Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Offenbach am Main-Lindenfeld 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Lindenfeld entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Offenbach am Main-Lindenfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.901 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Offenbach am Main-Lindenfeld liegt durchschnittlich bei ca. 3.898 €/m².
Hauspreise in Offenbach am Main-Lindenfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Offenbach am Main-Lindenfeld liegt aktuell bei 3.901 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich blieben die Hauspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.902 €/m².
Langfristig betrachtet sind die Immobilienpreise für Häuser stabil geblieben: Vor 5 Jahren lag der Preis bei 3.903 €/m².
Wohnungspreise in Offenbach am Main-Lindenfeld
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Offenbach am Main-Lindenfeld liegt aktuell bei 3.898 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.805 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 0,2% gestiegen – von 3.891 €/m² auf 3.898 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Offenbach am Main-Lindenfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Offenbach am Main-Lindenfeld zeigen seit 2021 einen deutlichen Rückgang: Ausgehend von 3.903 €/m² im dritten Quartal 2021 erreichten die Preise ihren Höchststand bei 4.199 €/m² im vierten Quartal 2022 und fielen anschließend kontinuierlich auf 3.901 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von rund 7,1 % gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich gegenläufig und stiegen im gleichen Zeitraum von 11,79 €/m² auf 14,74 €/m², was einer Steigerung von 25,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 28,0 im vierten Quartal 2021 auf aktuell 22,1 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 21,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen zugunsten der Renditeerwartung verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.158 €/m² | 12,56 €/m² | 27.6 | -0.6% |
| 2023 | 3.985 €/m² | 13,09 €/m² | 25.4 | -8.0% |
| 2024 | 3.830 €/m² | 13,67 €/m² | 23.4 | -8.0% |
| 2025 | 3.871 €/m² | 14,19 €/m² | 22.7 | -2.7% |
| 2026 | 3.864 €/m² | 14,54 €/m² | 22.1 | -2.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Stadtgebiet um Lindenfeld zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spreizung: Das Zentrum weist mit 4.181 €/m² die höchsten Werte auf, gefolgt von Westend mit 4.075 €/m² und Lauterborn mit 4.056 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Ost mit 3.588 €/m² sowie im Mathildenviertel mit 3.658 €/m².
Bei den Mietpreisen liegt ebenfalls das Westend mit 14,98 €/m² an der Spitze, dicht gefolgt vom Zentrum mit 14,87 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Ost mit 13,32 €/m² und am Bieberer Berg mit 13,38 €/m² verzeichnet. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei den Mietpreisen mit 3,96 % bis 4,05 % deutlich dynamischer aus als bei den Kaufpreisen, die lediglich um 0,36 % bis 0,44 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mathildenviertel | 3.658 €/m² | +0.4% | 14,15 €/m² | +4.0% |
| Buchhügel | 3.761 €/m² | +0.4% | 13,73 €/m² | +4.0% |
| Zentrum | 4.181 €/m² | +0.4% | 14,87 €/m² | +4.0% |
| Musikerviertel | 3.826 €/m² | +0.4% | 14,50 €/m² | +4.0% |
| Ost | 3.588 €/m² | +0.4% | 13,32 €/m² | +4.0% |
| Bieberer Berg | 3.794 €/m² | +0.4% | 13,38 €/m² | +4.0% |
| Westend | 4.076 €/m² | +0.4% | 14,98 €/m² | +4.0% |
| Lauterborn | 4.057 €/m² | +0.4% | 14,89 €/m² | +4.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Offenbach am Main-Lindenfeld entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Offenbach am Main-Lindenfeld zeigen über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 3.891 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 4.063 €/m² im ersten Quartal 2022, fielen dann bis zum ersten Quartal 2023 auf 3.895 €/m² und verzeichneten bis zum zweiten Quartal 2026 einen moderaten Anstieg auf 3.898 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 10,62 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 12,82 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 20,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 30,5 auf 25,3, was primär auf die gegenläufige Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen zurückzuführen ist: Während die Kaufpreise zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2023 um 4,1 % sanken, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 4,1 %. Diese Schere zwischen stagnierender bis leicht steigender Kaufpreisentwicklung und kontinuierlich steigenden Mietpreisen führte zu einer sukzessiven Reduktion des Kaufpreisfaktors über alle Quartale hinweg.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.040 €/m² | 10,79 €/m² | 31.2 | +1.2% |
