Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Innenstadt 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Innenstadt entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Innenstadt liegt durchschnittlich bei ca. 5.377 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Innenstadt liegt durchschnittlich bei ca. 7.483 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Innenstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Innenstadt liegt aktuell bei 5.377 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.230 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,1% gefallen – von 5.606 €/m² auf 5.377 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Innenstadt
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Innenstadt liegt aktuell bei 7.483 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7.368 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,6% gefallen – von 7.604 €/m² auf 7.483 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt am Main.
Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Innenstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in der Frankfurter Innenstadt zeigen über den Beobachtungszeitraum einen Rückgang von 5.606 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 5.377 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der Höchststand mit 6.007 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich gegenläufig und stiegen kontinuierlich von 16,39 €/m² auf 20,34 €/m², was einem Anstieg von 24,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank deutlich von 28,5 auf 22,0, was primär durch die fallenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024, als die Kaufpreise um 7,5 % fielen, während die Mietpreise um 4,0 % anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.887 €/m² | 17,44 €/m² | 28.1 | -1.5% |
| 2023 | 5.465 €/m² | 17,80 €/m² | 25.6 | -9.0% |
| 2024 | 5.224 €/m² | 18,49 €/m² | 23.5 | -8.0% |
| 2025 | 5.295 €/m² | 19,70 €/m² | 22.4 | -4.9% |
| 2026 | 5.346 €/m² | 20,09 €/m² | 22.2 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Westend-Nord mit 11.105 €/m² als mit Abstand teuerster Stadtteil, gefolgt von Nordend-West mit 9.640 €/m². Das günstigste Preisniveau weist die Altstadt mit 5.008 €/m² auf. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich von 2,7% bis 2,8%.
Die Mietpreise erreichen ihr Maximum in Nordend-West mit 23,17 €/m², dicht gefolgt von Westend-Nord mit 22,59 €/m². Das niedrigste Mietniveau zeigt das Gutleutviertel mit 18,34 €/m². Die Mietpreissteigerungen fallen mit 4,5% bis 4,6% durchweg moderat und nahezu identisch aus.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 5.008 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.6% |
| Bahnhofsviertel | 6.733 €/m² | +2.8% | 20,46 €/m² | +4.5% |
| Sachsenhausen-Nord | 8.102 €/m² | +2.8% | 19,36 €/m² | +4.5% |
| Westend-Süd | 8.267 €/m² | +2.8% | 22,11 €/m² | +4.5% |
| Nordend-West | 9.641 €/m² | +2.8% | 23,17 €/m² | +4.6% |
| Nordend-Ost | 7.010 €/m² | +2.8% | 21,47 €/m² | +4.6% |
| Westend-Nord | 11.105 €/m² | +2.8% | 22,59 €/m² | +4.5% |
| Ostend | 6.261 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.5% |
| Bornheim | 5.920 €/m² | +2.8% | 19,87 €/m² | +4.6% |
| Gutleutviertel | 7.878 €/m² | +2.8% | 18,34 €/m² | +4.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Innenstadt entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Innenstadt zeigten seit dem dritten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem deutlichen Höhepunkt von 7.994 €/m² im zweiten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 7.229 €/m² im vierten Quartal 2023 und einer anschließenden Erholung auf 7.483 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 14,62 €/m² auf 18,05 €/m², was einem Anstieg von 23,5 % entspricht. Während die Kaufpreise zwischen dem Höchststand 2022 und Mitte 2026 um 6,4 % nachgaben, entwickelten sich die Mieten durchgehend aufwärts.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 44,6 im zweiten Quartal 2022 auf 34,5 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Die stärksten Rückgänge des Kaufpreisfaktors erfolgten zwischen dem ersten Quartal 2023 und dem vierten Quartal 2023, als die Kaufpreise deutlich nachgaben, während die Mieten weiter anzogen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7.955 €/m² | 15,06 €/m² | 44.0 | +0.7% |
| 2023 | 7.377 €/m² | 15,67 €/m² | 39.2 | -10.9% |
| 2024 | 7.181 €/m² | 16,49 €/m² | 36.3 | -7.5% |
| 2025 | 7.362 €/m² | 17,45 €/m² | 35.2 | -3.1% |
