Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Darmstadt-Arheilgen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Darmstadt-Arheilgen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Darmstadt-Arheilgen liegt durchschnittlich bei ca. 4.403 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Darmstadt-Arheilgen liegt durchschnittlich bei ca. 3.857 €/m².
Hauspreise in Darmstadt-Arheilgen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Darmstadt-Arheilgen liegt aktuell bei 4.403 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 4.318 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,1% gestiegen – von 4.269 €/m² auf 4.403 €/m².
Wohnungspreise in Darmstadt-Arheilgen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Darmstadt-Arheilgen liegt aktuell bei 3.857 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.717 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,1% gefallen – von 3.901 €/m² auf 3.857 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Darmstadt-Arheilgen entwickelt (2020-2026)?
In Darmstadt-Arheilgen zeigten die Kaufpreise für Häuser zwischen dem 3. Quartal 2021 und dem 2. Quartal 2026 eine wechselhafte Entwicklung mit einem Höchststand von 4.610 €/m² im 3. Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 4.403 €/m² im 2. Quartal 2026. Die Mietpreise stiegen im selben Zeitraum kontinuierlich von 10,99 €/m² auf 13,81 €/m², was einem Anstieg von 25,7% entspricht. Während die Kaufpreise nach dem Höchststand 2022 unter Schwankungen um etwa 4,5% nachgaben, entwickelten sich die Mietpreise durchgehend aufwärts.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 32,4 im 3. Quartal 2021 auf 26,6 im 2. Quartal 2026, wobei der Rückgang primär auf die deutlich stärker steigenden Mietpreise bei gleichzeitig fallenden oder stagnierenden Kaufpreisen zurückzuführen ist. Nach einem Spitzenwert von 33,0 Anfang 2022 sank der Faktor besonders ausgeprägt zwischen dem 2. Quartal 2022 und dem 2. Quartal 2024, bevor er sich auf dem aktuellen Niveau von 26,6 stabilisierte.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.548 €/m² | 11,77 €/m² | 32.2 | -1.1% |
| 2023 | 4.327 €/m² | 12,26 €/m² | 29.4 | -8.6% |
| 2024 | 4.203 €/m² | 12,76 €/m² | 27.4 | -6.7% |
| 2025 | 4.282 €/m² | 13,26 €/m² | 26.9 | -1.9% |
| 2026 | 4.387 €/m² | 13,62 €/m² | 26.9 | -0.2% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt Darmstadt-Ost mit 5.891 €/m² den höchsten Wert, dicht gefolgt von Bessungen mit 5.736 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Wixhausen mit 3.832 €/m², während Darmstadt-West und Kranichstein mit jeweils rund 4.270 €/m² ebenfalls zu den preisgünstigeren Stadtteilen zählen.
Die Mietpreise werden von Bessungen mit 15,20 €/m² angeführt, während Wixhausen mit 12,99 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Veränderungen zum Vorjahr verlaufen über alle Stadtteile sehr einheitlich mit Kaufpreissteigerungen zwischen 2,5% und 2,5% sowie Mietpreissteigerungen zwischen 3,9% und 4,0%.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kranichstein | 4.271 €/m² | +2.5% | 14,14 €/m² | +4.0% |
| Wixhausen | 3.832 €/m² | +2.5% | 12,99 €/m² | +4.0% |
| Darmstadt-Nord | 4.461 €/m² | +2.5% | 14,30 €/m² | +4.0% |
| Darmstadt-Mitte | 4.869 €/m² | +2.5% | 14,78 €/m² | +4.0% |
| Darmstadt-Ost | 5.891 €/m² | +2.5% | 14,94 €/m² | +4.0% |
| Bessungen | 5.737 €/m² | +2.5% | 15,20 €/m² | +4.0% |
| Darmstadt-West | 4.268 €/m² | +2.5% | 14,28 €/m² | +3.9% |
| Eberstadt | 4.780 €/m² | +2.5% | 14,66 €/m² | +4.0% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Darmstadt-Arheilgen entwickelt (2020-2026)?
