Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Nordend-Ost 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-Ost liegt durchschnittlich bei ca. 7.017 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nordend-Ost liegt durchschnittlich bei ca. 6.837 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-Ost liegt aktuell bei 7.017 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.780 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,4% gefallen – von 7.336 €/m² auf 7.017 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nordend-Ost liegt aktuell bei 6.837 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.729 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,3% gefallen – von 7.001 €/m² auf 6.837 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-Ost zeigten über den Betrachtungszeitraum eine wechselhafte Entwicklung: Nach einem Höchststand von 7.902 €/m² im 3. Quartal 2022 sanken die Preise bis zum 1. Quartal 2026 auf 6.924 €/m², bevor sie sich im 2. Quartal 2026 wieder auf 7.017 €/m² erholten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 17,39 €/m² im 3. Quartal 2021 auf 21,49 €/m² im 2. Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 35,2 im 3. Quartal 2021 auf 27,2 im 2. Quartal 2026, was hauptsächlich durch die gegenläufige Entwicklung beider Komponenten bedingt war: Während die Kaufpreise seit dem Höchststand 2022 sanken, stiegen die Mietpreise kontinuierlich an. Diese Schere zwischen fallenden Kaufpreisen und steigenden Mieten führte zu einer Reduzierung des Kaufpreisfaktors um etwa 8 Punkte innerhalb von knapp fünf Jahren.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7.679 €/m² | 18,43 €/m² | 34.7 | -1.5% |
| 2023 | 7.177 €/m² | 18,93 €/m² | 31.6 | -9.0% |
| 2024 | 6.846 €/m² | 19,62 €/m² | 29.1 | -8.0% |
| 2025 | 6.910 €/m² | 20,81 €/m² | 27.7 | -4.8% |
| 2026 | 6.970 €/m² | 21,20 €/m² | 27.4 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Westend-Nord weist mit 11.105 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser in den benachbarten Stadtteilen auf, gefolgt von Nordend-West mit 9.640 €/m². Am unteren Ende der Preisskala liegen Riederwald mit 4.988 €/m² und Altstadt mit 5.008 €/m².
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Nordend-West mit 23,17 €/m², während Eckenheim mit 17,44 €/m² und Riederwald mit 18,26 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen ein einheitliches Bild mit Kaufpreissteigerungen von 2,77 % bis 2,79 % und Mietpreissteigerungen von 4,51 % bis 4,59 % in allen betrachteten Stadtteilen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordend-West | 9.641 €/m² | +2.8% | 23,17 €/m² | +4.6% |
| Bornheim | 5.920 €/m² | +2.8% | 19,87 €/m² | +4.6% |
| Innenstadt | 5.357 €/m² | +2.8% | 20,27 €/m² | +4.6% |
| Ostend | 6.261 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.5% |
| Altstadt | 5.008 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.6% |
| Westend-Nord | 11.105 €/m² | +2.8% | 22,59 €/m² | +4.5% |
| Riederwald | 4.989 €/m² | +2.8% | 18,26 €/m² | +4.5% |
| Eckenheim | 5.820 €/m² | +2.8% | 17,44 €/m² | +4.6% |
| Dornbusch | 7.418 €/m² | +2.8% | 19,93 €/m² | +4.5% |
| Westend-Süd | 8.267 €/m² | +2.8% | 22,11 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nordend-Ost zeigen eine deutliche Abwärtsbewegung: Ausgehend von 7.412 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken sie bis zum ersten Quartal 2024 auf 6.481 €/m², was einem Rückgang von rund 12,6 % entspricht. Seit dem zweiten Quartal 2024 stabilisieren sich die Kaufpreise auf einem Niveau um 6.700 €/m², wobei im zweiten Quartal 2026 mit 6.837 €/m² wieder leichte Anstiege zu verzeichnen sind. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 14,45 €/m² (Q3 2021) auf 17,76 €/m² (Q2 2026), was einem Zuwachs von 22,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 41,2 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 32,1 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 22,1 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die negative Kaufpreisentwicklung den dominierenden Einfluss auf den sinkenden Faktor ausübt.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7.311 €/m² | 14,86 €/m² | 41.0 | +0.5% |
