Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Hausen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Hausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Hausen liegt durchschnittlich bei ca. 5.186 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Hausen liegt durchschnittlich bei ca. 5.051 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Hausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Hausen liegt aktuell bei 5.186 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.069 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5% gefallen – von 5.457 €/m² auf 5.186 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Hausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Hausen liegt aktuell bei 5.051 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.997 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,6% gefallen – von 5.185 €/m² auf 5.051 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Hausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Hausen zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem Höchststand von 5.830 €/m² im 3. Quartal 2022 sanken die Preise bis zum 1. Quartal 2025 auf 5.075 €/m², was einem Rückgang von 12,9 % entspricht. Seit dem 2. Quartal 2025 zeigt sich eine leichte Erholung auf aktuell 5.186 €/m² (2. Quartal 2026). Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen kontinuierlich von 13,54 €/m² im 3. Quartal 2021 auf 16,62 €/m² im 2. Quartal 2026, was einer Steigerung von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Beobachtungszeitraum von 33,6 auf 26,0, was primär auf die divergierende Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise seit Mitte 2022 deutlich nachgaben, stiegen die Mietpreise kontinuierlich an, was zu einer zunehmenden Kompression des Faktors führte. Die stärkste Veränderung erfolgte zwischen dem 3. Quartal 2022 und dem 1. Quartal 2024, in diesem Zeitraum sank der Kaufpreisfaktor von 33,6 auf 28,5.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.692 €/m² | 14,30 €/m² | 33.2 | -1.5% |
| 2023 | 5.318 €/m² | 14,67 €/m² | 30.2 | -8.9% |
| 2024 | 5.066 €/m² | 15,19 €/m² | 27.8 | -8.0% |
| 2025 | 5.132 €/m² | 16,17 €/m² | 26.4 | -4.8% |
| 2026 | 5.177 €/m² | 16,48 €/m² | 26.2 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Hausen zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spannweite: Während Westend-Nord mit 11.105 €/m² das Preisniveau anführt, gefolgt von Westend-Süd mit 8.267 €/m², liegen die günstigsten Kaufpreise in Gallus bei 4.529 €/m². Die Preisentwicklung zum Vorjahr verläuft über alle Stadtteile hinweg gleichmäßig moderat mit Steigerungen zwischen 2,77 % und 2,81 %.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Westend-Nord mit 22,59 €/m², während Rödelheim mit 15,71 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung zeigt sich mit Anstiegen zwischen 4,50 % und 4,55 % einheitlich dynamischer als die Kaufpreisentwicklung, wobei die Veränderungsraten in allen benachbarten Stadtteilen nahezu identisch verlaufen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bockenheim | 6.124 €/m² | +2.8% | 19,99 €/m² | +4.5% |
| Praunheim | 4.833 €/m² | +2.8% | 16,57 €/m² | +4.5% |
| Rödelheim | 4.834 €/m² | +2.8% | 15,71 €/m² | +4.5% |
| Ginnheim | 6.569 €/m² | +2.8% | 18,84 €/m² | +4.5% |
| Westend-Nord | 11.105 €/m² | +2.8% | 22,59 €/m² | +4.5% |
| Heddernheim | 5.434 €/m² | +2.8% | 16,71 €/m² | +4.5% |
| Westend-Süd | 8.267 €/m² | +2.8% | 22,11 €/m² | +4.5% |
| Gallus | 4.530 €/m² | +2.8% | 17,52 €/m² | +4.5% |
| Dornbusch | 7.418 €/m² | +2.8% | 19,93 €/m² | +4.5% |
| Niederursel | 5.498 €/m² | +2.8% | 17,22 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Hausen entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Hausen zeigen die Kaufpreise für Wohnungen von 2021 bis 2026 einen Höhepunkt im dritten Quartal 2022 mit 5.434 €/m², gefolgt von einem kontinuierlichen Rückgang auf 5.051 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich gegenläufig und stiegen im selben Zeitraum stetig von 12,45 €/m² auf 15,16 €/m², was einem Zuwachs von 21,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank deutlich von 35,4 im dritten Quartal 2022 auf 27,8 im zweiten Quartal 2026, was auf die parallele Entwicklung von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, in dem der Faktor um 5,7 Punkte fiel, während die Kaufpreise um 9,2 % sanken und die Mietpreise um 6,5 % zulegten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.387 €/m² | 12,74 €/m² | 35.2 | +0.6% |
