Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Sossenheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Sossenheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Sossenheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.449 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Sossenheim liegt durchschnittlich bei ca. 3.769 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Sossenheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Sossenheim liegt aktuell bei 4.449 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.342 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,9% gefallen – von 4.677 €/m² auf 4.449 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Sossenheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Sossenheim liegt aktuell bei 3.769 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.719 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,4% gefallen – von 3.863 €/m² auf 3.769 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Sossenheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Sossenheim zeigen seit dem vierten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 4.793 €/m² auf 4.449 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 7,2% entspricht. Der stärkste Preisverfall ereignete sich im Jahr 2023, während sich die Preise seit Anfang 2025 weitgehend stabilisiert haben und nur noch geringe Schwankungen aufweisen. Die Mietpreise entwickelten sich gegensätzlich und stiegen im selben Zeitraum von 12,38 €/m² auf 15,18 €/m², was einer Steigerung von 22,6% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank kontinuierlich von 31,5 im dritten Quartal 2021 auf 24,4 im zweiten Quartal 2026, was eine Reduktion um 22,5% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen, wobei die stärksten Rückgänge des Faktors in den Quartalen mit besonders hohen Mietsteigerungen zu verzeichnen waren.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.870 €/m² | 13,05 €/m² | 31.1 | -1.4% |
| 2023 | 4.546 €/m² | 13,37 €/m² | 28.3 | -8.9% |
| 2024 | 4.343 €/m² | 13,88 €/m² | 26.1 | -8.0% |
| 2025 | 4.392 €/m² | 14,74 €/m² | 24.8 | -4.7% |
| 2026 | 4.438 €/m² | 15,04 €/m² | 24.6 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Bockenheim mit 6.124 €/m² als deutlich teuerstes Stadtviertel, während Griesheim mit 4.153 €/m² die niedrigsten Preise aufweist. Im Mittelfeld bewegen sich Rödelheim und Praunheim mit jeweils 4.833 €/m².
Die Mietpreise werden ebenfalls von Bockenheim mit 19,99 €/m² angeführt, gefolgt von Gallus mit 17,52 €/m². Am günstigsten ist Unterliederbach mit 14,95 €/m². Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei allen Stadtteilen ähnlich aus, mit Kaufpreissteigerungen zwischen 2,8 % und 2,8 % sowie Mietpreissteigerungen zwischen 4,5 % und 4,6 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nied | 4.427 €/m² | +2.8% | 16,25 €/m² | +4.6% |
| Rödelheim | 4.834 €/m² | +2.8% | 15,71 €/m² | +4.5% |
| Griesheim | 4.154 €/m² | +2.8% | 15,99 €/m² | +4.5% |
| Höchst | 4.567 €/m² | +2.8% | 15,34 €/m² | +4.6% |
| Unterliederbach | 4.435 €/m² | +2.8% | 14,95 €/m² | +4.5% |
| Hausen | 5.198 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.6% |
| Praunheim | 4.833 €/m² | +2.8% | 16,57 €/m² | +4.5% |
| Bockenheim | 6.124 €/m² | +2.8% | 19,99 €/m² | +4.5% |
| Schwanheim | 4.317 €/m² | +2.8% | 15,91 €/m² | +4.5% |
| Gallus | 4.530 €/m² | +2.8% | 17,52 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Sossenheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Sossenheim zeigen eine deutliche Zweiteilung: Nach einem Anstieg von 3.863 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.067 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 3.769 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 7,3% seit dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich gegensätzlich und stiegen im selben Zeitraum nahezu stetig von 10,55 €/m² auf 12,87 €/m², was einer Steigerung von 22,0% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank entsprechend deutlich von 31,2 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 24,4 im zweiten Quartal 2026, was einen Rückgang von 21,8% bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, wodurch sich die Rentabilität von Wohnungskäufen in Sossenheim über den betrachteten Zeitraum erheblich verbessert hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.009 €/m² | 10,77 €/m² | 31.0 | +0.9% |
| 2023 | 3.735 €/m² | 11,19 €/m² | 27.8 | -10.3% |