| 2023 | 6.770 €/m² | 15,56 €/m² | 36.3 | -11.6% |
| 2024 | 6.598 €/m² | 16,34 €/m² | 33.7 | -7.2% |
| 2025 | 6.749 €/m² | 17,15 €/m² | 32.8 | -2.6% |
| 2026 | 6.796 €/m² | 17,59 €/m² | 32.2 | -1.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Westend-Süd mit 8.610 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Westend-Nord mit 7.529 €/m² und Nordend-West mit 7.479 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnen Eckenheim mit 5.208 €/m² und Riederwald mit 5.543 €/m², wobei Riederwald mit 2,9 % die stärkste Preissteigerung zum Vorjahr aufweist.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster mit Westend-Süd an der Spitze bei 19,51 €/m² und Eckenheim am unteren Ende bei 14,74 €/m². Bei der Mietpreisentwicklung sticht Westend-Süd mit einem Anstieg von 5,3 % hervor, während Eckenheim mit 5,2 % und Westend-Nord mit 5,1 % ebenfalls überdurchschnittliche Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordend-West | 7.480 €/m² | +2.5% | 18,36 €/m² | +5.2% |
| Bornheim | 6.330 €/m² | +2.1% | 16,82 €/m² | +4.9% |
| Innenstadt | 7.456 €/m² | +2.4% | 17,98 €/m² | +4.8% |
| Ostend | 6.388 €/m² | +2.1% | 17,07 €/m² | +5.0% |
| Altstadt | 7.429 €/m² | +2.4% | 17,73 €/m² | +5.0% |
| Westend-Nord | 7.530 €/m² | +2.1% | 18,24 €/m² | +5.1% |
| Riederwald | 5.544 €/m² | +2.9% | 14,92 €/m² | +3.8% |
| Eckenheim | 5.209 €/m² | +2.4% | 14,74 €/m² | +5.2% |
| Dornbusch | 5.793 €/m² | +2.5% | 15,52 €/m² | +4.7% |
| Westend-Süd | 8.611 €/m² | +2.3% | 19,51 €/m² | +5.3% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Nordend-Ost heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 5.016 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 210 €/m² bis 7.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-Ost
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-Ost liegt aktuell bei 21,49 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 20,73 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,6% gestiegen – von 17,39 €/m² auf 21,49 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 18,43 €/m² | +4.6% | 16,30 €/m² | 25,58 €/m² |
| 2023 | 18,93 €/m² | +2.7% | 16,39 €/m² | 26,68 €/m² |
| 2024 | 19,62 €/m² | +3.6% | 17,32 €/m² | 27,82 €/m² |
| 2025 | 20,81 €/m² | +6.1% | 18,41 €/m² | 28,83 €/m² |
| 2026 | 21,20 €/m² | +1.9% | 18,79 €/m² | 29,56 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nordend-Ost
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nordend-Ost liegt aktuell bei 17,76 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 17,02 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,9% gestiegen – von 14,45 €/m² auf 17,76 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,86 €/m² | +2.1% | 13,12 €/m² | 21,60 €/m² |
| 2023 | 15,56 €/m² | +4.7% | 13,61 €/m² | 22,50 €/m² |
| 2024 | 16,34 €/m² | +5.0% | 14,28 €/m² | 23,88 €/m² |
| 2025 | 17,15 €/m² | +5.0% | 15,04 €/m² | 24,78 €/m² |
| 2026 | 17,59 €/m² | +2.6% | 15,54 €/m² | 25,45 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Nordend-Ost 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Nordend-Ost besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Nordend-Ost
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost sind von 7.336 €/m² Q2 2025 auf 7.017 €/m² gefallen (-4,35%). Die Wohnungspreise sind von 7.001 €/m² auf 6.837 €/m² gefallen (-2,34%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-Ost durchschnittlich 7.017 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 6.837 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 5016 €/m² mit einer Preisspanne von 210 - 7700 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,49% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,61%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-Ost haben sich um 3,67% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,35% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-Ost liegt aktuell bei 27,2 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 32,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nordend-Ost ihren Höchstwert von 7.902 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 6.780 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 7.412 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 6.481 €/m² im Q1 2024.