Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Greifswald-Schönwalde I 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Greifswald-Schönwalde I entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Greifswald-Schönwalde I liegt durchschnittlich bei ca. 3.024 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Greifswald-Schönwalde I liegt durchschnittlich bei ca. 2.210 €/m².
Hauspreise in Greifswald-Schönwalde I
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Greifswald-Schönwalde I liegt aktuell bei 3.024 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 3,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.122 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 8,9% gestiegen – von 2.777 €/m² auf 3.024 €/m².
Wohnungspreise in Greifswald-Schönwalde I
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Greifswald-Schönwalde I liegt aktuell bei 2.210 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.229 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 9% gestiegen – von 2.027 €/m² auf 2.210 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Greifswald.
Wie haben sich die Hauspreise in Greifswald-Schönwalde I entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Greifswald-Schönwalde I zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.777 €/m² auf 3.024 €/m², was einem Gesamtzuwachs von 8,9 % entspricht. Der Höchststand wurde im vierten Quartal 2022 mit 3.315 €/m² erreicht, gefolgt von einem deutlichen Rückgang bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.880 €/m² und einer anschließenden Erholung bis Anfang 2025, bevor die Preise zuletzt wieder sanken. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlicher von 9,05 €/m² auf 12,23 €/m², was einer Steigerung von 35,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 25,6 im dritten Quartal 2021 auf zunächst 28,1 im dritten Quartal 2022, fiel dann jedoch bis zum zweiten Quartal 2026 auf 20,6 ab. Diese Entwicklung resultiert aus dem stärkeren Rückgang der Kaufpreise seit Ende 2022 bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich zugunsten des Kaufs verschob.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.248 €/m² | 10,07 €/m² | 26.9 | +5.0% |
| 2023 | 2.969 €/m² | 10,79 €/m² | 22.9 | -14.7% |
| 2024 | 3.068 €/m² | 10,98 €/m² | 23.3 | +1.5% |
| 2025 | 3.131 €/m² | 11,51 €/m² | 22.7 | -2.6% |
| 2026 | 3.074 €/m² | 12,15 €/m² | 21.1 | -7.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Wieck und Ladebow mit jeweils 3.630 €/m² die höchsten Werte, während Schönwalde II mit 3.036 €/m² am günstigsten liegt. Alle Stadtteile verzeichnen negative Veränderungen zum Vorjahr, wobei Ostseeviertel, Wieck und Ladebow mit jeweils -4,4 % die stärksten Rückgänge aufweisen.
Die Mietpreise liegen zwischen 11,93 €/m² in Wieck und Ladebow sowie 12,21 €/m² in Schönwalde II, wobei die Unterschiede gering ausfallen. Während Schönwalde II und die Innenstadt deutliche Mietsteigerungen von 10,7 % beziehungsweise 10,74 % verzeichnen, steigen die Mieten in Wieck, Ladebow und dem Ostseeviertel moderater um rund 4,0 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schönwalde II | 3.036 €/m² | -2.1% | 12,21 €/m² | +10.7% |
| Ostseeviertel | 3.282 €/m² | -4.4% | 12,15 €/m² | +4.0% |
| Ostseeviertel | 3.282 €/m² | -4.4% | 12,15 €/m² | +4.0% |
| Innenstadt | 3.118 €/m² | -2.1% | 11,96 €/m² | +10.7% |
| Wieck | 3.630 €/m² | -4.4% | 11,93 €/m² | +4.0% |
| Ladebow | 3.630 €/m² | -4.4% | 11,93 €/m² | +4.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Greifswald-Schönwalde I entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Greifswald-Schönwalde I zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Anstieg von 2.027 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 2.210 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 9,0% entspricht. Der Höchststand wurde im zweiten Quartal 2023 mit 2.380 €/m² erreicht, gefolgt von einem Rückgang bis Ende 2024 und einer leichten Erholung im Verlauf von 2025 und 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 6,68 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 8,27 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem deutlichen Zuwachs von 23,8% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 25,3 auf 22,3, was primär durch die deutlich dynamischere Entwicklung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen bedingt ist. Während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt Anfang 2023 stagnierten und zeitweise zurückgingen, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend nahezu durchgehend fort, was zu einer kontinuierlichen Reduktion des Verhältnisses zwischen Kauf- und Mietpreis führte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.293 €/m² | 7,12 €/m² | 26.8 | +4.5% |
| 2023 | 2.325 €/m² | 7,61 €/m² | 25.5 | -5.0% |
| 2024 | 2.234 €/m² | 7,74 €/m² | 24.1 | -5.5% |
| 2025 | 2.238 €/m² | 7,99 €/m² | 23.3 | -3.0% |
| 2026 | 2.208 €/m² | 8,25 €/m² | 22.3 | -4.4% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen zeigen eine Spanne von 2.168 €/m² in Schönwalde II bis 2.630 €/m² in der Innenstadt. Während die Innenstadt und Schönwalde II einen Rückgang von -1,77 % verzeichnen, entwickelten sich die Preise im Ostseeviertel, in Wieck und Ladebow mit jeweils +0,05 % bis +0,07 % nahezu stabil.
