Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Höchst 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Höchst entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Höchst liegt durchschnittlich bei ca. 4.587 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Höchst liegt durchschnittlich bei ca. 4.211 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Höchst
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Höchst liegt aktuell bei 4.587 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.434 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,8% gefallen – von 4.767 €/m² auf 4.587 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Höchst
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Höchst liegt aktuell bei 4.211 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.118 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,3% gefallen – von 4.268 €/m² auf 4.211 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Höchst entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Höchst zeigen die Kaufpreise für Häuser seit Mitte 2021 einen deutlichen Abwärtstrend: Von 4.767 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 5.123 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen dann jedoch kontinuierlich auf 4.427 €/m² Anfang 2025, bevor sie sich auf 4.587 €/m² im zweiten Quartal 2026 leicht erholten. Die Mietpreise entwickelten sich entgegengesetzt und verzeichneten einen kontinuierlichen Anstieg von 12,42 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 15,41 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 24,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,0 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 24,8 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 22,5 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Größen erheblich verändert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.996 €/m² | 13,17 €/m² | 31.6 | -1.4% |
| 2023 | 4.664 €/m² | 13,50 €/m² | 28.8 | -8.9% |
| 2024 | 4.447 €/m² | 13,99 €/m² | 26.5 | -8.0% |
| 2025 | 4.503 €/m² | 14,87 €/m² | 25.2 | -4.7% |
| 2026 | 4.553 €/m² | 15,19 €/m² | 25.0 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Kaufpreissegment zeigt sich Rödelheim mit 4.833 €/m² als teuerster Stadtteil im Umfeld von Höchst, während Griesheim mit 4.153 €/m² und Sindlingen mit 4.162 €/m² die niedrigsten Kaufpreise aufweisen. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich zwischen 2,8 % und 2,8 %, wobei die günstigeren Stadtteile mit 2,82 % minimal stärkere Zuwächse verzeichnen.
Bei den Mietpreisen liegt Gallus mit 17,52 €/m² deutlich an der Spitze, gefolgt von Nied mit 16,25 €/m². Das günstigste Mietniveau findet sich am Flughafen mit 12,92 €/m² sowie in Sindlingen mit 14,69 €/m². Die Mietpreisentwicklung zeigt mit Werten zwischen 4,51 % und 4,58 % eine nahezu parallele Dynamik in allen betrachteten Stadtteilen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Unterliederbach | 4.435 €/m² | +2.8% | 14,95 €/m² | +4.5% |
| Sindlingen | 4.162 €/m² | +2.8% | 14,69 €/m² | +4.6% |
| Nied | 4.427 €/m² | +2.8% | 16,25 €/m² | +4.6% |
| Schwanheim | 4.317 €/m² | +2.8% | 15,91 €/m² | +4.5% |
| Zeilsheim | 4.413 €/m² | +2.8% | 15,75 €/m² | +4.6% |
| Sossenheim | 4.453 €/m² | +2.8% | 15,19 €/m² | +4.5% |
| Griesheim | 4.154 €/m² | +2.8% | 15,99 €/m² | +4.5% |
| Rödelheim | 4.834 €/m² | +2.8% | 15,71 €/m² | +4.5% |
| Flughafen | 4.356 €/m² | +2.8% | 12,92 €/m² | +4.5% |
| Gallus | 4.530 €/m² | +2.8% | 17,52 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Höchst entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Höchst zeigen über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 4.268 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 4.504 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.984 €/m² zurückfielen. Seit dem zweiten Quartal 2024 ist wieder ein Aufwärtstrend erkennbar, der bis zum zweiten Quartal 2026 zu einem Preis von 4.211 €/m² führte. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 11,05 €/m² auf 13,63 €/m², was einem Anstieg von 23,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 32,2 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 25,7 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von zunächst stark steigenden, dann fallenden und zuletzt moderat steigenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024, als er von 33,0 auf 27,3 fiel.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.458 €/m² | 11,34 €/m² | 32.8 | +0.9% |
| 2023 | 4.153 €/m² | 11,86 €/m² | 29.2 | -10.9% |
| 2024 | 4.034 €/m² | 12,40 €/m² | 27.1 | -7.1% |
| 2025 | 4.129 €/m² | 13,11 €/m² | 26.2 | -3.2% |
| 2026 | 4.180 €/m² | 13,45 €/m² | 25.9 | -1.3% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Höchst zeigt sich eine deutliche Spreizung bei den Kaufpreisen für Wohnungen: Während Sossenheim mit 3.772 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist, liegt Gallus mit 5.534 €/m² an der Spitze. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich in einer engen Bandbreite zwischen 2,3 % und 2,5 %, wobei Sossenheim mit 2,5 % die höchste Kaufpreisentwicklung verzeichnet.
