Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Fechenheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Fechenheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Fechenheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.194 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Fechenheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.131 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Fechenheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Fechenheim liegt aktuell bei 4.194 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.067 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,4% gefallen – von 4.388 €/m² auf 4.194 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Fechenheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Fechenheim liegt aktuell bei 4.131 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.038 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,8% gefallen – von 4.206 €/m² auf 4.131 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt am Main.
Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Fechenheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Fechenheim zeigten über den Beobachtungszeitraum eine deutliche Entwicklung: Von 4.388 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst auf einen Höchststand von 4.696 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach bis zum ersten Quartal 2024 auf 4.100 €/m² ab und erholten sich anschließend leicht auf 4.194 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 12,20 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 15,01 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 30,0 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 23,3 im zweiten Quartal 2026, was vor allem auf die Kombination aus rückläufigen Kaufpreisen ab Herbst 2022 und gleichzeitig steigenden Mietpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 um 12,7 % fielen, stiegen die Mietpreise im gleichen Zeitraum um 2,6 %, was den Kaufpreisfaktor entsprechend reduzierte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.579 €/m² | 12,88 €/m² | 29.6 | -1.4% |
| 2023 | 4.279 €/m² | 13,21 €/m² | 27.0 | -8.9% |
| 2024 | 4.080 €/m² | 13,69 €/m² | 24.8 | -8.0% |
| 2025 | 4.130 €/m² | 14,54 €/m² | 23.7 | -4.7% |
| 2026 | 4.173 €/m² | 14,84 €/m² | 23.4 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Nordend-West mit 9.640 €/m² als mit Abstand teuerster Stadtteil, gefolgt von Nordend-Ost mit 7.009 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Riederwald mit 4.988 €/m², während auch Oberrad und Seckbach mit jeweils rund 5.100 €/m² im unteren Preissegment liegen.
Die Mietpreise werden ebenfalls von Nordend-West mit 23,17 €/m² angeführt, während Bergen-Enkheim mit 15,71 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen bei allen Stadtteilen ähnlich aus, mit Kaufpreissteigerungen zwischen 2,78 % und 2,80 % sowie Mietpreissteigerungen zwischen 4,52 % und 4,59 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Riederwald | 4.989 €/m² | +2.8% | 18,26 €/m² | +4.5% |
| Ostend | 6.261 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.5% |
| Seckbach | 5.089 €/m² | +2.8% | 17,43 €/m² | +4.6% |
| Bornheim | 5.920 €/m² | +2.8% | 19,87 €/m² | +4.6% |
| Bergen-Enkheim | 5.194 €/m² | +2.8% | 15,71 €/m² | +4.5% |
| Oberrad | 5.076 €/m² | +2.8% | 16,72 €/m² | +4.6% |
| Nordend-Ost | 7.010 €/m² | +2.8% | 21,47 €/m² | +4.6% |
| Nordend-West | 9.641 €/m² | +2.8% | 23,17 €/m² | +4.6% |
| Preungesheim | 5.226 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.5% |
| Innenstadt | 5.357 €/m² | +2.8% | 20,27 €/m² | +4.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Fechenheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Fechenheim zeigten über den Beobachtungszeitraum eine volatile Entwicklung: Nach einem Anstieg von 4.206 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 4.418 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 3.916 €/m² im ersten Quartal 2024. Seit diesem Tiefpunkt stiegen die Preise wieder kontinuierlich auf zuletzt 4.131 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen relativ stetig aufwärts von 11,16 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13,44 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 20,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Betrachtungszeitraum deutlich von 31,4 auf 25,6, wobei der stärkste Rückgang zwischen Ende 2022 und Anfang 2024 stattfand. Diese Entwicklung resultierte aus dem temporären Rückgang der Kaufpreise bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen spürbar veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.353 €/m² | 11,38 €/m² | 31.9 | +0.4% |
| 2023 | 4.053 €/m² | 11,87 €/m² | 28.5 | -10.7% |
| 2024 | 3.952 €/m² | 12,41 €/m² | 26.5 | -6.7% |
| 2025 | 4.043 €/m² | 13,06 €/m² | 25.8 | -2.8% |
| 2026 | 4.105 €/m² | 13,33 €/m² | 25.7 | -0.5% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Nordend-West mit 7.479 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Nordend-Ost mit 6.829 €/m² und der Innenstadt mit 7.456 €/m². Die günstigsten Kaufpreise verzeichnet Bergen-Enkheim mit 4.689 €/m², gefolgt von Oberrad mit 4.744 €/m².
