Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Niederursel 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Niederursel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Niederursel liegt durchschnittlich bei ca. 5.517 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Niederursel liegt durchschnittlich bei ca. 4.896 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Niederursel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Niederursel liegt aktuell bei 5.517 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.339 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,9% gefallen – von 5.741 €/m² auf 5.517 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Niederursel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Niederursel liegt aktuell bei 4.896 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.761 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,1% gefallen – von 5.003 €/m² auf 4.896 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Niederursel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Niederursel zeigen seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 6.207 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 5.517 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 11,1 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen kontinuierlich aufwärts von 13,92 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 17,28 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 24,1 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im beobachteten Zeitraum von 34,4 auf 26,6, was primär durch die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, wo er von 33,5 auf 29,2 fiel, während sich seit Anfang 2024 eine Stabilisierung auf niedrigerem Niveau zeigt.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.040 €/m² | 14,83 €/m² | 33.9 | -1.5% |
| 2023 | 5.612 €/m² | 15,14 €/m² | 30.9 | -9.0% |
| 2024 | 5.365 €/m² | 15,73 €/m² | 28.4 | -8.0% |
| 2025 | 5.412 €/m² | 16,67 €/m² | 27.1 | -4.8% |
| 2026 | 5.478 €/m² | 17,04 €/m² | 26.8 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Niederursel zeigt sich bei den Kaufpreisen für Häuser eine deutliche Spreizung: Während Dornbusch mit 7.417 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegt Bonames mit 4.323 €/m² am unteren Ende der Skala. Auch Ginnheim gehört mit 6.569 €/m² zu den teureren Standorten, während Praunheim und Rödelheim beide bei 4.833 €/m² liegen.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Dornbusch mit 19,93 €/m², gefolgt von Ginnheim mit 18,84 €/m², während Bonames mit 15,64 €/m² das günstigste Mietniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen über alle Stadtteile hinweg sehr einheitlich aus: Die Kaufpreise stiegen zwischen 2,2 % und 2,8 %, die Mietpreise zwischen 4,5 % und 4,6 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Heddernheim | 5.434 €/m² | +2.8% | 16,71 €/m² | +4.5% |
| Praunheim | 4.833 €/m² | +2.8% | 16,57 €/m² | +4.5% |
| Kalbach-Riedberg | 5.381 €/m² | +2.5% | 17,25 €/m² | +4.5% |
| Eschersheim | 5.938 €/m² | +2.8% | 18,47 €/m² | +4.5% |
| Ginnheim | 6.569 €/m² | +2.8% | 18,84 €/m² | +4.5% |
| Hausen | 5.198 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.6% |
| Bonames | 4.323 €/m² | +2.2% | 15,64 €/m² | +4.5% |
| Frankfurter Berg | 4.861 €/m² | +2.8% | 16,54 €/m² | +4.5% |
| Rödelheim | 4.834 €/m² | +2.8% | 15,71 €/m² | +4.5% |
| Dornbusch | 7.418 €/m² | +2.8% | 19,93 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Niederursel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Niederursel zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Rückgang von 5.003 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.896 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von rund 2,1% entspricht. Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 5.293 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Preise kontinuierlich bis Anfang 2024, bevor sie sich ab dem zweiten Quartal 2024 stabilisierten und zuletzt wieder leicht anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich entgegengesetzt und stiegen im selben Zeitraum von 11,53 €/m² auf 14,19 €/m², was einer Steigerung von 23,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich entsprechend von 36,2 im dritten Quartal 2021 auf 28,8 im zweiten Quartal 2026, was primär auf die gegenläufige Entwicklung von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückzuführen ist. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem vierten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, als die Kaufpreise stark nachgaben, während die Mietpreise kontinuierlich weiter anstiegen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.233 €/m² | 11,90 €/m² | 36.7 | +0.6% |
| 2023 | 4.799 €/m² | 12,30 €/m² | 32.5 | -11.3% |
| 2024 | 4.666 €/m² | 12,96 €/m² | 30.0 | -7.7% |
| 2025 | 4.766 €/m² | 13,56 €/m² | 29.3 | -2.4% |
| 2026 | 4.869 €/m² | 14,02 €/m² | 28.9 | -1.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Dornbusch mit 5.792 €/m² als teuerster Stadtteil im Umfeld von Niederursel, gefolgt von Ginnheim mit 5.437 €/m². Am günstigsten sind Wohnungen in Bonames mit 4.015 €/m² und am Frankfurter Berg mit 4.288 €/m² zu erwerben.