Bei den Mietpreisen zeigt sich ein ähnliches Bild: Sossenheim bleibt mit 12,88 €/m² am unteren Ende, während Gallus mit 15,74 €/m² die höchsten Mieten aufweist. Besonders dynamisch entwickelten sich die Mieten in Sindlingen und Zeilsheim mit Steigerungen von jeweils 5,3 %, während Gallus mit 4,3 % die moderateste Mietpreisentwicklung zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Unterliederbach | 4.053 €/m² | +2.5% | 13,16 €/m² | +4.9% |
| Sindlingen | 3.906 €/m² | +2.5% | 13,08 €/m² | +5.3% |
| Nied | 4.240 €/m² | +2.5% | 14,37 €/m² | +4.7% |
| Schwanheim | 4.078 €/m² | +2.5% | 13,58 €/m² | +4.8% |
| Zeilsheim | 4.067 €/m² | +2.5% | 13,39 €/m² | +5.3% |
| Sossenheim | 3.772 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +4.9% |
| Griesheim | 4.423 €/m² | +2.5% | 13,80 €/m² | +4.9% |
| Rödelheim | 4.873 €/m² | +2.4% | 14,93 €/m² | +4.6% |
| Flughafen | 4.140 €/m² | +2.5% | 15,04 €/m² | +4.8% |
| Gallus | 5.534 €/m² | +2.3% | 15,74 €/m² | +4.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt am Main-Höchst.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Höchst 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Höchst kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Höchst heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.052 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 550 €/m² bis 1.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Höchst entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Höchst
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Höchst liegt aktuell bei 15,41 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,87 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,1% gestiegen – von 12,42 €/m² auf 15,41 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,17 €/m² | +4.9% | 12,33 €/m² | 17,57 €/m² |
| 2023 | 13,50 €/m² | +2.5% | 12,52 €/m² | 18,26 €/m² |
| 2024 | 13,99 €/m² | +3.6% | 13,14 €/m² | 19,09 €/m² |
| 2025 | 14,87 €/m² | +6.3% | 14,04 €/m² | 19,77 €/m² |
| 2026 | 15,19 €/m² | +2.2% | 14,34 €/m² | 20,31 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Höchst
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Höchst liegt aktuell bei 13,63 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,11 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,4% gestiegen – von 11,05 €/m² auf 13,63 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,34 €/m² | +2.1% | 10,33 €/m² | 17,29 €/m² |
| 2023 | 11,86 €/m² | +4.6% | 10,77 €/m² | 18,19 €/m² |
| 2024 | 12,40 €/m² | +4.6% | 11,15 €/m² | 19,19 €/m² |
| 2025 | 13,11 €/m² | +5.7% | 11,90 €/m² | 19,86 €/m² |
| 2026 | 13,45 €/m² | +2.6% | 12,22 €/m² | 20,39 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Höchst 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Höchst?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Höchst werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Höchst besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Höchst
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Höchst sind von 4.767 €/m² Q1 2025 auf 4.587 €/m² gefallen (-3,78%). Die Wohnungspreise sind von 4.268 €/m² auf 4.211 €/m² gefallen (-1,34%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Höchst durchschnittlich 4.587 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.211 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1052 €/m² mit einer Preisspanne von 550 - 1400 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,44% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,26%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Höchst haben sich um 3,63% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,97% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Höchst liegt aktuell bei 24,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,7 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Höchst ihren Höchstwert von 5.123 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.427 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.504 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.984 €/m² im Q1 2024.