Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Offenbach am Main-Zentrum 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Zentrum entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Offenbach am Main-Zentrum liegt durchschnittlich bei ca. 4.173 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Offenbach am Main-Zentrum liegt durchschnittlich bei ca. 4.029 €/m².
Hauspreise in Offenbach am Main-Zentrum
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Offenbach am Main-Zentrum liegt aktuell bei 4.173 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.217 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 0,2% gefallen – von 4.180 €/m² auf 4.173 €/m².
Wohnungspreise in Offenbach am Main-Zentrum
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Offenbach am Main-Zentrum liegt aktuell bei 4.029 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.974 €/m².
Langfristig betrachtet sind die Immobilienpreise für Wohnungen stabil geblieben: Vor 5 Jahren lag der Preis bei 4.028 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Offenbach am Main.
Wie haben sich die Hauspreise in Offenbach am Main-Zentrum entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Offenbach am Main-Zentrum zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine uneinheitliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 3.180 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.522 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf 4.067 €/m² im vierten Quartal 2024, bevor die Preise wieder auf 4.173 €/m² im zweiten Quartal 2026 anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 11,88 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 14,84 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 24,9 % entspricht. Der Gesamtzuwachs der Kaufpreise beträgt im gleichen Zeitraum lediglich 31,2 %, wobei dieser durch zwischenzeitliche Rückgänge geprägt ist.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 29,3 im dritten Quartal 2021 auf 23,4 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 20,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierenden bis leicht rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, die sich im betrachteten Zeitraum um insgesamt 2,96 €/m² erhöhten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.473 €/m² | 12,72 €/m² | 29.3 | -0.7% |
| 2023 | 4.282 €/m² | 13,24 €/m² | 26.9 | -8.1% |
| 2024 | 4.124 €/m² | 13,85 €/m² | 24.8 | -7.9% |
| 2025 | 4.163 €/m² | 14,36 €/m² | 24.2 | -2.6% |
| 2026 | 4.158 €/m² | 14,73 €/m² | 23.5 | -2.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld des Zentrums zeigt sich Kaiserlei mit 4.481 €/m² als teuerster Stadtteil beim Hauskauf, dicht gefolgt von Nordend mit 4.453 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Buchhügel mit 3.761 €/m², während Mathildenviertel bei 3.658 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Kaiserlei mit 16,29 €/m², gefolgt von Nordend mit 15,80 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei den Kaufpreisen moderat aus und bewegen sich zwischen 0,3 % und 0,4 %, während die Mietpreise mit Steigerungen zwischen 4,0 % und 4,1 % deutlich dynamischer gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Westend | 4.076 €/m² | +0.4% | 14,98 €/m² | +4.0% |
| Mathildenviertel | 3.658 €/m² | +0.4% | 14,15 €/m² | +4.0% |
| Nordend | 4.454 €/m² | +0.3% | 15,80 €/m² | +4.0% |
| Lindenfeld | 3.889 €/m² | +0.4% | 14,69 €/m² | +4.0% |
| Musikerviertel | 3.826 €/m² | +0.4% | 14,50 €/m² | +4.0% |
| Kaiserlei | 4.482 €/m² | +0.3% | 16,29 €/m² | +4.0% |
| Buchhügel | 3.761 €/m² | +0.4% | 13,73 €/m² | +4.0% |
| Lauterborn | 4.057 €/m² | +0.4% | 14,89 €/m² | +4.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Offenbach am Main-Zentrum entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen entwickelten sich von 4.028 €/m² im dritten Quartal 2021 zunächst aufwärts auf einen Höchststand von 4.236 €/m² im ersten Quartal 2022, bevor sie über mehrere Quartale kontinuierlich sanken und im vierten Quartal 2024 mit 3.848 €/m² ihren Tiefststand erreichten. Seit Anfang 2025 ist eine Erholung auf zuletzt 4.029 €/m² im zweiten Quartal 2026 zu beobachten, womit das Niveau von Mitte 2021 wieder erreicht wurde. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum stetig von 10,96 €/m² auf 13,20 €/m², was einem Anstieg von 20,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,6 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 25,4 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei die Phase des stärksten Rückgangs zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2024 zu verzeichnen war.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.200 €/m² | 11,18 €/m² | 31.3 | +1.3% |
| 2023 | 3.917 €/m² | 11,66 €/m² | 28.0 | -10.6% |
| 2024 | 3.856 €/m² | 12,29 €/m² | 26.2 | -6.6% |
| 2025 | 3.981 €/m² | 12,93 €/m² | 25.7 | -1.9% |
| 2026 | 4.027 €/m² | 13,16 €/m² | 25.5 | -0.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen liegt Kaiserlei mit 4.254 €/m² an der Spitze der benachbarten Stadtteile, gefolgt von Nordend mit 4.154 €/m². Das günstigste Preisniveau weist Musikerviertel mit 3.778 €/m² auf. Alle Stadtteile verzeichnen moderate Preissteigerungen zwischen 3,0 % und 3,6 % gegenüber dem Vorjahr, wobei Kaiserlei und Nordend mit jeweils 3,6 % die stärkste Dynamik zeigen.
