Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach liegt durchschnittlich bei ca. 4.670 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach liegt durchschnittlich bei ca. 4.247 €/m².
Hauspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach liegt aktuell bei 4.670 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.580 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 5,1% gefallen – von 4.923 €/m² auf 4.670 €/m².
Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach liegt aktuell bei 4.247 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.162 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,6% gefallen – von 4.315 €/m² auf 4.247 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen ausgeprägten Rückgang von 4.923 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 4.670 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Gesamtrückgang von rund 5,1% entspricht. Der Höhepunkt wurde im zweiten Quartal 2022 mit 5.313 €/m² erreicht, bevor die Preise bis Anfang 2025 kontinuierlich sanken und sich seitdem auf einem Niveau um 4.600 €/m² stabilisieren. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen deutlich positiver und stiegen von 12,25 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 15,2 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einer Steigerung von 24,1% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im beobachteten Zeitraum erheblich von 33,5 im dritten Quartal 2021 auf 25,6 im zweiten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig deutlich steigenden Mietpreisen, wobei insbesondere zwischen dem zweiten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2025 ein beschleunigter Rückgang des Faktors um mehr als 6 Punkte zu verzeichnen war.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 5.177 €/m² | 13,04 €/m² | 33.1 | -1.4% |
| 2023 | 4.807 €/m² | 13,33 €/m² | 30.1 | -9.2% |
| 2024 | 4.600 €/m² | 13,86 €/m² | 27.7 | -8.0% |
| 2025 | 4.599 €/m² | 14,69 €/m² | 26.1 | -5.7% |
| 2026 | 4.640 €/m² | 14,99 €/m² | 25.8 | -1.1% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Im Vergleich der benachbarten Stadtteile zeigt Bonames mit 4.323 €/m² die niedrigsten Kaufpreise für Häuser, während Eschersheim mit 5.938 €/m² das obere Preissegment markiert. Die Kaufpreisentwicklung verlief mit Steigerungen zwischen 2,2 % und 2,8 % relativ einheitlich, wobei Berkersheim, Frankfurter Berg und Preungesheim mit jeweils 2,8 % die höchsten Zuwächse verzeichneten.
Bei den Mietpreisen bildet Harheim mit 14,56 €/m² das untere Ende der Preisspanne, während Eschersheim mit 18,47 €/m² auch hier die Spitzenposition einnimmt. Die Mietpreissteigerungen bewegten sich homogen zwischen 4,5 % und 4,6 %, was auf eine gleichmäßige Marktentwicklung in der gesamten Region hindeutet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Harheim | 4.566 €/m² | +2.2% | 14,56 €/m² | +4.5% |
| Nieder-Eschbach | 4.829 €/m² | +2.2% | 15,26 €/m² | +4.5% |
| Bonames | 4.323 €/m² | +2.2% | 15,64 €/m² | +4.5% |
| Berkersheim | 4.982 €/m² | +2.8% | 15,67 €/m² | +4.5% |
| Frankfurter Berg | 4.861 €/m² | +2.8% | 16,54 €/m² | +4.5% |
| Kalbach-Riedberg | 5.381 €/m² | +2.5% | 17,25 €/m² | +4.5% |
| Preungesheim | 5.226 €/m² | +2.8% | 16,66 €/m² | +4.5% |
| Eschersheim | 5.938 €/m² | +2.8% | 18,47 €/m² | +4.5% |
| Eckenheim | 5.820 €/m² | +2.8% | 17,44 €/m² | +4.6% |
| Bergen-Enkheim | 5.194 €/m² | +2.8% | 15,71 €/m² | +4.5% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach entwickelt (2020-2026)?
In Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem dritten Quartal 2021 eine deutliche Entwicklung: Nach einem Höchststand von 4.547 €/m² im dritten Quartal 2022 sanken die Preise bis zum ersten Quartal 2025 auf 4.090 €/m², was einem Rückgang von rund 10% entspricht. Seit dem zweiten Quartal 2025 ist wieder ein leichter Aufwärtstrend zu beobachten, der im zweiten Quartal 2026 bei 4.247 €/m² liegt. Die Mietpreise entwickelten sich deutlich stabiler und stiegen kontinuierlich von 10,73 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 13,08 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Anstieg von knapp 22% entspricht.
