Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Riederwald 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Riederwald entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Riederwald liegt durchschnittlich bei ca. 4.971 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Riederwald liegt durchschnittlich bei ca. 5.524 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Riederwald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Riederwald liegt aktuell bei 4.971 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.861 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,5% gefallen – von 5.207 €/m² auf 4.971 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Riederwald
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Riederwald liegt aktuell bei 5.524 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.451 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,8% gefallen – von 5.624 €/m² auf 5.524 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Riederwald entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Riederwald zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 5.207 €/m² auf 4.971 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückwertung von rund 4,5 % entspricht. Die stärkste Abwärtsbewegung war zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 zu beobachten, während die Mietpreise im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 15,39 €/m² auf 18,2 €/m² stiegen, was einer Steigerung von etwa 18,3 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 29,4 im dritten Quartal 2021 auf 22,8 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die gegenläufige Entwicklung von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Die stärksten Rückgänge des Kaufpreisfaktors erfolgten zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2023, als dieser von 28,9 auf 27,0 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.470 €/m² | 15,69 €/m² | 29.1 | -1.4% |
| 2023 | 5.102 €/m² | 16,09 €/m² | 26.4 | -9.0% |
| 2024 | 4.869 €/m² | 16,68 €/m² | 24.3 | -8.0% |
| 2025 | 4.927 €/m² | 17,74 €/m² | 23.2 | -4.8% |
| 2026 | 4.949 €/m² | 17,99 €/m² | 22.9 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Riederwald zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spreizung: Während Nordend-West mit 9.640 €/m² das mit Abstand höchste Preisniveau aufweist, liegt Fechenheim mit 4.188 €/m² am unteren Ende der Skala. Auch Nordend-Ost erreicht mit 7.009 €/m² überdurchschnittliche Werte, während Altstadt und Oberrad mit rund 5.000 €/m² im mittleren Segment liegen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Nordend-West mit 23,17 €/m², gefolgt von Nordend-Ost mit 21,47 €/m², während Fechenheim mit 14,99 €/m² das günstigste Mietniveau bietet. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei allen Stadtteilen nahezu einheitlich aus: Die Kaufpreise stiegen um 2,8 bis 2,8%, die Mietpreise um 4,5 bis 4,6%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bornheim | 5.920 €/m² | +2.8% | 19,87 €/m² | +4.6% |
| Ostend | 6.261 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.5% |
| Fechenheim | 4.189 €/m² | +2.8% | 14,99 €/m² | +4.5% |
| Seckbach | 5.089 €/m² | +2.8% | 17,43 €/m² | +4.6% |
| Nordend-Ost | 7.010 €/m² | +2.8% | 21,47 €/m² | +4.6% |
| Oberrad | 5.076 €/m² | +2.8% | 16,72 €/m² | +4.6% |
| Nordend-West | 9.641 €/m² | +2.8% | 23,17 €/m² | +4.6% |
| Innenstadt | 5.357 €/m² | +2.8% | 20,27 €/m² | +4.6% |
| Altstadt | 5.008 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.6% |
| Preungesheim | 5.226 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Riederwald entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Riederwald zeigten seit dem dritten Quartal 2021 (5.624 €/m²) zunächst einen deutlichen Anstieg auf einen Höchststand von 5.953 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 5.275 €/m² und erholten sich bis zum zweiten Quartal 2026 wieder leicht auf 5.524 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 12,31 €/m² (Q3/2021) auf 14,87 €/m² (Q2/2026), was einem Gesamtanstieg von 20,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 38,1 (Q3/2021) auf 31,0 (Q2/2026), was primär auf den Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, in dem der Faktor von 39,0 auf 32,6 fiel, während sich die Entwicklung seit Mitte 2024 stabilisierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.862 €/m² | 12,65 €/m² | 38.6 | +0.4% |
| 2023 | 5.456 €/m² | 13,19 €/m² | 34.5 | -10.8% |
| 2024 | 5.321 €/m² | 13,82 €/m² | 32.1 | -6.9% |
