Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Unterliederbach 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Unterliederbach liegt durchschnittlich bei ca. 4.418 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Unterliederbach liegt durchschnittlich bei ca. 4.038 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Unterliederbach liegt aktuell bei 4.418 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.331 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,4% gefallen – von 4.623 €/m² auf 4.418 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Unterliederbach liegt aktuell bei 4.038 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.003 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2% gefallen – von 4.121 €/m² auf 4.038 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Unterliederbach zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre eine deutliche Entwicklung: Von 4.623 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 4.978 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2025 auf 4.295 €/m² sanken. Seit dem zweiten Quartal 2025 zeigt sich eine leichte Erholung auf aktuell 4.418 €/m² im zweiten Quartal 2026, was insgesamt einem Rückgang von 4,4 % gegenüber dem dritten Quartal 2021 entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 12,09 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 14,90 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 23,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum von 31,9 auf 24,7, was einem Rückgang von 22,6 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen, wobei die stärkste Veränderung zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2025 mit einem Rückgang von 30,6 auf 25,1 zu verzeichnen war.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.857 €/m² | 12,86 €/m² | 31.5 | -1.4% |
| 2023 | 4.529 €/m² | 13,17 €/m² | 28.7 | -9.0% |
| 2024 | 4.325 €/m² | 13,66 €/m² | 26.4 | -8.0% |
| 2025 | 4.378 €/m² | 14,52 €/m² | 25.1 | -4.7% |
| 2026 | 4.416 €/m² | 14,79 €/m² | 24.9 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den Stadtteilen um Unterliederbach eine Preisspanne von 4.153 €/m² in Griesheim bis 5.198 €/m² in Hausen. Die höchsten Kaufpreise weisen neben Hausen auch Rödelheim und Praunheim mit jeweils 4.833 €/m² auf, während Sindlingen mit 4.162 €/m² im unteren Preissegment liegt.
Die Mietpreise bewegen sich zwischen 14,69 €/m² in Sindlingen und 16,66 €/m² in Hausen, wobei auch Praunheim mit 16,57 €/m² zu den teuersten Stadtteilen zählt. Die Veränderungsraten zum Vorjahr zeigen eine bemerkenswerte Homogenität mit Kaufpreissteigerungen von 2,8 bis 2,82 % und Mietpreissteigerungen von 4,51 bis 4,58 %, wobei die Mieten damit deutlich stärker gestiegen sind als die Kaufpreise.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Höchst | 4.567 €/m² | +2.8% | 15,34 €/m² | +4.6% |
| Zeilsheim | 4.413 €/m² | +2.8% | 15,75 €/m² | +4.6% |
| Sindlingen | 4.162 €/m² | +2.8% | 14,69 €/m² | +4.6% |
| Sossenheim | 4.453 €/m² | +2.8% | 15,19 €/m² | +4.5% |
| Nied | 4.427 €/m² | +2.8% | 16,25 €/m² | +4.6% |
| Schwanheim | 4.317 €/m² | +2.8% | 15,91 €/m² | +4.5% |
| Griesheim | 4.154 €/m² | +2.8% | 15,99 €/m² | +4.5% |
| Rödelheim | 4.834 €/m² | +2.8% | 15,71 €/m² | +4.5% |
| Praunheim | 4.833 €/m² | +2.8% | 16,57 €/m² | +4.5% |
| Hausen | 5.198 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Unterliederbach zeigen über den betrachteten Fünfjahreszeitraum eine deutliche Entwicklung: Nach einem Höchststand von 4.357 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Preise bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.857 €/m², was einem Rückgang von 11,5 % entspricht. Seitdem erholten sich die Kaufpreise moderat und erreichten im zweiten Quartal 2026 4.038 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 10,70 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13,11 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 22,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im gleichen Zeitraum deutlich von 32,1 auf 25,7, was einem Rückgang von 19,9 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel sinkender Kaufpreise seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen merklich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.315 €/m² | 11,02 €/m² | 32.6 | +0.9% |
| 2023 | 4.015 €/m² | 11,51 €/m² | 29.1 | -10.9% |
| 2024 | 3.906 €/m² | 12,05 €/m² | 27.0 | -7.1% |
| 2025 | 3.996 €/m² | 12,73 €/m² | 26.2 | -3.2% |
| 2026 | 4.035 €/m² | 13,03 €/m² | 25.8 | -1.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
In den an Unterliederbach angrenzenden Stadtteilen zeigen die Kaufpreise eine deutliche Spreizung: Während Hausen mit 5.062 €/m² den höchsten Wert aufweist, liegt Sossenheim mit 3.772 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Alle Stadtteile verzeichnen moderate Kaufpreissteigerungen zwischen 2,4 % und 2,6 % zum Vorjahr, wobei Praunheim mit 2,6 % die stärkste Entwicklung zeigt.
