Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach liegt durchschnittlich bei ca. 4.818 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach liegt durchschnittlich bei ca. 4.261 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach liegt aktuell bei 4.818 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.755 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,4% gefallen – von 5.150 €/m² auf 4.818 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach liegt aktuell bei 4.261 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.201 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,8% gefallen – von 4.384 €/m² auf 4.261 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen Rückgang von 5.150 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.818 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 6,4 % entspricht. Der Höchststand wurde im dritten Quartal 2022 mit 5.497 €/m² erreicht, bevor die Preise ab dem vierten Quartal 2022 kontinuierlich sanken. Die Mietpreise entwickelten sich hingegen aufwärts von 12,43 €/m² auf 15,23 €/m², was einer Steigerung von 22,5 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich deutlich von 34,5 im dritten Quartal 2021 auf 26,4 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei insbesondere ab dem vierten Quartal 2022 die rückläufigen Kaufpreise bei anhaltend wachsenden Mieten den Faktor kontinuierlich reduzierten. Die stärksten Rückgänge des Kaufpreisfaktors zeigten sich im zweiten Quartal 2023 mit -5,4 % sowie im vierten Quartal 2024 mit -2,5 % gegenüber dem jeweiligen Vorquartal.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.366 €/m² | 13,12 €/m² | 34.1 | -1.4% |
| 2023 | 4.987 €/m² | 13,42 €/m² | 31.0 | -9.2% |
| 2024 | 4.763 €/m² | 13,93 €/m² | 28.5 | -8.0% |
| 2025 | 4.790 €/m² | 14,86 €/m² | 26.9 | -5.7% |
| 2026 | 4.804 €/m² | 15,07 €/m² | 26.6 | -1.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
In den an Nieder-Eschbach angrenzenden Stadtteilen weisen Bonames mit 4.323 €/m² und Harheim mit 4.565 €/m² die niedrigsten Kaufpreise auf, während Eschersheim mit 5.938 €/m² das höchste Preisniveau erreicht. Die Preissteigerungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich in einer Bandbreite zwischen 2,2 % und 2,8 %, wobei Kalbach-Riedberg mit 2,6 % eine leicht überdurchschnittliche Dynamik zeigt.
Bei den Mietpreisen zeigt sich Harheim mit 14,56 €/m² am günstigsten, während Eschersheim mit 18,47 €/m² auch hier die Spitzenposition einnimmt. Die Mietpreissteigerungen liegen durchweg zwischen 4,5 % und 4,6 % und fallen damit deutlich homogener aus als bei den Kaufpreisen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bonames | 4.323 €/m² | +2.2% | 15,64 €/m² | +4.5% |
| Harheim | 4.566 €/m² | +2.2% | 14,56 €/m² | +4.5% |
| Kalbach-Riedberg | 5.381 €/m² | +2.5% | 17,25 €/m² | +4.5% |
| Nieder-Erlenbach | 4.656 €/m² | +2.2% | 15,15 €/m² | +4.5% |
| Frankfurter Berg | 4.861 €/m² | +2.8% | 16,54 €/m² | +4.5% |
| Berkersheim | 4.982 €/m² | +2.8% | 15,67 €/m² | +4.5% |
| Eschersheim | 5.938 €/m² | +2.8% | 18,47 €/m² | +4.5% |
| Heddernheim | 5.434 €/m² | +2.8% | 16,71 €/m² | +4.5% |
| Niederursel | 5.498 €/m² | +2.8% | 17,22 €/m² | +4.5% |
| Preungesheim | 5.226 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach zeigen über den Betrachtungszeitraum einen ausgeprägten Rückgang von 4.570 €/m² im zweiten Quartal 2022 auf 4.261 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 6,8 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich gegenläufig und stiegen im selben Zeitraum kontinuierlich von 11,05 €/m² auf 13,08 €/m², was einer Steigerung von 18,4 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich entsprechend deutlich von 34,5 im zweiten Quartal 2022 auf 27,1 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 21,4 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen erheblich verändert hat.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.535 €/m² | 11,09 €/m² | 34.1 | +0.7% |
| 2023 | 4.209 €/m² | 11,54 €/m² | 30.4 | -10.8% |
| 2024 | 4.102 €/m² | 12,13 €/m² | 28.2 | -7.3% |
| 2025 | 4.205 €/m² | 12,80 €/m² | 27.4 | -2.9% |
| 2026 | 4.239 €/m² | 13,01 €/m² | 27.2 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile verzeichnet Eschersheim mit 5.178 €/m² die höchsten Kaufpreise für Wohnungen, gefolgt von Kalbach-Riedberg mit 4.997 €/m², während Bonames mit 4.015 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist. Bei den Veränderungsraten zum Vorjahr zeigen sich mit 3,6 % in Niederursel und 3,63 % in Heddernheim die stärksten Kaufpreissteigerungen, während Berkersheim mit 2,46 % die moderateste Entwicklung verzeichnet.
