Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Eschersheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Eschersheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Eschersheim liegt durchschnittlich bei ca. 5.930 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Eschersheim liegt durchschnittlich bei ca. 5.171 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Eschersheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Eschersheim liegt aktuell bei 5.930 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.795 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,4% gefallen – von 6.200 €/m² auf 5.930 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Eschersheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Eschersheim liegt aktuell bei 5.171 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.095 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,5% gefallen – von 5.303 €/m² auf 5.171 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Eschersheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Eschersheim entwickelten sich über die letzten fünf Jahre uneinheitlich: Nach einem Anstieg von 6.200 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 6.700 €/m² im dritten Quartal 2022 folgte ein deutlicher Rückgang auf 5.930 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 11,5 % seit dem Höchststand entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 14,92 €/m² auf 18,44 €/m², was einer Steigerung von 23,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 34,6 im dritten Quartal 2021 auf 26,8 im zweiten Quartal 2026, wobei der Rückgang ausschließlich auf die sinkenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2025, als er von 34,6 auf 26,8 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.502 €/m² | 15,85 €/m² | 34.2 | -1.5% |
| 2023 | 6.064 €/m² | 16,25 €/m² | 31.1 | -9.0% |
| 2024 | 5.804 €/m² | 16,90 €/m² | 28.6 | -8.0% |
| 2025 | 5.848 €/m² | 17,88 €/m² | 27.3 | -4.8% |
| 2026 | 5.923 €/m² | 18,29 €/m² | 27.0 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der Kaufpreise für Häuser zeigt sich Dornbusch mit 7.417 €/m² als deutlich teuerstes Viertel, während Bonames mit 4.323 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich überwiegend einheitlich bei rund 2,8 %, wobei Bonames mit 2,2 % die geringste Dynamik verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Dornbusch mit 19,93 €/m², gefolgt von Ginnheim mit 18,84 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Berkersheim mit 15,67 €/m² und Bonames mit 15,64 €/m². Die Mietpreisentwicklung zeigt sich mit Steigerungen zwischen 4,5 % und 4,6 % über alle Stadtteile hinweg nahezu homogen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Heddernheim | 5.434 €/m² | +2.8% | 16,71 €/m² | +4.5% |
| Frankfurter Berg | 4.861 €/m² | +2.8% | 16,54 €/m² | +4.5% |
| Dornbusch | 7.418 €/m² | +2.8% | 19,93 €/m² | +4.5% |
| Ginnheim | 6.569 €/m² | +2.8% | 18,84 €/m² | +4.5% |
| Eckenheim | 5.820 €/m² | +2.8% | 17,44 €/m² | +4.6% |
| Bonames | 4.323 €/m² | +2.2% | 15,64 €/m² | +4.5% |
| Preungesheim | 5.226 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.5% |
| Kalbach-Riedberg | 5.381 €/m² | +2.5% | 17,25 €/m² | +4.5% |
| Niederursel | 5.498 €/m² | +2.8% | 17,22 €/m² | +4.5% |
| Berkersheim | 4.982 €/m² | +2.8% | 15,67 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Eschersheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Eschersheim zeigen zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2026 einen Rückgang von 5.303 €/m² auf 5.171 €/m², wobei der Höchststand im dritten Quartal 2022 mit 5.604 €/m² erreicht wurde. Nach dieser Spitze sanken die Kaufpreise deutlich bis zum ersten Quartal 2024 auf 4.922 €/m² und erholten sich anschließend moderat. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum kontinuierlich von 12,30 €/m² auf 15,07 €/m², was einem Anstieg von 22,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich deutlich von 35,9 im dritten Quartal 2021 auf 28,6 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung ist vor allem auf die sinkenden Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen, wobei der Kaufpreisfaktor seinen Höchstwert von 36,8 im zweiten Quartal 2022 erreichte und seither einen Rückgang von 22,3 % verzeichnet.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.507 €/m² | 12,66 €/m² | 36.3 | -0.1% |
| 2023 | 5.130 €/m² | 13,13 €/m² | 32.6 | -10.2% |
| 2024 | 5.000 €/m² | 13,84 €/m² | 30.1 | -7.6% |
| 2025 | 5.072 €/m² | 14,53 €/m² | 29.1 | -3.3% |
| 2026 | 5.170 €/m² | 14,97 €/m² | 28.8 | -1.1% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Dornbusch mit 5.792 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Ginnheim mit 5.437 €/m² und Eckenheim mit 5.208 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Bonames mit 4.015 €/m², während auch Frankfurter Berg mit 4.288 €/m² zu den preiswerteren Lagen zählt.
