Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Villingen-Schwenningen-Weilersbach 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen-Weilersbach liegt durchschnittlich bei ca. 2.991 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Weilersbach liegt durchschnittlich bei ca. 2.617 €/m².
Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen-Weilersbach liegt aktuell bei 2.991 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,4% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.063 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 6,4% gestiegen – von 2.811 €/m² auf 2.991 €/m².
Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Weilersbach liegt aktuell bei 2.617 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 0,5% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.630 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 5,9% gestiegen – von 2.472 €/m² auf 2.617 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach entwickelt (2020-2026)?
In Villingen-Schwenningen-Weilersbach zeigen die Kaufpreise für Häuser über die letzten fünf Jahre einen volatilen Verlauf: Nach einem Anstieg von 2.811 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 3.315 €/m² im vierten Quartal 2023 folgte ein deutlicher Rückgang auf 2.991 €/m² im ersten Quartal 2026. Die Mietpreise entwickelten sich kontinuierlicher und stiegen von 8,49 €/m² (Q2/2021) auf 10,50 €/m² (Q1/2026), was einem Zuwachs von 23,7 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor erreichte mit 31,1 seinen Höchststand im ersten Quartal 2022 und sank bis zum ersten Quartal 2026 auf 23,7. Diese Entwicklung resultiert aus überproportional sinkenden Kaufpreisen bei gleichzeitig moderat steigenden Mieten, wobei die Kaufpreise vom Höchststand 2023 bis Anfang 2026 um 9,8 % zurückgingen, während die Mieten im gleichen Zeitraum um 7,3 % zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.115 €/m² | 9,12 €/m² | 28.5 | -1.2% |
| 2023 | 3.151 €/m² | 9,75 €/m² | 26.9 | -5.4% |
| 2024 | 3.168 €/m² | 10,25 €/m² | 25.8 | -4.4% |
| 2025 | 3.001 €/m² | 10,32 €/m² | 24.2 | -5.8% |
| 2026 | 2.991 €/m² | 10,50 €/m² | 23.7 | -2.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach entwickelt (2020-2026)?
In Villingen-Schwenningen-Weilersbach zeigen Wohnungen von Q2 2021 bis Q1 2026 einen Anstieg der Kaufpreise von 2.472 €/m² auf 2.617 €/m², was einer Gesamtsteigerung von 5,9% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum deutlich dynamischer von 7,76 €/m² auf 9,31 €/m², was einem Zuwachs von 20,0% entspricht. Nach einer Hochphase im Jahr 2022 mit einem Spitzenwert von 2.823 €/m² im Q4 fielen die Kaufpreise bis Q1 2023 auf 2.698 €/m² und stabilisierten sich anschließend auf dem aktuellen Niveau.
Der Kaufpreisfaktor sank von 26,5 im Q2 2021 kontinuierlich auf 23,4 im Q1 2026, was einem Rückgang von 11,7% entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel stagnierender bis leicht rückläufiger Kaufpreise bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, die sich nahezu quartalsweise erhöhten. Der stärkste Rückgang des Kaufpreisfaktors erfolgte in den Quartalen Q1 bis Q3 2023 mit Werten zwischen -3,2% und -4,9% gegenüber dem jeweiligen Vorquartal.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.767 €/m² | 8,18 €/m² | 28.2 | +3.1% |
| 2023 | 2.635 €/m² | 8,54 €/m² | 25.7 | -8.8% |
| 2024 | 2.633 €/m² | 8,87 €/m² | 24.7 | -3.8% |
| 2025 | 2.626 €/m² | 9,23 €/m² | 23.7 | -4.1% |
| 2026 | 2.617 €/m² | 9,31 €/m² | 23.4 | -1.3% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Villingen-Schwenningen kann man den Bodenrichtwert in Villingen-Schwenningen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 262 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 40 €/m² bis 820 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Villingen-Schwenningen-Weilersbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen-Weilersbach liegt aktuell bei 10,5 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,34 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,7% gestiegen – von 8,49 €/m² auf 10,5 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,12 €/m² | +5.6% | 8,39 €/m² | 12,69 €/m² |
| 2023 | 9,75 €/m² | +6.9% | 9,46 €/m² | 12,94 €/m² |
| 2024 | 10,25 €/m² | +5.1% | 9,85 €/m² | 13,75 €/m² |
| 2025 | 10,31 €/m² | +0.6% | 9,92 €/m² | 13,75 €/m² |
| 2026 | 10,50 €/m² | +1.8% | 10,28 €/m² | 13,88 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Weilersbach
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Weilersbach liegt aktuell bei 9,31 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 2,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,08 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20% gestiegen – von 7,76 €/m² auf 9,31 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,18 €/m² | +4.0% | 7,72 €/m² | 10,90 €/m² |
| 2023 | 8,54 €/m² | +4.4% | 8,08 €/m² | 11,62 €/m² |
| 2024 | 8,87 €/m² | +3.9% | 8,53 €/m² | 11,77 €/m² |
| 2025 | 9,22 €/m² | +4.0% | 8,82 €/m² | 12,30 €/m² |
| 2026 | 9,31 €/m² | +0.9% | 8,99 €/m² | 12,30 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Villingen-Schwenningen-Weilersbach 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Villingen-Schwenningen verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser mit 3.186 €/m² das höchste Niveau unter allen betrachteten Städten, gefolgt von Mönchweiler mit 3.079 €/m² und Dauchingen mit 3.102 €/m². Bei Wohnungen liegt Villingen-Schwenningen mit 2.800 €/m² ebenfalls an der Spitze, während Triberg im Schwarzwald mit 1.751 €/m² die günstigsten Wohnungspreise aufweist.
