Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg liegt durchschnittlich bei ca. 5.357 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg liegt durchschnittlich bei ca. 4.975 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
5.357 €/m²
Q2 2026
Q
0.23%
Y
2.02%
Wohnungen
4.975 €/m²
Q2 2026
Q
0.38%
Y
1.5%

Hauspreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg liegt aktuell bei 5.357 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,2%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.251 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,4% gefallen – von 5.661 €/m² auf 5.357 €/m².

Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg liegt aktuell bei 4.975 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.902 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 3% gefallen – von 5.129 €/m² auf 4.975 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
5.357 €/m²
Q2 2026
Q
0.23%
Y
2.02%
Mieten
17,17 €/m²
Q2 2026
Q
1.66%
Y
2.51%

Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Rückgang von 5.661 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 5.357 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von 5,4 % entspricht. Der Höchststand wurde im dritten Quartal 2022 mit 6.073 €/m² erreicht, gefolgt von kontinuierlichen Rückgängen bis Anfang 2025 und einer anschließenden leichten Stabilisierung. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen stetig aufwärts von 13,98 €/m² auf 17,17 €/m², was einem Anstieg von 22,8 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum deutlich von 33,7 auf 26,0, was eine Reduktion um 22,8 % bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei die stärkste Veränderung zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024 mit einem Rückgang von 30,9 % auf 28,7 % stattfand.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20225.918 €/m²14,79 €/m²33.3-1.4%
20235.532 €/m²15,21 €/m²30.3-9.1%
20245.274 €/m²15,76 €/m²27.9-8.0%
20255.310 €/m²16,73 €/m²26.5-5.2%
20265.351 €/m²17,03 €/m²26.2-1.0%

Hauspreise benachbarter Stadtteile

Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich Ginnheim mit 6.569 €/m² als teuerster Standort, gefolgt von Eschersheim mit 5.938 €/m². Die günstigsten Kaufpreise weisen Bonames mit 4.323 €/m² und Harheim mit 4.565 €/m² auf.

Die höchsten Mietpreise verzeichnen Ginnheim mit 18,84 €/m² und Eschersheim mit 18,47 €/m², während Harheim mit 14,56 €/m² am günstigsten ist. Die Veränderungen zum Vorjahr fallen mit 2,2 % bis 2,8 % bei den Kaufpreisen und 4,5 % bis 4,6 % bei den Mietpreisen relativ einheitlich aus.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Bonames4.323 €/m²+2.2%15,64 €/m²+4.5%
Niederursel5.498 €/m²+2.8%17,22 €/m²+4.5%
Nieder-Eschbach4.829 €/m²+2.2%15,26 €/m²+4.5%
Frankfurter Berg4.861 €/m²+2.8%16,54 €/m²+4.5%
Heddernheim5.434 €/m²+2.8%16,71 €/m²+4.5%
Eschersheim5.938 €/m²+2.8%18,47 €/m²+4.5%
Harheim4.566 €/m²+2.2%14,56 €/m²+4.5%
Ginnheim6.569 €/m²+2.8%18,84 €/m²+4.5%
Praunheim4.833 €/m²+2.8%16,57 €/m²+4.5%
Berkersheim4.982 €/m²+2.8%15,67 €/m²+4.5%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
4.975 €/m²
Q2 2026
Q
0.38%
Y
1.5%
Mieten
14,74 €/m²
Q2 2026
Q
0.75%
Y
3.58%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg zeigen über den Beobachtungszeitraum eine markante Entwicklung: Ausgehend von 5.129 €/m² im dritten Quartal 2021 stiegen sie zunächst bis zum ersten Quartal 2022 auf einen Höchststand von 5.347 €/m², bevor ein kontinuierlicher Rückgang einsetzte, der bis zum ersten Quartal 2025 auf 4.850 €/m² führte – ein Gesamtrückgang von rund 9,3 % gegenüber dem Höchststand. Seit dem zweiten Quartal 2025 stabilisieren sich die Kaufpreise und liegen im zweiten Quartal 2026 bei 4.975 €/m². Die Mietpreise entwickelten sich deutlich anders und verzeichneten einen nahezu stetigen Anstieg von 12,16 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 14,74 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 21,2 % entspricht.

Der Kaufpreisfaktor sank im beobachteten Zeitraum deutlich von 35,1 auf 28,1, was einer Reduktion von rund 20,0 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wobei besonders in der Phase von 2022 bis Anfang 2024 die stärksten Rückgänge des Faktors zu verzeichnen waren – dort fielen die Kaufpreise um über 10 %, während die Mieten um mehr als 7 % anstiegen.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20225.310 €/m²12,45 €/m²35.5+0.4%
20234.946 €/m²13,00 €/m²31.7-10.8%
20244.812 €/m²13,64 €/m²29.4-7.3%
20254.906 €/m²14,32 €/m²28.6-2.9%
20264.966 €/m²14,69 €/m²28.2-1.3%

Wohnungspreise benachbarter Stadtteile

Im Vergleich der Kaufpreise zeigt sich eine deutliche Spannbreite zwischen 4.015 €/m² in Bonames am unteren Ende und 5.437 €/m² in Ginnheim am oberen Ende. Mit Eschersheim (5.178 €/m²) und Heddernheim (4.904 €/m²) liegen zwei weitere Stadtteile über der 4.900-€/m²-Marke, während Nieder-Eschbach (4.269 €/m²) und Frankfurter Berg (4.288 €/m²) zu den günstigeren Lagen zählen.

Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Ginnheim mit 15,38 €/m², gefolgt von Eschersheim (15,09 €/m²), während Harheim mit 12,69 €/m² das niedrigste Niveau aufweist. Die Kaufpreissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich zwischen 2,4% in Ginnheim und 3,6% in Niederursel, bei den Mieten reicht die Spanne von 4,2% in Harheim bis 5,4% in Praunheim.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Bonames4.016 €/m²+3.1%13,21 €/m²+4.3%
Niederursel4.879 €/m²+3.6%14,14 €/m²+5.2%
Nieder-Eschbach4.270 €/m²+3.1%13,11 €/m²+4.2%
Frankfurter Berg4.288 €/m²+2.8%13,61 €/m²+5.0%
Heddernheim4.904 €/m²+3.6%14,62 €/m²+5.2%
Eschersheim5.178 €/m²+2.7%15,09 €/m²+4.9%
Harheim4.378 €/m²+3.1%12,69 €/m²+4.2%
Ginnheim5.438 €/m²+2.4%15,38 €/m²+4.8%
Praunheim4.744 €/m²+2.6%14,58 €/m²+5.3%
Berkersheim4.463 €/m²+2.5%13,60 €/m²+5.2%
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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.210 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 250 €/m² bis 2.600 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
17,17 €/m²
Q2 2026
Q
1.66%
Y
2.51%
Wohnungen
14,74 €/m²
Q2 2026
Q
0.75%
Y
3.58%

Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg liegt aktuell bei 17,17 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,75 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,8% gestiegen – von 13,98 €/m² auf 17,17 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202214,79 €/m²+4.5%12,71 €/m²21,08 €/m²
202315,21 €/m²+2.8%12,80 €/m²21,84 €/m²
202415,76 €/m²+3.6%13,52 €/m²22,63 €/m²
202516,73 €/m²+6.2%14,42 €/m²23,54 €/m²
202617,03 €/m²+1.8%14,76 €/m²24,01 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg liegt aktuell bei 14,74 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,23 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,2% gestiegen – von 12,16 €/m² auf 14,74 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
202212,45 €/m²+1.8%11,12 €/m²18,36 €/m²
202313,00 €/m²+4.4%11,53 €/m²19,13 €/m²
202413,64 €/m²+5.0%11,97 €/m²20,13 €/m²
202514,31 €/m²+4.9%12,74 €/m²20,98 €/m²
202614,69 €/m²+2.6%13,15 €/m²21,35 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.

Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Eschborn5.102 €/m²+2.2%4.525 €/m²+3.5%
Steinbach (Taunus)4.956 €/m²+3.5%3.957 €/m²+2.8%
Neu-Isenburg4.923 €/m²+2.8%3.948 €/m²+4.8%
Sulzbach (Taunus)5.214 €/m²+2.2%4.427 €/m²+3.5%
Schwalbach am Taunus5.195 €/m²+2.2%4.391 €/m²+3.5%
Offenbach am Main3.820 €/m²+1.7%3.804 €/m²+0.4%
Liederbach am Taunus4.886 €/m²+2.2%4.118 €/m²+3.5%
Bad Vilbel5.397 €/m²+3.3%4.441 €/m²+4.0%
Kelsterbach4.259 €/m²+2.9%3.913 €/m²+2.4%
Bad Soden am Taunus5.562 €/m²+0.2%4.626 €/m²+3.1%

Mietspiegel der Region

Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.

Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Eschborn16,06 €/m²+2.5%14,04 €/m²+4.7%
Steinbach (Taunus)15,26 €/m²+3.3%13,17 €/m²+5.1%
Neu-Isenburg15,56 €/m²+4.3%13,37 €/m²+4.2%
Sulzbach (Taunus)16,56 €/m²+2.5%13,46 €/m²+5.7%
Schwalbach am Taunus16,06 €/m²+2.5%12,93 €/m²+4.2%
Offenbach am Main13,99 €/m²+2.8%12,21 €/m²+1.2%
Liederbach am Taunus15,60 €/m²+2.4%13,21 €/m²+5.2%
Bad Vilbel15,34 €/m²+4.6%13,41 €/m²+6.1%
Kelsterbach14,50 €/m²+4.0%13,43 €/m²+5.7%
Bad Soden am Taunus17,22 €/m²+2.5%13,89 €/m²+5.7%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg?

Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg

Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg sind von 5.661 €/m² Q1 2025 auf 5.357 €/m² gefallen (-5,37%). Die Wohnungspreise sind von 5.129 €/m² auf 4.975 €/m² gefallen (-3%).

Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg durchschnittlich 5.357 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.975 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1210 €/m² mit einer Preisspanne von 250 - 2600 €/m².

Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,02% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,5%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg haben sich um 2,51% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,58% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg liegt aktuell bei 26 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 28,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Kalbach-Riedberg ihren Höchstwert von 6.073 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.241 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.350 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.770 €/m² im Q1 2024.