Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Gutleutviertel 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Gutleutviertel liegt durchschnittlich bei ca. 7.885 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Gutleutviertel liegt durchschnittlich bei ca. 6.493 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Gutleutviertel liegt aktuell bei 7.885 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 3,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7.624 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 4,3% gefallen – von 8.243 €/m² auf 7.885 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Gutleutviertel liegt aktuell bei 6.493 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.368 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,5% gefallen – von 6.662 €/m² auf 6.493 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser im Gutleutviertel zeigten seit dem dritten Quartal 2021 einen deutlichen Rückgang von 8.881 €/m² im dritten Quartal 2022 auf 7.885 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 11,2 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen positiv und stiegen im gleichen Zeitraum von 16,03 €/m² auf 18,36 €/m², was einer Steigerung von 14,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank kontinuierlich von 46,2 im dritten Quartal 2021 auf 35,8 im zweiten Quartal 2026, was primär durch die gegenläufige Entwicklung von fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen verursacht wurde. Besonders ausgeprägt war der Rückgang des Kaufpreisfaktors zwischen dem zweiten Quartal 2023 und dem dritten Quartal 2022, als er von 46,2 auf 42,4 fiel.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8.672 €/m² | 15,83 €/m² | 45.7 | -1.4% |
| 2023 | 8.041 €/m² | 16,12 €/m² | 41.6 | -8.9% |
| 2024 | 7.703 €/m² | 16,79 €/m² | 38.2 | -8.0% |
| 2025 | 7.753 €/m² | 17,75 €/m² | 36.4 | -4.8% |
| 2026 | 7.836 €/m² | 18,12 €/m² | 36.0 | -1.0% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld des Gutleutviertels zeigt sich eine deutliche Preisspanne bei den Kaufpreisen für Häuser: Während Westend-Süd mit 8.267 €/m² und Sachsenhausen-Nord mit 8.102 €/m² die höchsten Werte aufweisen, liegen die günstigsten Kaufpreise in Griesheim bei 4.153 €/m² und im Gallus bei 4.529 €/m². Die Preisentwicklung zum Vorjahr verläuft in allen benachbarten Stadtteilen moderat positiv mit Steigerungen zwischen 2,77 % und 2,82 %.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Westend-Süd mit 22,11 €/m², gefolgt vom Bahnhofsviertel mit 20,46 €/m² und der Innenstadt mit 20,27 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Griesheim mit 15,99 €/m² und Niederrad mit 17,20 €/m², während die Mietpreissteigerungen einheitlich im Bereich von 4,5 % bis 4,6 % liegen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gallus | 4.530 €/m² | +2.8% | 17,52 €/m² | +4.5% |
| Bahnhofsviertel | 6.733 €/m² | +2.8% | 20,46 €/m² | +4.5% |
| Niederrad | 5.458 €/m² | +2.8% | 17,20 €/m² | +4.5% |
| Westend-Süd | 8.267 €/m² | +2.8% | 22,11 €/m² | +4.5% |
| Sachsenhausen-Nord | 8.102 €/m² | +2.8% | 19,36 €/m² | +4.5% |
| Bockenheim | 6.124 €/m² | +2.8% | 19,99 €/m² | +4.5% |
| Altstadt | 5.008 €/m² | +2.8% | 19,61 €/m² | +4.6% |
| Innenstadt | 5.357 €/m² | +2.8% | 20,27 €/m² | +4.6% |
| Griesheim | 4.154 €/m² | +2.8% | 15,99 €/m² | +4.5% |
| Sachsenhausen-Süd | 6.720 €/m² | +2.8% | 19,00 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen im Gutleutviertel zeigten zwischen dem dritten Quartal 2021 und dem zweiten Quartal 2022 einen Anstieg von 6.662 €/m² auf 7.000 €/m², bevor sie bis zum ersten Quartal 2023 deutlich auf 6.563 €/m² fielen. Seit diesem Tiefpunkt stabilisierten sich die Preise und stiegen bis zum zweiten Quartal 2026 moderat auf 6.493 €/m² an, wobei sie weiterhin unter dem Höchststand von 2022 liegen. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlich aufwärts von 13,74 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 16,86 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von 22,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 40,4 im dritten Quartal 2021 auf 32,1 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 20,5 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen beziehungsweise stagnierenden Kaufpreisen bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietmarkt deutlich verschoben hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.945 €/m² | 14,18 €/m² | 40.8 | +0.2% |
| 2023 | 6.415 €/m² | 14,70 €/m² | 36.4 | -10.9% |
| 2024 | 6.276 €/m² | 15,51 €/m² | 33.7 | -7.3% |
| 2025 | 6.388 €/m² | 16,23 €/m² | 32.8 | -2.7% |
| 2026 | 6.450 €/m² | 16,69 €/m² | 32.2 | -1.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Umfeld des Gutleutviertels zeigt Westend-Süd mit 8.610 €/m² die höchsten Kaufpreise, gefolgt von der Innenstadt mit 7.456 €/m² und der Altstadt mit 7.428 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Griesheim mit 4.422 €/m², während Niederrad mit 4.859 €/m² ebenfalls im unteren Preissegment liegt.
