Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Bockenheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Bockenheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Bockenheim liegt durchschnittlich bei ca. 6.120 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Bockenheim liegt durchschnittlich bei ca. 6.207 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Bockenheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Bockenheim liegt aktuell bei 6.120 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.965 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,5% gefallen – von 6.411 €/m² auf 6.120 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Bockenheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Bockenheim liegt aktuell bei 6.207 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.126 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,4% gefallen – von 6.363 €/m² auf 6.207 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Bockenheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Bockenheim zeigen von 2021 bis 2026 einen volatilen Verlauf mit einem Höchststand von 6.856 €/m² im dritten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 6.120 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 10,7% gegenüber dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 16,22 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 19,98 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,2% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im betrachteten Zeitraum deutlich von 32,9 auf 25,5, was primär auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors ab dem ersten Quartal 2023, als die Kaufpreise beginnend bei 6.442 €/m² kontinuierlich fielen, während die Mietpreise im gleichen Zeitraum von 16,99 €/m² auf 19,98 €/m² anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.708 €/m² | 17,18 €/m² | 32.5 | -1.4% |
| 2023 | 6.254 €/m² | 17,59 €/m² | 29.6 | -9.0% |
| 2024 | 5.970 €/m² | 18,25 €/m² | 27.3 | -8.0% |
| 2025 | 6.061 €/m² | 19,46 €/m² | 26.0 | -4.8% |
| 2026 | 6.101 €/m² | 19,78 €/m² | 25.7 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den an Bockenheim angrenzenden Stadtteilen zeigen eine deutliche Spreizung: Während Westend-Nord mit 11.105 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Griesheim mit 4.153 €/m² am unteren Ende der Skala. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich zwischen 2,8 % und 2,8 %, wobei Griesheim mit 2,8 % die stärkste Steigerung verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Westend-Nord mit 22,59 €/m², gefolgt von Westend-Süd mit 22,11 €/m², während Rödelheim mit 15,71 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Steigerungen zwischen 4,5 % und 4,6 % eine homogene Dynamik, wobei Hausen mit 4,6 % die höchste Veränderungsrate aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hausen | 5.198 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.6% |
| Westend-Süd | 8.267 €/m² | +2.8% | 22,11 €/m² | +4.5% |
| Gallus | 4.530 €/m² | +2.8% | 17,52 €/m² | +4.5% |
| Rödelheim | 4.834 €/m² | +2.8% | 15,71 €/m² | +4.5% |
| Westend-Nord | 11.105 €/m² | +2.8% | 22,59 €/m² | +4.5% |
| Ginnheim | 6.569 €/m² | +2.8% | 18,84 €/m² | +4.5% |
| Gutleutviertel | 7.878 €/m² | +2.8% | 18,34 €/m² | +4.6% |
| Bahnhofsviertel | 6.733 €/m² | +2.8% | 20,46 €/m² | +4.5% |
| Praunheim | 4.833 €/m² | +2.8% | 16,57 €/m² | +4.5% |
| Griesheim | 4.154 €/m² | +2.8% | 15,99 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Bockenheim entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Bockenheim stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 6.363 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 6.676 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2025 auf 6.097 €/m² zurückgingen. Seit dem zweiten Quartal 2025 zeigt sich eine leichte Erholung auf 6.207 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich von 13,67 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 16,75 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 22,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 38,8 auf 30,9, was auf eine divergierende Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen hinweist. Während die Kaufpreise nach dem dritten Quartal 2022 über mehrere Quartale sanken, setzten die Mietpreise ihren Aufwärtstrend nahezu ungebrochen fort, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen kontinuierlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.629 €/m² | 14,02 €/m² | 39.4 | +0.7% |