Bei den Mietpreisen führt Eschersheim ebenfalls mit 15,09 €/m², während Harheim mit 12,69 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Steigerungen zwischen 4,19 % und 5,21 % deutlich dynamischer aus als die Kaufpreisentwicklung, wobei Niederursel, Berkersheim und Preungesheim mit jeweils über 5,1 % die höchsten Zuwächse verzeichnen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Bonames | 4.016 €/m² | +3.1% | 13,21 €/m² | +4.3% |
| Harheim | 4.378 €/m² | +3.1% | 12,69 €/m² | +4.2% |
| Kalbach-Riedberg | 4.997 €/m² | +2.9% | 14,80 €/m² | +4.8% |
| Nieder-Erlenbach | 4.234 €/m² | +3.1% | 13,04 €/m² | +4.3% |
| Frankfurter Berg | 4.288 €/m² | +2.8% | 13,61 €/m² | +5.0% |
| Berkersheim | 4.463 €/m² | +2.5% | 13,60 €/m² | +5.2% |
| Eschersheim | 5.178 €/m² | +2.7% | 15,09 €/m² | +4.9% |
| Heddernheim | 4.904 €/m² | +3.6% | 14,62 €/m² | +5.2% |
| Niederursel | 4.879 €/m² | +3.6% | 14,14 €/m² | +5.2% |
| Preungesheim | 4.846 €/m² | +2.4% | 14,63 €/m² | +5.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 865 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 80 €/m² bis 1.400 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach liegt aktuell bei 15,23 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,87 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 22,5% gestiegen – von 12,43 €/m² auf 15,23 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,12 €/m² | +4.9% | 12,36 €/m² | 18,39 €/m² |
| 2023 | 13,42 €/m² | +2.3% | 12,55 €/m² | 19,17 €/m² |
| 2024 | 13,93 €/m² | +3.8% | 13,09 €/m² | 19,84 €/m² |
| 2025 | 14,86 €/m² | +6.7% | 14,07 €/m² | 20,71 €/m² |
| 2026 | 15,07 €/m² | +1.4% | 14,37 €/m² | 21,24 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach liegt aktuell bei 13,08 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,74 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,3% gestiegen – von 10,87 €/m² auf 13,08 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,09 €/m² | +2.1% | 10,66 €/m² | 16,06 €/m² |
| 2023 | 11,54 €/m² | +4.0% | 11,13 €/m² | 16,57 €/m² |
| 2024 | 12,13 €/m² | +5.1% | 11,42 €/m² | 17,62 €/m² |
| 2025 | 12,80 €/m² | +5.6% | 12,25 €/m² | 18,31 €/m² |
| 2026 | 13,01 €/m² | +1.6% | 12,60 €/m² | 18,71 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach sind von 5.150 €/m² Q4 2024 auf 4.818 €/m² gefallen (-6,45%). Die Wohnungspreise sind von 4.384 €/m² auf 4.261 €/m² gefallen (-2,81%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach durchschnittlich 4.818 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.261 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 865 €/m² mit einer Preisspanne von 80 - 1400 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,33% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,42%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach haben sich um 2,42% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,67% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach liegt aktuell bei 26,4 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Eschbach ihren Höchstwert von 5.497 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.712 €/m² im Q4 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.574 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 4.061 €/m² im Q1 2024.