Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Villingen-Schwenningen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen liegt durchschnittlich bei ca. 2.870 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Villingen-Schwenningen liegt durchschnittlich bei ca. 2.571 €/m².
Hauspreise in Villingen-Schwenningen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen liegt aktuell bei 2.870 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.934 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 9,4% gefallen – von 3.169 €/m² auf 2.870 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Villingen-Schwenningen liegt aktuell bei 2.571 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 1,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.538 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,7% gefallen – von 2.756 €/m² auf 2.571 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Villingen-Schwenningen sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Villingen-Schwenningen.
Wie haben sich die Hauspreise in Villingen-Schwenningen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen stieg von 3.169 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 3.253 €/m² im vierten Quartal 2023, nachdem er im vierten Quartal 2022 mit 2.805 €/m² (-9,0 % zum Vorquartal) einen Tiefpunkt erreicht hatte. Seit Ende 2023 sank er in der Tendenz auf 2.870 €/m² im dritten Quartal 2026, was gegenüber dem Höchstwert einem Rückgang von 11,8 % entspricht. Der Mietpreis legte im gleichen Zeitraum von 8,47 €/m² auf 9,99 €/m² zu (+18,0 %), mit dem größten Zuwachs im dritten Quartal 2022 (+5,8 %).
Der Kaufpreisfaktor ging von 31,2 im dritten Quartal 2021 auf 23,9 im dritten Quartal 2026 zurück (-23,4 %). Die Verringerung resultiert seit Anfang 2024 aus sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig leicht steigenden Mietpreisen, während der Rückgang bis Ende 2022 vor allem durch den Einbruch der Kaufpreise bei weiter steigenden Mieten bedingt war.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.039 €/m² | 8,57 €/m² | 29.5 | -5.3% |
| 2023 | 3.102 €/m² | 9,20 €/m² | 28.1 | -4.9% |
| 2024 | 3.111 €/m² | 9,69 €/m² | 26.8 | -4.8% |
| 2025 | 2.958 €/m² | 9,74 €/m² | 25.3 | -5.4% |
| 2026 | 2.909 €/m² | 9,95 €/m² | 24.4 | -3.8% |
Hauspreise in Villingen-Schwenningen nach Stadtteilen
Bei den Kaufpreisen für Häuser liegt Rietheim mit 3.328 €/m² an der Spitze, gefolgt von Villingen mit 3.288 €/m² und Mühlhausen mit 3.102 €/m². Am unteren Ende stehen Herzogenweiler mit 2.613 €/m² und Tannheim mit 2.673 €/m². Alle Stadtteile verzeichnen gegenüber dem Vorjahr Rückgänge zwischen -1,7 % und -1,8 %, wobei Herzogenweiler und Obereschach mit -1,8 % am stärksten nachgeben.
Bei den Mietpreisen führt Villingen mit 10,62 €/m² knapp vor Weilersbach mit 10,61 €/m², während Tannheim mit 9,30 €/m² und Herzogenweiler mit 9,51 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Die Mieten steigen im Vorjahresvergleich in allen genannten Stadtteilen um 1,1 % bis 1,2 %, am deutlichsten in Weilersbach mit 1,2 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schwenningen | 2.941 €/m² | -1.7% | 10,19 €/m² | +1.2% |
| Obereschach | 2.880 €/m² | -1.8% | 10,35 €/m² | +1.2% |
| Weilersbach | 2.903 €/m² | -1.7% | 10,61 €/m² | +1.2% |
| Mühlhausen | 3.103 €/m² | -1.7% | 10,05 €/m² | +1.2% |
| Weigheim | 3.102 €/m² | -1.7% | 10,01 €/m² | +1.1% |
| Villingen | 3.289 €/m² | -1.7% | 10,62 €/m² | +1.1% |
| Herzogenweiler | 2.614 €/m² | -1.8% | 9,51 €/m² | +1.2% |
| Tannheim | 2.673 €/m² | -1.7% | 9,30 €/m² | +1.2% |
| Pfaffenweiler | 3.022 €/m² | -1.7% | 9,92 €/m² | +1.2% |
| Rietheim | 3.329 €/m² | -1.7% | 10,31 €/m² | +1.2% |
| Marbach | 3.065 €/m² | -1.7% | 10,39 €/m² | +1.2% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Villingen-Schwenningen stiegen von 2.756 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.723 €/m² im vierten Quartal 2022 (nach 2.577 €/m² Ende 2021), sanken dann bis zum ersten Quartal 2024 auf 2.495 €/m² und liegen im dritten Quartal 2026 bei 2.571 €/m², was gegenüber dem Niveau von 2021 einem Minus von 6,7 % entspricht. Die Mietpreise stiegen dagegen nahezu kontinuierlich von 8,19 €/m² auf 9,25 €/m², was einem Plus von 12,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,0 im dritten Quartal 2021 auf 23,2 im dritten Quartal 2026, wobei der stärkste Rückgang mit -4,6 % im ersten Quartal 2023 verzeichnet wurde. Die Verringerung resultiert aus den im Betrachtungszeitraum gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig niedrigeren Kaufpreisen gegenüber 2021.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.678 €/m² | 7,92 €/m² | 28.2 | +1.0% |
| 2023 | 2.578 €/m² | 8,30 €/m² | 25.9 | -8.1% |
| 2024 | 2.528 €/m² | 8,62 €/m² | 24.4 | -5.6% |
| 2025 | 2.551 €/m² | 8,97 €/m² | 23.7 | -3.1% |
| 2026 | 2.566 €/m² | 9,18 €/m² | 23.3 | -1.7% |
Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen nach Stadtteilen
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen führt Villingen mit 2.940 €/m² vor Rietheim mit 2.850 €/m² und Schwenningen mit 2.747 €/m², während Weigheim mit 2.447 €/m² und Herzogenweiler mit 2.449 €/m² am unteren Ende liegen. Zum Vorjahr bewegen sich die Kaufpreise überwiegend leicht im Minus, am stärksten in Tannheim mit -0,96 % und Herzogenweiler mit -0,92 %, während Schwenningen mit +0,06 % und Weigheim mit +0,11 % stabil bleiben.
