Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hanau-Klein-Auheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hanau-Klein-Auheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hanau-Klein-Auheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.494 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hanau-Klein-Auheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.252 €/m².
Hauspreise in Hanau-Klein-Auheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hanau-Klein-Auheim liegt aktuell bei 3.494 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.424 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 2% gefallen – von 3.566 €/m² auf 3.494 €/m².
Wohnungspreise in Hanau-Klein-Auheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hanau-Klein-Auheim liegt aktuell bei 3.252 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.153 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,6% gestiegen – von 3.138 €/m² auf 3.252 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hanau-Klein-Auheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hanau-Klein-Auheim zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 3.566 €/m² auf aktuell 3.494 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 3.801 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum gegenläufig und stiegen kontinuierlich von 9,70 €/m² auf 12,34 €/m², was einem Zuwachs von 27,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank entsprechend von 30,6 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 23,6 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022 und gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.746 €/m² | 10,36 €/m² | 30.1 | -1.5% |
| 2023 | 3.548 €/m² | 10,79 €/m² | 27.4 | -9.1% |
| 2024 | 3.399 €/m² | 11,32 €/m² | 25.0 | -8.6% |
| 2025 | 3.458 €/m² | 11,73 €/m² | 24.6 | -1.9% |
| 2026 | 3.489 €/m² | 12,17 €/m² | 23.9 | -2.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist Nordwest mit 4.093 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser auf, während Lamboy-Tümpelgarten mit 3.306 €/m² das günstigste Preisniveau zeigt. Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Nordwest mit 12,95 €/m², gefolgt von Kesselstadt mit 12,93 €/m², während Lamboy-Tümpelgarten auch bei den Mieten mit 12,17 €/m² am niedrigsten liegt.
Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen bei den Kaufpreisen ein verhaltenes Wachstum zwischen 0,17 % und 0,23 %, wobei Lamboy-Tümpelgarten mit 0,23 % die stärkste Steigerung verzeichnet. Bei den Mietpreisen entwickelten sich alle Stadtteile nahezu identisch mit Zuwächsen zwischen 5,70 % und 5,76 %, was auf eine einheitliche Marktdynamik in der Region hindeutet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Steinheim | 3.847 €/m² | +0.2% | 12,54 €/m² | +5.7% |
| Großauheim | 3.659 €/m² | +0.2% | 12,31 €/m² | +5.8% |
| Südost | 3.722 €/m² | +0.2% | 12,69 €/m² | +5.8% |
| Innenstadt | 3.783 €/m² | +0.2% | 12,62 €/m² | +5.7% |
| Kesselstadt | 3.910 €/m² | +0.2% | 12,93 €/m² | +5.7% |
| Lamboy-Tümpelgarten | 3.306 €/m² | +0.2% | 12,17 €/m² | +5.7% |
| Nordwest | 4.093 €/m² | +0.2% | 12,95 €/m² | +5.7% |
| Wolfgang | 3.644 €/m² | +0.2% | 12,37 €/m² | +5.7% |
| Mittelbuchen | 3.673 €/m² | +0.2% | 12,49 €/m² | +5.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hanau-Klein-Auheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hanau-Klein-Auheim zeigten zwischen 2021 und 2026 einen volatilen Verlauf mit einem Höchststand von 3.348 €/m² im vierten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 3.040 €/m² Anfang 2024 und einer anschließenden Erholung auf 3.252 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 9,12 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 11,34 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 24,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank deutlich von 29,9 Anfang 2022 auf 23,9 im zweiten Quartal 2026, wobei diese Entwicklung primär durch stagnierende bis rückläufige Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten getrieben wurde. Während die Kaufpreise im Gesamtzeitraum nur 3,6 % zulegten, erhöhten sich die Mietpreise um mehr als ein Fünftel, was die Renditeaussichten für Kapitalanleger rechnerisch verbesserte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.338 €/m² | 9,42 €/m² | 29.5 | +2.2% |
| 2023 | 3.153 €/m² | 9,79 €/m² | 26.8 | -9.1% |
| 2024 | 3.094 €/m² | 10,31 €/m² | 25.0 | -6.8% |
| 2025 | 3.165 €/m² | 10,80 €/m² | 24.4 | -2.4% |
| 2026 | 3.231 €/m² | 11,19 €/m² | 24.1 | -1.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Nordwest mit 3.596 €/m² als teuerster Stadtteil, während Lamboy-Tümpelgarten mit 3.168 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 4,1% in der Innenstadt und 4,9% in Lamboy-Tümpelgarten, wobei auch Nordwest mit 4,8% einen überdurchschnittlichen Anstieg verzeichnet.
