Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hanau-Kesselstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hanau-Kesselstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hanau-Kesselstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.894 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hanau-Kesselstadt liegt durchschnittlich bei ca. 3.304 €/m².
Hauspreise in Hanau-Kesselstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Hanau-Kesselstadt liegt aktuell bei 3.894 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 0,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.865 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,1% gefallen – von 4.017 €/m² auf 3.894 €/m².
Wohnungspreise in Hanau-Kesselstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hanau-Kesselstadt liegt aktuell bei 3.304 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.245 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,6% gestiegen – von 3.222 €/m² auf 3.304 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hanau-Kesselstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Hanau-Kesselstadt zeigen über den Betrachtungszeitraum einen Rückgang von 4.017 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.894 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 3,1 % entspricht. Der Höchststand wurde im zweiten Quartal 2022 mit 4.258 €/m² erreicht, gefolgt von einem kontinuierlichen Abwärtstrend bis Anfang 2024 und einer anschließenden Seitwärtsbewegung. Die Mietpreise entwickelten sich gegensätzlich und stiegen im gleichen Zeitraum von 10,23 €/m² auf 12,88 €/m², was einer Steigerung von 25,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank deutlich von 32,7 im dritten Quartal 2021 auf 25,2 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 22,9 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die Mietpreissteigerung den dominierenden Effekt auf die Veränderung des Kaufpreisfaktors ausübte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.199 €/m² | 10,88 €/m² | 32.2 | -1.6% |
| 2023 | 3.991 €/m² | 11,38 €/m² | 29.2 | -9.1% |
| 2024 | 3.829 €/m² | 11,94 €/m² | 26.7 | -8.6% |
| 2025 | 3.894 €/m² | 12,38 €/m² | 26.2 | -1.8% |
| 2026 | 3.898 €/m² | 12,74 €/m² | 25.5 | -2.7% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen von Kesselstadt zeigen eine deutliche Spanne: Nordwest weist mit 4.093 €/m² die höchsten Preise auf, während Lamboy-Tümpelgarten mit 3.306 €/m² das günstigste Preisniveau erreicht. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen mit Werten zwischen 0,17 % und 0,23 % moderat aus, wobei Lamboy-Tümpelgarten die stärkste Preissteigerung verzeichnet.
Bei den Mietpreisen liegt Nordwest ebenfalls vorn mit 12,95 €/m², gefolgt von Südost mit 12,69 €/m² und der Innenstadt mit 12,62 €/m². Die niedrigsten Mieten werden in Lamboy-Tümpelgarten mit 12,17 €/m² verlangt, während die Mietpreisentwicklung mit Steigerungen zwischen 5,70 % und 5,77 % in allen Stadtteilen nahezu gleichmäßig verläuft.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordwest | 4.093 €/m² | +0.2% | 12,95 €/m² | +5.7% |
| Innenstadt | 3.783 €/m² | +0.2% | 12,62 €/m² | +5.7% |
| Steinheim | 3.847 €/m² | +0.2% | 12,54 €/m² | +5.7% |
| Südost | 3.722 €/m² | +0.2% | 12,69 €/m² | +5.8% |
| Lamboy-Tümpelgarten | 3.306 €/m² | +0.2% | 12,17 €/m² | +5.7% |
| Mittelbuchen | 3.673 €/m² | +0.2% | 12,49 €/m² | +5.8% |
| Klein-Auheim | 3.479 €/m² | +0.2% | 12,29 €/m² | +5.8% |
| Großauheim | 3.659 €/m² | +0.2% | 12,31 €/m² | +5.8% |
| Wolfgang | 3.644 €/m² | +0.2% | 12,37 €/m² | +5.7% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hanau-Kesselstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Hanau-Kesselstadt zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 einen deutlichen Anstieg von 3.222 €/m² auf 3.419 €/m², erreichten im vierten Quartal 2022 mit 3.446 €/m² ihren Höchststand und fielen anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.113 €/m² ab. Seit dem zweiten Quartal 2024 ist eine Erholung zu beobachten, die Kaufpreise stiegen bis zum zweiten Quartal 2026 kontinuierlich auf 3.304 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 9,59 €/m² auf 11,75 €/m², wobei der Anstieg über den gesamten Betrachtungszeitraum nahezu kontinuierlich verlief.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 28,0 im dritten Quartal 2021 auf 23,4 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 16,4 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination fallender oder stagnierender Kaufpreise bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, insbesondere zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem ersten Quartal 2024, als die Kaufpreise um 5,9 % sanken, während die Mietpreise um 3,3 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.410 €/m² | 9,88 €/m² | 28.8 | +2.0% |
| 2023 | 3.234 €/m² | 10,30 €/m² | 26.2 | -9.0% |
| 2024 | 3.178 €/m² | 10,85 €/m² | 24.4 | -6.8% |
| 2025 | 3.250 €/m² | 11,31 €/m² | 23.9 | -1.8% |
| 2026 | 3.291 €/m² | 11,63 €/m² | 23.6 | -1.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Nordwest mit 3.596 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Innenstadt mit 3.440 €/m² und Steinheim mit 3.426 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise weisen Lamboy-Tümpelgarten mit 3.168 €/m², Mittelbuchen mit 3.232 €/m² und Klein-Auheim mit 3.238 €/m² auf. Die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnete Lamboy-Tümpelgarten mit 4,91 %, während Nordwest mit 4,77 % ebenfalls überdurchschnittlich zulegte.
