Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Offenbach am Main-Nordend 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Nordend entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Offenbach am Main-Nordend liegt durchschnittlich bei ca. 4.451 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Offenbach am Main-Nordend liegt durchschnittlich bei ca. 4.152 €/m².
Hauspreise in Offenbach am Main-Nordend
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Offenbach am Main-Nordend liegt aktuell bei 4.451 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.474 €/m².
Langfristig betrachtet sind die Immobilienpreise für Häuser stabil geblieben: Vor 5 Jahren lag der Preis bei 4.453 €/m².
Wohnungspreise in Offenbach am Main-Nordend
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Offenbach am Main-Nordend liegt aktuell bei 4.152 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.067 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,4% gestiegen – von 4.096 €/m² auf 4.152 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Offenbach am Main-Nordend entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Offenbach am Main-Nordend zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Ausgehend von 4.453 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 4.825 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach jedoch kontinuierlich bis auf 4.327 €/m² im zweiten Quartal 2024 ab und erholten sich anschließend moderat auf 4.451 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen deutlich stetiger mit einem Anstieg von 12,63 €/m² auf 15,79 €/m², was einer Gesamtsteigerung von rund 25,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im beobachteten Zeitraum von 29,4 auf 23,5, was primär auf die stark gestiegenen Mietpreise bei gleichzeitig stagnierendem bis rückläufigem Kaufpreisniveau zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2024, als der Faktor von 30,0 auf 24,2 fiel, während die Kaufpreise um 8,5 % sanken und die Mieten um 15,4 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.765 €/m² | 13,51 €/m² | 29.4 | -0.6% |
| 2023 | 4.560 €/m² | 14,07 €/m² | 27.0 | -8.1% |
| 2024 | 4.386 €/m² | 14,70 €/m² | 24.9 | -7.9% |
| 2025 | 4.428 €/m² | 15,24 €/m² | 24.2 | -2.7% |
| 2026 | 4.416 €/m² | 15,61 €/m² | 23.6 | -2.6% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Kaiserlei mit 4.481 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser auf, während Mathildenviertel mit 3.658 €/m² das günstigste Preisniveau zeigt. Die Kaufpreisentwicklung verlief in allen Stadtteilen moderat positiv, wobei Mathildenviertel mit 0,42 % die stärkste Steigerung verzeichnete.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Kaiserlei mit 16,29 €/m², während Buchhügel mit 13,73 €/m² am günstigsten ist. Die Mietpreisentwicklung fiel mit Steigerungen zwischen 3,96 % und 4,05 % deutlich dynamischer aus als bei den Kaufpreisen, wobei Lauterborn mit 4,05 % die höchste Veränderungsrate aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Westend | 4.076 €/m² | +0.4% | 14,98 €/m² | +4.0% |
| Kaiserlei | 4.482 €/m² | +0.3% | 16,29 €/m² | +4.0% |
| Zentrum | 4.181 €/m² | +0.4% | 14,87 €/m² | +4.0% |
| Mathildenviertel | 3.658 €/m² | +0.4% | 14,15 €/m² | +4.0% |
| Musikerviertel | 3.826 €/m² | +0.4% | 14,50 €/m² | +4.0% |
| Lindenfeld | 3.889 €/m² | +0.4% | 14,69 €/m² | +4.0% |
| Lauterborn | 4.057 €/m² | +0.4% | 14,89 €/m² | +4.0% |
| Buchhügel | 3.761 €/m² | +0.4% | 13,73 €/m² | +4.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Offenbach am Main-Nordend entwickelt (2020-2026)?
