Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Bonames 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Bonames entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Bonames liegt durchschnittlich bei ca. 4.303 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Bonames liegt durchschnittlich bei ca. 3.997 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Bonames
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Bonames liegt aktuell bei 4.303 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Hauspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.220 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,7% gefallen – von 4.563 €/m² auf 4.303 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Bonames
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Bonames liegt aktuell bei 3.997 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.917 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,2% gefallen – von 4.088 €/m² auf 3.997 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt am Main.
Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Bonames entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Bonames zeigen Kaufpreise für Häuser einen deutlichen Rückwärtstrend seit dem Höchststand im dritten Quartal 2022 mit 4.946 €/m². Bis zum zweiten Quartal 2026 sanken die Preise auf 4.303 €/m², was einem Rückgang von 13,0% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen kontinuierlich aufwärts von 12,64 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 15,57 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 23,2% gleichkommt.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchststand von 30,2 im vierten Quartal 2021 auf aktuell 23,0 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich die Relation zwischen beiden Werten deutlich verringerte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.796 €/m² | 13,45 €/m² | 29.7 | -1.4% |
| 2023 | 4.467 €/m² | 13,78 €/m² | 27.0 | -9.1% |
| 2024 | 4.263 €/m² | 14,29 €/m² | 24.9 | -8.0% |
| 2025 | 4.268 €/m² | 15,16 €/m² | 23.5 | -5.6% |
| 2026 | 4.304 €/m² | 15,46 €/m² | 23.2 | -1.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld von Bonames zeigt sich Eschersheim mit 5.938 €/m² als preisintensivster Stadtteil für Hauskäufe, gefolgt von Eckenheim mit 5.820 €/m² und Niederursel mit 5.498 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Harheim mit 4.565 €/m², dicht gefolgt von Nieder-Eschbach mit 4.828 €/m².
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Eschersheim mit 18,47 €/m², während Harheim mit 14,56 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Veränderungsraten zum Vorjahr zeigen eine bemerkenswerte Homogenität: Während die Kaufpreise zwischen 2,2 % und 2,8 % anstiegen, bewegten sich die Mietpreissteigerungen durchweg im engen Band zwischen 4,5 % und 4,6 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Frankfurter Berg | 4.861 €/m² | +2.8% | 16,54 €/m² | +4.5% |
| Harheim | 4.566 €/m² | +2.2% | 14,56 €/m² | +4.5% |
| Kalbach-Riedberg | 5.381 €/m² | +2.5% | 17,25 €/m² | +4.5% |
| Nieder-Eschbach | 4.829 €/m² | +2.2% | 15,26 €/m² | +4.5% |
| Eschersheim | 5.938 €/m² | +2.8% | 18,47 €/m² | +4.5% |
| Berkersheim | 4.982 €/m² | +2.8% | 15,67 €/m² | +4.5% |
| Heddernheim | 5.434 €/m² | +2.8% | 16,71 €/m² | +4.5% |
| Preungesheim | 5.226 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.5% |
| Eckenheim | 5.820 €/m² | +2.8% | 17,44 €/m² | +4.6% |
| Niederursel | 5.498 €/m² | +2.8% | 17,22 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Bonames entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Bonames zeigen seit dem dritten Quartal 2021 eine deutliche Abwärtsbewegung von 4.088 €/m² auf zwischenzeitlich 3.821 €/m² im ersten Quartal 2024, was einem Rückgang von 6,5% entspricht. Im aktuellen zweiten Quartal 2026 liegt der Kaufpreis bei 3.997 €/m² und damit noch immer 2,2% unter dem Ausgangsniveau. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum gegenläufig und stiegen kontinuierlich von 10,86 €/m² auf 13,15 €/m², was einer Steigerung von 21,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich von 31,4 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 25,3 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 19,4% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig stark steigenden Mietpreisen, wobei die Mietsteigerungen den Rückgang des Faktors nicht vollständig kompensieren konnten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.264 €/m² | 11,18 €/m² | 31.8 | +0.7% |
| 2023 | 3.963 €/m² | 11,64 €/m² | 28.4 | -10.7% |
| 2024 | 3.859 €/m² | 12,21 €/m² | 26.3 | -7.2% |
| 2025 | 3.936 €/m² | 12,83 €/m² | 25.6 | -3.0% |
| 2026 | 3.989 €/m² | 13,12 €/m² | 25.3 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Eckenheim mit 5.208 €/m² als teuerster Stadtteil, dicht gefolgt von Eschersheim mit 5.178 €/m². Die günstigsten Kaufpreise finden sich in Nieder-Eschbach mit 4.269 €/m² und am Frankfurter Berg mit 4.288 €/m². Die stärkste Preissteigerung verzeichnete Heddernheim mit 3,6% im Vergleich zum Vorjahr.