| 2023 | 3.774 €/m² | 11,27 €/m² | 27.9 | -10.6% |
| 2024 | 3.707 €/m² | 11,85 €/m² | 26.1 | -6.6% |
| 2025 | 3.831 €/m² | 12,48 €/m² | 25.6 | -1.8% |
| 2026 | 3.872 €/m² | 12,70 €/m² | 25.4 | -0.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den benachbarten Stadtteilen zeigen eine deutliche Spannbreite: Während das Zentrum mit 3.037 €/m² und Westend mit 4.030 €/m² die höchsten Kaufpreise aufweisen, liegt Ost mit 3.571 €/m² am günstigsten. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich in allen Stadtteilen im Bereich zwischen 3,0 % und 3,4 %, wobei Ost mit 3,4 % den höchsten Zuwachs verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt das Zentrum mit 13,23 €/m², während Lauterborn mit 11,91 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung fällt in Ost mit 4,2 % besonders dynamisch aus, gefolgt von Westend und Musikerviertel mit jeweils knapp 4,0 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mathildenviertel | 3.855 €/m² | +3.0% | 12,74 €/m² | +3.7% |
| Buchhügel | 3.902 €/m² | +3.2% | 12,48 €/m² | +3.5% |
| Zentrum | 4.037 €/m² | +3.0% | 13,23 €/m² | +3.6% |
| Musikerviertel | 3.778 €/m² | +3.3% | 12,18 €/m² | +3.9% |
| Ost | 3.571 €/m² | +3.4% | 12,10 €/m² | +4.2% |
| Bieberer Berg | 3.761 €/m² | +3.2% | 12,25 €/m² | +3.5% |
| Westend | 4.031 €/m² | +3.3% | 12,39 €/m² | +3.9% |
| Lauterborn | 3.897 €/m² | +3.3% | 11,91 €/m² | +3.9% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Offenbach am Main-Lindenfeld 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Offenbach am Main-Lindenfeld kann man den Bodenrichtwert in Offenbach am Main-Lindenfeld heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 930 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 750 €/m² bis 1.275 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Offenbach am Main-Lindenfeld entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Offenbach am Main-Lindenfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Offenbach am Main-Lindenfeld liegt aktuell bei 14,74 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,13 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25% gestiegen – von 11,79 €/m² auf 14,74 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,55 €/m² | +5.3% | 11,78 €/m² | 17,44 €/m² |
| 2023 | 13,09 €/m² | +4.2% | 12,55 €/m² | 17,85 €/m² |
| 2024 | 13,67 €/m² | +4.4% | 13,14 €/m² | 18,66 €/m² |
| 2025 | 14,19 €/m² | +3.8% | 13,72 €/m² | 19,13 €/m² |
| 2026 | 14,54 €/m² | +2.5% | 13,98 €/m² | 19,64 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Offenbach am Main-Lindenfeld
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Offenbach am Main-Lindenfeld liegt aktuell bei 12,82 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,37 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,7% gestiegen – von 10,62 €/m² auf 12,82 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,79 €/m² | +1.1% | 10,37 €/m² | 15,09 €/m² |
| 2023 | 11,27 €/m² | +4.4% | 10,77 €/m² | 15,76 €/m² |
| 2024 | 11,85 €/m² | +5.2% | 11,30 €/m² | 16,70 €/m² |
| 2025 | 12,48 €/m² | +5.3% | 11,99 €/m² | 17,32 €/m² |
| 2026 | 12,70 €/m² | +1.7% | 12,28 €/m² | 17,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Offenbach am Main-Lindenfeld 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Offenbach am Main zeigt eine gegensätzliche Preisentwicklung bei Häusern und Wohnungen: Während die Hauspreise mit 3.827 €/m² leicht um 0,1% sanken, stiegen die Wohnungspreise auf 3.811 €/m² mit einem Plus von 2,6%. Im regionalen Vergleich liegt Offenbach damit im unteren Preissegment, deutlich unterhalb von Frankfurt am Main mit 5.429 €/m² bei Häusern und 5.124 €/m² bei Wohnungen.