Die Preisentwicklung zeigt in Villingen-Schwenningen einen Rückgang von -2,4 % bei Häusern und -0,6 % bei Wohnungen zum Vorjahr. Während die meisten Nachbarstädte bei Häusern ebenfalls Rückgänge zwischen -2,7 % und -2,8 % verzeichnen, stiegen die Wohnungspreise in nahezu allen umliegenden Gemeinden um 1,3 % bis 1,9 %, was Villingen-Schwenningen als einzige Stadt mit rückläufigen Wohnungspreisen positioniert.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchweiler | 3.079 €/m² | -2.7% | 2.489 €/m² | +1.8% |
| Unterkirnach | 2.720 €/m² | 0.0% | 2.404 €/m² | 0.0% |
| St. Georgen im Schwarzwald | 2.687 €/m² | -2.8% | 2.262 €/m² | +1.8% |
| Königsfeld im Schwarzwald | 2.910 €/m² | -2.7% | 2.641 €/m² | +1.9% |
| Niedereschach | 2.791 €/m² | -2.7% | 2.355 €/m² | +1.9% |
| Hardt (Schwarzwald) | 2.714 €/m² | -2.8% | 2.375 €/m² | +1.3% |
| Eschbronn | 2.760 €/m² | -2.8% | 2.273 €/m² | +1.3% |
| Triberg im Schwarzwald | 2.365 €/m² | -2.7% | 1.751 €/m² | +1.8% |
| Dauchingen | 3.102 €/m² | -2.7% | 2.790 €/m² | +1.9% |
| Schonach im Schwarzwald | 2.370 €/m² | +1.0% | 1.787 €/m² | +1.6% |
Mietspiegel der Region
Villingen-Schwenningen weist mit 10,27 €/m² für Häuser und 9,73 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich auf. Unter den Nachbarstädten folgen Dauchingen mit 10,06 €/m² für Häuser und 9,17 €/m² für Wohnungen sowie Niedereschach mit 10,00 €/m² für Häuser, während Eschbronn und Triberg im Schwarzwald die niedrigsten Mieten verzeichnen.
Die Preisentwicklung in Villingen-Schwenningen fällt mit 1,6 % bei Häusern und 2,9 % bei Wohnungen deutlich moderater aus als in den meisten Nachbarstädten, wo die Wohnungsmieten um 4,2 % bis 4,4 % gestiegen sind. Besonders Unterkirnach zeigt mit 0,0 % Veränderung bei beiden Segmenten Preisstabilität, während Schonach im Schwarzwald bei Häusern mit 1,6 % einen überdurchschnittlichen Anstieg aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Mönchweiler | 9,74 €/m² | +0.4% | 8,77 €/m² | +4.4% |
| Unterkirnach | 9,74 €/m² | 0.0% | 8,67 €/m² | 0.0% |
| St. Georgen im Schwarzwald | 9,54 €/m² | +0.4% | 8,34 €/m² | +4.4% |
| Königsfeld im Schwarzwald | 9,95 €/m² | +0.4% | 9,22 €/m² | +4.4% |
| Niedereschach | 10,00 €/m² | +0.5% | 8,54 €/m² | +4.4% |
| Hardt (Schwarzwald) | 9,70 €/m² | +0.4% | 8,56 €/m² | +4.3% |
| Eschbronn | 9,11 €/m² | +0.3% | 8,38 €/m² | +4.2% |
| Triberg im Schwarzwald | 9,21 €/m² | +0.3% | 8,21 €/m² | +4.3% |
| Dauchingen | 10,06 €/m² | +0.4% | 9,17 €/m² | +4.4% |
| Schonach im Schwarzwald | 9,30 €/m² | +1.6% | 8,40 €/m² | +1.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach?
Die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Villingen-Schwenningen-Weilersbach besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Villingen-Schwenningen-Weilersbach
Die Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach sind von 2.811 €/m² Q2 2021 auf 2.991 €/m² gestiegen (6,4%). Die Wohnungspreise sind von 2.472 €/m² auf 2.617 €/m² gestiegen (5,87%).
Aktuell kosten Häuser in Villingen-Schwenningen-Weilersbach durchschnittlich 2.991 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.617 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 262 €/m² mit einer Preisspanne von 40 - 820 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,36% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung -0,53%. Die Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen-Weilersbach haben sich um 1,55% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,53% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Villingen-Schwenningen-Weilersbach liegt aktuell bei 23,7 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 23,4 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Weilersbach ihren Höchstwert von 3.315 €/m² im Q4 2023 und ihren Tiefststand von 2.811 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.823 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.472 €/m² im Q2 2021.