Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler liegt durchschnittlich bei ca. 3.131 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler liegt durchschnittlich bei ca. 2.725 €/m².
Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler liegt aktuell bei 3.131 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 1,8% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.189 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 7,2% gestiegen – von 2.922 €/m² auf 3.131 €/m².
Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler liegt aktuell bei 2.725 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich blieben die Wohnungspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.726 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,5% gestiegen – von 2.558 €/m² auf 2.725 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler entwickelt (2020-2026)?
In Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler zeigen die Hauspreise seit dem zweiten Quartal 2021 eine volatile Entwicklung mit einem Anstieg von 2.922 €/m² auf 3.131 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 7,2 % entspricht. Nach einem Höchststand von 3.436 €/m² Anfang 2024 folgte ein deutlicher Rückgang auf 2.955 €/m² im vierten Quartal 2022, bevor sich die Preise wieder auf dem aktuellen Niveau stabilisierten. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 7,93 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 9,88 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Zuwachs von 24,6 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Beobachtungszeitraum zwischen 26,1 und 34,6 und liegt aktuell bei 26,4. Die deutlichen Schwankungen resultierten vor allem aus gegenläufigen Entwicklungen bei Kauf- und Mietpreisen: Während 2022 stark steigende Mietpreise bei gleichzeitig rückläufigen Kaufpreisen den Faktor drückten, führten die nachfolgenden Kaufpreissteigerungen bei moderatem Mietwachstum zwischenzeitlich wieder zu höheren Werten. Der aktuelle niedrige Kaufpreisfaktor von 26,4 spiegelt das überproportionale Mietpreiswachstum im Vergleich zur Kaufpreisentwicklung über den Gesamtzeitraum wider.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.242 €/m² | 8,53 €/m² | 31.7 | -1.2% |
| 2023 | 3.278 €/m² | 9,11 €/m² | 30.0 | -5.4% |
| 2024 | 3.303 €/m² | 9,61 €/m² | 28.7 | -4.4% |
| 2025 | 3.127 €/m² | 9,66 €/m² | 27.0 | -5.9% |
| 2026 | 3.131 €/m² | 9,88 €/m² | 26.4 | -2.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler zeigen über den Betrachtungszeitraum von fünf Jahren eine deutliche Entwicklung: Nach einem kontinuierlichen Anstieg von 2.558 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 2.925 €/m² im vierten Quartal 2022 folgte ein Rückgang auf aktuell 2.725 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich dagegen stetig aufwärts von 7,64 €/m² (Q2 2021) auf 9,24 €/m² (Q1 2026), was einem Anstieg von 21,0 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von 27,9 (Q2 2021) über den Spitzenwert von 29,9 (Q4 2022) auf aktuell 24,6 (Q1 2026). Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von rückläufigen Kaufpreisen seit Ende 2022 bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.865 €/m² | 8,06 €/m² | 29.6 | +3.1% |
| 2023 | 2.728 €/m² | 8,42 €/m² | 27.0 | -8.8% |
| 2024 | 2.735 €/m² | 8,77 €/m² | 26.0 | -3.8% |
| 2025 | 2.724 €/m² | 9,11 €/m² | 24.9 | -4.1% |
| 2026 | 2.725 €/m² | 9,24 €/m² | 24.6 | -1.4% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Villingen-Schwenningen kann man den Bodenrichtwert in Villingen-Schwenningen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 262 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 40 €/m² bis 820 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler liegt aktuell bei 9,88 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,67 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 24,6% gestiegen – von 7,93 €/m² auf 9,88 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,53 €/m² | +5.9% | 7,58 €/m² | 12,10 €/m² |
| 2023 | 9,11 €/m² | +6.9% | 8,52 €/m² | 12,37 €/m² |
| 2024 | 9,61 €/m² | +5.4% | 8,84 €/m² | 13,22 €/m² |
| 2025 | 9,66 €/m² | +0.6% | 8,95 €/m² | 13,24 €/m² |
| 2026 | 9,88 €/m² | +2.3% | 9,24 €/m² | 13,29 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler liegt aktuell bei 9,24 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,95 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,9% gestiegen – von 7,64 €/m² auf 9,24 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,06 €/m² | +4.3% | 7,28 €/m² | 10,93 €/m² |
| 2023 | 8,41 €/m² | +4.4% | 7,51 €/m² | 11,61 €/m² |
| 2024 | 8,77 €/m² | +4.2% | 7,97 €/m² | 11,83 €/m² |
| 2025 | 9,11 €/m² | +3.8% | 8,24 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2026 | 9,24 €/m² | +1.5% | 8,43 €/m² | 12,33 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Villingen-Schwenningen verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser mit 3.186 €/m² das höchste Niveau unter allen betrachteten Städten, gefolgt von Mönchweiler mit 3.079 €/m² und Dauchingen mit 3.102 €/m². Bei Wohnungen liegt Villingen-Schwenningen mit 2.800 €/m² ebenfalls an der Spitze, während Triberg im Schwarzwald mit 1.751 €/m² die günstigsten Wohnungspreise aufweist.