Bei den Mietpreisen liegt Schönwalde II mit 7,90 €/m² am günstigsten, während die Innenstadt mit 9,99 €/m² das höchste Niveau erreicht. Die Mieten stiegen in Schönwalde II und der Innenstadt mit +4,64 % und +4,39 % deutlich stärker als im Ostseeviertel, Wieck und Ladebow, wo die Zuwächse bei +2,52 % bis +2,53 % lagen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schönwalde II | 2.169 €/m² | -1.8% | 7,90 €/m² | +4.6% |
| Ostseeviertel | 2.418 €/m² | +0.1% | 8,90 €/m² | +2.5% |
| Ostseeviertel | 2.418 €/m² | +0.1% | 8,90 €/m² | +2.5% |
| Innenstadt | 2.631 €/m² | -1.8% | 9,99 €/m² | +4.4% |
| Wieck | 2.605 €/m² | +0.1% | 9,77 €/m² | +2.5% |
| Ladebow | 2.605 €/m² | +0.1% | 9,77 €/m² | +2.5% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Greifswald-Schönwalde I.
Aktuelle Grundstückspreise in Greifswald-Schönwalde I 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Greifswald-Schönwalde I kann man den Bodenrichtwert in Greifswald-Schönwalde I heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 126 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 70 €/m² bis 225 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Greifswald-Schönwalde I entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Greifswald-Schönwalde I
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Greifswald-Schönwalde I liegt aktuell bei 12,23 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 6,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,1% gestiegen – von 9,05 €/m² auf 12,23 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,07 €/m² | +7.5% | 9,82 €/m² | 13,01 €/m² |
| 2023 | 10,79 €/m² | +7.1% | 10,47 €/m² | 13,45 €/m² |
| 2024 | 10,98 €/m² | +1.8% | 10,72 €/m² | 13,76 €/m² |
| 2025 | 11,51 €/m² | +4.8% | 10,98 €/m² | 14,49 €/m² |
| 2026 | 12,14 €/m² | +5.6% | 12,03 €/m² | 15,08 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Greifswald-Schönwalde I
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Greifswald-Schönwalde I liegt aktuell bei 8,27 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,92 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,8% gestiegen – von 6,68 €/m² auf 8,27 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,12 €/m² | +5.4% | 6,09 €/m² | 11,57 €/m² |
| 2023 | 7,61 €/m² | +6.8% | 6,56 €/m² | 12,47 €/m² |
| 2024 | 7,74 €/m² | +1.7% | 6,66 €/m² | 12,62 €/m² |
| 2025 | 7,99 €/m² | +3.3% | 6,95 €/m² | 12,85 €/m² |
| 2026 | 8,25 €/m² | +3.2% | 7,25 €/m² | 13,19 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Greifswald-Schönwalde I 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Greifswald verzeichnet mit 3.136 €/m² für Häuser und 2.524 €/m² für Wohnungen Kaufpreise im oberen Bereich der Region, wobei die Hauspreise mit -3,5% deutlich stärker zurückgingen als bei den meisten Nachbarstädten. Lediglich Lubmin übertrifft mit 3.171 €/m² für Häuser und 3.025 €/m² für Wohnungen das Preisniveau von Greifswald, während Neuenkirchen (Greifswald) mit 3.548 €/m² die höchsten Wohnungspreise der Region aufweist.