Die Mietpreise erreichen ebenfalls in Kaiserlei mit 13,38 €/m² den Höchstwert, während Lauterborn mit 11,91 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Veränderungen zwischen 3,5 % und 3,9 % eine ähnlich einheitliche Dynamik, wobei Westend mit 3,9 % und Lauterborn mit 3,9 % die höchsten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Westend | 4.031 €/m² | +3.3% | 12,39 €/m² | +3.9% |
| Mathildenviertel | 3.855 €/m² | +3.0% | 12,74 €/m² | +3.7% |
| Nordend | 4.154 €/m² | +3.6% | 13,06 €/m² | +3.7% |
| Lindenfeld | 3.886 €/m² | +3.0% | 12,78 €/m² | +3.6% |
| Musikerviertel | 3.778 €/m² | +3.3% | 12,18 €/m² | +3.9% |
| Kaiserlei | 4.254 €/m² | +3.6% | 13,38 €/m² | +3.7% |
| Buchhügel | 3.902 €/m² | +3.2% | 12,48 €/m² | +3.5% |
| Lauterborn | 3.897 €/m² | +3.3% | 11,91 €/m² | +3.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Offenbach am Main-Zentrum.
Aktuelle Grundstückspreise in Offenbach am Main-Zentrum 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Offenbach am Main-Zentrum kann man den Bodenrichtwert in Offenbach am Main-Zentrum heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.174 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 750 €/m² bis 3.600 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Offenbach am Main-Zentrum entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Offenbach am Main-Zentrum
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Offenbach am Main-Zentrum liegt aktuell bei 14,84 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,9% gestiegen – von 11,88 €/m² auf 14,84 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,72 €/m² | +5.8% | 11,90 €/m² | 17,79 €/m² |
| 2023 | 13,24 €/m² | +4.1% | 12,62 €/m² | 18,31 €/m² |
| 2024 | 13,85 €/m² | +4.6% | 13,21 €/m² | 19,19 €/m² |
| 2025 | 14,36 €/m² | +3.7% | 13,81 €/m² | 19,56 €/m² |
| 2026 | 14,72 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | 20,08 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Offenbach am Main-Zentrum
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Offenbach am Main-Zentrum liegt aktuell bei 13,2 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,88 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,4% gestiegen – von 10,96 €/m² auf 13,2 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,18 €/m² | +1.5% | 10,71 €/m² | 15,55 €/m² |
| 2023 | 11,66 €/m² | +4.3% | 11,12 €/m² | 16,33 €/m² |
| 2024 | 12,29 €/m² | +5.4% | 11,62 €/m² | 17,34 €/m² |
| 2025 | 12,93 €/m² | +5.2% | 12,35 €/m² | 17,90 €/m² |
| 2026 | 13,16 €/m² | +1.8% | 12,61 €/m² | 18,10 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Offenbach am Main-Zentrum 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Offenbach am Main zeigt eine gegensätzliche Preisentwicklung bei Häusern und Wohnungen: Während die Hauspreise mit 3.827 €/m² leicht um 0,1% sanken, stiegen die Wohnungspreise auf 3.811 €/m² mit einem Plus von 2,6%. Im regionalen Vergleich liegt Offenbach damit im unteren Preissegment, deutlich unterhalb von Frankfurt am Main mit 5.429 €/m² bei Häusern und 5.124 €/m² bei Wohnungen.
