Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Westend-Nord 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Westend-Nord liegt durchschnittlich bei ca. 11.119 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Westend-Nord liegt durchschnittlich bei ca. 7.539 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Westend-Nord liegt aktuell bei 11.119 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10.766 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,6% gefallen – von 11.652 €/m² auf 11.119 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Westend-Nord liegt aktuell bei 7.539 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7.417 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,2% gefallen – von 7.711 €/m² auf 7.539 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Westend-Nord zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 11.652 €/m² auf aktuell 11.119 €/m² im zweiten Quartal 2026. Besonders ausgeprägt war der Preisverfall zwischen Ende 2022 und Anfang 2024, wobei die Kaufpreise zwischenzeitlich auf 10.766 €/m² sanken, bevor sie sich im Verlauf von 2025 wieder leicht erholten. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen im selben Zeitraum kontinuierlich von 18,31 €/m² auf 22,62 €/m², was einem Zuwachs von rund 23,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich markant von 53,0 im dritten Quartal 2021 auf 41,0 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen deutlich zugunsten von Käufern verschoben hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12.210 €/m² | 19,44 €/m² | 52.3 | -1.5% |
| 2023 | 11.335 €/m² | 19,85 €/m² | 47.6 | -9.1% |
| 2024 | 10.811 €/m² | 20,58 €/m² | 43.8 | -8.0% |
| 2025 | 10.975 €/m² | 21,95 €/m² | 41.7 | -4.8% |
| 2026 | 11.068 €/m² | 22,36 €/m² | 41.3 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Westend-Nord zeigt Nordend-West mit 9.640 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser, gefolgt von Westend-Süd mit 8.267 €/m². Am günstigsten präsentiert sich die Altstadt mit 5.008 €/m², während auch Innenstadt und Eckenheim mit jeweils unter 6.000 €/m² im unteren Preissegment liegen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Nordend-West mit 23,17 €/m², dicht gefolgt von Westend-Süd mit 22,11 €/m² und Nordend-Ost mit 21,47 €/m². Die niedrigsten Mieten verzeichnet Eckenheim mit 17,44 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr fallen mit Kaufpreissteigerungen von durchweg 2,8 % sowie Mietpreissteigerungen zwischen 4,5 % und 4,6 % über alle Stadtteile hinweg sehr einheitlich aus.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordend-West | 9.641 €/m² | +2.8% | 23,17 €/m² | +4.6% |
| Westend-Süd | 8.267 €/m² | +2.8% | 22,11 €/m² | +4.5% |
| Dornbusch | 7.418 €/m² | +2.8% | 19,93 €/m² | +4.5% |
| Innenstadt | 5.357 €/m² | +2.8% | 20,27 €/m² | +4.6% |
| Ginnheim | 6.569 €/m² | +2.8% | 18,84 €/m² | +4.5% |
| Nordend-Ost | 7.010 €/m² | +2.8% | 21,47 €/m² | +4.6% |
| Altstadt | 5.008 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.6% |
| Bahnhofsviertel | 6.733 €/m² | +2.8% | 20,46 €/m² | +4.5% |
| Bockenheim | 6.124 €/m² | +2.8% | 19,99 €/m² | +4.5% |
| Eckenheim | 5.820 €/m² | +2.8% | 17,44 €/m² | +4.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Westend-Nord zeigen seit dem Höchststand im dritten Quartal 2022 mit 8.177 €/m² einen deutlichen Rückgang um 7,8 % auf 7.539 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum gegenläufig und stiegen kontinuierlich von 15,48 €/m² auf 18,26 €/m², was einem Anstieg von 18,0 % entspricht. Der stärkste Kaufpreisrückgang erfolgte zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 mit einem Minus von 11,9 %, während die Mieten im selben Zeitraum um 5,6 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von seinem Höchstwert 44,6 im ersten Quartal 2022 auf aktuell 34,4, was einem Rückgang von 22,9 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietmarkt deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8.060 €/m² | 15,32 €/m² | 43.8 | +0.4% |
| 2023 | 7.469 €/m² | 15,90 €/m² | 39.2 | -10.7% |
| 2024 | 7.257 €/m² | 16,70 €/m² | 36.2 | -7.5% |
