Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Griesheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Griesheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Griesheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.146 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Griesheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.414 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Griesheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Griesheim liegt aktuell bei 4.146 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.025 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,6% gefallen – von 4.346 €/m² auf 4.146 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Griesheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Griesheim liegt aktuell bei 4.414 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.336 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,4% gefallen – von 4.524 €/m² auf 4.414 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Griesheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Griesheim zeigten in den letzten fünf Jahren einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 4.346 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.639 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 4.025 €/m² im zweiten Quartal 2025, bevor sich die Preise zuletzt wieder auf 4.146 €/m² im zweiten Quartal 2026 erholten. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich dynamischer und stiegen von 13,00 €/m² im dritten Quartal 2021 nahezu kontinuierlich auf aktuell 15,96 €/m², was einem Gesamtanstieg von 22,8% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum markant von 27,9 auf 21,6, was auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war dieser Rückgang zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2025, als der Faktor von 27,9 auf 21,7 fiel, während die Kaufpreise um 13,2% sanken und die Mietpreise um 11,5% zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.542 €/m² | 13,75 €/m² | 27.5 | -1.4% |
| 2023 | 4.238 €/m² | 14,07 €/m² | 25.1 | -8.8% |
| 2024 | 4.042 €/m² | 14,58 €/m² | 23.1 | -8.0% |
| 2025 | 4.106 €/m² | 15,55 €/m² | 22.0 | -4.7% |
| 2026 | 4.138 €/m² | 15,82 €/m² | 21.8 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile weist das Gutleutviertel mit 7.877 €/m² die mit Abstand höchsten Kaufpreise auf, gefolgt von Bockenheim mit 6.124 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Schwanheim mit 4.316 €/m², dicht gefolgt von Nied mit 4.426 €/m².
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Bockenheim mit 19,99 €/m², während Sossenheim mit 15,19 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr zeigen eine bemerkenswerte Homogenität: Sämtliche Stadtteile verzeichneten Kaufpreissteigerungen zwischen 2,8 % und 2,8 % sowie Mietpreissteigerungen zwischen 4,5 % und 4,6 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nied | 4.427 €/m² | +2.8% | 16,25 €/m² | +4.6% |
| Gallus | 4.530 €/m² | +2.8% | 17,52 €/m² | +4.5% |
| Schwanheim | 4.317 €/m² | +2.8% | 15,91 €/m² | +4.5% |
| Sossenheim | 4.453 €/m² | +2.8% | 15,19 €/m² | +4.5% |
| Niederrad | 5.458 €/m² | +2.8% | 17,20 €/m² | +4.5% |
| Gutleutviertel | 7.878 €/m² | +2.8% | 18,34 €/m² | +4.6% |
| Rödelheim | 4.834 €/m² | +2.8% | 15,71 €/m² | +4.5% |
| Bockenheim | 6.124 €/m² | +2.8% | 19,99 €/m² | +4.5% |
| Hausen | 5.198 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.6% |
| Höchst | 4.567 €/m² | +2.8% | 15,34 €/m² | +4.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Griesheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Griesheim zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 4.524 €/m² auf 4.414 €/m² im zweiten Quartal 2026, wobei der stärkste Preisverfall zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 stattfand. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum entgegengesetzt und stiegen kontinuierlich von 11,38 €/m² auf 13,77 €/m², was einem Zuwachs von 21,0 % entspricht. Seit Anfang 2024 stabilisieren sich die Kaufpreise bei leicht schwankenden Werten um 4.300 €/m², während die Mieten weiterhin moderat steigen.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 33,1 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 26,7 im zweiten Quartal 2026, was einer Reduktion um 19,3 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.707 €/m² | 11,64 €/m² | 33.7 | +0.8% |
| 2023 | 4.379 €/m² | 12,14 €/m² | 30.1 | -10.8% |
| 2024 | 4.255 €/m² | 12,67 €/m² | 28.0 | -6.9% |
| 2025 | 4.367 €/m² | 13,40 €/m² | 27.2 | -2.9% |
| 2026 | 4.405 €/m² | 13,74 €/m² | 26.7 | -1.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Griesheim zeigt sich eine deutliche Preisspanne bei den Kaufpreisen für Wohnungen: Während Sossenheim mit 3.772 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist, erreicht das Gutleutviertel mit 6.487 €/m² die höchsten Kaufpreise in der Nachbarschaft. Auch Bockenheim liegt mit 6.210 €/m² im oberen Preissegment, während Schwanheim und Nied mit Preisen um 4.100 €/m² zu den günstigeren Stadtteilen zählen.
