Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Villingen-Schwenningen 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen liegt durchschnittlich bei ca. 3.186 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Villingen-Schwenningen liegt durchschnittlich bei ca. 2.800 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
3.186 €/m²
Q1 2026
Q
1.8%
Y
-2.38%
Wohnungen
2.800 €/m²
Q1 2026
Q
0.35%
Y
-0.6%

Hauspreise in Villingen-Schwenningen

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen liegt aktuell bei 3.186 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.264 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,2% gestiegen – von 3.000 €/m² auf 3.186 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.

Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Villingen-Schwenningen liegt aktuell bei 2.800 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,6% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.817 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,7% gestiegen – von 2.650 €/m² auf 2.800 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Villingen-Schwenningen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Villingen-Schwenningen entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
3.186 €/m²
Q1 2026
Q
1.8%
Y
-2.38%
Mieten
10,27 €/m²
Q1 2026
Q
0.79%
Y
1.58%

Die Kaufpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 3.000 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.186 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 6,2 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 8,31 €/m² auf 10,27 €/m², was einem Anstieg von 23,6 % entspricht. Nach einem zwischenzeitlichen Höchststand von 3.541 €/m² im vierten Quartal 2023 gaben die Kaufpreise in den Folgequartalen wieder nach.

Der Kaufpreisfaktor stieg von 30,1 im zweiten Quartal 2021 zunächst auf ein Maximum von 33,9 im ersten Quartal 2022 und liegt aktuell bei 25,9. Diese deutliche Reduktion von 33,9 auf 25,9 ergibt sich aus der Kombination von stagnierenden bis rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2023 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen. Der stärkste Rückgang des Kaufpreisfaktors erfolgte im vierten Quartal 2022 mit -12,42 % zum Vorquartal.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.302 €/m²8,87 €/m²31.0-1.1%
20233.353 €/m²9,53 €/m²29.3-5.5%
20243.370 €/m²10,02 €/m²28.0-4.4%
20253.186 €/m²10,05 €/m²26.4-5.8%
20263.186 €/m²10,27 €/m²25.9-2.1%

Hauspreise in Villingen-Schwenningen nach Stadtteilen

Die Kaufpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen zeigen eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen, wobei Rietheim mit 3.429 €/m² und Villingen mit 3.389 €/m² die höchsten Werte aufweisen. Am günstigsten sind Häuser in Herzogenweiler mit 2.695 €/m² und Tannheim mit 2.756 €/m² zu erwerben. Auffällig ist, dass alle Stadtteile einen Preisrückgang zwischen 2,4 % und 2,5 % zum Vorjahr verzeichnen.

Bei den Mietpreisen liegt Villingen mit 10,53 €/m² an der Spitze, gefolgt von Weilersbach mit 10,51 €/m², während Tannheim mit 9,22 €/m² und Herzogenweiler mit 9,43 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Im Gegensatz zu den Kaufpreisen zeigen die Mietpreise durchweg positive Veränderungen zwischen 0,4 % und 0,5 % gegenüber dem Vorjahr.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Herzogenweiler2.696 €/m²-2.5%9,43 €/m²+0.4%
Marbach3.158 €/m²-2.4%10,31 €/m²+0.5%
Mühlhausen3.198 €/m²-2.4%9,96 €/m²+0.4%
Obereschach2.970 €/m²-2.5%10,26 €/m²+0.4%
Pfaffenweiler3.115 €/m²-2.5%9,83 €/m²+0.4%
Rietheim3.429 €/m²-2.4%10,22 €/m²+0.5%
Schwenningen3.032 €/m²-2.5%10,10 €/m²+0.4%
Tannheim2.757 €/m²-2.5%9,22 €/m²+0.4%
Villingen3.389 €/m²-2.4%10,53 €/m²+0.4%
Weigheim3.197 €/m²-2.4%9,93 €/m²+0.5%
Weilersbach2.993 €/m²-2.5%10,51 €/m²+0.4%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.800 €/m²
Q1 2026
Q
0.35%
Y
-0.6%
Mieten
9,73 €/m²
Q1 2026
Q
1.46%
Y
2.85%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Villingen-Schwenningen zeigen über den Fünfjahreszeitraum eine deutliche Schwankung mit einem Maximum von 3.009 €/m² im vierten Quartal 2022 und einem anschließenden Rückgang auf 2.800 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,12 €/m² (Q2 2021) auf 9,73 €/m² (Q1 2026), was einer Gesamtsteigerung von rund 19,8 % entspricht. Während die Kaufpreise nach dem Höchststand 2022 um etwa 7,0 % nachgaben, setzten die Mieten ihren Aufwärtstrend nahezu durchgehend fort.

Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 27,2 (Q2 2021) über einen Höchstwert von 29,1 (Q4 2022) auf 24,0 (Q1 2026), was einen Rückgang um rund 11,8 % seit dem Höchststand bedeutet. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von sinkenden Kaufpreisen und gleichzeitig steigenden Mietpreisen, wobei der Rückgang des Faktors sich seit Anfang 2023 beschleunigte. Die aktuellen Werte signalisieren eine Angleichung zwischen Kauf- und Mietmarkt, nachdem der Kaufmarkt 2022 überproportional gestiegen war.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.939 €/m²8,49 €/m²28.9+3.2%
20232.822 €/m²8,89 €/m²26.5-8.3%
20242.801 €/m²9,21 €/m²25.4-4.2%
20252.801 €/m²9,57 €/m²24.4-3.9%
20262.800 €/m²9,73 €/m²24.0-1.6%

Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen nach Stadtteilen

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Villingen mit 2.940 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Rietheim mit 2.859 €/m² und Schwenningen mit 2.745 €/m². Am günstigsten erweist sich Weigheim mit 2.445 €/m², wobei dieser Stadtteil mit +0,5% auch die höchste Preissteigerung zum Vorjahr verzeichnet. Insgesamt bewegen sich die Kaufpreisveränderungen in allen Stadtteilen auf moderatem Niveau zwischen +0,1% und +0,5%.

Die Mietpreise werden von Schwenningen mit 9,87 €/m² und Villingen mit 9,80 €/m² angeführt, während Herzogenweiler mit 8,38 €/m² die niedrigsten Mieten aufweist. Die Mietpreisentwicklung fällt mit Steigerungen zwischen +4,0% und +4,9% deutlich dynamischer aus als bei den Kaufpreisen, wobei Mühlhausen mit +4,9% den stärksten Anstieg verzeichnet.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Herzogenweiler2.458 €/m²+0.1%8,38 €/m²+4.1%
Marbach2.654 €/m²+0.2%9,49 €/m²+4.1%
Mühlhausen2.534 €/m²+0.5%9,14 €/m²+4.9%
Obereschach2.527 €/m²+0.1%9,18 €/m²+4.0%
Pfaffenweiler2.712 €/m²+0.2%9,19 €/m²+4.0%
Rietheim2.859 €/m²+0.2%9,62 €/m²+4.0%
Schwenningen2.746 €/m²+0.4%9,87 €/m²+4.8%
Tannheim2.573 €/m²+0.1%8,60 €/m²+4.0%
Villingen2.940 €/m²+0.4%9,80 €/m²+4.4%
Weigheim2.445 €/m²+0.5%9,53 €/m²+4.8%
Weilersbach2.618 €/m²+0.2%9,32 €/m²+4.0%
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Aktuelle Grundstückspreise in Villingen-Schwenningen 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Villingen-Schwenningen kann man den Bodenrichtwert in Villingen-Schwenningen heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 262 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 40 €/m² bis 820 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.

Wie haben sich die Mietpreise in Villingen-Schwenningen entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
10,27 €/m²
Q1 2026
Q
0.79%
Y
1.58%
Wohnungen
9,73 €/m²
Q1 2026
Q
1.46%
Y
2.85%

Mietspiegel für Häuser in Villingen-Schwenningen

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen liegt aktuell bei 10,27 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,8%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,11 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,6% gestiegen – von 8,31 €/m² auf 10,27 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,87 €/m²+5.5%7,46 €/m²12,79 €/m²
20239,53 €/m²+7.4%8,46 €/m²13,08 €/m²
202410,02 €/m²+5.1%8,73 €/m²13,96 €/m²
202510,05 €/m²+0.3%8,86 €/m²13,95 €/m²
202610,27 €/m²+2.2%9,18 €/m²13,98 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Villingen-Schwenningen

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Villingen-Schwenningen liegt aktuell bei 9,73 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,46 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,8% gestiegen – von 8,12 €/m² auf 9,73 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,49 €/m²+3.8%7,14 €/m²11,49 €/m²
20238,89 €/m²+4.7%7,44 €/m²12,16 €/m²
20249,21 €/m²+3.6%7,85 €/m²12,40 €/m²
20259,57 €/m²+4.0%8,16 €/m²12,93 €/m²
20269,73 €/m²+1.6%8,36 €/m²12,98 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Villingen-Schwenningen 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Villingen-Schwenningen verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser mit 3.186 €/m² das höchste Niveau unter allen betrachteten Städten, gefolgt von Mönchweiler mit 3.079 €/m² und Dauchingen mit 3.102 €/m². Bei Wohnungen liegt Villingen-Schwenningen mit 2.800 €/m² ebenfalls an der Spitze, während Triberg im Schwarzwald mit 1.751 €/m² die günstigsten Wohnungspreise aufweist.

