Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Villingen-Schwenningen-Mühlhausen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.117 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen liegt durchschnittlich bei ca. 2.548 €/m².
Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen liegt aktuell bei 3.117 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 2,1% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.184 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,8% gefallen – von 3.174 €/m² auf 3.117 €/m².
Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen liegt aktuell bei 2.548 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.524 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 2,6% gestiegen – von 2.484 €/m² auf 2.548 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser stieg von 3.174 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 3.538 €/m² im vierten Quartal 2023 (+11,5 %), nach einem Einbruch auf 3.045 €/m² im vierten Quartal 2022. Seitdem sank er auf 3.117 €/m² im dritten Quartal 2026, was gegenüber dem Höchstwert einem Rückgang von 11,9 % entspricht. Der Mietpreis erhöhte sich im selben Zeitraum nahezu kontinuierlich von 8,19 €/m² auf 10,10 €/m² (+23,3 %).
Der Kaufpreisfaktor sank von 32,3 im dritten Quartal 2021 auf 25,7 im dritten Quartal 2026 und lag nach einem Hoch von 35,1 im ersten Quartal 2022 zuletzt 26,8 % darunter. Der Rückgang seit Anfang 2024 (von 30,8 auf 25,7) resultiert aus gleichzeitig fallenden Kaufpreisen und steigenden Mietpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.329 €/m² | 8,64 €/m² | 32.1 | -3.1% |
| 2023 | 3.367 €/m² | 9,24 €/m² | 30.4 | -5.4% |
| 2024 | 3.377 €/m² | 9,70 €/m² | 29.0 | -4.5% |
| 2025 | 3.211 €/m² | 9,79 €/m² | 27.3 | -5.7% |
| 2026 | 3.153 €/m² | 10,03 €/m² | 26.2 | -4.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis stieg von 2.484 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 2.724 €/m² im vierten Quartal 2022 und fiel bis zum ersten Quartal 2023 mit -3,4 % am stärksten ab. Seither bewegt er sich zwischen 2.495 €/m² und 2.562 €/m² und liegt im dritten Quartal 2026 bei 2.548 €/m², was gegenüber 2021 einem Plus von 2,6 % entspricht. Der Mietpreis stieg im gleichen Zeitraum nahezu kontinuierlich von 7,68 €/m² auf 9,36 €/m², ein Zuwachs von 21,9 %.
Der Kaufpreisfaktor sank von 27,0 im dritten Quartal 2021 über einen Höchstwert von 28,0 im vierten Quartal 2022 auf 22,7 im dritten Quartal 2026. Der Rückgang seit 2023 ergibt sich aus zunächst sinkenden Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten, in den Jahren danach aus überwiegend stagnierenden Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.668 €/m² | 8,00 €/m² | 27.8 | +2.0% |
| 2023 | 2.557 €/m² | 8,33 €/m² | 25.6 | -7.9% |
| 2024 | 2.524 €/m² | 8,58 €/m² | 24.5 | -4.2% |
| 2025 | 2.543 €/m² | 9,01 €/m² | 23.5 | -4.1% |
| 2026 | 2.538 €/m² | 9,25 €/m² | 22.9 | -2.8% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Villingen-Schwenningen kann man den Bodenrichtwert in Villingen-Schwenningen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 262 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 40 €/m² bis 820 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen liegt aktuell bei 10,1 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,81 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,3% gestiegen – von 8,19 €/m² auf 10,1 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,64 €/m² | +5.3% | 8,05 €/m² | 11,98 €/m² |
| 2023 | 9,24 €/m² | +6.9% | 9,16 €/m² | 12,25 €/m² |
| 2024 | 9,70 €/m² | +5.0% | 9,48 €/m² | 12,95 €/m² |
| 2025 | 9,79 €/m² | +0.9% | 9,57 €/m² | 12,99 €/m² |
| 2026 | 10,03 €/m² | +2.4% | 0,00 €/m² | 13,07 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen liegt aktuell bei 9,36 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,09 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 21,9% gestiegen – von 7,68 €/m² auf 9,36 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,00 €/m² | +3.8% | 7,77 €/m² | 10,70 €/m² |
| 2023 | 8,33 €/m² | +4.0% | 8,09 €/m² | 11,32 €/m² |
| 2024 | 8,58 €/m² | +3.0% | 8,43 €/m² | 11,46 €/m² |
| 2025 | 9,01 €/m² | +5.0% | 8,88 €/m² | 11,98 €/m² |
| 2026 | 9,25 €/m² | +2.6% | 0,00 €/m² | 12,07 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Villingen-Schwenningen liegt der Kaufpreis für Häuser bei 2.870 €/m² (-2,2 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 2.571 €/m² (+1,3 %), womit die Häuserpreise stärker sinken als in den meisten Nachbarstädten, die überwiegend Rückgänge zwischen -1,3 % und -1,4 % verzeichnen. Stärker als in Villingen-Schwenningen fallen die Häuserpreise nur in Bräunlingen (-2,5 %) und Donaueschingen (-2,4 %), während Unterkirnach bei Häusern und Wohnungen mit 0,0 % unverändert bleibt.
