Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Greifswald-Schönwalde II 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Greifswald-Schönwalde II entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Greifswald-Schönwalde II liegt durchschnittlich bei ca. 3.025 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Greifswald-Schönwalde II liegt durchschnittlich bei ca. 2.161 €/m².
Hauspreise in Greifswald-Schönwalde II
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Greifswald-Schönwalde II liegt aktuell bei 3.025 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 3,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.130 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 8,2% gestiegen – von 2.795 €/m² auf 3.025 €/m².
Wohnungspreise in Greifswald-Schönwalde II
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Greifswald-Schönwalde II liegt aktuell bei 2.161 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.184 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 8,3% gestiegen – von 1.995 €/m² auf 2.161 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Greifswald.
Wie haben sich die Hauspreise in Greifswald-Schönwalde II entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Greifswald-Schönwalde II zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.795 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.025 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 8,2% entspricht. Der Höchststand wurde im vierten Quartal 2022 mit 3.323 €/m² erreicht, gefolgt von Rückgängen in 2023 und einer erneuten Erholungsphase ab Anfang 2024. Die Mietpreise stiegen kontinuierlicher von 9,06 €/m² auf 12,16 €/m², was einer Steigerung von 34,2% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 25,7 im dritten Quartal 2021 auf 20,7 im zweiten Quartal 2026, was primär auf das deutlich stärkere Wachstum der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Faktors ab Mitte 2022, als die Kaufpreise stagnierten und zeitweise sanken, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.269 €/m² | 10,08 €/m² | 27.0 | +4.9% |
| 2023 | 2.978 €/m² | 10,76 €/m² | 23.1 | -14.7% |
| 2024 | 3.074 €/m² | 10,95 €/m² | 23.4 | +1.4% |
| 2025 | 3.136 €/m² | 11,45 €/m² | 22.8 | -2.5% |
| 2026 | 3.077 €/m² | 12,09 €/m² | 21.2 | -7.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser verzeichnen Wieck und Ladebow mit jeweils 3.630 €/m² die höchsten Werte, während Schönwalde I mit 3.030 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Alle betrachteten Stadtteile zeigen rückläufige Kaufpreise zum Vorjahr, wobei Wieck, Ladebow und Ostseeviertel mit -4,39 % die stärksten Rückgänge verzeichnen.
Die Mietpreise liegen zwischen 11,93 €/m² in Wieck und Ladebow sowie 12,26 €/m² in Schönwalde I. Besonders auffällig sind die deutlichen Mietpreissteigerungen in Schönwalde I und Eldena mit +10,65 % beziehungsweise +10,68 %, während Ostseeviertel, Wieck und Ladebow moderate Anstiege von +4,01 % bis +4,02 % zeigen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ostseeviertel | 3.282 €/m² | -4.4% | 12,15 €/m² | +4.0% |
| Schönwalde I | 3.031 €/m² | -2.1% | 12,26 €/m² | +10.7% |
| Ostseeviertel | 3.282 €/m² | -4.4% | 12,15 €/m² | +4.0% |
| Wieck | 3.630 €/m² | -4.4% | 11,93 €/m² | +4.0% |
| Ladebow | 3.630 €/m² | -4.4% | 11,93 €/m² | +4.0% |
| Eldena | 3.358 €/m² | -2.1% | 12,02 €/m² | +10.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Greifswald-Schönwalde II entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Greifswald-Schönwalde II zeigten zwischen 2021 und 2026 einen volatilen Verlauf mit einem zwischenzeitlichen Höchststand von 2.340 €/m² im zweiten Quartal 2023, gefolgt von einem Rückgang auf 2.161 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher aufwärts von 6,41 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 7,87 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 22,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Beobachtungszeitraum zwischen 22,9 und 27,8, wobei er von seinem Spitzenwert 27,8 im zweiten Quartal 2022 bis zum zweiten Quartal 2026 um 17,6 % auf 22,9 sank. Diese Entwicklung resultiert aus stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, was die Rentabilität von Wohnungsinvestitionen in diesem Stadtteil verbesserte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.256 €/m² | 6,82 €/m² | 27.6 | +4.6% |
| 2023 | 2.280 €/m² | 7,26 €/m² | 26.2 | -5.0% |
| 2024 | 2.188 €/m² | 7,38 €/m² | 24.7 | -5.7% |
| 2025 | 2.191 €/m² | 7,62 €/m² | 24.0 | -3.0% |
| 2026 | 2.161 €/m² | 7,86 €/m² | 22.9 | -4.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Eldena mit 2.634 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Wieck und Ladebow mit jeweils 2.605 €/m². Schönwalde I weist mit 2.214 €/m² das niedrigste Preisniveau auf. Auffällig ist der Preisrückgang in Schönwalde I um -1,8 % und in Eldena um -1,8 %, während die übrigen Stadtteile leichte Zuwächse verzeichnen.