Bei den Mietpreisen führt Wolfgang mit 12,01 €/m², gefolgt von Steinheim mit 11,82 €/m² und Nordwest mit 11,76 €/m². Die günstigsten Mieten finden sich in Lamboy-Tümpelgarten mit 11,17 €/m² und Mittelbuchen mit 11,21 €/m². Die dynamischste Mietpreisentwicklung zeigt Lamboy-Tümpelgarten mit einem Anstieg von 6,99 %, während Mittelbuchen mit 6,05 % die geringste Steigerung verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordwest | 3.597 €/m² | +4.8% | 11,76 €/m² | +6.8% |
| Innenstadt | 3.440 €/m² | +4.1% | 11,52 €/m² | +6.8% |
| Steinheim | 3.427 €/m² | +4.1% | 11,82 €/m² | +6.6% |
| Südost | 3.388 €/m² | +4.1% | 11,58 €/m² | +6.7% |
| Lamboy-Tümpelgarten | 3.168 €/m² | +4.9% | 11,17 €/m² | +7.0% |
| Mittelbuchen | 3.232 €/m² | +4.1% | 11,21 €/m² | +6.0% |
| Klein-Auheim | 3.238 €/m² | +4.1% | 11,29 €/m² | +6.5% |
| Großauheim | 3.422 €/m² | +4.1% | 11,34 €/m² | +6.6% |
| Wolfgang | 3.419 €/m² | +4.1% | 12,01 €/m² | +6.7% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Hanau-Kesselstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Hanau-Kesselstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hanau-Kesselstadt kann man den Bodenrichtwert in Hanau-Kesselstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 406 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 330 €/m² bis 460 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hanau-Kesselstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Hanau-Kesselstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Hanau-Kesselstadt liegt aktuell bei 12,88 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,4 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,9% gestiegen – von 10,23 €/m² auf 12,88 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,88 €/m² | +6.0% | 10,45 €/m² | 14,94 €/m² |
| 2023 | 11,38 €/m² | +4.5% | 10,95 €/m² | 15,53 €/m² |
| 2024 | 11,94 €/m² | +5.0% | 11,61 €/m² | 16,19 €/m² |
| 2025 | 12,38 €/m² | +3.6% | 12,09 €/m² | 16,72 €/m² |
| 2026 | 12,73 €/m² | +2.9% | 12,44 €/m² | 17,33 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hanau-Kesselstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hanau-Kesselstadt liegt aktuell bei 11,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,27 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,5% gestiegen – von 9,59 €/m² auf 11,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,88 €/m² | +2.8% | 9,57 €/m² | 13,60 €/m² |
| 2023 | 10,30 €/m² | +4.3% | 10,09 €/m² | 14,16 €/m² |
| 2024 | 10,85 €/m² | +5.4% | 10,49 €/m² | 14,89 €/m² |
| 2025 | 11,31 €/m² | +4.2% | 11,02 €/m² | 15,51 €/m² |
| 2026 | 11,63 €/m² | +2.8% | 11,40 €/m² | 16,01 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Hanau-Kesselstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Die Kaufpreise in Hanau entwickelten sich mit 3.700 €/m² für Häuser und 3.356 €/m² für Wohnungen vergleichsweise moderat, wobei die Veränderungen zum Vorjahr mit 0,9% bei Häusern und 1,9% bei Wohnungen deutlich unter dem Niveau der Nachbarstädte lagen. Maintal verzeichnete mit 4.191 €/m² die höchsten Hauspreise der Region, während Neuberg mit 3.300 €/m² das günstigste Preisniveau aufwies.