| 2024 | 3.635 €/m² | 11,82 €/m² | 25.6 | -7.9% |
| 2025 | 3.716 €/m² | 12,40 €/m² | 25.0 | -2.6% |
| 2026 | 3.759 €/m² | 12,79 €/m² | 24.5 | -1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Bockenheim mit 6.210 €/m² als deutlich teuerstes Viertel, während Unterliederbach mit 4.052 €/m² die niedrigsten Preise aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich in einer engen Spanne zwischen 2,3 % in Bockenheim und 2,6 % in Praunheim.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Bockenheim mit 16,76 €/m² angeführt, gefolgt von Gallus mit 15,74 €/m², während Unterliederbach mit 13,16 €/m² am günstigsten bleibt. Bei den Mietpreissteigerungen fallen Praunheim und Hausen mit jeweils deutlichen 5,3 % bis 5,4 % auf, während Gallus mit 4,3 % den geringsten Zuwachs verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nied | 4.240 €/m² | +2.5% | 14,37 €/m² | +4.7% |
| Rödelheim | 4.873 €/m² | +2.4% | 14,93 €/m² | +4.6% |
| Griesheim | 4.423 €/m² | +2.5% | 13,80 €/m² | +4.9% |
| Höchst | 4.193 €/m² | +2.5% | 13,57 €/m² | +4.9% |
| Unterliederbach | 4.053 €/m² | +2.5% | 13,16 €/m² | +4.9% |
| Hausen | 5.063 €/m² | +2.4% | 15,20 €/m² | +5.3% |
| Praunheim | 4.744 €/m² | +2.6% | 14,58 €/m² | +5.3% |
| Bockenheim | 6.211 €/m² | +2.3% | 16,76 €/m² | +5.1% |
| Schwanheim | 4.078 €/m² | +2.5% | 13,58 €/m² | +4.8% |
| Gallus | 5.534 €/m² | +2.3% | 15,74 €/m² | +4.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt am Main-Sossenheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Sossenheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Sossenheim kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Sossenheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 750 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 1.300 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Sossenheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Sossenheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Sossenheim liegt aktuell bei 15,18 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,79 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,6% gestiegen – von 12,38 €/m² auf 15,18 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,04 €/m² | +4.3% | 12,18 €/m² | 17,55 €/m² |
| 2023 | 13,37 €/m² | +2.5% | 12,28 €/m² | 18,11 €/m² |
| 2024 | 13,88 €/m² | +3.8% | 12,99 €/m² | 18,93 €/m² |
| 2025 | 14,74 €/m² | +6.2% | 13,79 €/m² | 19,55 €/m² |
| 2026 | 15,04 €/m² | +2.1% | 14,11 €/m² | 20,01 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Sossenheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Sossenheim liegt aktuell bei 12,87 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,44 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22% gestiegen – von 10,55 €/m² auf 12,87 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,77 €/m² | +1.6% | 9,68 €/m² | 17,43 €/m² |
| 2023 | 11,19 €/m² | +3.9% | 9,99 €/m² | 18,14 €/m² |
| 2024 | 11,82 €/m² | +5.6% | 10,47 €/m² | 19,43 €/m² |
| 2025 | 12,40 €/m² | +4.9% | 11,08 €/m² | 20,00 €/m² |
| 2026 | 12,79 €/m² | +3.1% | 11,46 €/m² | 20,61 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Sossenheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Sossenheim?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Sossenheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Sossenheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Sossenheim
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Sossenheim sind von 4.677 €/m² Q2 2024 auf 4.449 €/m² gefallen (-4,87%). Die Wohnungspreise sind von 3.863 €/m² auf 3.769 €/m² gefallen (-2,43%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Sossenheim durchschnittlich 4.449 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.769 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 750 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 1300 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,48% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,34%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Sossenheim haben sich um 2,64% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,46% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Sossenheim liegt aktuell bei 24,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Sossenheim ihren Höchstwert von 5.014 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.325 €/m² im Q2 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.067 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.588 €/m² im Q1 2024.