Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Ginnheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Ginnheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Ginnheim liegt durchschnittlich bei ca. 6.550 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Ginnheim liegt durchschnittlich bei ca. 5.421 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Ginnheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Ginnheim liegt aktuell bei 6.550 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.379 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,6% gefallen – von 6.869 €/m² auf 6.550 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Ginnheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Ginnheim liegt aktuell bei 5.421 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.345 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,2% gefallen – von 5.544 €/m² auf 5.421 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt am Main.
Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Ginnheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Ginnheim zeigen einen deutlichen Rückgang von 7.408 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 6.550 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von rund 11,6 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen aufwärts und stiegen von 15,24 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 18,78 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von etwa 23,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von seinem Höchststand von 37,5 im dritten Quartal 2022 kontinuierlich auf 29,1 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Kenngrößen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7.218 €/m² | 16,23 €/m² | 37.1 | -1.5% |
| 2023 | 6.718 €/m² | 16,59 €/m² | 33.7 | -9.0% |
| 2024 | 6.411 €/m² | 17,21 €/m² | 31.0 | -8.0% |
| 2025 | 6.488 €/m² | 18,30 €/m² | 29.5 | -4.8% |
| 2026 | 6.542 €/m² | 18,63 €/m² | 29.3 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Westend-Nord mit 11.105 €/m² als absoluter Spitzenreiter, gefolgt von Nordend-West mit 9.640 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Praunheim mit 4.833 €/m² sowie Hausen mit 5.198 €/m².
Die Mietpreise werden ebenfalls von Nordend-West mit 23,17 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Westend-Nord mit 22,59 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Praunheim mit 16,57 €/m² und Hausen mit 16,66 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich von 2,8 % bei den Kaufpreisen und 4,5 % bis 4,6 % bei den Mietpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dornbusch | 7.418 €/m² | +2.8% | 19,93 €/m² | +4.5% |
| Heddernheim | 5.434 €/m² | +2.8% | 16,71 €/m² | +4.5% |
| Hausen | 5.198 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.6% |
| Eschersheim | 5.938 €/m² | +2.8% | 18,47 €/m² | +4.5% |
| Westend-Nord | 11.105 €/m² | +2.8% | 22,59 €/m² | +4.5% |
| Praunheim | 4.833 €/m² | +2.8% | 16,57 €/m² | +4.5% |
| Eckenheim | 5.820 €/m² | +2.8% | 17,44 €/m² | +4.6% |
| Bockenheim | 6.124 €/m² | +2.8% | 19,99 €/m² | +4.5% |
| Nordend-West | 9.641 €/m² | +2.8% | 23,17 €/m² | +4.6% |
| Westend-Süd | 8.267 €/m² | +2.8% | 22,11 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Ginnheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Ginnheim zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 5.544 €/m² auf aktuell 5.421 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der stärkste Preisverfall zwischen Ende 2022 und Mitte 2023 zu verzeichnen war. Im Gegensatz dazu stiegen die Mietpreise im selben Zeitraum kontinuierlich von 12,55 €/m² auf 15,33 €/m², was einem Zuwachs von 22,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank entsprechend deutlich von 36,8 im dritten Quartal 2021 auf 29,5 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die gegenläufige Entwicklung von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Die stärkste Kompression des Kaufpreisfaktors erfolgte zwischen Anfang 2022 und Anfang 2024, als dieser von 38,0 auf 30,5 fiel, während sich die Dynamik in den letzten Quartalen merklich abgeschwächt hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.803 €/m² | 12,95 €/m² | 37.3 | +0.4% |
| 2023 | 5.394 €/m² | 13,45 €/m² | 33.4 | -10.5% |
| 2024 | 5.243 €/m² | 14,14 €/m² | 30.9 | -7.5% |
| 2025 | 5.365 €/m² | 14,86 €/m² | 30.1 | -2.6% |