Bei den Mietpreisen spiegelt sich diese Struktur weitgehend wider: Das Gutleutviertel führt mit 16,84 €/m², dicht gefolgt von Bockenheim mit 16,76 €/m², während Sossenheim und Höchst mit etwa 13 €/m² die niedrigsten Mieten verzeichnen. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen relativ einheitlich aus, wobei die Kaufpreise durchweg um 2,3 bis 2,6 % und die Mietpreise zwischen 4,3 und 5,3 % gestiegen sind, mit der stärksten Mietpreisentwicklung in Hausen bei 5,3 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Nied | 4.240 €/m² | +2.5% | 14,37 €/m² | +4.7% |
| Gallus | 5.534 €/m² | +2.3% | 15,74 €/m² | +4.3% |
| Schwanheim | 4.078 €/m² | +2.5% | 13,58 €/m² | +4.8% |
| Sossenheim | 3.772 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +4.9% |
| Niederrad | 4.859 €/m² | +2.5% | 15,33 €/m² | +4.9% |
| Gutleutviertel | 6.487 €/m² | +2.3% | 16,84 €/m² | +5.0% |
| Rödelheim | 4.873 €/m² | +2.4% | 14,93 €/m² | +4.6% |
| Bockenheim | 6.211 €/m² | +2.3% | 16,76 €/m² | +5.1% |
| Hausen | 5.063 €/m² | +2.4% | 15,20 €/m² | +5.3% |
| Höchst | 4.193 €/m² | +2.5% | 13,57 €/m² | +4.9% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Griesheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Griesheim kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Griesheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 802 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 370 €/m² bis 2.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Griesheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Griesheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Griesheim liegt aktuell bei 15,96 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,8% gestiegen – von 13 €/m² auf 15,96 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,75 €/m² | +4.6% | 12,52 €/m² | 19,25 €/m² |
| 2023 | 14,07 €/m² | +2.4% | 12,59 €/m² | 19,81 €/m² |
| 2024 | 14,58 €/m² | +3.7% | 13,24 €/m² | 20,65 €/m² |
| 2025 | 15,55 €/m² | +6.6% | 14,16 €/m² | 21,49 €/m² |
| 2026 | 15,82 €/m² | +1.7% | 14,50 €/m² | 22,03 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Griesheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Griesheim liegt aktuell bei 13,77 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,29 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21% gestiegen – von 11,38 €/m² auf 13,77 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,64 €/m² | +1.9% | 10,75 €/m² | 17,74 €/m² |
| 2023 | 12,14 €/m² | +4.3% | 11,05 €/m² | 18,39 €/m² |
| 2024 | 12,67 €/m² | +4.4% | 11,49 €/m² | 19,48 €/m² |
| 2025 | 13,40 €/m² | +5.7% | 12,22 €/m² | 20,28 €/m² |
| 2026 | 13,74 €/m² | +2.5% | 12,72 €/m² | 20,66 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Griesheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Griesheim?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Griesheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Griesheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Griesheim
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Griesheim sind von 4.346 €/m² Q2 2025 auf 4.146 €/m² gefallen (-4,6%). Die Wohnungspreise sind von 4.524 €/m² auf 4.414 €/m² gefallen (-2,43%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Griesheim durchschnittlich 4.146 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.414 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 802 €/m² mit einer Preisspanne von 370 - 2000 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,99% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,8%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Griesheim haben sich um 3,17% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,61% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Griesheim liegt aktuell bei 21,6 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,7 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Griesheim ihren Höchstwert von 4.639 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.025 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.738 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.208 €/m² im Q1 2024.