Die Mietpreise erreichen in Wieck und Ladebow mit 9,77 €/m² sowie in Eldena mit 9,76 €/m² die Spitzenwerte, während Schönwalde I mit 8,29 €/m² am günstigsten bleibt. Bei der Mietpreisentwicklung zeigen Schönwalde I und Eldena mit +4,7 % bzw. +4,6 % deutlich stärkere Anstiege als die anderen Stadtteile mit Werten um +2,5 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Ostseeviertel | 2.418 €/m² | +0.1% | 8,90 €/m² | +2.5% |
| Schönwalde I | 2.215 €/m² | -1.8% | 8,29 €/m² | +4.7% |
| Ostseeviertel | 2.418 €/m² | +0.1% | 8,90 €/m² | +2.5% |
| Wieck | 2.605 €/m² | +0.1% | 9,77 €/m² | +2.5% |
| Ladebow | 2.605 €/m² | +0.1% | 9,77 €/m² | +2.5% |
| Eldena | 2.635 €/m² | -1.8% | 9,76 €/m² | +4.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Greifswald-Schönwalde II.
Aktuelle Grundstückspreise in Greifswald-Schönwalde II 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Greifswald-Schönwalde II kann man den Bodenrichtwert in Greifswald-Schönwalde II heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 122 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 70 €/m² bis 165 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Greifswald-Schönwalde II entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Greifswald-Schönwalde II
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Greifswald-Schönwalde II liegt aktuell bei 12,16 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,4 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,2% gestiegen – von 9,06 €/m² auf 12,16 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,08 €/m² | +8.1% | 9,40 €/m² | 13,07 €/m² |
| 2023 | 10,76 €/m² | +6.7% | 10,11 €/m² | 13,42 €/m² |
| 2024 | 10,95 €/m² | +1.8% | 10,34 €/m² | 13,72 €/m² |
| 2025 | 11,45 €/m² | +4.6% | 10,58 €/m² | 14,38 €/m² |
| 2026 | 12,09 €/m² | +5.6% | 11,55 €/m² | 15,01 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Greifswald-Schönwalde II
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Greifswald-Schönwalde II liegt aktuell bei 7,87 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,56 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,8% gestiegen – von 6,41 €/m² auf 7,87 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,82 €/m² | +5.9% | 6,01 €/m² | 11,19 €/m² |
| 2023 | 7,25 €/m² | +6.3% | 6,52 €/m² | 11,90 €/m² |
| 2024 | 7,38 €/m² | +1.7% | 6,62 €/m² | 12,01 €/m² |
| 2025 | 7,62 €/m² | +3.2% | 6,87 €/m² | 12,26 €/m² |
| 2026 | 7,86 €/m² | +3.1% | 7,17 €/m² | 12,61 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Greifswald-Schönwalde II 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Greifswald verzeichnet mit 3.136 €/m² für Häuser und 2.524 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im oberen Bereich der Region, wobei die Hauspreise mit -3,5% deutlich stärker zurückgingen als bei den meisten Nachbarstädten. Lediglich Lubmin übertrifft mit 3.171 €/m² für Häuser und 3.025 €/m² für Wohnungen das Preisniveau von Greifswald, während Neuenkirchen (Greifswald) mit 3.548 €/m² die höchsten Wohnungspreise der Region aufweist.