| 2025 | 5.445 €/m² | 14,54 €/m² | 31.2 | -2.8% |
| 2026 | 5.493 €/m² | 14,75 €/m² | 31.0 | -0.6% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich im Umfeld von Riederwald eine deutliche Spanne: Während Nordend-West mit 7.479 €/m² die höchsten Preise aufweist, gefolgt von Innenstadt mit 7.456 €/m² und Altstadt mit 7.428 €/m², liegen die günstigsten Wohnungen in Fechenheim bei 4.125 €/m². Die Preisentwicklung zum Vorjahr verlief über alle Stadtteile positiv, wobei Fechenheim mit 3,0% den stärksten Anstieg verzeichnete.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Nordend-West führt mit 18,36 €/m², während Fechenheim mit 13,42 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen liegt Preungesheim mit 5,2% an der Spitze, gefolgt von Nordend-West mit 5,1%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bornheim | 6.330 €/m² | +2.1% | 16,82 €/m² | +4.9% |
| Ostend | 6.388 €/m² | +2.1% | 17,07 €/m² | +5.0% |
| Fechenheim | 4.126 €/m² | +3.0% | 13,42 €/m² | +3.8% |
| Seckbach | 4.873 €/m² | +2.2% | 14,75 €/m² | +4.6% |
| Nordend-Ost | 6.830 €/m² | +1.6% | 17,74 €/m² | +5.0% |
| Oberrad | 4.744 €/m² | +2.4% | 14,71 €/m² | +5.0% |
| Nordend-West | 7.480 €/m² | +2.5% | 18,36 €/m² | +5.2% |
| Innenstadt | 7.456 €/m² | +2.4% | 17,98 €/m² | +4.8% |
| Altstadt | 7.429 €/m² | +2.4% | 17,73 €/m² | +5.0% |
| Preungesheim | 4.846 €/m² | +2.4% | 14,63 €/m² | +5.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Riederwald 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Riederwald kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Riederwald heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.478 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 940 €/m² bis 1.800 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Riederwald entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Riederwald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Riederwald liegt aktuell bei 18,2 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 17,77 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,4% gestiegen – von 14,75 €/m² auf 18,2 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 15,69 €/m² | +5.1% | 14,81 €/m² | 21,41 €/m² |
| 2023 | 16,09 €/m² | +2.5% | 14,90 €/m² | 22,05 €/m² |
| 2024 | 16,68 €/m² | +3.7% | 15,78 €/m² | 23,17 €/m² |
| 2025 | 17,73 €/m² | +6.3% | 16,77 €/m² | 23,92 €/m² |
| 2026 | 17,99 €/m² | +1.4% | 17,14 €/m² | 24,54 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Riederwald
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Riederwald liegt aktuell bei 14,87 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,47 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,8% gestiegen – von 12,31 €/m² auf 14,87 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,65 €/m² | +2.3% | 12,19 €/m² | 18,30 €/m² |
| 2023 | 13,19 €/m² | +4.3% | 12,68 €/m² | 18,87 €/m² |
| 2024 | 13,82 €/m² | +4.7% | 13,17 €/m² | 20,21 €/m² |
| 2025 | 14,54 €/m² | +5.2% | 13,97 €/m² | 20,87 €/m² |
| 2026 | 14,75 €/m² | +1.5% | 14,27 €/m² | 21,24 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Riederwald 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Riederwald?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Riederwald werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Riederwald besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Riederwald
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Riederwald sind von 5.207 €/m² Q4 2024 auf 4.971 €/m² gefallen (-4,53%). Die Wohnungspreise sind von 5.624 €/m² auf 5.524 €/m² gefallen (-1,78%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Riederwald durchschnittlich 4.971 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.524 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1478 €/m² mit einer Preisspanne von 940 - 1800 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,26% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,35%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Riederwald haben sich um 2,42% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,76% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Riederwald liegt aktuell bei 22,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 31 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Riederwald ihren Höchstwert von 5.618 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.850 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.953 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 5.275 €/m² im Q1 2024.