Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Heddernheim 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Heddernheim entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Heddernheim liegt durchschnittlich bei ca. 5.410 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Heddernheim liegt durchschnittlich bei ca. 4.882 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Heddernheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Heddernheim liegt aktuell bei 5.410 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.268 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,4% gefallen – von 5.716 €/m² auf 5.410 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Heddernheim
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Heddernheim liegt aktuell bei 4.882 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.776 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3,6% gefallen – von 5.064 €/m² auf 4.882 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt am Main.
Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Heddernheim entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Heddernheim zeigten zwischen 2021 und 2026 einen rückläufigen Trend. Ausgehend von 5.716 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen die Preise zunächst auf einen Höchststand von 6.125 €/m² im dritten Quartal 2022, fielen danach jedoch kontinuierlich und erreichten im ersten Quartal 2026 5.370 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum gegenläufig und stiegen von 13,60 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 16,64 €/m² im zweiten Quartal 2026.
Der Kaufpreisfaktor sank von 35,0 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 27,1 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die stärksten Rückgänge des Faktors zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024 zu verzeichnen waren.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.951 €/m² | 14,34 €/m² | 34.6 | -1.5% |
| 2023 | 5.546 €/m² | 14,68 €/m² | 31.5 | -9.0% |
| 2024 | 5.294 €/m² | 15,24 €/m² | 29.0 | -8.0% |
| 2025 | 5.353 €/m² | 16,19 €/m² | 27.5 | -4.8% |
| 2026 | 5.390 €/m² | 16,47 €/m² | 27.3 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den an Heddernheim angrenzenden Stadtteilen eine deutliche Spannbreite: Dornbusch führt mit 7.417 €/m² das obere Preissegment an, während Bonames mit 4.323 €/m² die günstigsten Kaufpreise aufweist. Auch Ginnheim liegt mit 6.569 €/m² im gehobenen Preisbereich, wohingegen Frankfurter Berg und Praunheim mit jeweils knapp unter 4.900 €/m² zu den preiswertesten Lagen zählen.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Dornbusch verzeichnet mit 19,93 €/m² die höchsten Mieten, gefolgt von Ginnheim mit 18,84 €/m², während Bonames erneut mit 15,64 €/m² das untere Ende markiert. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen über alle Stadtteile hinweg moderat aus, wobei die Kaufpreise um 2,2 bis 2,8 % und die Mietpreise um 4,5 bis 4,6 % gestiegen sind.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschersheim | 5.938 €/m² | +2.8% | 18,47 €/m² | +4.5% |
| Ginnheim | 6.569 €/m² | +2.8% | 18,84 €/m² | +4.5% |
| Niederursel | 5.498 €/m² | +2.8% | 17,22 €/m² | +4.5% |
| Praunheim | 4.833 €/m² | +2.8% | 16,57 €/m² | +4.5% |
| Dornbusch | 7.418 €/m² | +2.8% | 19,93 €/m² | +4.5% |
| Frankfurter Berg | 4.861 €/m² | +2.8% | 16,54 €/m² | +4.5% |
| Kalbach-Riedberg | 5.381 €/m² | +2.5% | 17,25 €/m² | +4.5% |
| Hausen | 5.198 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.6% |
| Eckenheim | 5.820 €/m² | +2.8% | 17,44 €/m² | +4.6% |
| Bonames | 4.323 €/m² | +2.2% | 15,64 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Heddernheim entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Heddernheim zeigen Wohnungen seit dem 3. Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang der Kaufpreise von 5.064 €/m² auf aktuell 4.882 €/m² im 2. Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 3,6 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum entgegengesetzt und stiegen von 12,01 €/m² auf 14,55 €/m², was einem Anstieg von 21,1 % gleichkommt. Den Höchststand erreichten die Kaufpreise im 3. Quartal 2022 mit 5.312 €/m², bevor ein kontinuierlicher Abwärtstrend einsetzte.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 35,1 im 3. Quartal 2021 auf aktuell 28,0 im 2. Quartal 2026, was einem Rückgang von 20,2 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei der Faktor seinen Höhepunkt im 1. Quartal 2023 mit 36,3 erreichte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.244 €/m² | 12,26 €/m² | 35.6 | +0.7% |
| 2023 | 4.821 €/m² | 12,71 €/m² | 31.6 | -11.3% |