Die höchsten Mietpreise werden in Wolfgang mit 12,01 €/m² erreicht, gefolgt von Steinheim mit 11,82 €/m², während Großauheim mit 11,34 €/m² und Lamboy-Tümpelgarten mit 11,17 €/m² am günstigsten sind. Bei den Mietpreisentwicklungen sticht Lamboy-Tümpelgarten mit einem Anstieg von 7,0% hervor, während Mittelbuchen mit 6,1% den geringsten Zuwachs verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Steinheim | 3.427 €/m² | +4.1% | 11,82 €/m² | +6.6% |
| Großauheim | 3.422 €/m² | +4.1% | 11,34 €/m² | +6.6% |
| Südost | 3.388 €/m² | +4.1% | 11,58 €/m² | +6.7% |
| Innenstadt | 3.440 €/m² | +4.1% | 11,52 €/m² | +6.8% |
| Kesselstadt | 3.318 €/m² | +4.1% | 11,80 €/m² | +6.1% |
| Lamboy-Tümpelgarten | 3.168 €/m² | +4.9% | 11,17 €/m² | +7.0% |
| Nordwest | 3.597 €/m² | +4.8% | 11,76 €/m² | +6.8% |
| Wolfgang | 3.419 €/m² | +4.1% | 12,01 €/m² | +6.7% |
| Mittelbuchen | 3.232 €/m² | +4.1% | 11,21 €/m² | +6.0% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Hanau-Klein-Auheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hanau-Klein-Auheim kann man den Bodenrichtwert in Hanau-Klein-Auheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 381 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 240 €/m² bis 440 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hanau-Klein-Auheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hanau-Klein-Auheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hanau-Klein-Auheim liegt aktuell bei 12,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,72 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 27,2% gestiegen – von 9,7 €/m² auf 12,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,36 €/m² | +6.3% | 9,83 €/m² | 14,26 €/m² |
| 2023 | 10,79 €/m² | +4.1% | 10,32 €/m² | 14,78 €/m² |
| 2024 | 11,31 €/m² | +4.9% | 10,94 €/m² | 15,42 €/m² |
| 2025 | 11,73 €/m² | +3.6% | 11,38 €/m² | 15,81 €/m² |
| 2026 | 12,16 €/m² | +3.7% | 11,78 €/m² | 16,47 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hanau-Klein-Auheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hanau-Klein-Auheim liegt aktuell bei 11,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,77 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24,3% gestiegen – von 9,12 €/m² auf 11,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,41 €/m² | +3.0% | 8,79 €/m² | 12,82 €/m² |
| 2023 | 9,79 €/m² | +4.0% | 9,33 €/m² | 13,19 €/m² |
| 2024 | 10,31 €/m² | +5.3% | 9,68 €/m² | 13,92 €/m² |
| 2025 | 10,80 €/m² | +4.8% | 10,17 €/m² | 14,56 €/m² |
| 2026 | 11,19 €/m² | +3.6% | 10,64 €/m² | 15,00 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hanau-Klein-Auheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Hanau entwickelten sich mit 3.700 €/m² für Häuser und 3.356 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderat, wobei die Veränderungen zum Vorjahr mit 0,9% bei Häusern und 1,9% bei Wohnungen deutlich unter dem Niveau der Nachbarstädte lagen. Maintal verzeichnete mit 4.191 €/m² die höchsten Hauspreise der Region, während Neuberg mit 3.300 €/m² das günstigste Preisniveau aufwies.
