Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Nordend-West 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nordend-West entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-West liegt durchschnittlich bei ca. 9.676 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nordend-West liegt durchschnittlich bei ca. 7.508 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Nordend-West
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-West liegt aktuell bei 9.676 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9.336 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,5% gefallen – von 10.130 €/m² auf 9.676 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Nordend-West
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nordend-West liegt aktuell bei 7.508 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7.345 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,6% gefallen – von 7.632 €/m² auf 7.508 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nordend-West entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-West zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 10.130 €/m² auf 9.676 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 4,5% entspricht. Der stärkste Preisverfall war zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 zu beobachten, wo die Kaufpreise kontinuierlich von 10.893 €/m² auf 9.472 €/m² sanken. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen entgegengesetzt und stiegen im gleichen Zeitraum von 18,82 €/m² auf 23,26 €/m², was eine Steigerung von 23,6% bedeutet.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 44,9 im dritten Quartal 2021 auf 34,7 im zweiten Quartal 2026, was auf die divergierende Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise fielen, stiegen die Mietpreise kontinuierlich an, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten deutlich verschob und die Renditeaussichten für Vermieter verbesserten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10.599 €/m² | 19,95 €/m² | 44.3 | -1.5% |
| 2023 | 9.851 €/m² | 20,39 €/m² | 40.3 | -9.1% |
| 2024 | 9.411 €/m² | 21,17 €/m² | 37.0 | -8.0% |
| 2025 | 9.504 €/m² | 22,46 €/m² | 35.3 | -4.8% |
| 2026 | 9.619 €/m² | 22,96 €/m² | 34.9 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Nordend-West zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spreizung: Während Westend-Nord mit 11.105 €/m² die Spitzenposition einnimmt, liegt Altstadt mit 5.008 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Auch Westend-Süd und Dornbusch gehören mit 8.267 €/m² bzw. 7.417 €/m² zum gehobenen Preissegment.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Westend-Nord mit 22,59 €/m², gefolgt von Westend-Süd mit 22,11 €/m² und Nordend-Ost mit 21,47 €/m². Die niedrigsten Mieten verzeichnen Preungesheim mit 16,66 €/m² und Eckenheim mit 17,44 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei allen Stadtteilen in einem engen Rahmen von 2,8% bis 2,8% bei den Kaufpreisen und 4,5% bis 4,6% bei den Mietpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordend-Ost | 7.010 €/m² | +2.8% | 21,47 €/m² | +4.6% |
| Westend-Nord | 11.105 €/m² | +2.8% | 22,59 €/m² | +4.5% |
| Innenstadt | 5.357 €/m² | +2.8% | 20,27 €/m² | +4.6% |
| Dornbusch | 7.418 €/m² | +2.8% | 19,93 €/m² | +4.5% |
| Bornheim | 5.920 €/m² | +2.8% | 19,87 €/m² | +4.6% |
| Eckenheim | 5.820 €/m² | +2.8% | 17,44 €/m² | +4.6% |
| Altstadt | 5.008 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.6% |
| Westend-Süd | 8.267 €/m² | +2.8% | 22,11 €/m² | +4.5% |
| Bahnhofsviertel | 6.733 €/m² | +2.8% | 20,46 €/m² | +4.5% |
| Preungesheim | 5.226 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Nordend-West entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nordend-West zeigten über den Betrachtungszeitraum einen deutlichen Anstieg von 7.632 €/m² im dritten Quartal 2021 auf zwischenzeitlich 8.092 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einem Rückgang auf 7.508 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich von 14,99 €/m² im dritten Quartal 2021 kontinuierlich aufwärts auf 18,43 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von rund 23,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 42,4 im dritten Quartal 2021 auf 33,9 im zweiten Quartal 2026, was auf eine deutlich stärkere Steigerung der Mietpreise im Vergleich zu den Kaufpreisen hinweist. Während die Kaufpreise nach ihrem Höchststand im Jahr 2022 zurückgingen, stiegen die Mietpreise kontinuierlich weiter, wodurch sich die Relation zwischen beiden Preiskomponenten merklich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7.978 €/m² | 15,40 €/m² | 43.2 | +0.6% |
| 2023 | 7.400 €/m² | 16,00 €/m² | 38.5 | -10.7% |
| 2024 | 7.187 €/m² | 16,85 €/m² | 35.5 | -7.8% |
| 2025 | 7.358 €/m² | 17,72 €/m² | 34.6 | -2.6% |
| 2026 | 7.458 €/m² | 18,25 €/m² | 34.1 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise zeigt sich Westend-Süd mit 8.610 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Westend-Nord mit 7.529 €/m² und der Innenstadt mit 7.456 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Preungesheim mit 4.846 €/m² und Eckenheim mit 5.208 €/m².