Der Kaufpreisfaktor reduzierte sich im Beobachtungszeitraum von 33,5 auf 27,1, was auf die gegenläufige Entwicklung von Kauf- und Mietpreisen zurückzuführen ist. Während die Kaufpreise nach ihrem Höhepunkt sanken, setzten die Mietpreise ihren Anstieg fort, was zu einer deutlichen Annäherung der beiden Kennzahlen führte. Der stärkste Rückgang des Kaufpreisfaktors erfolgte zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem ersten Quartal 2024, in dem der Wert von 34,7 auf 28,7 fiel.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.503 €/m² | 11,05 €/m² | 34.0 | +0.6% |
| 2023 | 4.174 €/m² | 11,47 €/m² | 30.3 | -10.7% |
| 2024 | 4.076 €/m² | 12,08 €/m² | 28.1 | -7.3% |
| 2025 | 4.152 €/m² | 12,68 €/m² | 27.3 | -2.9% |
| 2026 | 4.211 €/m² | 12,97 €/m² | 27.1 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bonames weist mit 4.015 €/m² den niedrigsten Kaufpreis auf, während Eckenheim mit 5.208 €/m² die höchsten Kaufpreise verzeichnet. Bei den Kaufpreisen zeigen Nieder-Eschbach, Bonames und Harheim mit Steigerungen von jeweils über 3,1% die stärksten Zuwächse zum Vorjahr.
Die niedrigsten Mietpreise finden sich in Harheim mit 12,69 €/m², während Eschersheim mit 15,09 €/m² das höchste Mietniveau erreicht. Bei den Mietpreisen verzeichnen Eckenheim, Berkersheim und Preungesheim mit jeweils über 5,1% die deutlichsten Anstiege zum Vorjahr.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Harheim | 4.378 €/m² | +3.1% | 12,69 €/m² | +4.2% |
| Nieder-Eschbach | 4.270 €/m² | +3.1% | 13,11 €/m² | +4.2% |
| Bonames | 4.016 €/m² | +3.1% | 13,21 €/m² | +4.3% |
| Berkersheim | 4.463 €/m² | +2.5% | 13,60 €/m² | +5.2% |
| Frankfurter Berg | 4.288 €/m² | +2.8% | 13,61 €/m² | +5.0% |
| Kalbach-Riedberg | 4.997 €/m² | +2.9% | 14,80 €/m² | +4.8% |
| Preungesheim | 4.846 €/m² | +2.4% | 14,63 €/m² | +5.2% |
| Eschersheim | 5.178 €/m² | +2.7% | 15,09 €/m² | +4.9% |
| Eckenheim | 5.209 €/m² | +2.4% | 14,74 €/m² | +5.2% |
| Bergen-Enkheim | 4.689 €/m² | +2.5% | 13,82 €/m² | +3.6% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach kann man den Bodenrichtwert in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 995 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 450 €/m² bis 1.200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach liegt aktuell bei 15,2 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,75 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,1% gestiegen – von 12,25 €/m² auf 15,2 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,04 €/m² | +4.9% | 12,11 €/m² | 17,09 €/m² |
| 2023 | 13,33 €/m² | +2.2% | 12,41 €/m² | 17,66 €/m² |
| 2024 | 13,86 €/m² | +4.0% | 12,96 €/m² | 18,45 €/m² |
| 2025 | 14,69 €/m² | +6.0% | 13,88 €/m² | 19,08 €/m² |
| 2026 | 14,99 €/m² | +2.0% | 14,14 €/m² | 19,51 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach liegt aktuell bei 13,08 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,66 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,9% gestiegen – von 10,73 €/m² auf 13,08 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,05 €/m² | +2.2% | 10,15 €/m² | 16,24 €/m² |
| 2023 | 11,47 €/m² | +3.8% | 10,64 €/m² | 16,86 €/m² |
| 2024 | 12,08 €/m² | +5.3% | 11,05 €/m² | 17,98 €/m² |
| 2025 | 12,68 €/m² | +4.9% | 11,80 €/m² | 18,64 €/m² |
| 2026 | 12,96 €/m² | +2.3% | 12,14 €/m² | 18,88 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 5.437 €/m² für Häuser und 5.131 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich. Die Preise stiegen um 3,2% bei Häusern und 2,2% bei Wohnungen, womit die Preisentwicklung im oberen Bereich der Region liegt.
