Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Heilbronn-Kirchhausen 2026
Wie haben sich die Immobilienpreise in Heilbronn-Kirchhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Heilbronn-Kirchhausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.723 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Heilbronn-Kirchhausen liegt durchschnittlich bei ca. 3.345 €/m².
Hauspreise in Heilbronn-Kirchhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Heilbronn-Kirchhausen liegt aktuell bei 3.723 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,7%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,2% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.731 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 3,6% gefallen – von 3.863 €/m² auf 3.723 €/m².
Wohnungspreise in Heilbronn-Kirchhausen
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Heilbronn-Kirchhausen liegt aktuell bei 3.345 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.253 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 1,7% gestiegen – von 3.290 €/m² auf 3.345 €/m².

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Heilbronn.
Wie haben sich die Hauspreise in Heilbronn-Kirchhausen entwickelt (2020-2026)?
Der Kaufpreis für Häuser in Heilbronn-Kirchhausen stieg von 3.863 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 4.259 €/m² im zweiten Quartal 2022 und sank anschließend bis zum ersten Quartal 2025 auf 3.685 €/m². Im dritten Quartal 2026 liegt er bei 3.723 €/m², womit er gegenüber dem Höchststand um 12,6 % niedriger ausfällt, während der Mietpreis von 9,66 €/m² auf 11,73 €/m² und damit um 21,4 % zulegte.
Der Kaufpreisfaktor erreichte im ersten und zweiten Quartal 2022 mit 35,9 seinen Höchstwert und fiel bis zum dritten Quartal 2026 auf 26,4. Dieser Rückgang resultiert zunächst aus sinkenden Kaufpreisen bei weitgehend stabilen Mieten und ab 2023 zusätzlich aus kontinuierlich steigenden Mietpreisen bei annähernd konstanten Kaufpreisen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 4.173 €/m² | 10,00 €/m² | 34.8 | +3.2% |
| 2023 | 3.866 €/m² | 10,48 €/m² | 30.8 | -11.6% |
| 2024 | 3.730 €/m² | 11,19 €/m² | 27.8 | -9.7% |
| 2025 | 3.692 €/m² | 11,26 €/m² | 27.3 | -1.7% |
| 2026 | 3.744 €/m² | 11,69 €/m² | 26.7 | -2.3% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser weist Sontheim mit 4.125 €/m² den höchsten Wert unter den benachbarten Stadtteilen auf, gefolgt von Frankenbach mit 3.945 €/m². Am niedrigsten liegen Biberach mit 3.803 €/m² und Klingenberg mit 3.811 €/m², wobei die Kaufpreise in allen Stadtteilen gegenüber dem Vorjahr einheitlich um 1,2 % gestiegen sind.
Bei den Mietpreisen verzeichnet Sontheim mit 12,21 €/m² ebenfalls den höchsten Wert, dicht gefolgt von Horkheim mit 12,11 €/m², während Frankenbach mit 11,64 €/m² den niedrigsten Mietpreis aufweist. Die Mieten legten im Vorjahresvergleich deutlich stärker zu als die Kaufpreise, mit Steigerungen zwischen 3,4 % und 3,5 % in allen Stadtteilen.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biberach | 3.803 €/m² | +1.2% | 11,68 €/m² | +3.5% |
| Frankenbach | 3.946 €/m² | +1.2% | 11,64 €/m² | +3.4% |
| Böckingen | 3.871 €/m² | +1.2% | 11,65 €/m² | +3.5% |
| Klingenberg | 3.811 €/m² | +1.2% | 11,95 €/m² | +3.5% |
| Horkheim | 3.845 €/m² | +1.2% | 12,11 €/m² | +3.4% |
| Sontheim | 4.126 €/m² | +1.2% | 12,21 €/m² | +3.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Heilbronn-Kirchhausen entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Heilbronn-Kirchhausen stiegen von 3.290 €/m² im dritten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 3.544 €/m² im dritten Quartal 2022, sanken anschließend bis zum ersten Quartal 2024 auf 3.155 €/m² und erreichten im dritten Quartal 2026 3.345 €/m². Die Mietpreise legten im gleichen Zeitraum nahezu stetig von 9,52 €/m² auf 11,41 €/m² zu, was einem Anstieg von 19,9 % entspricht, während die Kaufpreise insgesamt um 1,7 % zulegten.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 28,8 auf 30,5 im zweiten und dritten Quartal 2022 und ging bis zum zweiten Quartal 2024 auf 25,0 zurück, wobei der Rückgang bis Anfang 2024 auf sinkende Kaufpreise bei gleichzeitig steigenden Mieten zurückging. Seither bewegt sich der Faktor zwischen 24,4 und 25,0, da die Mieten mit 10,4 €/m² auf 11,41 €/m² stärker stiegen als die Kaufpreise mit 3.126 €/m² auf 3.345 €/m², und liegt im dritten Quartal 2026 bei 24,4.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.486 €/m² | 9,67 €/m² | 30.1 | +3.0% |
| 2023 | 3.259 €/m² | 10,09 €/m² | 26.9 | -10.4% |
| 2024 | 3.151 €/m² | 10,47 €/m² | 25.1 | -6.8% |
| 2025 | 3.231 €/m² | 10,85 €/m² | 24.8 | -1.1% |
| 2026 | 3.330 €/m² | 11,32 €/m² | 24.5 | -1.2% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen weist Sontheim mit 3.708 €/m² den höchsten Wert unter den benachbarten Stadtteilen auf, gefolgt von Böckingen mit 3.655 €/m². Am niedrigsten liegen Klingenberg mit 3.493 €/m² und Biberach mit 3.500 €/m², wobei die Preisveränderung zum Vorjahr in Biberach, Frankenbach und Böckingen mit 2,8 % am stärksten ausfällt, während Klingenberg, Horkheim und Sontheim mit 1,9 % zulegen.
