Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Niederrad 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Niederrad entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Niederrad liegt durchschnittlich bei ca. 5.474 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Niederrad liegt durchschnittlich bei ca. 4.874 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Niederrad
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Niederrad liegt aktuell bei 5.474 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 5.301 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,1% gefallen – von 5.706 €/m² auf 5.474 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Niederrad
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Niederrad liegt aktuell bei 4.874 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.769 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,3% gefallen – von 4.940 €/m² auf 4.874 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Frankfurt am Main.
Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Niederrad entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Niederrad zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre einen deutlichen Rückgang von 5.706 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 5.474 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 4,1 % entspricht. Der Höchststand wurde im dritten Quartal 2022 mit 6.154 €/m² erreicht, bevor die Preise kontinuierlich sanken. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen dynamischer und stiegen von 13,93 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 17,25 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 23,8 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich im Beobachtungszeitraum deutlich von 34,1 auf 26,4, was primär durch die stark steigenden Mietpreise bei gleichzeitig fallenden Kaufpreisen verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2024, als er von 34,1 auf 28,6 sank. Diese Entwicklung spiegelt die divergierende Marktdynamik wider, bei der die Nachfrage nach Mietobjekten die Preise nach oben trieb, während Kaufpreise unter Druck gerieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.998 €/m² | 14,82 €/m² | 33.7 | -1.4% |
| 2023 | 5.574 €/m² | 15,13 €/m² | 30.7 | -9.0% |
| 2024 | 5.323 €/m² | 15,71 €/m² | 28.2 | -8.0% |
| 2025 | 5.386 €/m² | 16,70 €/m² | 26.9 | -4.8% |
| 2026 | 5.455 €/m² | 17,08 €/m² | 26.6 | -0.9% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich in den an Niederrad angrenzenden Stadtteilen eine deutliche Spannbreite: Während Westend-Süd mit 8.267 €/m² und Sachsenhausen-Nord mit 8.102 €/m² die höchsten Werte erreichen, liegen Griesheim mit 4.153 €/m² und Schwanheim mit 4.316 €/m² am unteren Ende. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich durchweg zwischen 2,8% und 2,8%, wobei Griesheim mit 2,8% die höchste Veränderung aufweist.
Die Mietpreise für Häuser werden von Westend-Süd mit 22,11 €/m² angeführt, gefolgt vom Bahnhofsviertel mit 20,46 €/m². Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Schwanheim mit 15,91 €/m² und Griesheim mit 15,99 €/m². Die Mietpreisentwicklung zum Vorjahr liegt nahezu einheitlich bei rund 4,5%, wobei die Altstadt mit 4,6% die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gutleutviertel | 7.878 €/m² | +2.8% | 18,34 €/m² | +4.6% |
| Gallus | 4.530 €/m² | +2.8% | 17,52 €/m² | +4.5% |
| Sachsenhausen-Süd | 6.720 €/m² | +2.8% | 19,00 €/m² | +4.5% |
| Griesheim | 4.154 €/m² | +2.8% | 15,99 €/m² | +4.5% |
| Bahnhofsviertel | 6.733 €/m² | +2.8% | 20,46 €/m² | +4.5% |
| Sachsenhausen-Nord | 8.102 €/m² | +2.8% | 19,36 €/m² | +4.5% |
| Westend-Süd | 8.267 €/m² | +2.8% | 22,11 €/m² | +4.5% |
| Bockenheim | 6.124 €/m² | +2.8% | 19,99 €/m² | +4.5% |
| Schwanheim | 4.317 €/m² | +2.8% | 15,91 €/m² | +4.5% |
| Altstadt | 5.008 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.6% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Niederrad entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Niederrad stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 4.940 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 5.242 €/m² im dritten Quartal 2022, bevor sie bis zum ersten Quartal 2025 auf 4.735 €/m² zurückgingen. Seit dem ersten Quartal 2025 zeigt sich eine Erholung mit leichten Schwankungen auf 4.874 €/m² im zweiten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 12,53 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 15,37 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,9 im dritten Quartal 2021 deutlich auf 26,4 im zweiten Quartal 2026, wobei der stärkste Rückgang zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2025 erfolgte. Diese Entwicklung resultierte aus rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Kennzahlen zugunsten der Mietpreise verschob. Seit dem vierten Quartal 2024 stabilisierte sich der Kaufpreisfaktor mit geringen Schwankungen um 27,0.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.176 €/m² | 12,94 €/m² | 33.3 | +0.6% |
| 2023 | 4.815 €/m² | 13,44 €/m² | 29.9 | -10.4% |
| 2024 | 4.679 €/m² | 14,10 €/m² | 27.6 | -7.4% |
| 2025 | 4.785 €/m² | 14,81 €/m² | 26.9 | -2.6% |
| 2026 | 4.842 €/m² | 15,29 €/m² | 26.4 | -2.0% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich Westend-Süd mit 8.610 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von der Altstadt mit 7.428 €/m² und dem Bahnhofsviertel mit 6.945 €/m². Am günstigsten präsentieren sich Schwanheim mit 4.078 €/m² und Griesheim mit 4.422 €/m², die Preisspanne zwischen teuerstem und günstigstem Stadtteil beträgt damit über 4.500 €/m².