Die höchsten Häuserpreise weisen Dauchingen und Bräunlingen mit je 3.025 €/m² sowie Brigachtal mit 3.015 €/m² auf, bei den Wohnungen führt Dauchingen mit 2.812 €/m² (+1,3 %) vor Bad Dürrheim mit 2.763 €/m². Am unteren Ende liegt St. Georgen im Schwarzwald mit 2.620 €/m² bei Häusern und 2.278 €/m² bei Wohnungen, gefolgt von Niedereschach mit 2.720 €/m² bzw. 2.373 €/m².
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brigachtal | 3.016 €/m² | -1.3% | 2.558 €/m² | +1.3% |
| Mönchweiler | 3.004 €/m² | -1.3% | 2.507 €/m² | +1.2% |
| Unterkirnach | 2.652 €/m² | 0.0% | 2.423 €/m² | 0.0% |
| Dauchingen | 3.026 €/m² | -1.3% | 2.812 €/m² | +1.3% |
| Niedereschach | 2.721 €/m² | -1.3% | 2.373 €/m² | +1.3% |
| Königsfeld im Schwarzwald | 2.838 €/m² | -1.3% | 2.661 €/m² | +1.3% |
| Bräunlingen | 3.026 €/m² | -2.5% | 2.485 €/m² | +0.8% |
| Donaueschingen | 3.019 €/m² | -2.4% | 2.621 €/m² | +0.8% |
| St. Georgen im Schwarzwald | 2.620 €/m² | -1.3% | 2.279 €/m² | +1.3% |
| Bad Dürrheim | 3.007 €/m² | -1.3% | 2.763 €/m² | +1.3% |
Mietspiegel der Region
In Villingen-Schwenningen liegt der Mietpreis für Häuser bei 9,99 €/m² (+2,3 % zum Vorjahr) und für Wohnungen bei 9,25 €/m² (+2,3 %), womit die Stadt bei den Hausmieten im Mittelfeld der Nachbarorte liegt. Dabei stiegen die Hausmieten in Villingen-Schwenningen deutlich stärker als in den meisten Nachbarstädten, die zwischen +0,8 % und +1,2 % verzeichnen, während die Wohnungsmieten dort überwiegend um rund 3,1 % zulegten und damit stärker als in Villingen-Schwenningen.
Die höchsten Preise weisen Bad Dürrheim mit 10,36 €/m² für Häuser und 9,42 €/m² für Wohnungen sowie Dauchingen mit 10,15 €/m² für Häuser auf, die niedrigsten St. Georgen im Schwarzwald mit 9,62 €/m² für Häuser und 8,48 €/m² für Wohnungen. Auffällig ist Unterkirnach mit 0,0 % Veränderung bei Häusern und Wohnungen, während Bräunlingen und Donaueschingen mit +1,7 % bei den Wohnungsmieten den geringsten Anstieg unter den Orten mit Preisveränderung verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Brigachtal | 10,00 €/m² | +1.1% | 9,41 €/m² | +3.1% |
| Mönchweiler | 9,82 €/m² | +1.1% | 8,92 €/m² | +3.1% |
| Unterkirnach | 9,83 €/m² | 0.0% | 8,81 €/m² | 0.0% |
| Dauchingen | 10,15 €/m² | +1.2% | 9,32 €/m² | +3.1% |
| Niedereschach | 10,08 €/m² | +1.1% | 8,68 €/m² | +3.1% |
| Königsfeld im Schwarzwald | 10,04 €/m² | +1.2% | 9,37 €/m² | +3.1% |
| Bräunlingen | 9,74 €/m² | +0.8% | 8,87 €/m² | +1.7% |
| Donaueschingen | 9,76 €/m² | +0.8% | 9,10 €/m² | +1.7% |
| St. Georgen im Schwarzwald | 9,62 €/m² | +1.2% | 8,48 €/m² | +3.0% |
| Bad Dürrheim | 10,36 €/m² | +1.2% | 9,42 €/m² | +3.1% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen?
Die Immobilienpreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen
Die Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen sind von 3.174 €/m² Q4 2022 auf 3.117 €/m² gefallen (-1,8%). Die Wohnungspreise sind von 2.484 €/m² auf 2.548 €/m² gestiegen (2,58%).
Aktuell kosten Häuser in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen durchschnittlich 3.117 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.548 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 262 €/m² mit einer Preisspanne von 40 - 820 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -2,09% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,95%. Die Mietpreise für Häuser in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen haben sich um 2,96% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 2,97% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen liegt aktuell bei 25,7 (Q3 2026), während er für Wohnungen 22,7 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Villingen-Schwenningen-Mühlhausen ihren Höchstwert von 3.538 €/m² im Q4 2023 und ihren Tiefststand von 3.045 €/m² im Q4 2022. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.724 €/m² im Q4 2022 und der niedrigste Preis bei 2.484 €/m² im Q3 2021.