Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Offenbach am Main-Mathildenviertel 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Offenbach am Main-Mathildenviertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.670 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Offenbach am Main-Mathildenviertel liegt durchschnittlich bei ca. 3.867 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
3.670 €/m²
Q2 2026
Q
1.3%
Y
-0.7%
Wohnungen
3.867 €/m²
Q2 2026
Q
0.73%
Y
1.7%

Hauspreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Offenbach am Main-Mathildenviertel liegt aktuell bei 3.670 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,7% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.696 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,1% gefallen – von 3.674 €/m² auf 3.670 €/m².

Wohnungspreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Offenbach am Main-Mathildenviertel liegt aktuell bei 3.867 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.803 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,1% gestiegen – von 3.864 €/m² auf 3.867 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
3.670 €/m²
Q2 2026
Q
1.3%
Y
-0.7%
Mieten
14,20 €/m²
Q2 2026
Q
2.16%
Y
3.57%

Im Zeitraum von Q3 2021 bis Q2 2026 stiegen die Kaufpreise für Häuser im Mathildenviertel von 3.674 €/m² auf 3.670 €/m², was nahezu einer Stagnation entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 11,37 €/m² auf 14,2 €/m², was einem Anstieg von 24,9 % entspricht. Der Höchststand bei den Kaufpreisen wurde im Q4 2022 mit 3.939 €/m² erreicht, während die Mietpreise kontinuierlich zulegten.

Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 26,9 auf 21,5, was auf die gegenläufige Entwicklung von stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Seit dem Höchststand des Kaufpreisfaktors von 27,5 in Q1 und Q2 2022 zeigt sich ein durchgehender Abwärtstrend, der die zunehmende Diskrepanz zwischen Kauf- und Mietpreisentwicklung widerspiegelt.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.911 €/m²12,10 €/m²26.9-0.6%
20233.747 €/m²12,61 €/m²24.8-8.1%
20243.606 €/m²13,18 €/m²22.8-7.9%
20253.636 €/m²13,65 €/m²22.2-2.7%
20263.646 €/m²14,05 €/m²21.6-2.6%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Im Umfeld des Mathildenviertels zeigt sich Nordend mit 4.453 €/m² als teuerster Stadtteil für Hauskäufe, gefolgt von Zentrum mit 4.181 €/m² und Westend mit 4.075 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnet Ost mit 3.588 €/m², während Bürgel mit 3.640 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt.

Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Nordend mit 15,80 €/m², während Ost mit 13,32 €/m² und Bieberer Berg mit 13,38 €/m² die günstigsten Mieten aufweisen. Die Mietpreise stiegen in allen Stadtteilen deutlich mit Werten zwischen 3,96 % und 4,03 %, während die Kaufpreise mit Steigerungen zwischen 0,35 % und 0,44 % nahezu stagnierten.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Lindenfeld3.889 €/m²+0.4%14,69 €/m²+4.0%
Zentrum4.181 €/m²+0.4%14,87 €/m²+4.0%
Ost3.588 €/m²+0.4%13,32 €/m²+4.0%
Buchhügel3.761 €/m²+0.4%13,73 €/m²+4.0%
Musikerviertel3.826 €/m²+0.4%14,50 €/m²+4.0%
Westend4.076 €/m²+0.4%14,98 €/m²+4.0%
Nordend4.454 €/m²+0.3%15,80 €/m²+4.0%
Bieberer Berg3.794 €/m²+0.4%13,38 €/m²+4.0%
Bürgel3.641 €/m²+0.4%13,70 €/m²+4.0%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
3.867 €/m²
Q2 2026
Q
0.73%
Y
1.7%
Mieten
12,78 €/m²
Q2 2026
Q
1.35%
Y
2.9%

