Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Praunheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Praunheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Praunheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.847 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Praunheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.757 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Praunheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Praunheim liegt aktuell bei 4.847 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.721 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,5% gefallen – von 5.074 €/m² auf 4.847 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Praunheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Praunheim liegt aktuell bei 4.757 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.684 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,2% gefallen – von 4.863 €/m² auf 4.757 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Praunheim entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Praunheim zeigen die Kaufpreise für Häuser seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 5.074 €/m² auf aktuell 4.847 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 4,5% entspricht. Der stärkste Preisverfall ereignete sich zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, während sich die Preise seit Mitte 2024 auf einem Niveau um 4.700 bis 4.800 €/m² stabilisiert haben. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 13,49 €/m² auf 16,62 €/m², was einem Anstieg von 23,2% über den gesamten Beobachtungszeitraum entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 31,3 im dritten Quartal 2021 auf aktuell 24,3 im zweiten Quartal 2026, was auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders stark reduzierte sich der Faktor zwischen dem zweiten Quartal 2023 und dem zweiten Quartal 2024 von 28,8 auf 26,3, bevor sich der Rückgang in den Folgequartalen verlangsamte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.298 €/m² | 14,25 €/m² | 31.0 | -1.4% |
| 2023 | 4.934 €/m² | 14,58 €/m² | 28.2 | -8.9% |
| 2024 | 4.715 €/m² | 15,14 €/m² | 26.0 | -8.0% |
| 2025 | 4.773 €/m² | 16,09 €/m² | 24.7 | -4.8% |
| 2026 | 4.816 €/m² | 16,40 €/m² | 24.5 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Die Kaufpreise für Häuser in den Stadtteilen rund um Praunheim zeigen eine deutliche Spannbreite von 4.453 €/m² in Sossenheim bis zu 11.105 €/m² in Westend-Nord. Ebenfalls im oberen Preissegment liegen Dornbusch mit 7.417 €/m² und Ginnheim mit 6.569 €/m², während Rödelheim mit 4.833 €/m² und Hausen mit 5.198 €/m² zu den günstigeren Lagen zählen.
Bei den Mietpreisen liegt Westend-Nord mit 22,59 €/m² ebenfalls an der Spitze, gefolgt von Bockenheim mit 19,99 €/m², während Sossenheim mit 15,19 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich zwischen 2,8 % und 2,9 %, bei den Mietpreisen liegen alle Stadtteile zwischen 4,5 % und 4,6 % Wachstum.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hausen | 5.198 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.6% |
| Rödelheim | 4.834 €/m² | +2.8% | 15,71 €/m² | +4.5% |
| Heddernheim | 5.434 €/m² | +2.8% | 16,71 €/m² | +4.5% |
| Niederursel | 5.498 €/m² | +2.8% | 17,22 €/m² | +4.5% |
| Ginnheim | 6.569 €/m² | +2.8% | 18,84 €/m² | +4.5% |
| Bockenheim | 6.124 €/m² | +2.8% | 19,99 €/m² | +4.5% |
| Eschersheim | 5.938 €/m² | +2.8% | 18,47 €/m² | +4.5% |
| Dornbusch | 7.418 €/m² | +2.8% | 19,93 €/m² | +4.5% |
| Sossenheim | 4.453 €/m² | +2.8% | 15,19 €/m² | +4.5% |
| Westend-Nord | 11.105 €/m² | +2.8% | 22,59 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Praunheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 5.109 €/m² im dritten Quartal 2022 auf aktuell 4.757 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 6,9 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum kontinuierlich aufwärts von 12,31 €/m² auf 14,62 €/m², was einer Steigerung von 18,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchststand von 34,9 Anfang 2022 auf aktuell 27,1 im zweiten Quartal 2026, was einen Rückgang um 22,3 % bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.057 €/m² | 12,25 €/m² | 34.4 | +0.5% |
| 2023 | 4.694 €/m² | 12,70 €/m² | 30.8 | -10.5% |
| 2024 | 4.568 €/m² | 13,31 €/m² | 28.6 | -7.1% |