Die Mietpreise werden von Eschersheim mit 15,09 €/m² angeführt, während Harheim mit 12,69 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Bei den Mietpreissteigerungen liegen Eckenheim, Niederursel, Heddernheim, Preungesheim und Berkersheim mit jeweils 5,2% an der Spitze.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Frankfurter Berg | 4.288 €/m² | +2.8% | 13,61 €/m² | +5.0% |
| Harheim | 4.378 €/m² | +3.1% | 12,69 €/m² | +4.2% |
| Kalbach-Riedberg | 4.997 €/m² | +2.9% | 14,80 €/m² | +4.8% |
| Nieder-Eschbach | 4.270 €/m² | +3.1% | 13,11 €/m² | +4.2% |
| Eschersheim | 5.178 €/m² | +2.7% | 15,09 €/m² | +4.9% |
| Berkersheim | 4.463 €/m² | +2.5% | 13,60 €/m² | +5.2% |
| Heddernheim | 4.904 €/m² | +3.6% | 14,62 €/m² | +5.2% |
| Preungesheim | 4.846 €/m² | +2.4% | 14,63 €/m² | +5.2% |
| Eckenheim | 5.209 €/m² | +2.4% | 14,74 €/m² | +5.2% |
| Niederursel | 4.879 €/m² | +3.6% | 14,14 €/m² | +5.2% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt am Main-Bonames.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Bonames 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Bonames kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Bonames heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 880 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 190 €/m² bis 1.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Bonames entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Bonames
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Bonames liegt aktuell bei 15,57 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 15,11 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,2% gestiegen – von 12,64 €/m² auf 15,57 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,45 €/m² | +5.0% | 12,59 €/m² | 18,03 €/m² |
| 2023 | 13,78 €/m² | +2.4% | 12,80 €/m² | 18,75 €/m² |
| 2024 | 14,29 €/m² | +3.7% | 13,44 €/m² | 19,56 €/m² |
| 2025 | 15,16 €/m² | +6.1% | 14,38 €/m² | 20,33 €/m² |
| 2026 | 15,46 €/m² | +1.9% | 14,66 €/m² | 20,66 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Bonames
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Bonames liegt aktuell bei 13,15 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,72 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,1% gestiegen – von 10,86 €/m² auf 13,15 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,18 €/m² | +2.2% | 10,44 €/m² | 16,42 €/m² |
| 2023 | 11,64 €/m² | +4.1% | 10,92 €/m² | 16,89 €/m² |
| 2024 | 12,21 €/m² | +5.0% | 11,28 €/m² | 18,13 €/m² |
| 2025 | 12,83 €/m² | +5.1% | 12,03 €/m² | 18,71 €/m² |
| 2026 | 13,12 €/m² | +2.2% | 12,37 €/m² | 19,01 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Bonames 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Bonames?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Bonames werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Bonames besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Bonames
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Bonames sind von 4.563 €/m² Q2 2025 auf 4.303 €/m² gefallen (-5,7%). Die Wohnungspreise sind von 4.088 €/m² auf 3.997 €/m² gefallen (-2,23%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Bonames durchschnittlich 4.303 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.997 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 880 €/m² mit einer Preisspanne von 190 - 1400 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,98% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,05%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Bonames haben sich um 3,04% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,38% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Bonames liegt aktuell bei 23 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,3 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Bonames ihren Höchstwert von 4.946 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.220 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.327 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.821 €/m² im Q1 2024.