Bei den Mietpreisen führt ebenfalls Westend-Süd mit 19,51 €/m², während Griesheim mit 13,80 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr verlaufen bei den Kaufpreisen relativ einheitlich zwischen 2,3 % und 2,6 %, wobei Niederrad mit 2,55 % den stärksten Anstieg verzeichnet. Bei den Mietpreisen zeigt sich eine deutlichere Dynamik mit Steigerungen zwischen 4,3 % und 5,3 %, wobei Westend-Süd mit 5,29 % den höchsten Zuwachs erreicht.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gallus | 5.534 €/m² | +2.3% | 15,74 €/m² | +4.3% |
| Bahnhofsviertel | 6.945 €/m² | +2.4% | 17,81 €/m² | +5.3% |
| Niederrad | 4.859 €/m² | +2.5% | 15,33 €/m² | +4.9% |
| Westend-Süd | 8.611 €/m² | +2.3% | 19,51 €/m² | +5.3% |
| Sachsenhausen-Nord | 6.650 €/m² | +2.4% | 17,59 €/m² | +5.1% |
| Bockenheim | 6.211 €/m² | +2.3% | 16,76 €/m² | +5.1% |
| Altstadt | 7.429 €/m² | +2.4% | 17,73 €/m² | +5.0% |
| Innenstadt | 7.456 €/m² | +2.4% | 17,98 €/m² | +4.8% |
| Griesheim | 4.423 €/m² | +2.5% | 13,80 €/m² | +4.9% |
| Sachsenhausen-Süd | 5.776 €/m² | +2.4% | 16,23 €/m² | +5.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Gutleutviertel heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 3.526 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 380 €/m² bis 10.000 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Gutleutviertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Gutleutviertel liegt aktuell bei 18,36 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 17,71 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,6% gestiegen – von 14,86 €/m² auf 18,36 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 15,83 €/m² | +5.4% | 13,17 €/m² | 22,19 €/m² |
| 2023 | 16,12 €/m² | +1.8% | 13,44 €/m² | 22,97 €/m² |
| 2024 | 16,79 €/m² | +4.1% | 14,04 €/m² | 23,99 €/m² |
| 2025 | 17,75 €/m² | +5.7% | 15,09 €/m² | 24,90 €/m² |
| 2026 | 18,12 €/m² | +2.1% | 15,38 €/m² | 25,47 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Gutleutviertel
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Gutleutviertel liegt aktuell bei 16,86 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 16,13 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 22,7% gestiegen – von 13,74 €/m² auf 16,86 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,18 €/m² | +2.8% | 12,47 €/m² | 20,66 €/m² |
| 2023 | 14,70 €/m² | +3.7% | 13,09 €/m² | 21,74 €/m² |
| 2024 | 15,51 €/m² | +5.5% | 13,57 €/m² | 22,90 €/m² |
| 2025 | 16,23 €/m² | +4.6% | 14,45 €/m² | 23,95 €/m² |
| 2026 | 16,69 €/m² | +2.9% | 14,89 €/m² | 24,49 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Gutleutviertel 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Gutleutviertel besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Gutleutviertel
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel sind von 8.243 €/m² Q2 2025 auf 7.885 €/m² gefallen (-4,34%). Die Wohnungspreise sind von 6.662 €/m² auf 6.493 €/m² gefallen (-2,54%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Gutleutviertel durchschnittlich 7.885 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 6.493 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 3526 €/m² mit einer Preisspanne von 380 - 10000 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 3,43% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,96%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Gutleutviertel haben sich um 3,67% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,53% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Gutleutviertel liegt aktuell bei 35,8 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 32,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Gutleutviertel ihren Höchstwert von 8.881 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 7.624 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 7.000 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 6.221 €/m² im Q1 2024.