Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Preungesheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Preungesheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Preungesheim liegt durchschnittlich bei ca. 5.202 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Preungesheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.824 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Preungesheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Preungesheim liegt aktuell bei 5.202 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.055 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,8% gefallen – von 5.462 €/m² auf 5.202 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Preungesheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Preungesheim liegt aktuell bei 4.824 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.745 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,4% gefallen – von 4.945 €/m² auf 4.824 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Preungesheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Preungesheim zeigten über die vergangenen fünf Jahre eine deutliche Entwicklung: Nach einem Anstieg von 5.462 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 5.865 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein kontinuierlicher Rückgang auf 5.055 €/m² im zweiten Quartal 2025, bevor sich die Preise zuletzt bei 5.202 €/m² im zweiten Quartal 2026 stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich im Vergleich moderater, jedoch stetig aufwärts von 13,49 €/m² auf aktuell 16,58 €/m², was einem Gesamtanstieg von 22,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum deutlich von 33,7 auf 26,1, was primär auf die rückläufigen Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2025, in dem der Faktor von 33,7 auf 26,2 fiel, während die Mietpreise im selben Zeitraum um 11,0 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.730 €/m² | 14,33 €/m² | 33.3 | -1.5% |
| 2023 | 5.337 €/m² | 14,66 €/m² | 30.3 | -9.0% |
| 2024 | 5.106 €/m² | 15,24 €/m² | 27.9 | -8.0% |
| 2025 | 5.136 €/m² | 16,10 €/m² | 26.6 | -4.8% |
| 2026 | 5.201 €/m² | 16,47 €/m² | 26.3 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Preungesheim zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spreizung: Während Nordend-West mit 9.640 €/m² die mit Abstand höchsten Preise aufweist, bildet Harheim mit 4.565 €/m² das untere Ende der Preisskala. Auch Dornbusch mit 7.417 €/m² und Nordend-Ost mit 7.009 €/m² bewegen sich im gehobenen Preissegment, während Frankfurter Berg mit 4.860 €/m² zu den günstigeren Stadtteilen zählt.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Nordend-West mit 23,17 €/m², gefolgt von Nordend-Ost mit 21,47 €/m², während Harheim mit 14,56 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen über alle Stadtteile hinweg moderat aus: Die Kaufpreise stiegen um 2,2 bis 2,8 %, die Mietpreise um 4,5 bis 4,6 %, wobei Harheim mit 2,2 % die geringste Kaufpreissteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eckenheim | 5.820 €/m² | +2.8% | 17,44 €/m² | +4.6% |
| Berkersheim | 4.982 €/m² | +2.8% | 15,67 €/m² | +4.5% |
| Dornbusch | 7.418 €/m² | +2.8% | 19,93 €/m² | +4.5% |
| Seckbach | 5.089 €/m² | +2.8% | 17,43 €/m² | +4.6% |
| Frankfurter Berg | 4.861 €/m² | +2.8% | 16,54 €/m² | +4.5% |
| Eschersheim | 5.938 €/m² | +2.8% | 18,47 €/m² | +4.5% |
| Bornheim | 5.920 €/m² | +2.8% | 19,87 €/m² | +4.6% |
| Nordend-West | 9.641 €/m² | +2.8% | 23,17 €/m² | +4.6% |
| Nordend-Ost | 7.010 €/m² | +2.8% | 21,47 €/m² | +4.6% |
| Harheim | 4.566 €/m² | +2.2% | 14,56 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Preungesheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Preungesheim zeigten seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 5.209 €/m² im dritten Quartal 2022 auf aktuell 4.824 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von rund 7,4% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 11,97 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 14,56 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von etwa 21,6% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank im beobachteten Zeitraum deutlich von 34,4 im dritten Quartal 2021 auf 27,6 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten kontinuierlich verringerte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.164 €/m² | 12,30 €/m² | 35.0 | +0.7% |
| 2023 | 4.802 €/m² | 12,78 €/m² | 31.3 | -10.5% |
| 2024 | 4.681 €/m² | 13,48 €/m² | 28.9 | -7.6% |
