Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hanau-Nordwest 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hanau-Nordwest entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hanau-Nordwest liegt durchschnittlich bei ca. 4.093 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hanau-Nordwest liegt durchschnittlich bei ca. 3.597 €/m².
Hauspreise in Hanau-Nordwest
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hanau-Nordwest liegt aktuell bei 4.093 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.035 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2,3% gefallen – von 4.188 €/m² auf 4.093 €/m².
Wohnungspreise in Hanau-Nordwest
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hanau-Nordwest liegt aktuell bei 3.597 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.518 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 4,7% gestiegen – von 3.435 €/m² auf 3.597 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Hanau.
Wie haben sich die Hauspreise in Hanau-Nordwest entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hanau-Nordwest zeigen seit 2021 einen deutlichen Rückgang von 4.465 €/m² im zweiten Quartal 2022 auf aktuell 4.093 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 8,3 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 10,21 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 12,95 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 26,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 34,2 auf 26,3, was primär durch die gegenläufige Entwicklung beider Komponenten verursacht wurde: Während die Kaufpreise nach ihrem Höchststand Mitte 2022 zurückgingen, stiegen die Mietpreise durchgehend an. Diese Schere zwischen sinkenden Kaufpreisen und steigenden Mieten führte zu einer Reduzierung des Kaufpreisfaktors um 23,1 % seit dem dritten Quartal 2021.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.411 €/m² | 10,93 €/m² | 33.6 | -1.5% |
| 2023 | 4.177 €/m² | 11,38 €/m² | 30.6 | -9.1% |
| 2024 | 3.996 €/m² | 11,92 €/m² | 28.0 | -8.6% |
| 2025 | 4.067 €/m² | 12,36 €/m² | 27.4 | -1.9% |
| 2026 | 4.094 €/m² | 12,79 €/m² | 26.7 | -2.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Hanau-Nordwest zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spannweite, wobei Kesselstadt mit 3.909 €/m² die höchsten Preise aufweist, während Lamboy-Tümpelgarten mit 3.306 €/m² am günstigsten ist. Auch Steinheim und Innenstadt liegen mit 3.847 €/m² bzw. 3.783 €/m² im oberen Preissegment.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Kesselstadt mit 12,93 €/m², gefolgt von Südost mit 12,69 €/m², während Lamboy-Tümpelgarten mit 12,17 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnet. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen über alle Stadtteile hinweg moderat aus, mit Kaufpreissteigerungen zwischen 0,17 % und 0,23 % sowie Mietpreissteigerungen zwischen 5,70 % und 5,77 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kesselstadt | 3.910 €/m² | +0.2% | 12,93 €/m² | +5.7% |
| Innenstadt | 3.783 €/m² | +0.2% | 12,62 €/m² | +5.7% |
| Lamboy-Tümpelgarten | 3.306 €/m² | +0.2% | 12,17 €/m² | +5.7% |
| Mittelbuchen | 3.673 €/m² | +0.2% | 12,49 €/m² | +5.8% |
| Südost | 3.722 €/m² | +0.2% | 12,69 €/m² | +5.8% |
| Steinheim | 3.847 €/m² | +0.2% | 12,54 €/m² | +5.7% |
| Klein-Auheim | 3.479 €/m² | +0.2% | 12,29 €/m² | +5.8% |
| Großauheim | 3.659 €/m² | +0.2% | 12,31 €/m² | +5.8% |
| Wolfgang | 3.644 €/m² | +0.2% | 12,37 €/m² | +5.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hanau-Nordwest entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen Rückgang von 3.435 €/m² auf aktuell 3.597 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 3.716 €/m² in der zweiten Jahreshälfte 2022 erreicht wurde. Nach diesem Peak fielen die Preise bis Anfang 2024 auf 3.400 €/m², bevor sie sich bis zum aktuellen Rand wieder um 5,8% erholten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 9,52 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,76 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 23,5% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,1 im dritten Quartal 2021 deutlich auf aktuell 25,5 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierendem bis rückläufigem Kaufpreisniveau seit Ende 2022 bei gleichzeitig stetig steigenden Mieten, wodurch sich die Renditeaussichten für Kapitalanleger rechnerisch verbesserten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.691 €/m² | 9,87 €/m² | 31.2 | +2.8% |
| 2023 | 3.512 €/m² | 10,25 €/m² | 28.5 | -8.4% |
| 2024 | 3.427 €/m² | 10,75 €/m² | 26.6 | -7.0% |
| 2025 | 3.505 €/m² | 11,21 €/m² | 26.1 | -1.9% |
| 2026 | 3.569 €/m² | 11,64 €/m² | 25.6 | -1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Lamboy-Tümpelgarten mit 3.168 €/m² als günstigster Stadtteil, während Innenstadt mit 3.440 €/m² das höchste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 4,06 % und 4,91 %, wobei Lamboy-Tümpelgarten mit 4,91 % die stärkste Dynamik verzeichnet.