| 2024 | 4.682 €/m² | 13,38 €/m² | 29.2 | -7.8% |
| 2025 | 4.793 €/m² | 14,03 €/m² | 28.5 | -2.3% |
| 2026 | 4.872 €/m² | 14,43 €/m² | 28.1 | -1.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Dornbusch mit 5.792 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Ginnheim mit 5.437 €/m² und Eckenheim mit 5.208 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Bonames mit 4.015 €/m², dicht gefolgt von Frankfurter Berg mit 4.288 €/m². Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Niederursel mit 3,6 % gegenüber dem Vorjahr.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster: Dornbusch führt mit 15,52 €/m², während Ginnheim und Hausen mit 15,38 €/m² bzw. 15,20 €/m² folgen. Bonames weist mit 13,21 €/m² die niedrigsten Mieten auf. Besonders dynamisch entwickelten sich die Mieten in Praunheim und Hausen mit Steigerungen von jeweils 5,3 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschersheim | 5.178 €/m² | +2.7% | 15,09 €/m² | +4.9% |
| Ginnheim | 5.438 €/m² | +2.4% | 15,38 €/m² | +4.8% |
| Niederursel | 4.879 €/m² | +3.6% | 14,14 €/m² | +5.2% |
| Praunheim | 4.744 €/m² | +2.6% | 14,58 €/m² | +5.3% |
| Dornbusch | 5.793 €/m² | +2.5% | 15,52 €/m² | +4.7% |
| Frankfurter Berg | 4.288 €/m² | +2.8% | 13,61 €/m² | +5.0% |
| Kalbach-Riedberg | 4.997 €/m² | +2.9% | 14,80 €/m² | +4.8% |
| Hausen | 5.063 €/m² | +2.4% | 15,20 €/m² | +5.3% |
| Eckenheim | 5.209 €/m² | +2.4% | 14,74 €/m² | +5.2% |
| Bonames | 4.016 €/m² | +3.1% | 13,21 €/m² | +4.3% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt am Main-Heddernheim.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Heddernheim 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Heddernheim kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Heddernheim heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.197 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 400 €/m² bis 1.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Heddernheim entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Heddernheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Heddernheim liegt aktuell bei 16,64 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,17 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,4% gestiegen – von 13,6 €/m² auf 16,64 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,34 €/m² | +4.7% | 13,78 €/m² | 19,34 €/m² |
| 2023 | 14,68 €/m² | +2.4% | 13,99 €/m² | 20,05 €/m² |
| 2024 | 15,24 €/m² | +3.8% | 14,64 €/m² | 20,88 €/m² |
| 2025 | 16,19 €/m² | +6.3% | 15,71 €/m² | 21,68 €/m² |
| 2026 | 16,46 €/m² | +1.7% | 16,10 €/m² | 22,17 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Heddernheim
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Heddernheim liegt aktuell bei 14,55 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,94 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,2% gestiegen – von 12,01 €/m² auf 14,55 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,26 €/m² | +2.1% | 11,39 €/m² | 17,87 €/m² |
| 2023 | 12,71 €/m² | +3.7% | 11,83 €/m² | 18,55 €/m² |
| 2024 | 13,38 €/m² | +5.3% | 12,29 €/m² | 19,67 €/m² |
| 2025 | 14,03 €/m² | +4.8% | 13,08 €/m² | 20,42 €/m² |
| 2026 | 14,43 €/m² | +2.9% | 13,56 €/m² | 20,97 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Heddernheim 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Heddernheim?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Heddernheim werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Heddernheim besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Heddernheim
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Heddernheim sind von 5.716 €/m² Q2 2025 auf 5.410 €/m² gefallen (-5,35%). Die Wohnungspreise sind von 5.064 €/m² auf 4.882 €/m² gefallen (-3,59%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Heddernheim durchschnittlich 5.410 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.882 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1197 €/m² mit einer Preisspanne von 400 - 1700 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,68% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,22%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Heddernheim haben sich um 2,91% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,38% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Heddernheim liegt aktuell bei 27,1 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 28 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Heddernheim ihren Höchstwert von 6.125 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.268 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.312 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.623 €/m² im Q1 2024.