| 2025 | 4.758 €/m² | 14,06 €/m² | 28.2 | -2.5% |
| 2026 | 4.822 €/m² | 14,50 €/m² | 27.7 | -1.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich eine deutliche Spannbreite zwischen den Stadtteilen: Während Nordend-West mit 7.479 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, gefolgt von Nordend-Ost mit 6.829 €/m², liegt Frankfurter Berg mit 4.288 €/m² am unteren Ende der Preisskala. Die jährlichen Veränderungsraten bewegen sich zwischen 1,6 % in Nordend-Ost und 3,1 % in Harheim.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster mit Nordend-West an der Spitze bei 18,36 €/m² und Harheim mit 12,69 €/m² als günstigstem Standort. Bei den Mietpreissteigerungen zeigt sich mit Werten zwischen 4,2 % und 5,2 % eine homogenere Entwicklung als bei den Kaufpreisen, wobei Eckenheim mit 5,2 % die höchste Veränderungsrate aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eckenheim | 5.209 €/m² | +2.4% | 14,74 €/m² | +5.2% |
| Berkersheim | 4.463 €/m² | +2.5% | 13,60 €/m² | +5.2% |
| Dornbusch | 5.793 €/m² | +2.5% | 15,52 €/m² | +4.7% |
| Seckbach | 4.873 €/m² | +2.2% | 14,75 €/m² | +4.6% |
| Frankfurter Berg | 4.288 €/m² | +2.8% | 13,61 €/m² | +5.0% |
| Eschersheim | 5.178 €/m² | +2.7% | 15,09 €/m² | +4.9% |
| Bornheim | 6.330 €/m² | +2.1% | 16,82 €/m² | +4.9% |
| Nordend-West | 7.480 €/m² | +2.5% | 18,36 €/m² | +5.2% |
| Nordend-Ost | 6.830 €/m² | +1.6% | 17,74 €/m² | +5.0% |
| Harheim | 4.378 €/m² | +3.1% | 12,69 €/m² | +4.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Preungesheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Preungesheim kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Preungesheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.231 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 770 €/m² bis 1.800 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Preungesheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Preungesheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Preungesheim liegt aktuell bei 16,58 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,08 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,9% gestiegen – von 13,49 €/m² auf 16,58 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,33 €/m² | +5.0% | 13,36 €/m² | 20,52 €/m² |
| 2023 | 14,66 €/m² | +2.3% | 13,56 €/m² | 21,23 €/m² |
| 2024 | 15,24 €/m² | +4.0% | 14,22 €/m² | 22,26 €/m² |
| 2025 | 16,10 €/m² | +5.6% | 15,30 €/m² | 23,02 €/m² |
| 2026 | 16,46 €/m² | +2.3% | 15,54 €/m² | 23,66 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Preungesheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Preungesheim liegt aktuell bei 14,56 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,01 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,6% gestiegen – von 11,97 €/m² auf 14,56 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,30 €/m² | +2.2% | 11,19 €/m² | 18,40 €/m² |
| 2023 | 12,78 €/m² | +3.9% | 11,57 €/m² | 19,24 €/m² |
| 2024 | 13,48 €/m² | +5.5% | 12,02 €/m² | 20,46 €/m² |
| 2025 | 14,05 €/m² | +4.3% | 12,92 €/m² | 21,18 €/m² |
| 2026 | 14,50 €/m² | +3.2% | 13,21 €/m² | 21,70 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Preungesheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Preungesheim?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Preungesheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Preungesheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Preungesheim
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Preungesheim sind von 5.462 €/m² Q2 2025 auf 5.202 €/m² gefallen (-4,76%). Die Wohnungspreise sind von 4.945 €/m² auf 4.824 €/m² gefallen (-2,45%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Preungesheim durchschnittlich 5.202 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.824 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1231 €/m² mit einer Preisspanne von 770 - 1800 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,9% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,66%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Preungesheim haben sich um 3,11% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,93% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Preungesheim liegt aktuell bei 26,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Preungesheim ihren Höchstwert von 5.865 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.055 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.209 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.642 €/m² im Q1 2024.