Die Nachbarstädte verzeichneten überwiegend positive Entwicklungen, wobei Dreieich mit 4.973 €/m² für Häuser und einem Anstieg von 3,4% sowie Neu-Isenburg mit einem Wohnungspreisanstieg von 4,8% besonders hervorstechen. Die günstigsten Wohnungspreise im Vergleich finden sich in Dietzenbach mit 3.250 €/m², während Rodgau bei Häusern mit 3.749 €/m² das untere Preisniveau markiert.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlheim am Main | 3.835 €/m² | +2.8% | 3.621 €/m² | +2.0% |
| Heusenstamm | 4.414 €/m² | +2.8% | 3.558 €/m² | +2.8% |
| Obertshausen | 3.918 €/m² | +2.8% | 3.484 €/m² | +2.8% |
| Maintal | 4.191 €/m² | +2.0% | 3.410 €/m² | +2.3% |
| Dietzenbach | 3.836 €/m² | +3.0% | 3.251 €/m² | +2.3% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Dreieich | 4.974 €/m² | +3.4% | 4.055 €/m² | +3.9% |
| Frankfurt am Main | 5.430 €/m² | +0.1% | 5.124 €/m² | +0.4% |
| Niederdorfelden | 4.143 €/m² | +2.0% | 3.533 €/m² | +3.0% |
| Rodgau | 3.749 €/m² | +3.3% | 3.473 €/m² | +3.8% |
Mietspiegel der Region
Offenbach am Main weist mit 14,02 €/m² für Häuser und 12,23 €/m² für Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich auf. Während Frankfurt am Main mit 17,38 €/m² für Häuser und 14,99 €/m² für Wohnungen deutlich die höchsten Mietpreise erzielt, liegen Rodgau mit 12,51 €/m² und Mühlheim am Main mit 12,56 €/m² bei den Häusern am unteren Ende der Preisskala.
Die Preissteigerungen zum Vorjahr zeigen bei Offenbach am Main mit 4,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen moderate Werte, die im regionalen Mittelfeld liegen. Auffällig sind die überdurchschnittlichen Zuwächse in Maintal mit 6,5% bei Häusern sowie in Mühlheim am Main mit 6,0% bei Wohnungen, während Frankfurt am Main mit nur 2,4% bei Häusern und 2,3% bei Wohnungen die geringsten Steigerungsraten verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlheim am Main | 12,56 €/m² | +4.2% | 12,01 €/m² | +6.0% |
| Heusenstamm | 13,66 €/m² | +4.3% | 12,45 €/m² | +5.9% |
| Obertshausen | 12,96 €/m² | +4.3% | 11,80 €/m² | +4.3% |
| Maintal | 13,39 €/m² | +6.5% | 11,74 €/m² | +5.9% |
| Dietzenbach | 13,34 €/m² | +4.2% | 12,12 €/m² | +5.7% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Dreieich | 14,82 €/m² | +4.3% | 12,86 €/m² | +5.8% |
| Frankfurt am Main | 17,38 €/m² | +2.4% | 14,99 €/m² | +2.3% |
| Niederdorfelden | 13,03 €/m² | +6.5% | 11,29 €/m² | +5.2% |
| Rodgau | 12,51 €/m² | +4.3% | 11,29 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Lindenfeld?
Die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Lindenfeld werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Offenbach am Main-Lindenfeld besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Offenbach am Main-Lindenfeld
Die Hauspreise in Offenbach am Main-Lindenfeld sind von 3.903 €/m² Q2 2024 auf 3.901 €/m² gefallen (-0,05%). Die Wohnungspreise sind von 3.891 €/m² auf 3.898 €/m² gestiegen (0,18%).
Aktuell kosten Häuser in Offenbach am Main-Lindenfeld durchschnittlich 3.901 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.898 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 930 €/m² mit einer Preisspanne von 750 - 1275 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,03% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,44%. Die Mietpreise für Häuser in Offenbach am Main-Lindenfeld haben sich um 4,32% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,64% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Offenbach am Main-Lindenfeld liegt aktuell bei 22,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Offenbach am Main-Lindenfeld ihren Höchstwert von 4.199 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 3.783 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.063 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 3.674 €/m² im Q2 2024.