Im Mathildenviertel in Offenbach am Main zeigen sich bei Wohnungen im Fünfjahreszeitraum gegenläufige Entwicklungen: Während die Kaufpreise von 3.864 €/m² im dritten Quartal 2021 zunächst auf 4.049 €/m² im zweiten Quartal 2022 anstiegen, fielen sie anschließend kontinuierlich und erreichten im vierten Quartal 2024 mit 3.705 €/m² einen Tiefpunkt, bevor sie sich bis zum zweiten Quartal 2026 auf 3.867 €/m² leicht erholten. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 10,60 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 12,78 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 20,6 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank deutlich von 30,4 im dritten Quartal 2021 auf 25,2 im zweiten Quartal 2026, was auf die gegenläufige Entwicklung beider Preiskomponenten zurückzuführen ist: Während die Kaufpreise im Betrachtungszeitraum insgesamt stagnierten, stiegen die Mietpreise kontinuierlich an. Die stärkste Kompression des Faktors erfolgte zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als er von 31,6 auf 26,5 fiel, bedingt durch gleichzeitig fallende Kaufpreise und steigende Mieten.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20224.009 €/m²10,75 €/m²31.1+1.3%
20233.743 €/m²11,23 €/m²27.8-10.6%
20243.681 €/m²11,83 €/m²25.9-6.6%
20253.796 €/m²12,42 €/m²25.5-1.8%
20263.853 €/m²12,70 €/m²25.3-0.7%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Nordend als teuerstes Viertel mit 4.154 €/m², gefolgt von Zentrum mit 4.037 €/m² und Westend mit 4.030 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Ost mit 3.571 €/m², knapp vor Bürgel mit 3.732 €/m².

Die Mietpreise werden ebenfalls von Zentrum mit 13,23 €/m² und Nordend mit 13,06 €/m² angeführt, während Bürgel mit 12,09 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Bei den Veränderungen zum Vorjahr fällt Bürgel mit einem Mietpreisanstieg von 4,3 % besonders auf, während Nordend mit 3,6 % die stärkste Kaufpreissteigerung verzeichnete.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Lindenfeld3.886 €/m²+3.0%12,78 €/m²+3.6%
Zentrum4.037 €/m²+3.0%13,23 €/m²+3.6%
Ost3.571 €/m²+3.4%12,10 €/m²+4.2%
Buchhügel3.902 €/m²+3.2%12,48 €/m²+3.5%
Musikerviertel3.778 €/m²+3.3%12,18 €/m²+3.9%
Westend4.031 €/m²+3.3%12,39 €/m²+3.9%
Nordend4.154 €/m²+3.6%13,06 €/m²+3.7%
Bieberer Berg3.761 €/m²+3.2%12,25 €/m²+3.5%
Bürgel3.732 €/m²+3.4%12,09 €/m²+4.3%
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Aktuelle Grundstückspreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel kann man den Bodenrichtwert in Offenbach am Main-Mathildenviertel heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.120 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 750 €/m² bis 1.625 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
14,20 €/m²
Q2 2026
Q
2.16%
Y
3.57%
Wohnungen
12,78 €/m²
Q2 2026
Q
1.35%
Y
2.9%

Mietspiegel für Häuser in Offenbach am Main-Mathildenviertel

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Offenbach am Main-Mathildenviertel liegt aktuell bei 14,2 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,71 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,9% gestiegen – von 11,37 €/m² auf 14,2 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202212,10 €/m²+5.4%11,38 €/m²16,75 €/m²
202312,61 €/m²+4.3%12,15 €/m²17,17 €/m²
202413,18 €/m²+4.5%12,69 €/m²17,97 €/m²
202513,65 €/m²+3.6%13,29 €/m²18,43 €/m²
202614,05 €/m²+2.9%13,64 €/m²18,85 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Offenbach am Main-Mathildenviertel

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Offenbach am Main-Mathildenviertel liegt aktuell bei 12,78 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,42 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,6% gestiegen – von 10,6 €/m² auf 12,78 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202210,75 €/m²+1.2%10,48 €/m²15,05 €/m²
202311,23 €/m²+4.4%10,89 €/m²15,75 €/m²
202411,82 €/m²+5.3%11,39 €/m²16,70 €/m²
202512,42 €/m²+5.1%12,12 €/m²17,34 €/m²
202612,70 €/m²+2.2%12,51 €/m²17,48 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Offenbach am Main-Mathildenviertel 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Offenbach am Main zeigt eine gegensätzliche Preisentwicklung bei Häusern und Wohnungen: Während die Hauspreise mit 3.827 €/m² leicht um 0,1% sanken, stiegen die Wohnungspreise auf 3.811 €/m² mit einem Plus von 2,6%. Im regionalen Vergleich liegt Offenbach damit im unteren Preissegment, deutlich unterhalb von Frankfurt am Main mit 5.429 €/m² bei Häusern und 5.124 €/m² bei Wohnungen.