| 2025 | 4.676 €/m² | 14,05 €/m² | 27.7 | -3.1% |
| 2026 | 4.727 €/m² | 14,49 €/m² | 27.2 | -1.9% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich eine deutliche Spreizung: Während Westend-Nord mit 7.529 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Sossenheim mit 3.772 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Die stärksten Zuwächse verzeichneten Heddernheim und Niederursel mit jeweils 3,6 % bzw. 3,6 % Steigerung gegenüber dem Vorjahr.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Westend-Nord führt mit 18,24 €/m², während Sossenheim mit 12,88 €/m² die günstigsten Mieten bietet. Bei der Mietpreisentwicklung sticht Hausen mit einem Anstieg von 5,3 % hervor, gefolgt von Heddernheim und Niederursel mit jeweils über 5,2 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Hausen | 5.063 €/m² | +2.4% | 15,20 €/m² | +5.3% |
| Rödelheim | 4.873 €/m² | +2.4% | 14,93 €/m² | +4.6% |
| Heddernheim | 4.904 €/m² | +3.6% | 14,62 €/m² | +5.2% |
| Niederursel | 4.879 €/m² | +3.6% | 14,14 €/m² | +5.2% |
| Ginnheim | 5.438 €/m² | +2.4% | 15,38 €/m² | +4.8% |
| Bockenheim | 6.211 €/m² | +2.3% | 16,76 €/m² | +5.1% |
| Eschersheim | 5.178 €/m² | +2.7% | 15,09 €/m² | +4.9% |
| Dornbusch | 5.793 €/m² | +2.5% | 15,52 €/m² | +4.7% |
| Sossenheim | 3.772 €/m² | +2.5% | 12,88 €/m² | +4.9% |
| Westend-Nord | 7.530 €/m² | +2.1% | 18,24 €/m² | +5.1% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Praunheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Praunheim kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Praunheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 816 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 25 €/m² bis 2.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Praunheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Praunheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Praunheim liegt aktuell bei 16,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,16 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,2% gestiegen – von 13,49 €/m² auf 16,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,25 €/m² | +4.9% | 13,52 €/m² | 18,59 €/m² |
| 2023 | 14,58 €/m² | +2.3% | 13,62 €/m² | 19,26 €/m² |
| 2024 | 15,14 €/m² | +3.8% | 14,29 €/m² | 20,20 €/m² |
| 2025 | 16,09 €/m² | +6.3% | 15,40 €/m² | 20,96 €/m² |
| 2026 | 16,40 €/m² | +1.9% | 15,70 €/m² | 21,29 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Praunheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Praunheim liegt aktuell bei 14,62 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,4% gestiegen – von 11,94 €/m² auf 14,62 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,25 €/m² | +2.4% | 11,10 €/m² | 17,64 €/m² |
| 2023 | 12,70 €/m² | +3.7% | 11,60 €/m² | 18,28 €/m² |
| 2024 | 13,30 €/m² | +4.8% | 11,85 €/m² | 19,46 €/m² |
| 2025 | 14,05 €/m² | +5.6% | 12,80 €/m² | 20,29 €/m² |
| 2026 | 14,48 €/m² | +3.1% | 13,26 €/m² | 20,61 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Praunheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Praunheim?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Praunheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Praunheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Praunheim
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Praunheim sind von 5.074 €/m² Q4 2024 auf 4.847 €/m² gefallen (-4,47%). Die Wohnungspreise sind von 4.863 €/m² auf 4.757 €/m² gefallen (-2,18%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Praunheim durchschnittlich 4.847 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.757 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 816 €/m² mit einer Preisspanne von 25 - 2400 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,68% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,57%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Praunheim haben sich um 2,85% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,13% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Praunheim liegt aktuell bei 24,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Praunheim ihren Höchstwert von 5.433 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.708 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.109 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.504 €/m² im Q1 2024.