Bei den Mietpreisen liegt ebenfalls Westend-Süd mit 19,51 €/m² an der Spitze, während Preungesheim mit 14,63 €/m² und Eckenheim mit 14,74 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Kaufpreise stiegen im Vergleich zum Vorjahr in allen Stadtteilen um 1,6% bis 2,5%, wobei Dornbusch mit 2,5% die stärkste Steigerung verzeichnete, während die Mietpreise durchweg um 4,7% bis 5,3% zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nordend-Ost | 6.830 €/m² | +1.6% | 17,74 €/m² | +5.0% |
| Westend-Nord | 7.530 €/m² | +2.1% | 18,24 €/m² | +5.1% |
| Innenstadt | 7.456 €/m² | +2.4% | 17,98 €/m² | +4.8% |
| Dornbusch | 5.793 €/m² | +2.5% | 15,52 €/m² | +4.7% |
| Bornheim | 6.330 €/m² | +2.1% | 16,82 €/m² | +4.9% |
| Eckenheim | 5.209 €/m² | +2.4% | 14,74 €/m² | +5.2% |
| Altstadt | 7.429 €/m² | +2.4% | 17,73 €/m² | +5.0% |
| Westend-Süd | 8.611 €/m² | +2.3% | 19,51 €/m² | +5.3% |
| Bahnhofsviertel | 6.945 €/m² | +2.4% | 17,81 €/m² | +5.3% |
| Preungesheim | 4.846 €/m² | +2.4% | 14,63 €/m² | +5.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt am Main-Nordend-West.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Nordend-West 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Nordend-West kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Nordend-West heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 5.390 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 1.400 €/m² bis 8.500 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Nordend-West entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-West
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-West liegt aktuell bei 23,26 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 22,39 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,6% gestiegen – von 18,82 €/m² auf 23,26 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 19,95 €/m² | +5.0% | 15,43 €/m² | 27,07 €/m² |
| 2023 | 20,39 €/m² | +2.2% | 15,60 €/m² | 28,05 €/m² |
| 2024 | 21,17 €/m² | +3.8% | 16,43 €/m² | 29,23 €/m² |
| 2025 | 22,45 €/m² | +6.1% | 17,68 €/m² | 30,38 €/m² |
| 2026 | 22,96 €/m² | +2.2% | 18,08 €/m² | 31,18 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nordend-West
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nordend-West liegt aktuell bei 18,43 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 17,62 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23% gestiegen – von 14,99 €/m² auf 18,43 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 15,40 €/m² | +2.6% | 12,72 €/m² | 22,69 €/m² |
| 2023 | 16,00 €/m² | +3.9% | 13,14 €/m² | 23,51 €/m² |
| 2024 | 16,85 €/m² | +5.3% | 13,71 €/m² | 24,89 €/m² |
| 2025 | 17,71 €/m² | +5.1% | 14,63 €/m² | 25,91 €/m² |
| 2026 | 18,25 €/m² | +3.0% | 15,13 €/m² | 26,73 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Nordend-West 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nordend-West?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nordend-West werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Nordend-West besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Nordend-West
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nordend-West sind von 10.130 €/m² Q2 2025 auf 9.676 €/m² gefallen (-4,48%). Die Wohnungspreise sind von 7.632 €/m² auf 7.508 €/m² gefallen (-1,62%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-West durchschnittlich 9.676 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 7.508 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 5390 €/m² mit einer Preisspanne von 1400 - 8500 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,65% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,21%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-West haben sich um 3,89% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,6% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Nordend-West liegt aktuell bei 34,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 33,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nordend-West ihren Höchstwert von 10.893 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 9.336 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 8.092 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 7.122 €/m² im Q1 2024.