Die Mietpreise liegen zwischen 11,17 €/m² in Lamboy-Tümpelgarten und 12,01 €/m² in Wolfgang. Bei den Mietpreissteigerungen fällt Lamboy-Tümpelgarten mit 6,99 % erneut durch die höchste Veränderungsrate auf, während Mittelbuchen mit 6,05 % die geringste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kesselstadt | 3.318 €/m² | +4.1% | 11,80 €/m² | +6.1% |
| Innenstadt | 3.440 €/m² | +4.1% | 11,52 €/m² | +6.8% |
| Lamboy-Tümpelgarten | 3.168 €/m² | +4.9% | 11,17 €/m² | +7.0% |
| Mittelbuchen | 3.232 €/m² | +4.1% | 11,21 €/m² | +6.0% |
| Südost | 3.388 €/m² | +4.1% | 11,58 €/m² | +6.7% |
| Steinheim | 3.427 €/m² | +4.1% | 11,82 €/m² | +6.6% |
| Klein-Auheim | 3.238 €/m² | +4.1% | 11,29 €/m² | +6.5% |
| Großauheim | 3.422 €/m² | +4.1% | 11,34 €/m² | +6.6% |
| Wolfgang | 3.419 €/m² | +4.1% | 12,01 €/m² | +6.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hanau-Nordwest.
Aktuelle Grundstückspreise in Hanau-Nordwest 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hanau-Nordwest kann man den Bodenrichtwert in Hanau-Nordwest heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 429 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 265 €/m² bis 500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hanau-Nordwest entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hanau-Nordwest
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hanau-Nordwest liegt aktuell bei 12,95 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,38 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 26,8% gestiegen – von 10,21 €/m² auf 12,95 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,93 €/m² | +6.3% | 10,06 €/m² | 14,98 €/m² |
| 2023 | 11,38 €/m² | +4.1% | 10,55 €/m² | 15,56 €/m² |
| 2024 | 11,91 €/m² | +4.7% | 11,13 €/m² | 16,13 €/m² |
| 2025 | 12,36 €/m² | +3.7% | 11,62 €/m² | 16,62 €/m² |
| 2026 | 12,79 €/m² | +3.5% | 12,02 €/m² | 17,30 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hanau-Nordwest
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hanau-Nordwest liegt aktuell bei 11,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,16 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,5% gestiegen – von 9,52 €/m² auf 11,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,87 €/m² | +3.2% | 8,86 €/m² | 14,11 €/m² |
| 2023 | 10,25 €/m² | +3.9% | 9,35 €/m² | 14,65 €/m² |
| 2024 | 10,75 €/m² | +4.9% | 9,69 €/m² | 15,31 €/m² |
| 2025 | 11,21 €/m² | +4.2% | 10,12 €/m² | 15,96 €/m² |
| 2026 | 11,63 €/m² | +3.8% | 10,62 €/m² | 16,49 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hanau-Nordwest 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Hanau entwickelten sich mit 3.700 €/m² für Häuser und 3.356 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderat, wobei die Veränderungen zum Vorjahr mit 0,9% bei Häusern und 1,9% bei Wohnungen deutlich unter dem Niveau der Nachbarstädte lagen. Maintal verzeichnete mit 4.191 €/m² die höchsten Hauspreise der Region, während Neuberg mit 3.300 €/m² das günstigste Preisniveau aufwies.