In Darmstadt-Arheilgen entwickelten sich die Kaufpreise für Wohnungen von 3.901 €/m² im dritten Quartal 2021 auf 3.857 €/m² im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 1,1 % über den Gesamtzeitraum entspricht. Nach einem Höchststand von 4.113 €/m² im ersten Quartal 2022 setzte ein kontinuierlicher Abwärtstrend ein, der bis Ende 2023 anhielt, bevor die Preise ab 2024 auf einem niedrigeren Niveau stagnierten. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum deutlich von 10,38 €/m² auf 12,58 €/m², was einer Steigerung von 21,2 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 31,3 im dritten Quartal 2021 auf 25,5 im zweiten Quartal 2026, was einem Rückgang von 18,5 % gleichkommt. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, wobei der stärkste Rückgang des Faktors zwischen Anfang 2022 und Anfang 2024 zu verzeichnen war.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.065 €/m² | 10,56 €/m² | 32.1 | +1.9% |
| 2023 | 3.762 €/m² | 11,08 €/m² | 28.3 | -11.8% |
| 2024 | 3.697 €/m² | 11,55 €/m² | 26.7 | -5.7% |
| 2025 | 3.776 €/m² | 12,17 €/m² | 25.9 | -3.0% |
| 2026 | 3.837 €/m² | 12,47 €/m² | 25.7 | -0.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen zeigt sich ein deutliches Gefälle zwischen den Stadtteilen: Während Bessungen mit 4.753 €/m² das höchste Preisniveau aufweist, liegen Kranichstein und Wixhausen mit jeweils rund 3.382 €/m² am unteren Ende der Preisspanne. Die Veränderungen zum Vorjahr bewegen sich einheitlich im Bereich von 2,8% bis 2,9%, wobei Wixhausen mit 2,9% die stärkste Steigerung verzeichnet.
Die Mietpreise folgen weitgehend der Kaufpreisstruktur, wobei Bessungen mit 13,70 €/m² erneut die Spitzenposition einnimmt und Wixhausen mit 11,87 €/m² das günstigste Mietniveau bietet. Bei den Mietpreissteigerungen fällt Wixhausen mit 4,7% besonders auf, während Eberstadt mit 3,5% die geringste Dynamik zeigt.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Kranichstein | 3.382 €/m² | +2.9% | 12,19 €/m² | +4.5% |
| Wixhausen | 3.383 €/m² | +2.9% | 11,87 €/m² | +4.7% |
| Darmstadt-Nord | 4.344 €/m² | +2.9% | 12,93 €/m² | +4.5% |
| Darmstadt-Mitte | 4.613 €/m² | +2.9% | 13,62 €/m² | +4.3% |
| Darmstadt-Ost | 4.557 €/m² | +2.9% | 13,60 €/m² | +4.4% |
| Bessungen | 4.753 €/m² | +2.9% | 13,70 €/m² | +4.2% |
| Darmstadt-West | 4.035 €/m² | +2.8% | 12,81 €/m² | +4.5% |
| Eberstadt | 4.018 €/m² | +2.9% | 12,49 €/m² | +3.5% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Darmstadt-Arheilgen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Darmstadt-Arheilgen kann man den Bodenrichtwert in Darmstadt-Arheilgen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 833 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 380 €/m² bis 900 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Darmstadt-Arheilgen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Darmstadt-Arheilgen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Darmstadt-Arheilgen liegt aktuell bei 13,81 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 13,22 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 25,7% gestiegen – von 10,99 €/m² auf 13,81 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 11,77 €/m² | +6.1% | 10,65 €/m² | 16,49 €/m² |
| 2023 | 12,26 €/m² | +4.1% | 11,31 €/m² | 16,98 €/m² |
| 2024 | 12,76 €/m² | +4.1% | 11,88 €/m² | 17,74 €/m² |
| 2025 | 13,26 €/m² | +3.9% | 12,43 €/m² | 18,24 €/m² |
| 2026 | 13,62 €/m² | +2.7% | 12,69 €/m² | 18,65 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Darmstadt-Arheilgen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Darmstadt-Arheilgen liegt aktuell bei 12,58 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 12,13 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,2% gestiegen – von 10,38 €/m² auf 12,58 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,56 €/m² | +1.6% | 10,11 €/m² | 14,84 €/m² |
| 2023 | 11,08 €/m² | +4.9% | 10,59 €/m² | 15,60 €/m² |
| 2024 | 11,55 €/m² | +4.2% | 11,02 €/m² | 16,36 €/m² |
| 2025 | 12,17 €/m² | +5.3% | 11,60 €/m² | 17,21 €/m² |
| 2026 | 12,46 €/m² | +2.4% | 12,01 €/m² | 17,37 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Darmstadt-Arheilgen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Darmstadt verzeichnet mit 4.690 €/m² für Häuser und 4.124 €/m² für Wohnungen die höchsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerung mit 1,5 % bei Häusern deutlich moderater ausfällt als in den umliegenden Gemeinden. Unter den Nachbarstädten liegt Egelsbach mit 4.217 €/m² für Häuser am nächsten an Darmstadts Preisniveau, während Ober-Ramstadt mit 3.384 €/m² die niedrigsten Hauspreise aufweist.