Die Preisentwicklung zeigt in Villingen-Schwenningen einen Rückgang von -2,4 % bei Häusern und -0,6 % bei Wohnungen zum Vorjahr. Während die meisten Nachbarstädte bei Häusern ebenfalls Rückgänge zwischen -2,7 % und -2,8 % verzeichnen, stiegen die Wohnungspreise in nahezu allen umliegenden Gemeinden um 1,3 % bis 1,9 %, was Villingen-Schwenningen als einzige Stadt mit rückläufigen Wohnungspreisen positioniert.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchweiler | 3.079 €/m² | -2.7% | 2.489 €/m² | +1.8% |
| Unterkirnach | 2.720 €/m² | 0.0% | 2.404 €/m² | 0.0% |
| St. Georgen im Schwarzwald | 2.687 €/m² | -2.8% | 2.262 €/m² | +1.8% |
| Königsfeld im Schwarzwald | 2.910 €/m² | -2.7% | 2.641 €/m² | +1.9% |
| Niedereschach | 2.791 €/m² | -2.7% | 2.355 €/m² | +1.9% |
| Hardt (Schwarzwald) | 2.714 €/m² | -2.8% | 2.375 €/m² | +1.3% |
| Eschbronn | 2.760 €/m² | -2.8% | 2.273 €/m² | +1.3% |
| Triberg im Schwarzwald | 2.365 €/m² | -2.7% | 1.751 €/m² | +1.8% |
| Dauchingen | 3.102 €/m² | -2.7% | 2.790 €/m² | +1.9% |
| Schonach im Schwarzwald | 2.370 €/m² | +1.0% | 1.787 €/m² | +1.6% |
Mietspiegel der Region
Villingen-Schwenningen weist mit 10,27 €/m² für Häuser und 9,73 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf. Unter den Nachbarstädten folgen Dauchingen mit 10,06 €/m² für Häuser und 9,17 €/m² für Wohnungen sowie Niedereschach mit 10,00 €/m² für Häuser, während Eschbronn und Triberg im Schwarzwald die niedrigsten Mieten verzeichnen.
Die Preisentwicklung in Villingen-Schwenningen fällt mit 1,6 % bei Häusern und 2,9 % bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, wo die Wohnungsmieten um 4,2 % bis 4,4 % gestiegen sind. Besonders Unterkirnach zeigt mit 0,0 % Veränderung bei beiden Segmenten Preisstabilität, während Schonach im Schwarzwald bei Häusern mit 1,6 % einen überdurchschnittlichen Anstieg aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchweiler | 9,74 €/m² | +0.4% | 8,77 €/m² | +4.4% |
| Unterkirnach | 9,74 €/m² | 0.0% | 8,67 €/m² | 0.0% |
| St. Georgen im Schwarzwald | 9,54 €/m² | +0.4% | 8,34 €/m² | +4.4% |
| Königsfeld im Schwarzwald | 9,95 €/m² | +0.4% | 9,22 €/m² | +4.4% |
| Niedereschach | 10,00 €/m² | +0.5% | 8,54 €/m² | +4.4% |
| Hardt (Schwarzwald) | 9,70 €/m² | +0.4% | 8,56 €/m² | +4.3% |
| Eschbronn | 9,11 €/m² | +0.3% | 8,38 €/m² | +4.2% |
| Triberg im Schwarzwald | 9,21 €/m² | +0.3% | 8,21 €/m² | +4.3% |
| Dauchingen | 10,06 €/m² | +0.4% | 9,17 €/m² | +4.4% |
| Schonach im Schwarzwald | 9,30 €/m² | +1.6% | 8,40 €/m² | +1.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler?
Die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler
Die Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler sind von 2.922 €/m² Q2 2021 auf 3.131 €/m² gestiegen (7,15%). Die Wohnungspreise sind von 2.558 €/m² auf 2.725 €/m² gestiegen (6,53%).
Aktuell kosten Häuser in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler durchschnittlich 3.131 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.725 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 262 €/m² mit einer Preisspanne von 40 - 820 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -1,81% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,02%. Die Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler haben sich um 2,17% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,24% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler liegt aktuell bei 26,4 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,6 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Pfaffenweiler ihren Höchstwert von 3.455 €/m² im Q4 2023 und ihren Tiefststand von 2.922 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.925 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.558 €/m² im Q2 2021.