Bei den Wohnungspreisen positionierte sich Hanau im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte, übertroffen von Mühlheim am Main mit 3.620 €/m² und Obertshausen mit 3.483 €/m². Auffällig war, dass nahezu alle Nachbarstädte mit Preissteigerungen zwischen 2,0% und 3,0% eine dynamischere Entwicklung zeigten als Hanau selbst.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erlensee | 3.555 €/m² | +2.0% | 3.066 €/m² | +3.0% |
| Großkrotzenburg | 3.662 €/m² | +2.0% | 3.207 €/m² | +3.0% |
| Hainburg | 3.484 €/m² | +2.9% | 3.325 €/m² | +2.8% |
| Mühlheim am Main | 3.835 €/m² | +2.8% | 3.621 €/m² | +2.0% |
| Bruchköbel | 3.742 €/m² | +2.0% | 3.214 €/m² | +3.0% |
| Rodenbach (Hanau) | 3.491 €/m² | +2.0% | 2.922 €/m² | +3.0% |
| Maintal | 4.191 €/m² | +2.0% | 3.410 €/m² | +2.3% |
| Obertshausen | 3.918 €/m² | +2.8% | 3.484 €/m² | +2.8% |
| Neuberg | 3.300 €/m² | +2.0% | 2.977 €/m² | +3.0% |
| Langenselbold | 3.398 €/m² | +2.0% | 3.009 €/m² | +3.0% |
Mietspiegel der Region
Hanau liegt bei den Mietpreisen für Häuser mit 12,46 €/m² im mittleren Bereich der Region, wobei Maintal mit 13,39 €/m² und Obertshausen mit 12,96 €/m² die höchsten Werte aufweisen, während Langenselbold mit 11,50 €/m² und Hainburg mit 11,52 €/m² am günstigsten sind. Bei Wohnungen zeigt sich ein ähnliches Bild: Hanaus 11,47 €/m² liegen unter dem Niveau von Mühlheim am Main mit 12,01 €/m² und Maintal mit 11,74 €/m².
Die Preisentwicklung in Hanau fällt mit 4,0% bei Häusern und 4,2% bei Wohnungen vergleichsweise moderat aus, während mehrere Nachbarstädte deutlich stärkere Zuwächse verzeichnen: Bruchköbel führt bei Wohnungen mit 6,9%, Rodenbach) und Erlensee bei Häusern mit jeweils über 6,7%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erlensee | 11,61 €/m² | +6.7% | 10,79 €/m² | +5.3% |
| Großkrotzenburg | 11,69 €/m² | +6.7% | 11,00 €/m² | +5.3% |
| Hainburg | 11,52 €/m² | +4.3% | 10,88 €/m² | +5.7% |
| Mühlheim am Main | 12,56 €/m² | +4.2% | 12,01 €/m² | +6.0% |
| Bruchköbel | 12,17 €/m² | +6.7% | 10,97 €/m² | +6.9% |
| Rodenbach (Hanau) | 11,59 €/m² | +6.7% | 10,56 €/m² | +5.3% |
| Maintal | 13,39 €/m² | +6.5% | 11,74 €/m² | +5.9% |
| Obertshausen | 12,96 €/m² | +4.3% | 11,80 €/m² | +4.3% |
| Neuberg | 11,62 €/m² | +6.7% | 10,21 €/m² | +5.3% |
| Langenselbold | 11,50 €/m² | +6.7% | 10,76 €/m² | +5.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hanau-Kesselstadt?
Die Immobilienpreise in Hanau-Kesselstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hanau-Kesselstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Hanau-Kesselstadt
Die Hauspreise in Hanau-Kesselstadt sind von 4.017 €/m² Q1 2024 auf 3.894 €/m² gefallen (-3,06%). Die Wohnungspreise sind von 3.222 €/m² auf 3.304 €/m² gestiegen (2,55%).
Aktuell kosten Häuser in Hanau-Kesselstadt durchschnittlich 3.894 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.304 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 406 €/m² mit einer Preisspanne von 330 - 460 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,73% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,82%. Die Mietpreise für Häuser in Hanau-Kesselstadt haben sich um 3,87% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,26% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Hanau-Kesselstadt liegt aktuell bei 25,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Hanau-Kesselstadt ihren Höchstwert von 4.258 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.792 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.446 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.113 €/m² im Q1 2024.