| 2023 | 6.178 €/m² | 14,59 €/m² | 35.3 | -10.5% |
| 2024 | 5.998 €/m² | 15,37 €/m² | 32.5 | -7.8% |
| 2025 | 6.142 €/m² | 16,21 €/m² | 31.6 | -2.9% |
| 2026 | 6.188 €/m² | 16,62 €/m² | 31.0 | -1.7% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Westend-Süd mit 8.610 €/m² als deutlich teuerstes Viertel, gefolgt von Westend-Nord mit 7.529 €/m². Am unteren Ende liegen Griesheim mit 4.422 €/m² und Praunheim mit 4.743 €/m², während die Kaufpreise im Jahresvergleich in allen Stadtteilen zwischen 2,1 % und 2,6 % gestiegen sind.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster mit Westend-Süd an der Spitze bei 19,51 €/m² und Griesheim am günstigsten mit 13,80 €/m². Die Mietpreisentwicklung verzeichnet mit Anstiegen zwischen 4,3 % und 5,4 % deutlich stärkere Zuwächse als die Kaufpreise, wobei Praunheim und Hausen mit je 5,3 % die höchsten Steigerungsraten aufweisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hausen | 5.063 €/m² | +2.4% | 15,20 €/m² | +5.3% |
| Westend-Süd | 8.611 €/m² | +2.3% | 19,51 €/m² | +5.3% |
| Gallus | 5.534 €/m² | +2.3% | 15,74 €/m² | +4.3% |
| Rödelheim | 4.873 €/m² | +2.4% | 14,93 €/m² | +4.6% |
| Westend-Nord | 7.530 €/m² | +2.1% | 18,24 €/m² | +5.1% |
| Ginnheim | 5.438 €/m² | +2.4% | 15,38 €/m² | +4.8% |
| Gutleutviertel | 6.487 €/m² | +2.3% | 16,84 €/m² | +5.0% |
| Bahnhofsviertel | 6.945 €/m² | +2.4% | 17,81 €/m² | +5.3% |
| Praunheim | 4.744 €/m² | +2.6% | 14,58 €/m² | +5.3% |
| Griesheim | 4.423 €/m² | +2.5% | 13,80 €/m² | +4.9% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Bockenheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Bockenheim kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Bockenheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 2.904 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 270 €/m² bis 6.300 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Bockenheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Bockenheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Bockenheim liegt aktuell bei 19,98 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 19,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,2% gestiegen – von 16,22 €/m² auf 19,98 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 17,18 €/m² | +4.6% | 13,75 €/m² | 25,80 €/m² |
| 2023 | 17,59 €/m² | +2.4% | 13,79 €/m² | 26,63 €/m² |
| 2024 | 18,25 €/m² | +3.7% | 14,61 €/m² | 27,75 €/m² |
| 2025 | 19,46 €/m² | +6.6% | 15,61 €/m² | 29,00 €/m² |
| 2026 | 19,78 €/m² | +1.7% | 15,92 €/m² | 29,74 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Bockenheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Bockenheim liegt aktuell bei 16,75 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,17 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,5% gestiegen – von 13,67 €/m² auf 16,75 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,02 €/m² | +1.9% | 11,89 €/m² | 22,22 €/m² |
| 2023 | 14,59 €/m² | +4.1% | 12,27 €/m² | 22,91 €/m² |
| 2024 | 15,37 €/m² | +5.3% | 12,92 €/m² | 24,36 €/m² |
| 2025 | 16,21 €/m² | +5.5% | 13,71 €/m² | 25,47 €/m² |
| 2026 | 16,62 €/m² | +2.5% | 14,10 €/m² | 26,22 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Bockenheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Bockenheim?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Bockenheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Bockenheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Bockenheim
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Bockenheim sind von 6.411 €/m² Q4 2024 auf 6.120 €/m² gefallen (-4,54%). Die Wohnungspreise sind von 6.363 €/m² auf 6.207 €/m² gefallen (-2,45%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Bockenheim durchschnittlich 6.120 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 6.207 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 2904 €/m² mit einer Preisspanne von 270 - 6300 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,6% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,32%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Bockenheim haben sich um 2,78% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,59% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Bockenheim liegt aktuell bei 25,5 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 30,9 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Bockenheim ihren Höchstwert von 6.856 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.938 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 6.676 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.960 €/m² im Q1 2024.