| 2023 | 5.024 €/m² | 13,27 €/m² | 31.6 | -10.4% |
| 2024 | 4.875 €/m² | 13,85 €/m² | 29.3 | -7.1% |
| 2025 | 4.993 €/m² | 14,65 €/m² | 28.4 | -3.2% |
| 2026 | 5.042 €/m² | 15,10 €/m² | 27.8 | -2.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Wohnungen in den an Hausen angrenzenden Stadtteilen zeigen eine erhebliche Spannbreite: Während Westend-Süd mit 8.610 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Praunheim mit 4.743 €/m² am unteren Ende der Skala. Die stärksten Preissteigerungen zum Vorjahr verzeichneten Heddernheim mit 3,6 % und Niederursel mit 3,6 %, während Westend-Nord die geringste Dynamik mit 2,1 % zeigte.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Westend-Süd mit 19,51 €/m², gefolgt von Westend-Nord mit 18,24 €/m², während Niederursel mit 14,14 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Die Mietpreisentwicklung verlief mit Steigerungen zwischen 4,3 % in Gallus und 5,4 % in Praunheim dynamischer als die Kaufpreisentwicklung.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bockenheim | 6.211 €/m² | +2.3% | 16,76 €/m² | +5.1% |
| Praunheim | 4.744 €/m² | +2.6% | 14,58 €/m² | +5.3% |
| Rödelheim | 4.873 €/m² | +2.4% | 14,93 €/m² | +4.6% |
| Ginnheim | 5.438 €/m² | +2.4% | 15,38 €/m² | +4.8% |
| Westend-Nord | 7.530 €/m² | +2.1% | 18,24 €/m² | +5.1% |
| Heddernheim | 4.904 €/m² | +3.6% | 14,62 €/m² | +5.2% |
| Westend-Süd | 8.611 €/m² | +2.3% | 19,51 €/m² | +5.3% |
| Gallus | 5.534 €/m² | +2.3% | 15,74 €/m² | +4.3% |
| Dornbusch | 5.793 €/m² | +2.5% | 15,52 €/m² | +4.7% |
| Niederursel | 4.879 €/m² | +3.6% | 14,14 €/m² | +5.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Hausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Hausen kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Hausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.208 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 270 €/m² bis 2.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Hausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Hausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Hausen liegt aktuell bei 16,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,21 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,8% gestiegen – von 13,54 €/m² auf 16,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,30 €/m² | +4.6% | 13,59 €/m² | 19,44 €/m² |
| 2023 | 14,67 €/m² | +2.6% | 13,79 €/m² | 20,14 €/m² |
| 2024 | 15,19 €/m² | +3.5% | 14,50 €/m² | 20,83 €/m² |
| 2025 | 16,17 €/m² | +6.5% | 15,57 €/m² | 21,82 €/m² |
| 2026 | 16,48 €/m² | +1.9% | 15,95 €/m² | 22,31 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Hausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Hausen liegt aktuell bei 15,16 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,62 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,8% gestiegen – von 12,45 €/m² auf 15,16 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,74 €/m² | +2.1% | 12,14 €/m² | 18,25 €/m² |
| 2023 | 13,27 €/m² | +4.1% | 12,70 €/m² | 19,00 €/m² |
| 2024 | 13,85 €/m² | +4.4% | 13,00 €/m² | 20,02 €/m² |
| 2025 | 14,65 €/m² | +5.8% | 13,99 €/m² | 20,85 €/m² |
| 2026 | 15,10 €/m² | +3.1% | 14,58 €/m² | 21,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Hausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Hausen?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Hausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Hausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Hausen
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Hausen sind von 5.457 €/m² Q4 2024 auf 5.186 €/m² gefallen (-4,97%). Die Wohnungspreise sind von 5.185 €/m² auf 5.051 €/m² gefallen (-2,58%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Hausen durchschnittlich 5.186 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.051 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1208 €/m² mit einer Preisspanne von 270 - 2400 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,3% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,08%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Hausen haben sich um 2,53% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,69% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Hausen liegt aktuell bei 26 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Hausen ihren Höchstwert von 5.830 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.052 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.434 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.827 €/m² im Q1 2024.