Die Nachbarstädte verzeichneten überwiegend positive Entwicklungen, wobei Dreieich mit 4.973 €/m² für Häuser und einem Anstieg von 3,4% sowie Neu-Isenburg mit einem Wohnungspreisanstieg von 4,8% besonders hervorstechen. Die günstigsten Wohnungspreise im Vergleich finden sich in Dietzenbach mit 3.250 €/m², während Rodgau bei Häusern mit 3.749 €/m² das untere Preisniveau markiert.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlheim am Main | 3.835 €/m² | +2.8% | 3.621 €/m² | +2.0% |
| Heusenstamm | 4.414 €/m² | +2.8% | 3.558 €/m² | +2.8% |
| Obertshausen | 3.918 €/m² | +2.8% | 3.484 €/m² | +2.8% |
| Maintal | 4.191 €/m² | +2.0% | 3.410 €/m² | +2.3% |
| Dietzenbach | 3.836 €/m² | +3.0% | 3.251 €/m² | +2.3% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Dreieich | 4.974 €/m² | +3.4% | 4.055 €/m² | +3.9% |
| Frankfurt am Main | 5.430 €/m² | +0.1% | 5.124 €/m² | +0.4% |
| Niederdorfelden | 4.143 €/m² | +2.0% | 3.533 €/m² | +3.0% |
| Rodgau | 3.749 €/m² | +3.3% | 3.473 €/m² | +3.8% |
Mietspiegel der Region
Offenbach am Main weist mit 14,02 €/m² für Häuser und 12,23 €/m² für Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich auf. Während Frankfurt am Main mit 17,38 €/m² für Häuser und 14,99 €/m² für Wohnungen deutlich die höchsten Mietpreise erzielt, liegen Rodgau mit 12,51 €/m² und Mühlheim am Main mit 12,56 €/m² bei den Häusern am unteren Ende der Preisskala.
Die Preissteigerungen zum Vorjahr zeigen bei Offenbach am Main mit 4,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen moderate Werte, die im regionalen Mittelfeld liegen. Auffällig sind die überdurchschnittlichen Zuwächse in Maintal mit 6,5% bei Häusern sowie in Mühlheim am Main mit 6,0% bei Wohnungen, während Frankfurt am Main mit nur 2,4% bei Häusern und 2,3% bei Wohnungen die geringsten Steigerungsraten verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlheim am Main | 12,56 €/m² | +4.2% | 12,01 €/m² | +6.0% |
| Heusenstamm | 13,66 €/m² | +4.3% | 12,45 €/m² | +5.9% |
| Obertshausen | 12,96 €/m² | +4.3% | 11,80 €/m² | +4.3% |
| Maintal | 13,39 €/m² | +6.5% | 11,74 €/m² | +5.9% |
| Dietzenbach | 13,34 €/m² | +4.2% | 12,12 €/m² | +5.7% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Dreieich | 14,82 €/m² | +4.3% | 12,86 €/m² | +5.8% |
| Frankfurt am Main | 17,38 €/m² | +2.4% | 14,99 €/m² | +2.3% |
| Niederdorfelden | 13,03 €/m² | +6.5% | 11,29 €/m² | +5.2% |
| Rodgau | 12,51 €/m² | +4.3% | 11,29 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Zentrum?
Die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Zentrum werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Offenbach am Main-Zentrum besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Offenbach am Main-Zentrum
Die Hauspreise in Offenbach am Main-Zentrum sind von 4.180 €/m² Q4 2024 auf 4.173 €/m² gefallen (-0,17%). Die Wohnungspreise sind von 4.028 €/m² auf 4.029 €/m² gestiegen (0,02%).
Aktuell kosten Häuser in Offenbach am Main-Zentrum durchschnittlich 4.173 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.029 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1174 €/m² mit einer Preisspanne von 750 - 3600 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,05% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,39%. Die Mietpreise für Häuser in Offenbach am Main-Zentrum haben sich um 3,2% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,48% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Offenbach am Main-Zentrum liegt aktuell bei 23,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Offenbach am Main-Zentrum ihren Höchstwert von 4.522 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.067 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.236 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 3.839 €/m² im Q2 2024.