Bei den Wohnungspreisen positionierte sich Hanau im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte, übertroffen von Mühlheim am Main mit 3.620 €/m² und Obertshausen mit 3.483 €/m². Auffällig war, dass nahezu alle Nachbarstädte mit Preissteigerungen zwischen 2,0% und 3,0% eine dynamischere Entwicklung zeigten als Hanau selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erlensee | 3.555 €/m² | +2.0% | 3.066 €/m² | +3.0% |
| Großkrotzenburg | 3.662 €/m² | +2.0% | 3.207 €/m² | +3.0% |
| Hainburg | 3.484 €/m² | +2.9% | 3.325 €/m² | +2.8% |
| Mühlheim am Main | 3.835 €/m² | +2.8% | 3.621 €/m² | +2.0% |
| Bruchköbel | 3.742 €/m² | +2.0% | 3.214 €/m² | +3.0% |
| Rodenbach (Hanau) | 3.491 €/m² | +2.0% | 2.922 €/m² | +3.0% |
| Maintal | 4.191 €/m² | +2.0% | 3.410 €/m² | +2.3% |
| Obertshausen | 3.918 €/m² | +2.8% | 3.484 €/m² | +2.8% |
| Neuberg | 3.300 €/m² | +2.0% | 2.977 €/m² | +3.0% |
| Langenselbold | 3.398 €/m² | +2.0% | 3.009 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Hanau liegt bei den Mietpreisen für Häuser mit 12,46 €/m² im mittleren Bereich der Region, wobei Maintal mit 13,39 €/m² und Obertshausen mit 12,96 €/m² die höchsten Werte aufweisen, während Langenselbold mit 11,50 €/m² und Hainburg mit 11,52 €/m² am günstigsten sind. Bei Wohnungen zeigt sich ein ähnliches Bild: Hanaus 11,47 €/m² liegen unter dem Niveau von Mühlheim am Main mit 12,01 €/m² und Maintal mit 11,74 €/m².
Die Preisentwicklung in Hanau fällt mit 4,0% bei Häusern und 4,2% bei Wohnungen vergleichsweise moderat aus, während mehrere Nachbarstädte deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen: Bruchköbel führt bei Wohnungen mit 6,9%, Rodenbach) und Erlensee bei Häusern mit jeweils über 6,7%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erlensee | 11,61 €/m² | +6.7% | 10,79 €/m² | +5.3% |
| Großkrotzenburg | 11,69 €/m² | +6.7% | 11,00 €/m² | +5.3% |
| Hainburg | 11,52 €/m² | +4.3% | 10,88 €/m² | +5.7% |
| Mühlheim am Main | 12,56 €/m² | +4.2% | 12,01 €/m² | +6.0% |
| Bruchköbel | 12,17 €/m² | +6.7% | 10,97 €/m² | +6.9% |
| Rodenbach (Hanau) | 11,59 €/m² | +6.7% | 10,56 €/m² | +5.3% |
| Maintal | 13,39 €/m² | +6.5% | 11,74 €/m² | +5.9% |
| Obertshausen | 12,96 €/m² | +4.3% | 11,80 €/m² | +4.3% |
| Neuberg | 11,62 €/m² | +6.7% | 10,21 €/m² | +5.3% |
| Langenselbold | 11,50 €/m² | +6.7% | 10,76 €/m² | +5.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hanau-Klein-Auheim?
Die Immobilienpreise in Hanau-Klein-Auheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hanau-Klein-Auheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hanau-Klein-Auheim
Die Hauspreise in Hanau-Klein-Auheim sind von 3.566 €/m² Q1 2024 auf 3.494 €/m² gefallen (-2,02%). Die Wohnungspreise sind von 3.138 €/m² auf 3.252 €/m² gestiegen (3,63%).
Aktuell kosten Häuser in Hanau-Klein-Auheim durchschnittlich 3.494 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.252 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 381 €/m² mit einer Preisspanne von 240 - 440 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,06% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,14%. Die Mietpreise für Häuser in Hanau-Klein-Auheim haben sich um 5,29% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,29% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hanau-Klein-Auheim liegt aktuell bei 23,6 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hanau-Klein-Auheim ihren Höchstwert von 3.801 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.377 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.383 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.040 €/m² im Q1 2024.