Die Preisentwicklung zeigt in Villingen-Schwenningen einen Rückgang von -2,4 % bei Häusern und -0,6 % bei Wohnungen zum Vorjahr. Während die meisten Nachbarstädte bei Häusern ebenfalls Rückgänge zwischen -2,7 % und -2,8 % verzeichnen, stiegen die Wohnungspreise in nahezu allen umliegenden Gemeinden um 1,3 % bis 1,9 %, was Villingen-Schwenningen als einzige Stadt mit rückläufigen Wohnungspreisen positioniert.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mönchweiler3.079 €/m²-2.7%2.489 €/m²+1.8%
Unterkirnach2.720 €/m²0.0%2.404 €/m²0.0%
St. Georgen im Schwarzwald2.687 €/m²-2.8%2.262 €/m²+1.8%
Königsfeld im Schwarzwald2.910 €/m²-2.7%2.641 €/m²+1.9%
Niedereschach2.791 €/m²-2.7%2.355 €/m²+1.9%
Hardt (Schwarzwald)2.714 €/m²-2.8%2.375 €/m²+1.3%
Eschbronn2.760 €/m²-2.8%2.273 €/m²+1.3%
Triberg im Schwarzwald2.365 €/m²-2.7%1.751 €/m²+1.8%
Dauchingen3.102 €/m²-2.7%2.790 €/m²+1.9%
Schonach im Schwarzwald2.370 €/m²+1.0%1.787 €/m²+1.6%

Mietspiegel der Region

Villingen-Schwenningen weist mit 10,27 €/m² für Häuser und 9,73 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf. Unter den Nachbarstädten folgen Dauchingen mit 10,06 €/m² für Häuser und 9,17 €/m² für Wohnungen sowie Niedereschach mit 10,00 €/m² für Häuser, während Eschbronn und Triberg im Schwarzwald die niedrigsten Mieten verzeichnen.

Die Preisentwicklung in Villingen-Schwenningen fällt mit 1,6 % bei Häusern und 2,9 % bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, wo die Wohnungsmieten um 4,2 % bis 4,4 % gestiegen sind. Besonders Unterkirnach zeigt mit 0,0 % Veränderung bei beiden Segmenten Preisstabilität, während Schonach im Schwarzwald bei Häusern mit 1,6 % einen überdurchschnittlichen Anstieg aufweist.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Mönchweiler9,74 €/m²+0.4%8,77 €/m²+4.4%
Unterkirnach9,74 €/m²0.0%8,67 €/m²0.0%
St. Georgen im Schwarzwald9,54 €/m²+0.4%8,34 €/m²+4.4%
Königsfeld im Schwarzwald9,95 €/m²+0.4%9,22 €/m²+4.4%
Niedereschach10,00 €/m²+0.5%8,54 €/m²+4.4%
Hardt (Schwarzwald)9,70 €/m²+0.4%8,56 €/m²+4.3%
Eschbronn9,11 €/m²+0.3%8,38 €/m²+4.2%
Triberg im Schwarzwald9,21 €/m²+0.3%8,21 €/m²+4.3%
Dauchingen10,06 €/m²+0.4%9,17 €/m²+4.4%
Schonach im Schwarzwald9,30 €/m²+1.6%8,40 €/m²+1.2%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen?

Die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Villingen-Schwenningen besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Villingen-Schwenningen

Die Hauspreise in Villingen-Schwenningen sind von 3.000 €/m² Q2 2021 auf 3.186 €/m² gestiegen (6,2%). Die Wohnungspreise sind von 2.650 €/m² auf 2.800 €/m² gestiegen (5,66%).

Aktuell kosten Häuser in Villingen-Schwenningen durchschnittlich 3.186 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.800 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 262 €/m² mit einer Preisspanne von 40 - 820 €/m².

Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,38% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,6%. Die Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen haben sich um 1,58% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,85% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Villingen-Schwenningen liegt aktuell bei 25,9 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24 (Q1.0 2026.0) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Villingen-Schwenningen ihren Höchstwert von 3.541 €/m² im Q4 2023 und ihren Tiefststand von 3.000 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.009 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.650 €/m² im Q2 2021.