Bei den Mietpreisen liegt ebenfalls Hausen mit 15,20 €/m² an der Spitze, während Sossenheim mit 12,88 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Steigerungen zwischen 4,6 % und 5,4 % deutlich dynamischer aus als bei den Kaufpreisen, insbesondere Praunheim und Hausen verzeichnen mit 5,3 % beziehungsweise 5,4 % überdurchschnittliche Zuwächse.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Höchst | 4.193 €/m² | +2.5% | 13,57 €/m² | +4.9% |
| Zeilsheim | 4.067 €/m² | +2.5% | 13,39 €/m² | +5.3% |
| Sindlingen | 3.906 €/m² | +2.5% | 13,08 €/m² | +5.3% |
| Sossenheim | 3.772 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +4.9% |
| Nied | 4.240 €/m² | +2.5% | 14,37 €/m² | +4.7% |
| Schwanheim | 4.078 €/m² | +2.5% | 13,58 €/m² | +4.8% |
| Griesheim | 4.423 €/m² | +2.5% | 13,80 €/m² | +4.9% |
| Rödelheim | 4.873 €/m² | +2.4% | 14,93 €/m² | +4.6% |
| Praunheim | 4.744 €/m² | +2.6% | 14,58 €/m² | +5.3% |
| Hausen | 5.063 €/m² | +2.4% | 15,20 €/m² | +5.3% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Unterliederbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 707 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 110 €/m² bis 1.100 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Unterliederbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Unterliederbach liegt aktuell bei 14,9 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,57 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,2% gestiegen – von 12,09 €/m² auf 14,9 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,86 €/m² | +4.9% | 12,19 €/m² | 17,60 €/m² |
| 2023 | 13,16 €/m² | +2.4% | 12,33 €/m² | 18,21 €/m² |
| 2024 | 13,66 €/m² | +3.8% | 13,01 €/m² | 19,03 €/m² |
| 2025 | 14,52 €/m² | +6.2% | 13,87 €/m² | 19,73 €/m² |
| 2026 | 14,79 €/m² | +1.9% | 14,13 €/m² | 20,08 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Unterliederbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Unterliederbach liegt aktuell bei 13,11 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,78 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,5% gestiegen – von 10,7 €/m² auf 13,11 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,02 €/m² | +2.1% | 9,99 €/m² | 15,90 €/m² |
| 2023 | 11,51 €/m² | +4.4% | 10,38 €/m² | 16,68 €/m² |
| 2024 | 12,05 €/m² | +4.7% | 10,80 €/m² | 17,67 €/m² |
| 2025 | 12,73 €/m² | +5.7% | 11,50 €/m² | 18,36 €/m² |
| 2026 | 13,03 €/m² | +2.4% | 11,78 €/m² | 18,73 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Unterliederbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Unterliederbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Unterliederbach
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach sind von 4.623 €/m² Q1 2025 auf 4.418 €/m² gefallen (-4,43%). Die Wohnungspreise sind von 4.121 €/m² auf 4.038 €/m² gefallen (-2,01%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Unterliederbach durchschnittlich 4.418 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.038 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 707 €/m² mit einer Preisspanne von 110 - 1100 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,02% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,87%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Unterliederbach haben sich um 2,26% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,58% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Unterliederbach liegt aktuell bei 24,7 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,7 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Unterliederbach ihren Höchstwert von 4.978 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.295 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.357 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.857 €/m² im Q1 2024.