Im Zeitraum vom 3. Quartal 2021 bis zum 2. Quartal 2026 stiegen die Kaufpreise für Wohnungen in Offenbach am Main-Nordend von 4.096 €/m² auf 4.152 €/m², was einem Gesamtanstieg von 1,4 % entspricht. Nach einem Höchststand von 4.363 €/m² im 3. Quartal 2022 sanken die Kaufpreise bis zum 4. Quartal 2023 auf 3.885 €/m², bevor sie anschließend wieder kontinuierlich auf das aktuelle Niveau stiegen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich dynamischer von 10,82 €/m² auf 13,05 €/m², was einer Steigerung von 20,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 31,5 im 3. Quartal 2021 auf aktuell 26,5 im 2. Quartal 2026, wobei der Rückgang von 15,9 % primär durch die überproportional steigenden Mietpreise bei gleichzeitig stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen verursacht wurde. Während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt 2022 zwischenzeitlich um bis zu 11,0 % nachgaben, stiegen die Mietpreise im gesamten Betrachtungszeitraum nahezu kontinuierlich an.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.302 €/m² | 11,03 €/m² | 32.5 | +2.1% |
| 2023 | 4.017 €/m² | 11,52 €/m² | 29.1 | -10.6% |
| 2024 | 3.924 €/m² | 12,10 €/m² | 27.0 | -7.0% |
| 2025 | 4.074 €/m² | 12,74 €/m² | 26.7 | -1.3% |
| 2026 | 4.129 €/m² | 12,97 €/m² | 26.5 | -0.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Nordend von Offenbach am Main zeigen die benachbarten Stadtteile eine deutliche Preisspanne bei den Kaufpreisen: Während Kaiserlei mit 4.254 €/m² den höchsten Wert erreicht, liegt das Musikerviertel mit 3.778 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Alle Stadtteile verzeichneten einen Anstieg der Kaufpreise zum Vorjahr zwischen 3,03 % und 3,57 %, wobei Kaiserlei die stärkste Aufwärtsbewegung aufweist.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Kaiserlei mit 13,38 €/m², gefolgt vom Zentrum mit 13,23 €/m², während Lauterborn mit 11,91 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 3,48 % in Buchhügel und 3,94 % im Westend.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Westend | 4.031 €/m² | +3.3% | 12,39 €/m² | +3.9% |
| Kaiserlei | 4.254 €/m² | +3.6% | 13,38 €/m² | +3.7% |
| Zentrum | 4.037 €/m² | +3.0% | 13,23 €/m² | +3.6% |
| Mathildenviertel | 3.855 €/m² | +3.0% | 12,74 €/m² | +3.7% |
| Musikerviertel | 3.778 €/m² | +3.3% | 12,18 €/m² | +3.9% |
| Lindenfeld | 3.886 €/m² | +3.0% | 12,78 €/m² | +3.6% |
| Lauterborn | 3.897 €/m² | +3.3% | 11,91 €/m² | +3.9% |
| Buchhügel | 3.902 €/m² | +3.2% | 12,48 €/m² | +3.5% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Offenbach am Main-Nordend 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Offenbach am Main-Nordend kann man den Bodenrichtwert in Offenbach am Main-Nordend heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.099 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 875 €/m² bis 1.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Offenbach am Main-Nordend entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Offenbach am Main-Nordend
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Offenbach am Main-Nordend liegt aktuell bei 15,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,22 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25% gestiegen – von 12,63 €/m² auf 15,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,51 €/m² | +5.6% | 12,60 €/m² | 19,13 €/m² |
| 2023 | 14,07 €/m² | +4.1% | 13,34 €/m² | 19,66 €/m² |
| 2024 | 14,70 €/m² | +4.5% | 14,00 €/m² | 20,55 €/m² |
| 2025 | 15,24 €/m² | +3.7% | 14,63 €/m² | 20,93 €/m² |
| 2026 | 15,61 €/m² | +2.4% | 14,87 €/m² | 21,47 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Offenbach am Main-Nordend
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Offenbach am Main-Nordend liegt aktuell bei 13,05 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,66 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,6% gestiegen – von 10,82 €/m² auf 13,05 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,03 €/m² | +1.3% | 10,75 €/m² | 15,54 €/m² |
| 2023 | 11,52 €/m² | +4.4% | 11,07 €/m² | 16,37 €/m² |
| 2024 | 12,10 €/m² | +5.1% | 11,65 €/m² | 17,27 €/m² |
| 2025 | 12,74 €/m² | +5.2% | 12,42 €/m² | 17,80 €/m² |
| 2026 | 12,97 €/m² | +1.8% | 12,66 €/m² | 18,00 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Offenbach am Main-Nordend 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Offenbach am Main zeigt eine gegensätzliche Preisentwicklung bei Häusern und Wohnungen: Während die Hauspreise mit 3.827 €/m² leicht um 0,1% sanken, stiegen die Wohnungspreise auf 3.811 €/m² mit einem Plus von 2,6%. Im regionalen Vergleich liegt Offenbach damit im unteren Preissegment, deutlich unterhalb von Frankfurt am Main mit 5.429 €/m² bei Häusern und 5.124 €/m² bei Wohnungen.