| 2025 | 7.456 €/m² | 17,64 €/m² | 35.2 | -2.7% |
| 2026 | 7.504 €/m² | 18,11 €/m² | 34.5 | -1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Westend-Süd mit 8.610 €/m² als teuerster Stadtteil, während Eckenheim mit 5.208 €/m² die niedrigsten Preise aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 1,6 % in Nordend-Ost und 2,5 % in Dornbusch, wobei Nordend-West mit 2,53 % den höchsten Anstieg verzeichnet.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Westend-Süd mit 19,51 €/m² angeführt, während Eckenheim mit 14,74 €/m² am günstigsten bleibt. Bei den Mietsteigerungen fällt Westend-Süd mit 5,29 % besonders auf, gefolgt von Bahnhofsviertel mit 5,26 %, während Dornbusch mit 4,72 % den geringsten Anstieg verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordend-West | 7.480 €/m² | +2.5% | 18,36 €/m² | +5.2% |
| Westend-Süd | 8.611 €/m² | +2.3% | 19,51 €/m² | +5.3% |
| Dornbusch | 5.793 €/m² | +2.5% | 15,52 €/m² | +4.7% |
| Innenstadt | 7.456 €/m² | +2.4% | 17,98 €/m² | +4.8% |
| Ginnheim | 5.438 €/m² | +2.4% | 15,38 €/m² | +4.8% |
| Nordend-Ost | 6.830 €/m² | +1.6% | 17,74 €/m² | +5.0% |
| Altstadt | 7.429 €/m² | +2.4% | 17,73 €/m² | +5.0% |
| Bahnhofsviertel | 6.945 €/m² | +2.4% | 17,81 €/m² | +5.3% |
| Bockenheim | 6.211 €/m² | +2.3% | 16,76 €/m² | +5.1% |
| Eckenheim | 5.209 €/m² | +2.4% | 14,74 €/m² | +5.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Westend-Nord heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 3.605 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 840 €/m² bis 9.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Westend-Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Westend-Nord liegt aktuell bei 22,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 21,86 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,5% gestiegen – von 18,31 €/m² auf 22,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 19,44 €/m² | +5.3% | 17,12 €/m² | 26,39 €/m² |
| 2023 | 19,85 €/m² | +2.1% | 17,34 €/m² | 27,30 €/m² |
| 2024 | 20,58 €/m² | +3.7% | 18,25 €/m² | 28,64 €/m² |
| 2025 | 21,95 €/m² | +6.7% | 19,54 €/m² | 29,55 €/m² |
| 2026 | 22,36 €/m² | +1.9% | 20,08 €/m² | 30,40 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Westend-Nord
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Westend-Nord liegt aktuell bei 18,26 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 17,55 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,8% gestiegen – von 14,87 €/m² auf 18,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 15,32 €/m² | +3.0% | 13,76 €/m² | 23,05 €/m² |
| 2023 | 15,90 €/m² | +3.8% | 14,31 €/m² | 23,88 €/m² |
| 2024 | 16,70 €/m² | +5.1% | 14,93 €/m² | 25,50 €/m² |
| 2025 | 17,64 €/m² | +5.6% | 15,82 €/m² | 26,33 €/m² |
| 2026 | 18,11 €/m² | +2.7% | 16,44 €/m² | 27,32 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Westend-Nord 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Westend-Nord besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Westend-Nord
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord sind von 11.652 €/m² Q2 2025 auf 11.119 €/m² gefallen (-4,57%). Die Wohnungspreise sind von 7.711 €/m² auf 7.539 €/m² gefallen (-2,23%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Westend-Nord durchschnittlich 11.119 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 7.539 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 3605 €/m² mit einer Preisspanne von 840 - 9400 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,28% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,64%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Westend-Nord haben sich um 3,48% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,05% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Westend-Nord liegt aktuell bei 41 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 34,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Westend-Nord ihren Höchstwert von 12.561 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 10.766 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 8.177 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 7.204 €/m² im Q1 2024.