| 2026 | 5.415 €/m² | 15,24 €/m² | 29.6 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Ginnheim zeigt sich eine deutliche Spreizung der Kaufpreise: Während Westend-Süd mit 8.610 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, gefolgt von Westend-Nord mit 7.529 €/m² und Nordend-West mit 7.479 €/m², liegen die günstigsten Kaufpreise in Praunheim bei 4.743 €/m² und Heddernheim bei 4.904 €/m². Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 2,1 % und 3,6 %, wobei Heddernheim mit 3,6 % die stärkste Kaufpreisentwicklung verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Westend-Süd mit 19,51 €/m², während Praunheim mit 14,58 €/m² und Heddernheim mit 14,62 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Mietpreissteigerungen fallen mit 4,7 % bis 5,4 % deutlich dynamischer aus als die Kaufpreisentwicklung, wobei Praunheim und Hausen mit jeweils 5,3 % bzw. 5,4 % die höchsten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Dornbusch | 5.793 €/m² | +2.5% | 15,52 €/m² | +4.7% |
| Heddernheim | 4.904 €/m² | +3.6% | 14,62 €/m² | +5.2% |
| Hausen | 5.063 €/m² | +2.4% | 15,20 €/m² | +5.3% |
| Eschersheim | 5.178 €/m² | +2.7% | 15,09 €/m² | +4.9% |
| Westend-Nord | 7.530 €/m² | +2.1% | 18,24 €/m² | +5.1% |
| Praunheim | 4.744 €/m² | +2.6% | 14,58 €/m² | +5.3% |
| Eckenheim | 5.209 €/m² | +2.4% | 14,74 €/m² | +5.2% |
| Bockenheim | 6.211 €/m² | +2.3% | 16,76 €/m² | +5.1% |
| Nordend-West | 7.480 €/m² | +2.5% | 18,36 €/m² | +5.2% |
| Westend-Süd | 8.611 €/m² | +2.3% | 19,51 €/m² | +5.3% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Ginnheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Ginnheim kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Ginnheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.607 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 110 €/m² bis 4.300 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Ginnheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Ginnheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Ginnheim liegt aktuell bei 18,78 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 18,26 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,2% gestiegen – von 15,24 €/m² auf 18,78 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 16,23 €/m² | +5.0% | 14,60 €/m² | 22,33 €/m² |
| 2023 | 16,59 €/m² | +2.3% | 14,81 €/m² | 23,25 €/m² |
| 2024 | 17,21 €/m² | +3.7% | 15,55 €/m² | 24,24 €/m² |
| 2025 | 18,30 €/m² | +6.3% | 16,66 €/m² | 25,09 €/m² |
| 2026 | 18,63 €/m² | +1.8% | 16,93 €/m² | 25,53 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Ginnheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Ginnheim liegt aktuell bei 15,33 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,83 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,2% gestiegen – von 12,55 €/m² auf 15,33 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,95 €/m² | +2.6% | 11,88 €/m² | 19,04 €/m² |
| 2023 | 13,45 €/m² | +3.9% | 12,37 €/m² | 19,80 €/m² |
| 2024 | 14,14 €/m² | +5.1% | 12,89 €/m² | 21,06 €/m² |
| 2025 | 14,86 €/m² | +5.1% | 13,76 €/m² | 21,74 €/m² |
| 2026 | 15,24 €/m² | +2.6% | 14,06 €/m² | 22,23 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Ginnheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Ginnheim?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Ginnheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Ginnheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Ginnheim
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Ginnheim sind von 6.869 €/m² Q2 2025 auf 6.550 €/m² gefallen (-4,64%). Die Wohnungspreise sind von 5.544 €/m² auf 5.421 €/m² gefallen (-2,22%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Ginnheim durchschnittlich 6.550 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.421 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1607 €/m² mit einer Preisspanne von 110 - 4300 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,67% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,43%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Ginnheim haben sich um 2,85% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,37% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Ginnheim liegt aktuell bei 29,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 29,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Ginnheim ihren Höchstwert von 7.408 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 6.379 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.866 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.169 €/m² im Q1 2024.