Bei den Mieten liegt Schwenningen mit 10,07 €/m² an der Spitze, gefolgt von Villingen mit 9,96 €/m² und Rietheim mit 9,76 €/m², während Herzogenweiler mit 8,50 €/m² und Tannheim mit 8,72 €/m² die niedrigsten Werte aufweisen. Alle aufgeführten Stadtteile verzeichnen steigende Mieten, mit den deutlichsten Zuwächsen in Weigheim mit +3,5 %, Mühlhausen mit +3,4 % und Schwenningen mit +3,2 %.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Schwenningen | 2.748 €/m² | +0.1% | 10,07 €/m² | +3.2% |
| Obereschach | 2.519 €/m² | -0.9% | 9,31 €/m² | +2.0% |
| Weilersbach | 2.611 €/m² | -0.8% | 9,46 €/m² | +2.0% |
| Mühlhausen | 2.536 €/m² | +0.1% | 9,32 €/m² | +3.4% |
| Weigheim | 2.447 €/m² | +0.1% | 9,72 €/m² | +3.5% |
| Villingen | 2.940 €/m² | -0.1% | 9,96 €/m² | +2.5% |
| Herzogenweiler | 2.450 €/m² | -0.9% | 8,50 €/m² | +2.0% |
| Tannheim | 2.565 €/m² | -1.0% | 8,72 €/m² | +2.0% |
| Pfaffenweiler | 2.704 €/m² | -0.8% | 9,32 €/m² | +2.0% |
| Rietheim | 2.851 €/m² | -0.8% | 9,76 €/m² | +2.0% |
| Marbach | 2.646 €/m² | -0.8% | 9,63 €/m² | +2.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Villingen-Schwenningen.
Aktuelle Grundstückspreise in Villingen-Schwenningen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Villingen-Schwenningen kann man den Bodenrichtwert in Villingen-Schwenningen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 262 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 40 €/m² bis 820 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Villingen-Schwenningen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Villingen-Schwenningen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen liegt aktuell bei 9,99 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Häuser unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,77 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 18% gestiegen – von 8,47 €/m² auf 9,99 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,57 €/m² | +2.8% | 7,46 €/m² | 12,80 €/m² |
| 2023 | 9,20 €/m² | +7.4% | 8,44 €/m² | 13,04 €/m² |
| 2024 | 9,69 €/m² | +5.3% | 8,74 €/m² | 13,93 €/m² |
| 2025 | 9,73 €/m² | +0.5% | 8,83 €/m² | 14,00 €/m² |
| 2026 | 9,95 €/m² | +2.2% | 0,00 €/m² | 13,99 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Villingen-Schwenningen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Villingen-Schwenningen liegt aktuell bei 9,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,04 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 12,9% gestiegen – von 8,19 €/m² auf 9,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,92 €/m² | -0.5% | 7,14 €/m² | 11,50 €/m² |
| 2023 | 8,30 €/m² | +4.8% | 7,48 €/m² | 12,13 €/m² |
| 2024 | 8,62 €/m² | +3.9% | 7,86 €/m² | 12,38 €/m² |
| 2025 | 8,97 €/m² | +4.1% | 8,18 €/m² | 12,89 €/m² |
| 2026 | 9,18 €/m² | +2.3% | 0,00 €/m² | 12,98 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Villingen-Schwenningen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Villingen-Schwenningen liegt der Kaufpreis für Häuser bei 2.870 €/m² (-2,2 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 2.571 €/m² (+1,3 %), womit die Häuserpreise stärker sinken als in den meisten Nachbarstädten, die überwiegend Rückgänge zwischen -1,3 % und -1,4 % verzeichnen. Stärker als in Villingen-Schwenningen fallen die Häuserpreise nur in Bräunlingen (-2,5 %) und Donaueschingen (-2,4 %), während Unterkirnach bei Häusern und Wohnungen mit 0,0 % unverändert bleibt.
