 €/m² | +0.1% | 8,90 €/m² | +2.5% |
| Wieck | 2.605 €/m² | +0.1% | 9,77 €/m² | +2.5% |
| Ostseeviertel | 2.418 €/m² | +0.1% | 8,90 €/m² | +2.5% |
| Schönwalde II | 2.169 €/m² | -1.8% | 7,90 €/m² | +4.6% |
| Schönwalde I | 2.215 €/m² | -1.8% | 8,29 €/m² | +4.7% |
| Innenstadt | 2.631 €/m² | -1.8% | 9,99 €/m² | +4.4% |
| Eldena | 2.635 €/m² | -1.8% | 9,76 €/m² | +4.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Greifswald-Ladebow.
Aktuelle Grundstückspreise in Greifswald-Ladebow 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Greifswald-Ladebow kann man den Bodenrichtwert in Greifswald-Ladebow heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 112 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 60 €/m² bis 250 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Greifswald-Ladebow entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Greifswald-Ladebow
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Greifswald-Ladebow liegt aktuell bei 11,95 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 7,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,8% gestiegen – von 8,8 €/m² auf 11,95 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,82 €/m² | +7.8% | 9,47 €/m² | 12,79 €/m² |
| 2023 | 10,52 €/m² | +7.1% | 10,16 €/m² | 13,13 €/m² |
| 2024 | 10,66 €/m² | +1.3% | 10,36 €/m² | 13,41 €/m² |
| 2025 | 11,16 €/m² | +4.8% | 10,58 €/m² | 14,11 €/m² |
| 2026 | 11,82 €/m² | +5.9% | 11,61 €/m² | 14,76 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Greifswald-Ladebow
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Greifswald-Ladebow liegt aktuell bei 9,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,31 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,4% gestiegen – von 7,87 €/m² auf 9,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,42 €/m² | +5.7% | 7,87 €/m² | 12,04 €/m² |
| 2023 | 8,98 €/m² | +6.7% | 8,48 €/m² | 12,81 €/m² |
| 2024 | 9,10 €/m² | +1.2% | 8,63 €/m² | 12,99 €/m² |
| 2025 | 9,39 €/m² | +3.3% | 8,94 €/m² | 13,23 €/m² |
| 2026 | 9,72 €/m² | +3.5% | 9,34 €/m² | 13,62 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Greifswald-Ladebow 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Greifswald verzeichnet mit 3.136 €/m² für Häuser und 2.524 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im oberen Bereich der Region, wobei die Hauspreise mit -3,5% deutlich stärker zurückgingen als bei den meisten Nachbarstädten. Lediglich Lubmin übertrifft mit 3.171 €/m² für Häuser und 3.025 €/m² für Wohnungen das Preisniveau von Greifswald, während Neuenkirchen (Greifswald) mit 3.548 €/m² die höchsten Wohnungspreise der Region aufweist.
Die umliegenden Gemeinden zeigen durchweg niedrigere Hauspreise zwischen 2.041 €/m² in Züssow und 2.956 €/m² in Neuenkirchen (Greifswald), wobei die Preisrückgänge bei Häusern mit -2,0% bis -2,3% durchweg moderater ausfielen als in Greifswald selbst. Bei den Wohnungspreisen zeigt sich mit Rückgängen zwischen -1,2% in Greifswald und -1,8% in den Nachbarstädten ein stabileres Bild als bei den Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weitenhagen (Greifswald) | 2.714 €/m² | -2.2% | 1.876 €/m² | -1.8% |
| Neuenkirchen (Greifswald) | 2.957 €/m² | -2.2% | 3.549 €/m² | -1.8% |
| Kemnitz | 2.479 €/m² | -2.2% | 2.485 €/m² | -1.7% |
| Wackerow | 2.773 €/m² | -2.2% | 2.495 €/m² | -1.8% |
| Dersekow | 2.392 €/m² | -2.3% | 1.404 €/m² | -1.8% |
| Mesekenhagen | 2.724 €/m² | -2.2% | 2.861 €/m² | -1.8% |
| Groß Kiesow | 2.209 €/m² | -2.0% | 1.559 €/m² | -1.8% |
| Wusterhusen | 2.847 €/m² | -2.2% | 2.642 €/m² | -1.8% |
| Züssow | 2.041 €/m² | -2.0% | 1.373 €/m² | -1.8% |
| Lubmin | 3.172 €/m² | -2.2% | 3.025 €/m² | -1.8% |
Mietspiegel der Region
Greifswald verzeichnet mit 11,95 €/m² für Häuser und 9,41 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbargemeinden, wobei Lubmin mit 9,52 €/m² den höchsten Wohnungsmietpreis unter den Nachbarstädten aufweist. Die Preissteigerungen in Greifswald fallen mit 6,6 % bei Häusern und 4,1 % bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den umliegenden Gemeinden.
Besonders auffällig ist die nahezu einheitliche Entwicklung in den Nachbarstädten, wo die Hausmietpreise zwischen 10,6 % und 10,8 % zulegten, während Züssow mit 9,36 €/m² für Häuser und 7,02 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet. Die Wohnungsmietpreise in den Nachbargemeinden liegen durchweg zwischen 7,02 €/m² und 9,52 €/m² und stiegen mit 4,5 % bis 4,9 % ebenfalls moderater als die Hausmieten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weitenhagen (Greifswald) | 11,73 €/m² | +10.7% | 7,87 €/m² | +4.5% |
| Neuenkirchen (Greifswald) | 11,49 €/m² | +10.7% | 9,43 €/m² | +4.5% |
| Kemnitz | 10,82 €/m² | +10.6% | 7,38 €/m² | +4.5% |
| Wackerow | 11,08 €/m² | +10.7% | 8,34 €/m² | +4.5% |
| Dersekow | 10,38 €/m² | +10.8% | 7,11 €/m² | +4.6% |
| Mesekenhagen | 10,84 €/m² | +10.7% | 8,58 €/m² | +4.6% |
| Groß Kiesow | 10,04 €/m² | +10.7% | 7,64 €/m² | +4.8% |
| Wusterhusen | 10,60 €/m² | +10.7% | 8,34 €/m² | +4.6% |
| Züssow | 9,36 €/m² | +10.8% | 7,02 €/m² | +4.9% |
| Lubmin | 10,79 €/m² | +10.7% | 9,52 €/m² | +4.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Greifswald-Ladebow?
Die Immobilienpreise in Greifswald-Ladebow werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Greifswald-Ladebow besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Greifswald-Ladebow
Die Hauspreise in Greifswald-Ladebow sind von 3.324 €/m² Q3 2021 auf 3.637 €/m² gestiegen (9,42%). Die Wohnungspreise sind von 2.383 €/m² auf 2.610 €/m² gestiegen (9,53%).
Aktuell kosten Häuser in Greifswald-Ladebow durchschnittlich 3.637 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.610 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 112 €/m² mit einer Preisspanne von 60 - 250 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,48% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,24%. Die Mietpreise für Häuser in Greifswald-Ladebow haben sich um 7,66% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,16% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Greifswald-Ladebow liegt aktuell bei 25,4 (Q2 2026), während er für Wohnungen 22,2 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Greifswald-Ladebow ihren Höchstwert von 3.987 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.324 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.808 €/m² im Q2 2023 und der niedrigste Preis bei 2.383 €/m² im Q3 2021.