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster, wobei Dornbusch mit 15,52 €/m² und Ginnheim mit 15,38 €/m² die Spitzenposition einnehmen, während Bonames mit 13,21 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Veränderungen zum Vorjahr verzeichnet Heddernheim mit 3,6 % den stärksten Kaufpreisanstieg, während die Mietpreise in Praunheim und Hausen mit jeweils 5,3 % am deutlichsten zulegten.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Heddernheim | 4.904 €/m² | +3.6% | 14,62 €/m² | +5.2% |
| Praunheim | 4.744 €/m² | +2.6% | 14,58 €/m² | +5.3% |
| Kalbach-Riedberg | 4.997 €/m² | +2.9% | 14,80 €/m² | +4.8% |
| Eschersheim | 5.178 €/m² | +2.7% | 15,09 €/m² | +4.9% |
| Ginnheim | 5.438 €/m² | +2.4% | 15,38 €/m² | +4.8% |
| Hausen | 5.063 €/m² | +2.4% | 15,20 €/m² | +5.3% |
| Bonames | 4.016 €/m² | +3.1% | 13,21 €/m² | +4.3% |
| Frankfurter Berg | 4.288 €/m² | +2.8% | 13,61 €/m² | +5.0% |
| Rödelheim | 4.873 €/m² | +2.4% | 14,93 €/m² | +4.6% |
| Dornbusch | 5.793 €/m² | +2.5% | 15,52 €/m² | +4.7% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Niederursel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Niederursel kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Niederursel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 429 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 25 €/m² bis 1.800 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Niederursel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Niederursel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Niederursel liegt aktuell bei 17,28 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,69 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,1% gestiegen – von 13,92 €/m² auf 17,28 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,83 €/m² | +5.2% | 13,85 €/m² | 20,85 €/m² |
| 2023 | 15,14 €/m² | +2.1% | 14,00 €/m² | 21,67 €/m² |
| 2024 | 15,73 €/m² | +3.9% | 14,78 €/m² | 22,61 €/m² |
| 2025 | 16,67 €/m² | +6.0% | 15,82 €/m² | 23,49 €/m² |
| 2026 | 17,04 €/m² | +2.2% | 16,17 €/m² | 23,94 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Niederursel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Niederursel liegt aktuell bei 14,19 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,51 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,1% gestiegen – von 11,53 €/m² auf 14,19 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,89 €/m² | +2.7% | 10,68 €/m² | 18,20 €/m² |
| 2023 | 12,29 €/m² | +3.4% | 11,04 €/m² | 18,67 €/m² |
| 2024 | 12,96 €/m² | +5.4% | 11,58 €/m² | 19,85 €/m² |
| 2025 | 13,56 €/m² | +4.6% | 12,29 €/m² | 20,65 €/m² |
| 2026 | 14,02 €/m² | +3.4% | 12,70 €/m² | 21,13 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Niederursel 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Niederursel?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Niederursel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Niederursel besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Niederursel
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Niederursel sind von 5.741 €/m² Q1 2025 auf 5.517 €/m² gefallen (-3,9%). Die Wohnungspreise sind von 5.003 €/m² auf 4.896 €/m² gefallen (-2,14%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Niederursel durchschnittlich 5.517 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.896 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 429 €/m² mit einer Preisspanne von 25 - 1800 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,33% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,84%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Niederursel haben sich um 3,54% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,03% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Niederursel liegt aktuell bei 26,6 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,8 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Niederursel ihren Höchstwert von 6.207 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.323 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.293 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.623 €/m² im Q1 2024.