Die höchsten Häuserpreise weisen Dauchingen und Bräunlingen mit je 3.025 €/m² sowie Brigachtal mit 3.015 €/m² auf, bei den Wohnungen führt Dauchingen mit 2.812 €/m² (+1,3 %) vor Bad Dürrheim mit 2.763 €/m². Am unteren Ende liegt St. Georgen im Schwarzwald mit 2.620 €/m² bei Häusern und 2.278 €/m² bei Wohnungen, gefolgt von Niedereschach mit 2.720 €/m² bzw. 2.373 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brigachtal | 3.016 €/m² | -1.3% | 2.558 €/m² | +1.3% |
| Mönchweiler | 3.004 €/m² | -1.3% | 2.507 €/m² | +1.2% |
| Unterkirnach | 2.652 €/m² | 0.0% | 2.423 €/m² | 0.0% |
| Dauchingen | 3.026 €/m² | -1.3% | 2.812 €/m² | +1.3% |
| Niedereschach | 2.721 €/m² | -1.3% | 2.373 €/m² | +1.3% |
| Königsfeld im Schwarzwald | 2.838 €/m² | -1.3% | 2.661 €/m² | +1.3% |
| Bräunlingen | 3.026 €/m² | -2.5% | 2.485 €/m² | +0.8% |
| Donaueschingen | 3.019 €/m² | -2.4% | 2.621 €/m² | +0.8% |
| St. Georgen im Schwarzwald | 2.620 €/m² | -1.3% | 2.279 €/m² | +1.3% |
| Bad Dürrheim | 3.007 €/m² | -1.3% | 2.763 €/m² | +1.3% |
Mietspiegel der Region
In Villingen-Schwenningen liegt der Mietpreis für Häuser bei 9,99 €/m² (+2,3 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 9,25 €/m² (+2,3 %), womit die Stadt bei den Hausmieten im Mittelfeld der Nachbarorte liegt. Dabei stiegen die Hausmieten in Villingen-Schwenningen deutlich stärker als in den meisten Nachbarstädten, die zwischen +0,8 % und +1,2 % verzeichnen, während die Wohnungsmieten dort überwiegend um rund 3,1 % zulegten und damit stärker als in Villingen-Schwenningen.
Die höchsten Preise weisen Bad Dürrheim mit 10,36 €/m² für Häuser und 9,42 €/m² für Wohnungen sowie Dauchingen mit 10,15 €/m² für Häuser auf, die niedrigsten St. Georgen im Schwarzwald mit 9,62 €/m² für Häuser und 8,48 €/m² für Wohnungen. Auffällig ist Unterkirnach mit 0,0 % Veränderung bei Häusern und Wohnungen, während Bräunlingen und Donaueschingen mit +1,7 % bei den Wohnungsmieten den geringsten Anstieg unter den Orten mit Preisveränderung verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brigachtal | 10,00 €/m² | +1.1% | 9,41 €/m² | +3.1% |
| Mönchweiler | 9,82 €/m² | +1.1% | 8,92 €/m² | +3.1% |
| Unterkirnach | 9,83 €/m² | 0.0% | 8,81 €/m² | 0.0% |
| Dauchingen | 10,15 €/m² | +1.2% | 9,32 €/m² | +3.1% |
| Niedereschach | 10,08 €/m² | +1.1% | 8,68 €/m² | +3.1% |
| Königsfeld im Schwarzwald | 10,04 €/m² | +1.2% | 9,37 €/m² | +3.1% |
| Bräunlingen | 9,74 €/m² | +0.8% | 8,87 €/m² | +1.7% |
| Donaueschingen | 9,76 €/m² | +0.8% | 9,10 €/m² | +1.7% |
| St. Georgen im Schwarzwald | 9,62 €/m² | +1.2% | 8,48 €/m² | +3.0% |
| Bad Dürrheim | 10,36 €/m² | +1.2% | 9,42 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen?
Die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Villingen-Schwenningen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Villingen-Schwenningen
Die Hauspreise in Villingen-Schwenningen sind von 3.169 €/m² Q4 2022 auf 2.870 €/m² gefallen (-9,44%). Die Wohnungspreise sind von 2.756 €/m² auf 2.571 €/m² gefallen (-6,71%).
Aktuell kosten Häuser in Villingen-Schwenningen durchschnittlich 2.870 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.571 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 262 €/m² mit einer Preisspanne von 40 - 820 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,16% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,31%. Die Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen haben sich um 2,25% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,32% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Villingen-Schwenningen liegt aktuell bei 23,9 (Q3 2026), während er für Wohnungen 23,2 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Villingen-Schwenningen ihren Höchstwert von 3.253 €/m² im Q4 2023 und ihren Tiefststand von 2.805 €/m² im Q4 2022. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.756 €/m² im Q3 2021 und der niedrigste Preis bei 2.495 €/m² im Q1 2024.