Die Nachbarstädte verzeichneten überwiegend positive Entwicklungen, wobei Dreieich mit 4.973 €/m² für Häuser und einem Anstieg von 3,4% sowie Neu-Isenburg mit einem Wohnungspreisanstieg von 4,8% besonders hervorstechen. Die günstigsten Wohnungspreise im Vergleich finden sich in Dietzenbach mit 3.250 €/m², während Rodgau bei Häusern mit 3.749 €/m² das untere Preisniveau markiert.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mühlheim am Main3.835 €/m²+2.8%3.621 €/m²+2.0%
Heusenstamm4.414 €/m²+2.8%3.558 €/m²+2.8%
Obertshausen3.918 €/m²+2.8%3.484 €/m²+2.8%
Maintal4.191 €/m²+2.0%3.410 €/m²+2.3%
Dietzenbach3.836 €/m²+3.0%3.251 €/m²+2.3%
Neu-Isenburg4.923 €/m²+2.8%3.948 €/m²+4.8%
Dreieich4.974 €/m²+3.4%4.055 €/m²+3.9%
Frankfurt am Main5.430 €/m²+0.1%5.124 €/m²+0.4%
Niederdorfelden4.143 €/m²+2.0%3.533 €/m²+3.0%
Rodgau3.749 €/m²+3.3%3.473 €/m²+3.8%

Mietspiegel der Region

Offenbach am Main weist mit 14,02 €/m² für Häuser und 12,23 €/m² für Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich auf. Während Frankfurt am Main mit 17,38 €/m² für Häuser und 14,99 €/m² für Wohnungen deutlich die höchsten Mietpreise erzielt, liegen Rodgau mit 12,51 €/m² und Mühlheim am Main mit 12,56 €/m² bei den Häusern am unteren Ende der Preisskala.

Die Preissteigerungen zum Vorjahr zeigen bei Offenbach am Main mit 4,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen moderate Werte, die im regionalen Mittelfeld liegen. Auffällig sind die überdurchschnittlichen Zuwächse in Maintal mit 6,5% bei Häusern sowie in Mühlheim am Main mit 6,0% bei Wohnungen, während Frankfurt am Main mit nur 2,4% bei Häusern und 2,3% bei Wohnungen die geringsten Steigerungsraten verzeichnet.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mühlheim am Main12,56 €/m²+4.2%12,01 €/m²+6.0%
Heusenstamm13,66 €/m²+4.3%12,45 €/m²+5.9%
Obertshausen12,96 €/m²+4.3%11,80 €/m²+4.3%
Maintal13,39 €/m²+6.5%11,74 €/m²+5.9%
Dietzenbach13,34 €/m²+4.2%12,12 €/m²+5.7%
Neu-Isenburg15,56 €/m²+4.3%13,37 €/m²+4.2%
Dreieich14,82 €/m²+4.3%12,86 €/m²+5.8%
Frankfurt am Main17,38 €/m²+2.4%14,99 €/m²+2.3%
Niederdorfelden13,03 €/m²+6.5%11,29 €/m²+5.2%
Rodgau12,51 €/m²+4.3%11,29 €/m²+4.2%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel?

Die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Offenbach am Main-Mathildenviertel besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Offenbach am Main-Mathildenviertel

Die Hauspreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel sind von 3.674 €/m² Q2 2024 auf 3.670 €/m² gefallen (-0,11%). Die Wohnungspreise sind von 3.864 €/m² auf 3.867 €/m² gestiegen (0,08%).

Aktuell kosten Häuser in Offenbach am Main-Mathildenviertel durchschnittlich 3.670 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.867 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1120 €/m² mit einer Preisspanne von 750 - 1625 €/m².

Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,7% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,7%. Die Mietpreise für Häuser in Offenbach am Main-Mathildenviertel haben sich um 3,57% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,9% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Offenbach am Main-Mathildenviertel liegt aktuell bei 21,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,2 (Q2.0 2026.0) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Offenbach am Main-Mathildenviertel ihren Höchstwert von 3.939 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.556 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.049 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 3.643 €/m² im Q2 2024.