Die umliegenden Gemeinden zeigen durchweg niedrigere Hauspreise zwischen 2.041 €/m² in Züssow und 2.956 €/m² in Neuenkirchen (Greifswald), wobei die Preisrückgänge bei Häusern mit -2,0% bis -2,3% durchweg moderater ausfielen als in Greifswald selbst. Bei den Wohnungspreisen zeigt sich mit Rückgängen zwischen -1,2% in Greifswald und -1,8% in den Nachbarstädten ein stabileres Bild als bei den Häusern.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weitenhagen (Greifswald) | 2.714 €/m² | -2.2% | 1.876 €/m² | -1.8% |
| Neuenkirchen (Greifswald) | 2.957 €/m² | -2.2% | 3.549 €/m² | -1.8% |
| Kemnitz | 2.479 €/m² | -2.2% | 2.485 €/m² | -1.7% |
| Wackerow | 2.773 €/m² | -2.2% | 2.495 €/m² | -1.8% |
| Dersekow | 2.392 €/m² | -2.3% | 1.404 €/m² | -1.8% |
| Mesekenhagen | 2.724 €/m² | -2.2% | 2.861 €/m² | -1.8% |
| Groß Kiesow | 2.209 €/m² | -2.0% | 1.559 €/m² | -1.8% |
| Wusterhusen | 2.847 €/m² | -2.2% | 2.642 €/m² | -1.8% |
| Züssow | 2.041 €/m² | -2.0% | 1.373 €/m² | -1.8% |
| Lubmin | 3.172 €/m² | -2.2% | 3.025 €/m² | -1.8% |
Mietspiegel der Region
Greifswald verzeichnet mit 11,95 €/m² für Häuser und 9,41 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbargemeinden, wobei Lubmin mit 9,52 €/m² den höchsten Wohnungsmietpreis unter den Nachbarstädten aufweist. Die Preissteigerungen in Greifswald fallen mit 6,6 % bei Häusern und 4,1 % bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den umliegenden Gemeinden.
Besonders auffällig ist die nahezu einheitliche Entwicklung in den Nachbarstädten, wo die Hausmietpreise zwischen 10,6 % und 10,8 % zulegten, während Züssow mit 9,36 €/m² für Häuser und 7,02 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet. Die Wohnungsmietpreise in den Nachbargemeinden liegen durchweg zwischen 7,02 €/m² und 9,52 €/m² und stiegen mit 4,5 % bis 4,9 % ebenfalls moderater als die Hausmieten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weitenhagen (Greifswald) | 11,73 €/m² | +10.7% | 7,87 €/m² | +4.5% |
| Neuenkirchen (Greifswald) | 11,49 €/m² | +10.7% | 9,43 €/m² | +4.5% |
| Kemnitz | 10,82 €/m² | +10.6% | 7,38 €/m² | +4.5% |
| Wackerow | 11,08 €/m² | +10.7% | 8,34 €/m² | +4.5% |
| Dersekow | 10,38 €/m² | +10.8% | 7,11 €/m² | +4.6% |
| Mesekenhagen | 10,84 €/m² | +10.7% | 8,58 €/m² | +4.6% |
| Groß Kiesow | 10,04 €/m² | +10.7% | 7,64 €/m² | +4.8% |
| Wusterhusen | 10,60 €/m² | +10.7% | 8,34 €/m² | +4.6% |
| Züssow | 9,36 €/m² | +10.8% | 7,02 €/m² | +4.9% |
| Lubmin | 10,79 €/m² | +10.7% | 9,52 €/m² | +4.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Greifswald-Schönwalde I?
Die Immobilienpreise in Greifswald-Schönwalde I werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Greifswald-Schönwalde I besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Greifswald-Schönwalde I
Die Hauspreise in Greifswald-Schönwalde I sind von 2.777 €/m² Q3 2021 auf 3.024 €/m² gestiegen (8,89%). Die Wohnungspreise sind von 2.027 €/m² auf 2.210 €/m² gestiegen (9,03%).
Aktuell kosten Häuser in Greifswald-Schönwalde I durchschnittlich 3.024 €/m² (Q2 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.210 €/m² (Q2 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 126 €/m² mit einer Preisspanne von 70 - 225 €/m².
Im Vergleich zu Q2 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -3,14% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,84%. Die Mietpreise für Häuser in Greifswald-Schönwalde I haben sich um 6,91% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,42% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Greifswald-Schönwalde I liegt aktuell bei 20,6 (Q2 2026), während er für Wohnungen 22,3 (Q2 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Greifswald-Schönwalde I ihren Höchstwert von 3.329 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.777 €/m² im Q3 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.380 €/m² im Q2 2023 und der niedrigste Preis bei 2.027 €/m² im Q3 2021.