Die Mietpreise folgen einem ähnlichen Muster, wobei Westend-Süd mit 19,51 €/m² die Spitzenposition einnimmt, während Schwanheim mit 13,58 €/m² und Griesheim mit 13,80 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Veränderungsraten zum Vorjahr bewegen sich bei den Kaufpreisen einheitlich im Bereich von 2,3 % bis 2,5 %, während die Mietpreise mit Steigerungen zwischen 4,8 % und 5,3 % deutlich dynamischer gewachsen sind, wobei Westend-Süd mit 5,3 % die höchste Mietpreissteigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gutleutviertel | 6.487 €/m² | +2.3% | 16,84 €/m² | +5.0% |
| Gallus | 5.534 €/m² | +2.3% | 15,74 €/m² | +4.3% |
| Sachsenhausen-Süd | 5.776 €/m² | +2.4% | 16,23 €/m² | +5.2% |
| Griesheim | 4.423 €/m² | +2.5% | 13,80 €/m² | +4.9% |
| Bahnhofsviertel | 6.945 €/m² | +2.4% | 17,81 €/m² | +5.3% |
| Sachsenhausen-Nord | 6.650 €/m² | +2.4% | 17,59 €/m² | +5.1% |
| Westend-Süd | 8.611 €/m² | +2.3% | 19,51 €/m² | +5.3% |
| Bockenheim | 6.211 €/m² | +2.3% | 16,76 €/m² | +5.1% |
| Schwanheim | 4.078 €/m² | +2.5% | 13,58 €/m² | +4.8% |
| Altstadt | 7.429 €/m² | +2.4% | 17,73 €/m² | +5.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Frankfurt am Main-Niederrad.
Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Niederrad 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Niederrad kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Niederrad heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.468 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 230 €/m² bis 2.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Niederrad entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Niederrad
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Niederrad liegt aktuell bei 17,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,68 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,8% gestiegen – von 13,93 €/m² auf 17,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,82 €/m² | +5.0% | 12,25 €/m² | 21,53 €/m² |
| 2023 | 15,13 €/m² | +2.1% | 12,36 €/m² | 22,19 €/m² |
| 2024 | 15,71 €/m² | +3.8% | 13,05 €/m² | 23,15 €/m² |
| 2025 | 16,70 €/m² | +6.3% | 13,90 €/m² | 24,16 €/m² |
| 2026 | 17,07 €/m² | +2.3% | 14,21 €/m² | 24,57 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Niederrad
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Niederrad liegt aktuell bei 15,37 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,71 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 12,53 €/m² auf 15,37 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 12,94 €/m² | +2.5% | 12,30 €/m² | 19,58 €/m² |
| 2023 | 13,44 €/m² | +3.9% | 12,77 €/m² | 20,22 €/m² |
| 2024 | 14,10 €/m² | +5.0% | 13,29 €/m² | 21,49 €/m² |
| 2025 | 14,81 €/m² | +5.0% | 14,10 €/m² | 22,27 €/m² |
| 2026 | 15,29 €/m² | +3.2% | 14,60 €/m² | 22,79 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Niederrad 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Niederrad?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Niederrad werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Niederrad besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Niederrad
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Niederrad sind von 5.706 €/m² Q2 2025 auf 5.474 €/m² gefallen (-4,07%). Die Wohnungspreise sind von 4.940 €/m² auf 4.874 €/m² gefallen (-1,34%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Niederrad durchschnittlich 5.474 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.874 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 1468 €/m² mit einer Preisspanne von 230 - 2400 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,26% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,19%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Niederrad haben sich um 3,42% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,49% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Niederrad liegt aktuell bei 26,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 26,4 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Niederrad ihren Höchstwert von 6.154 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 5.301 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 5.242 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.633 €/m² im Q1 2024.