Die Mietpreise werden von Dornbusch mit 15,52 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Ginnheim mit 15,38 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Bonames mit 13,21 €/m² und Berkersheim mit 13,60 €/m². Bei den Veränderungen zum Vorjahr fallen die Kaufpreissteigerungen in Heddernheim mit 3,63% und Niederursel mit 3,60% besonders auf, während bei den Mietpreisen Eckenheim und Niederursel mit jeweils 5,21% die stärksten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Heddernheim | 4.904 €/m² | +3.6% | 14,62 €/m² | +5.2% |
| Frankfurter Berg | 4.288 €/m² | +2.8% | 13,61 €/m² | +5.0% |
| Dornbusch | 5.793 €/m² | +2.5% | 15,52 €/m² | +4.7% |
| Ginnheim | 5.438 €/m² | +2.4% | 15,38 €/m² | +4.8% |
| Eckenheim | 5.209 €/m² | +2.4% | 14,74 €/m² | +5.2% |
| Bonames | 4.016 €/m² | +3.1% | 13,21 €/m² | +4.3% |
| Preungesheim | 4.846 €/m² | +2.4% | 14,63 €/m² | +5.2% |
| Kalbach-Riedberg | 4.997 €/m² | +2.9% | 14,80 €/m² | +4.8% |
| Niederursel | 4.879 €/m² | +3.6% | 14,14 €/m² | +5.2% |
| Berkersheim | 4.463 €/m² | +2.5% | 13,60 €/m² | +5.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Eschersheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Eschersheim kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Eschersheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.547 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 400 €/m² bis 3.600 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Eschersheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Eschersheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Eschersheim liegt aktuell bei 18,44 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 17,99 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,6% gestiegen – von 14,92 €/m² auf 18,44 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 15,85 €/m² | +5.1% | 13,94 €/m² | 22,59 €/m² |
| 2023 | 16,25 €/m² | +2.5% | 14,23 €/m² | 23,48 €/m² |
| 2024 | 16,90 €/m² | +4.0% | 14,87 €/m² | 24,47 €/m² |
| 2025 | 17,88 €/m² | +5.8% | 15,99 €/m² | 25,30 €/m² |
| 2026 | 18,29 €/m² | +2.3% | 16,32 €/m² | 25,94 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Eschersheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Eschersheim liegt aktuell bei 15,07 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,59 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,5% gestiegen – von 12,3 €/m² auf 15,07 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,66 €/m² | +2.6% | 10,87 €/m² | 19,28 €/m² |
| 2023 | 13,13 €/m² | +3.8% | 11,31 €/m² | 19,95 €/m² |
| 2024 | 13,84 €/m² | +5.4% | 11,72 €/m² | 21,11 €/m² |
| 2025 | 14,53 €/m² | +4.9% | 12,58 €/m² | 21,82 €/m² |
| 2026 | 14,97 €/m² | +3.1% | 12,92 €/m² | 22,42 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Eschersheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Eschersheim?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Eschersheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Eschersheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Eschersheim
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Eschersheim sind von 6.200 €/m² Q1 2025 auf 5.930 €/m² gefallen (-4,35%). Die Wohnungspreise sind von 5.303 €/m² auf 5.171 €/m² gefallen (-2,49%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Eschersheim durchschnittlich 5.930 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 5.171 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1547 €/m² mit einer Preisspanne von 400 - 3600 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,32% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,49%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Eschersheim haben sich um 2,5% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,29% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Eschersheim liegt aktuell bei 26,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,6 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Eschersheim ihren Höchstwert von 6.700 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.758 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.604 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.922 €/m² im Q1 2024.