Die umliegenden Gemeinden zeigen durchweg niedrigere Hauspreise zwischen 2.041 €/m² in Züssow und 2.956 €/m² in Neuenkirchen (Greifswald), wobei die Preisrückgänge bei Häusern mit -2,0% bis -2,3% durchweg moderater ausfielen als in Greifswald selbst. Bei den Wohnungspreisen zeigt sich mit Rückgängen zwischen -1,2% in Greifswald und -1,8% in den Nachbarstädten ein stabileres Bild als bei den Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weitenhagen (Greifswald) | 2.714 €/m² | -2.2% | 1.876 €/m² | -1.8% |
| Neuenkirchen (Greifswald) | 2.957 €/m² | -2.2% | 3.549 €/m² | -1.8% |
| Kemnitz | 2.479 €/m² | -2.2% | 2.485 €/m² | -1.7% |
| Wackerow | 2.773 €/m² | -2.2% | 2.495 €/m² | -1.8% |
| Dersekow | 2.392 €/m² | -2.3% | 1.404 €/m² | -1.8% |
| Mesekenhagen | 2.724 €/m² | -2.2% | 2.861 €/m² | -1.8% |
| Groß Kiesow | 2.209 €/m² | -2.0% | 1.559 €/m² | -1.8% |
| Wusterhusen | 2.847 €/m² | -2.2% | 2.642 €/m² | -1.8% |
| Züssow | 2.041 €/m² | -2.0% | 1.373 €/m² | -1.8% |
| Lubmin | 3.172 €/m² | -2.2% | 3.025 €/m² | -1.8% |
Mietspiegel der Region
Greifswald verzeichnet mit 11,95 €/m² für Häuser und 9,41 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbargemeinden, wobei Lubmin mit 9,52 €/m² den höchsten Wohnungsmietpreis unter den Nachbarstädten aufweist. Die Preissteigerungen in Greifswald fallen mit 6,6 % bei Häusern und 4,1 % bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den umliegenden Gemeinden.
Besonders auffällig ist die nahezu einheitliche Entwicklung in den Nachbarstädten, wo die Hausmietpreise zwischen 10,6 % und 10,8 % zulegten, während Züssow mit 9,36 €/m² für Häuser und 7,02 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet. Die Wohnungsmietpreise in den Nachbargemeinden liegen durchweg zwischen 7,02 €/m² und 9,52 €/m² und stiegen mit 4,5 % bis 4,9 % ebenfalls moderater als die Hausmieten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weitenhagen (Greifswald) | 11,73 €/m² | +10.7% | 7,87 €/m² | +4.5% |
| Neuenkirchen (Greifswald) | 11,49 €/m² | +10.7% | 9,43 €/m² | +4.5% |
| Kemnitz | 10,82 €/m² | +10.6% | 7,38 €/m² | +4.5% |
| Wackerow | 11,08 €/m² | +10.7% | 8,34 €/m² | +4.5% |
| Dersekow | 10,38 €/m² | +10.8% | 7,11 €/m² | +4.6% |
| Mesekenhagen | 10,84 €/m² | +10.7% | 8,58 €/m² | +4.6% |
| Groß Kiesow | 10,04 €/m² | +10.7% | 7,64 €/m² | +4.8% |
| Wusterhusen | 10,60 €/m² | +10.7% | 8,34 €/m² | +4.6% |
| Züssow | 9,36 €/m² | +10.8% | 7,02 €/m² | +4.9% |
| Lubmin | 10,79 €/m² | +10.7% | 9,52 €/m² | +4.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Greifswald-Schönwalde II?
Die Immobilienpreise in Greifswald-Schönwalde II werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Greifswald-Schönwalde II besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Greifswald-Schönwalde II
Die Hauspreise in Greifswald-Schönwalde II sind von 2.795 €/m² Q3 2021 auf 3.025 €/m² gestiegen (8,23%). Die Wohnungspreise sind von 1.995 €/m² auf 2.161 €/m² gestiegen (8,32%).
Aktuell kosten Häuser in Greifswald-Schönwalde II durchschnittlich 3.025 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.161 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 122 €/m² mit einer Preisspanne von 70 - 165 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -3,35% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -1,07%. Die Mietpreise für Häuser in Greifswald-Schönwalde II haben sich um 6,67% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,1% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Greifswald-Schönwalde II liegt aktuell bei 20,7 (Q2 2026), während er für Wohnungen 22,9 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Greifswald-Schönwalde II ihren Höchstwert von 3.359 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.795 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.340 €/m² im Q2 2023 und der niedrigste Preis bei 1.995 €/m² im Q3 2021.