Die höchsten Mietpreise finden sich in Nordend-West mit 18,36 €/m² und der Innenstadt mit 17,98 €/m², während Bergen-Enkheim mit 13,82 €/m² am günstigsten ist. Bei den Veränderungen zum Vorjahr sticht Preungesheim mit einem Mietpreisanstieg von 5,2 % hervor, während Riederwald mit 2,9 % die stärkste Kaufpreissteigerung aufweist.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Riederwald | 5.544 €/m² | +2.9% | 14,92 €/m² | +3.8% |
| Ostend | 6.388 €/m² | +2.1% | 17,07 €/m² | +5.0% |
| Seckbach | 4.873 €/m² | +2.2% | 14,75 €/m² | +4.6% |
| Bornheim | 6.330 €/m² | +2.1% | 16,82 €/m² | +4.9% |
| Bergen-Enkheim | 4.689 €/m² | +2.5% | 13,82 €/m² | +3.6% |
| Oberrad | 4.744 €/m² | +2.4% | 14,71 €/m² | +5.0% |
| Nordend-Ost | 6.830 €/m² | +1.6% | 17,74 €/m² | +5.0% |
| Nordend-West | 7.480 €/m² | +2.5% | 18,36 €/m² | +5.2% |
| Preungesheim | 4.846 €/m² | +2.4% | 14,63 €/m² | +5.2% |
| Innenstadt | 7.456 €/m² | +2.4% | 17,98 €/m² | +4.8% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Fechenheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Fechenheim kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Fechenheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 887 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 510 €/m² bis 1.200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Fechenheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Fechenheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Fechenheim liegt aktuell bei 15,01 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,53 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23% gestiegen – von 12,2 €/m² auf 15,01 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,88 €/m² | +4.5% | 11,35 €/m² | 19,96 €/m² |
| 2023 | 13,21 €/m² | +2.5% | 11,60 €/m² | 20,67 €/m² |
| 2024 | 13,69 €/m² | +3.6% | 12,14 €/m² | 21,63 €/m² |
| 2025 | 14,54 €/m² | +6.2% | 13,00 €/m² | 22,47 €/m² |
| 2026 | 14,84 €/m² | +2.0% | 13,28 €/m² | 22,80 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Fechenheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Fechenheim liegt aktuell bei 13,44 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,97 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,4% gestiegen – von 11,16 €/m² auf 13,44 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,38 €/m² | +1.6% | 10,37 €/m² | 17,37 €/m² |
| 2023 | 11,87 €/m² | +4.3% | 10,92 €/m² | 17,81 €/m² |
| 2024 | 12,41 €/m² | +4.5% | 11,21 €/m² | 19,10 €/m² |
| 2025 | 13,06 €/m² | +5.3% | 12,00 €/m² | 19,85 €/m² |
| 2026 | 13,32 €/m² | +2.0% | 12,25 €/m² | 19,98 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Fechenheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Fechenheim?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Fechenheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Fechenheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Fechenheim
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Fechenheim sind von 4.388 €/m² Q2 2025 auf 4.194 €/m² gefallen (-4,42%). Die Wohnungspreise sind von 4.206 €/m² auf 4.131 €/m² gefallen (-1,78%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Fechenheim durchschnittlich 4.194 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.131 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 887 €/m² mit einer Preisspanne von 510 - 1200 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,12% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,3%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Fechenheim haben sich um 3,3% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,62% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Fechenheim liegt aktuell bei 23,3 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Fechenheim ihren Höchstwert von 4.696 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.067 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.418 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.916 €/m² im Q1 2024.