Die Nachbarstädte verzeichneten überwiegend positive Entwicklungen, wobei Dreieich mit 4.973 €/m² für Häuser und einem Anstieg von 3,4% sowie Neu-Isenburg mit einem Wohnungspreisanstieg von 4,8% besonders hervorstechen. Die günstigsten Wohnungspreise im Vergleich finden sich in Dietzenbach mit 3.250 €/m², während Rodgau bei Häusern mit 3.749 €/m² das untere Preisniveau markiert.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlheim am Main | 3.835 €/m² | +2.8% | 3.621 €/m² | +2.0% |
| Heusenstamm | 4.414 €/m² | +2.8% | 3.558 €/m² | +2.8% |
| Obertshausen | 3.918 €/m² | +2.8% | 3.484 €/m² | +2.8% |
| Maintal | 4.191 €/m² | +2.0% | 3.410 €/m² | +2.3% |
| Dietzenbach | 3.836 €/m² | +3.0% | 3.251 €/m² | +2.3% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Dreieich | 4.974 €/m² | +3.4% | 4.055 €/m² | +3.9% |
| Frankfurt am Main | 5.430 €/m² | +0.1% | 5.124 €/m² | +0.4% |
| Niederdorfelden | 4.143 €/m² | +2.0% | 3.533 €/m² | +3.0% |
| Rodgau | 3.749 €/m² | +3.3% | 3.473 €/m² | +3.8% |
Mietspiegel der Region
Offenbach am Main weist mit 14,02 €/m² für Häuser und 12,23 €/m² für Wohnungen ein mittleres Preisniveau im regionalen Vergleich auf. Während Frankfurt am Main mit 17,38 €/m² für Häuser und 14,99 €/m² für Wohnungen deutlich die höchsten Mietpreise erzielt, liegen Rodgau mit 12,51 €/m² und Mühlheim am Main mit 12,56 €/m² bei den Häusern am unteren Ende der Preisskala.
Die Preissteigerungen zum Vorjahr zeigen bei Offenbach am Main mit 4,2% bei Häusern und 3,6% bei Wohnungen moderate Werte, die im regionalen Mittelfeld liegen. Auffällig sind die überdurchschnittlichen Zuwächse in Maintal mit 6,5% bei Häusern sowie in Mühlheim am Main mit 6,0% bei Wohnungen, während Frankfurt am Main mit nur 2,4% bei Häusern und 2,3% bei Wohnungen die geringsten Steigerungsraten verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mühlheim am Main | 12,56 €/m² | +4.2% | 12,01 €/m² | +6.0% |
| Heusenstamm | 13,66 €/m² | +4.3% | 12,45 €/m² | +5.9% |
| Obertshausen | 12,96 €/m² | +4.3% | 11,80 €/m² | +4.3% |
| Maintal | 13,39 €/m² | +6.5% | 11,74 €/m² | +5.9% |
| Dietzenbach | 13,34 €/m² | +4.2% | 12,12 €/m² | +5.7% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Dreieich | 14,82 €/m² | +4.3% | 12,86 €/m² | +5.8% |
| Frankfurt am Main | 17,38 €/m² | +2.4% | 14,99 €/m² | +2.3% |
| Niederdorfelden | 13,03 €/m² | +6.5% | 11,29 €/m² | +5.2% |
| Rodgau | 12,51 €/m² | +4.3% | 11,29 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Nordend?
Die Immobilienpreise in Offenbach am Main-Nordend werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Offenbach am Main-Nordend besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Offenbach am Main-Nordend
Die Hauspreise in Offenbach am Main-Nordend sind von 4.453 €/m² Q2 2024 auf 4.451 €/m² gefallen (-0,04%). Die Wohnungspreise sind von 4.096 €/m² auf 4.152 €/m² gestiegen (1,37%).
Aktuell kosten Häuser in Offenbach am Main-Nordend durchschnittlich 4.451 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.152 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1099 €/m² mit einer Preisspanne von 875 - 1700 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,51% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,08%. Die Mietpreise für Häuser in Offenbach am Main-Nordend haben sich um 3,75% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,08% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Offenbach am Main-Nordend liegt aktuell bei 23,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Offenbach am Main-Nordend ihren Höchstwert von 4.825 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.327 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.363 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.885 €/m² im Q4 2023.