Bad Soden am Taunus weist mit 5.562 €/m² die höchsten Hauspreise aller Nachbarstädte auf, allerdings mit der geringsten Steigerung von nur 0,2%. Offenbach am Main zeigt mit 3.819 €/m² für Häuser und 3.803 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Preise der Region bei gleichzeitig moderaten Zuwächsen von 1,7% und 0,4%.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 5.102 €/m² | +2.2% | 4.525 €/m² | +3.5% |
| Steinbach (Taunus) | 4.956 €/m² | +3.5% | 3.957 €/m² | +2.8% |
| Neu-Isenburg | 4.923 €/m² | +2.8% | 3.948 €/m² | +4.8% |
| Sulzbach (Taunus) | 5.214 €/m² | +2.2% | 4.427 €/m² | +3.5% |
| Schwalbach am Taunus | 5.195 €/m² | +2.2% | 4.391 €/m² | +3.5% |
| Offenbach am Main | 3.820 €/m² | +1.7% | 3.804 €/m² | +0.4% |
| Liederbach am Taunus | 4.886 €/m² | +2.2% | 4.118 €/m² | +3.5% |
| Bad Vilbel | 5.397 €/m² | +3.3% | 4.441 €/m² | +4.0% |
| Kelsterbach | 4.259 €/m² | +2.9% | 3.913 €/m² | +2.4% |
| Bad Soden am Taunus | 5.562 €/m² | +0.2% | 4.626 €/m² | +3.1% |
Mietspiegel der Region
Frankfurt am Main verzeichnet mit 17,4 €/m² für Häuser und 15,01 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit deutlich über allen Nachbarstädten. Bad Soden am Taunus folgt bei den Häusern mit 17,22 €/m² knapp dahinter, während Eschborn mit 14,04 €/m² bei den Wohnungen den zweithöchsten Wert aufweist.
Die Preissteigerungen fallen in Frankfurt mit 3,5 % bei Häusern und 4,2 % bei Wohnungen moderater aus als in den meisten Nachbarstädten. Besonders dynamisch entwickelten sich Bad Vilbel mit 6,1 % Wohnungsmieten-Steigerung und Sulzbach (Taunus)) mit 5,7 %, während Offenbach am Main mit 13,99 €/m² für Häuser und 12,21 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise der Region verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eschborn | 16,06 €/m² | +2.5% | 14,04 €/m² | +4.7% |
| Steinbach (Taunus) | 15,26 €/m² | +3.3% | 13,17 €/m² | +5.1% |
| Neu-Isenburg | 15,56 €/m² | +4.3% | 13,37 €/m² | +4.2% |
| Sulzbach (Taunus) | 16,56 €/m² | +2.5% | 13,46 €/m² | +5.7% |
| Schwalbach am Taunus | 16,06 €/m² | +2.5% | 12,93 €/m² | +4.2% |
| Offenbach am Main | 13,99 €/m² | +2.8% | 12,21 €/m² | +1.2% |
| Liederbach am Taunus | 15,60 €/m² | +2.4% | 13,21 €/m² | +5.2% |
| Bad Vilbel | 15,34 €/m² | +4.6% | 13,41 €/m² | +6.1% |
| Kelsterbach | 14,50 €/m² | +4.0% | 13,43 €/m² | +5.7% |
| Bad Soden am Taunus | 17,22 €/m² | +2.5% | 13,89 €/m² | +5.7% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach?
Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach
Die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach sind von 4.923 €/m² Q1 2025 auf 4.670 €/m² gefallen (-5,14%). Die Wohnungspreise sind von 4.315 €/m² auf 4.247 €/m² gefallen (-1,58%).
Aktuell kosten Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach durchschnittlich 4.670 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 4.247 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 995 €/m² mit einer Preisspanne von 450 - 1200 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,96% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,04%. Die Mietpreise für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach haben sich um 3,05% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,32% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach liegt aktuell bei 25,6 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 27,1 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Frankfurt am Main-Nieder-Erlenbach ihren Höchstwert von 5.313 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.538 €/m² im Q1 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.547 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 4.033 €/m² im Q1 2024.