Auffällig ist, dass die Nachbarstädte bei Häusern durchweg höhere Preissteigerungen zum Vorjahr verzeichnen – überwiegend 3,4 % – während Darmstadt bei Wohnungen mit 3,2 % Zuwachs im Mittelfeld liegt. Die günstigsten Wohnungspreise finden sich in Groß-Zimmern mit 2.961 €/m² und Ober-Ramstadt mit 3.007 €/m², während Messel und Weiterstadt ebenfalls deutlich unter dem Darmstädter Niveau bleiben.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weiterstadt | 3.840 €/m² | +3.4% | 3.404 €/m² | +3.6% |
| Roßdorf | 3.808 €/m² | +3.4% | 3.276 €/m² | +3.6% |
| Griesheim | 4.119 €/m² | +3.4% | 3.706 €/m² | +3.6% |
| Erzhausen | 3.894 €/m² | +3.4% | 3.461 €/m² | +3.6% |
| Mühltal | 4.129 €/m² | +3.4% | 3.539 €/m² | +3.6% |
| Messel | 3.674 €/m² | +3.4% | 3.056 €/m² | +3.6% |
| Ober-Ramstadt | 3.384 €/m² | +3.4% | 3.007 €/m² | +3.6% |
| Egelsbach | 4.217 €/m² | +2.8% | 3.770 €/m² | +2.8% |
| Büttelborn | 3.584 €/m² | +2.9% | 3.288 €/m² | +2.3% |
| Groß-Zimmern | 3.402 €/m² | +3.4% | 2.962 €/m² | +3.6% |
Mietspiegel der Region
Darmstadt verzeichnet mit 14,39 €/m² für Häuser und 12,87 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise unter allen betrachteten Standorten, wobei die Preissteigerungen mit 3,9% bei Häusern und 3,0% bei Wohnungen deutlich unter dem Niveau der Nachbarstädte liegen. Die Nachbarorte weisen bei Häusern durchweg höhere Zuwachsraten zwischen 3,96% in Büttelborn und 5,42% in Messel auf, während auch die Wohnungsmieten dort mit 3,43% bis 5,21% stärker anzogen.
Das günstigste Mietpreisniveau findet sich in Ober-Ramstadt mit 11,58 €/m² für Häuser und 10,52 €/m² für Wohnungen, während Egelsbach mit 13,29 €/m² bzw. 12,50 €/m² unter den Nachbarstädten das höchste Preisniveau erreicht. Besonders auffällig ist die Dynamik in Büttelborn, wo Wohnungsmieten mit 5,21% den stärksten Anstieg verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Weiterstadt | 12,40 €/m² | +5.3% | 11,75 €/m² | +3.4% |
| Roßdorf | 12,01 €/m² | +5.3% | 11,17 €/m² | +4.7% |
| Griesheim | 12,81 €/m² | +5.3% | 12,23 €/m² | +4.0% |
| Erzhausen | 12,69 €/m² | +5.3% | 11,73 €/m² | +4.6% |
| Mühltal | 12,96 €/m² | +5.4% | 11,53 €/m² | +4.7% |
| Messel | 11,87 €/m² | +5.4% | 10,89 €/m² | +4.7% |
| Ober-Ramstadt | 11,58 €/m² | +5.4% | 10,52 €/m² | +3.9% |
| Egelsbach | 13,29 €/m² | +4.2% | 12,50 €/m² | +5.0% |
| Büttelborn | 12,35 €/m² | +4.0% | 11,52 €/m² | +5.2% |
| Groß-Zimmern | 11,38 €/m² | +5.4% | 10,81 €/m² | +4.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Darmstadt-Arheilgen?
Die Immobilienpreise in Darmstadt-Arheilgen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Darmstadt-Arheilgen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Darmstadt-Arheilgen
Die Hauspreise in Darmstadt-Arheilgen sind von 4.269 €/m² Q1 2024 auf 4.403 €/m² gestiegen (3,14%). Die Wohnungspreise sind von 3.901 €/m² auf 3.857 €/m² gefallen (-1,13%).
Aktuell kosten Häuser in Darmstadt-Arheilgen durchschnittlich 4.403 €/m² (Q2.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.857 €/m² (Q2.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 833 €/m² mit einer Preisspanne von 380 - 900 €/m².
Im Vergleich zu Q2.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,97% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,79%. Die Mietpreise für Häuser in Darmstadt-Arheilgen haben sich um 4,46% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,71% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Darmstadt-Arheilgen liegt aktuell bei 26,6 (Q2.0 2026.0), während er für Wohnungen 25,5 (Q2.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Darmstadt-Arheilgen ihren Höchstwert von 4.610 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 4.125 €/m² im Q1 2024. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 4.113 €/m² im Q1 2022 und der niedrigste Preis bei 3.680 €/m² im Q4 2024.