Bei den Wohnungspreisen positionierte sich Hanau im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte, übertroffen von Mühlheim am Main mit 3.620 €/m² und Obertshausen mit 3.483 €/m². Auffällig war, dass nahezu alle Nachbarstädte mit Preissteigerungen zwischen 2,0% und 3,0% eine dynamischere Entwicklung zeigten als Hanau selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erlensee | 3.555 €/m² | +2.0% | 3.066 €/m² | +3.0% |
| Großkrotzenburg | 3.662 €/m² | +2.0% | 3.207 €/m² | +3.0% |
| Hainburg | 3.484 €/m² | +2.9% | 3.325 €/m² | +2.8% |
| Mühlheim am Main | 3.835 €/m² | +2.8% | 3.621 €/m² | +2.0% |
| Bruchköbel | 3.742 €/m² | +2.0% | 3.214 €/m² | +3.0% |
| Rodenbach (Hanau) | 3.491 €/m² | +2.0% | 2.922 €/m² | +3.0% |
| Maintal | 4.191 €/m² | +2.0% | 3.410 €/m² | +2.3% |
| Obertshausen | 3.918 €/m² | +2.8% | 3.484 €/m² | +2.8% |
| Neuberg | 3.300 €/m² | +2.0% | 2.977 €/m² | +3.0% |
| Langenselbold | 3.398 €/m² | +2.0% | 3.009 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Hanau liegt bei den Mietpreisen für Häuser mit 12,46 €/m² im mittleren Bereich der Region, wobei Maintal mit 13,39 €/m² und Obertshausen mit 12,96 €/m² die höchsten Werte aufweisen, während Langenselbold mit 11,50 €/m² und Hainburg mit 11,52 €/m² am günstigsten sind. Bei Wohnungen zeigt sich ein ähnliches Bild: Hanaus 11,47 €/m² liegen unter dem Niveau von Mühlheim am Main mit 12,01 €/m² und Maintal mit 11,74 €/m².
Die Preisentwicklung in Hanau fällt mit 4,0% bei Häusern und 4,2% bei Wohnungen vergleichsweise moderat aus, während mehrere Nachbarstädte deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen: Bruchköbel führt bei Wohnungen mit 6,9%, Rodenbach) und Erlensee bei Häusern mit jeweils über 6,7%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erlensee | 11,61 €/m² | +6.7% | 10,79 €/m² | +5.3% |
| Großkrotzenburg | 11,69 €/m² | +6.7% | 11,00 €/m² | +5.3% |
| Hainburg | 11,52 €/m² | +4.3% | 10,88 €/m² | +5.7% |
| Mühlheim am Main | 12,56 €/m² | +4.2% | 12,01 €/m² | +6.0% |
| Bruchköbel | 12,17 €/m² | +6.7% | 10,97 €/m² | +6.9% |
| Rodenbach (Hanau) | 11,59 €/m² | +6.7% | 10,56 €/m² | +5.3% |
| Maintal | 13,39 €/m² | +6.5% | 11,74 €/m² | +5.9% |
| Obertshausen | 12,96 €/m² | +4.3% | 11,80 €/m² | +4.3% |
| Neuberg | 11,62 €/m² | +6.7% | 10,21 €/m² | +5.3% |
| Langenselbold | 11,50 €/m² | +6.7% | 10,76 €/m² | +5.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hanau-Nordwest?
Die Immobilienpreise in Hanau-Nordwest werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hanau-Nordwest besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hanau-Nordwest
Die Hauspreise in Hanau-Nordwest sind von 4.188 €/m² Q2 2024 auf 4.093 €/m² gefallen (-2,27%). Die Wohnungspreise sind von 3.435 €/m² auf 3.597 €/m² gestiegen (4,72%).
Aktuell kosten Häuser in Hanau-Nordwest durchschnittlich 4.093 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.597 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 429 €/m² mit einer Preisspanne von 265 - 500 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,43% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,24%. Die Mietpreise für Häuser in Hanau-Nordwest haben sich um 4,6% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,38% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hanau-Nordwest liegt aktuell bei 26,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hanau-Nordwest ihren Höchstwert von 4.465 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.968 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.716 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.400 €/m² im Q1 2024.