| 2026 | 7.440 €/m² | 17,86 €/m² | 34.7 | -1.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Westend-Süd als Spitzenreiter mit 8.610 €/m², gefolgt von Westend-Nord mit 7.529 €/m² und Nordend-West mit 7.479 €/m². Die niedrigsten Kaufpreise verzeichnen Bornheim mit 6.329 €/m² und Ostend mit 6.387 €/m², während die Veränderungen zum Vorjahr zwischen 1,6 % und 2,5 % liegen, wobei Nordend-West den höchsten Zuwachs aufweist.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Westend-Süd mit 19,51 €/m² angeführt, während Nordend-West mit 18,36 €/m² und Westend-Nord mit 18,24 €/m² folgen. Am günstigsten sind Mietwohnungen in Bornheim mit 16,82 €/m² und Gutleutviertel mit 16,84 €/m², während die Mietpreissteigerungen zum Vorjahr einheitlich im Bereich von 4,9 % bis 5,3 % liegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Altstadt | 7.429 €/m² | +2.4% | 17,73 €/m² | +5.0% |
| Bahnhofsviertel | 6.945 €/m² | +2.4% | 17,81 €/m² | +5.3% |
| Sachsenhausen-Nord | 6.650 €/m² | +2.4% | 17,59 €/m² | +5.1% |
| Westend-Süd | 8.611 €/m² | +2.3% | 19,51 €/m² | +5.3% |
| Nordend-West | 7.480 €/m² | +2.5% | 18,36 €/m² | +5.2% |
| Nordend-Ost | 6.830 €/m² | +1.6% | 17,74 €/m² | +5.0% |
| Westend-Nord | 7.530 €/m² | +2.1% | 18,24 €/m² | +5.1% |
| Ostend | 6.388 €/m² | +2.1% | 17,07 €/m² | +5.0% |
| Bornheim | 6.330 €/m² | +2.1% | 16,82 €/m² | +4.9% |
| Gutleutviertel | 6.487 €/m² | +2.3% | 16,84 €/m² | +5.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt am Main-Innenstadt.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Innenstadt 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Innenstadt kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Innenstadt heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 11.590 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 2.100 €/m² bis 41.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Innenstadt entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Innenstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Innenstadt liegt aktuell bei 20,34 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 19,75 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,1% gestiegen – von 16,39 €/m² auf 20,34 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 17,44 €/m² | +5.0% | 15,98 €/m² | 24,03 €/m² |
| 2023 | 17,80 €/m² | +2.1% | 16,14 €/m² | 24,80 €/m² |
| 2024 | 18,49 €/m² | +3.9% | 16,95 €/m² | 25,94 €/m² |
| 2025 | 19,70 €/m² | +6.5% | 18,23 €/m² | 27,00 €/m² |
| 2026 | 20,09 €/m² | +2.0% | 18,60 €/m² | 27,44 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Innenstadt
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Innenstadt liegt aktuell bei 18,05 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 17,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,5% gestiegen – von 14,62 €/m² auf 18,05 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 15,05 €/m² | +2.3% | 13,90 €/m² | 23,42 €/m² |
| 2023 | 15,67 €/m² | +4.1% | 14,46 €/m² | 24,40 €/m² |
| 2024 | 16,49 €/m² | +5.3% | 15,01 €/m² | 25,92 €/m² |
| 2025 | 17,45 €/m² | +5.8% | 16,07 €/m² | 27,16 €/m² |
| 2026 | 17,86 €/m² | +2.3% | 16,56 €/m² | 27,52 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Innenstadt 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Innenstadt?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Innenstadt werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Innenstadt besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Innenstadt
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Innenstadt sind von 5.606 €/m² Q3 2024 auf 5.377 €/m² gefallen (-4,08%). Die Wohnungspreise sind von 7.604 €/m² auf 7.483 €/m² gefallen (-1,59%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Innenstadt durchschnittlich 5.377 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 7.483 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 11590 €/m² mit einer Preisspanne von 2100 - 41000 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,81% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,56%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Innenstadt haben sich um 2,99% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,5% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Innenstadt liegt aktuell bei 22 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 34,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Innenstadt ihren Höchstwert von 6.007 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.205 €/m² im Q3 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 7.994 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 7.096 €/m² im Q1 2024.