Bei den Mietpreisen verzeichnet Böckingen mit 12,35 €/m² den höchsten Wert, gefolgt von Sontheim mit 12,26 €/m² und Frankenbach mit 12,24 €/m², während Biberach mit 11,60 €/m² das niedrigste Mietniveau aufweist. Die Mieten steigen in allen Stadtteilen um 3,8 % bis 4,2 % gegenüber dem Vorjahr, wobei Böckingen mit 4,2 % den stärksten Anstieg und Klingenberg mit 3,8 % den geringsten verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Biberach | 3.500 €/m² | +2.8% | 11,60 €/m² | +3.9% |
| Frankenbach | 3.558 €/m² | +2.8% | 12,24 €/m² | +3.9% |
| Böckingen | 3.655 €/m² | +2.8% | 12,35 €/m² | +4.2% |
| Klingenberg | 3.494 €/m² | +1.9% | 11,89 €/m² | +3.8% |
| Horkheim | 3.540 €/m² | +1.9% | 11,87 €/m² | +3.9% |
| Sontheim | 3.709 €/m² | +1.9% | 12,26 €/m² | +3.9% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Heilbronn-Kirchhausen.
Aktuelle Grundstückspreise in Heilbronn-Kirchhausen 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Heilbronn-Kirchhausen kann man den Bodenrichtwert in Heilbronn-Kirchhausen heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 167 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 135 €/m² bis 470 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Heilbronn-Kirchhausen entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Heilbronn-Kirchhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Heilbronn-Kirchhausen liegt aktuell bei 11,73 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Mietpreise für Häuser unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 3,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 11,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 21,4% gestiegen – von 9,66 €/m² auf 11,73 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 10,00 €/m² | +3.7% | 9,52 €/m² | 13,47 €/m² |
| 2023 | 10,47 €/m² | +4.7% | 10,21 €/m² | 13,82 €/m² |
| 2024 | 11,19 €/m² | +6.8% | 10,79 €/m² | 14,82 €/m² |
| 2025 | 11,26 €/m² | +0.6% | 11,11 €/m² | 14,73 €/m² |
| 2026 | 11,69 €/m² | +3.8% | 0,00 €/m² | 15,13 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Heilbronn-Kirchhausen
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Heilbronn-Kirchhausen liegt aktuell bei 11,41 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,86 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 19,8% gestiegen – von 9,52 €/m² auf 11,41 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,66 €/m² | +1.8% | 8,86 €/m² | 12,65 €/m² |
| 2023 | 10,09 €/m² | +4.4% | 9,20 €/m² | 13,05 €/m² |
| 2024 | 10,47 €/m² | +3.7% | 9,44 €/m² | 13,57 €/m² |
| 2025 | 10,85 €/m² | +3.7% | 9,94 €/m² | 14,05 €/m² |
| 2026 | 11,32 €/m² | +4.3% | 0,00 €/m² | 14,37 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Heilbronn-Kirchhausen 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Heilbronn kosten Häuser durchschnittlich 4.112 €/m² bei einem leichten Rückgang von -0,2 % zum Vorjahr, während die Nachbarstädte durchweg Zuwächse von 1,0 % verzeichnen. Die höchsten Hauspreise der Region weist Flein mit 4.586 €/m² auf, die niedrigsten Bad Friedrichshall mit 3.761 €/m².
Bei Wohnungen liegt Heilbronn mit 3.700 €/m² und einem Plus von 2,2 % über allen Nachbarstädten, die ihrerseits Rückgänge zwischen -0,2 % und -2,0 % aufweisen. Den stärksten Rückgang verzeichnet Neckarsulm mit -2,0 % bei 3.532 €/m², während Flein mit 3.696 €/m² den Heilbronner Wert nahezu erreicht und Bad Friedrichshall mit 3.351 €/m² am unteren Ende liegt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leingarten | 3.954 €/m² | +1.0% | 3.461 €/m² | -0.2% |
| Neckarsulm | 3.991 €/m² | +1.0% | 3.533 €/m² | -2.0% |
| Untereisesheim | 3.892 €/m² | +1.0% | 3.492 €/m² | -0.2% |
| Flein | 4.587 €/m² | +1.0% | 3.696 €/m² | -0.2% |
| Erlenbach | 4.078 €/m² | +1.0% | 3.615 €/m² | -0.2% |
| Nordheim | 3.865 €/m² | +1.0% | 3.393 €/m² | -0.2% |
| Talheim (Heilbronn) | 4.086 €/m² | +1.0% | 3.551 €/m² | -0.2% |
| Bad Wimpfen | 3.876 €/m² | +1.0% | 3.369 €/m² | -0.2% |
| Weinsberg | 3.999 €/m² | +1.0% | 3.483 €/m² | -0.2% |
| Bad Friedrichshall | 3.761 €/m² | +1.0% | 3.351 €/m² | -0.2% |
Mietspiegel der Region
In Heilbronn kosten Häuser durchschnittlich 12,22 €/m² (+3,9 % zum Vorjahr) und Wohnungen 12,47 €/m² (+5,2 %), womit die Wohnungsmieten die höchste Preisdynamik der Region aufweisen und deutlich über den Zuwächsen aller Nachbarstädte liegen, die zwischen 2,5 % und 3,2 % rangieren. Bei den Hausmieten liegt Flein mit 12,45 €/m² knapp vor Heilbronn an der Spitze, während bei den Wohnungsmieten Heilbronn vor Flein (12,18 €/m²) und Neckarsulm (12,00 €/m²) führt.
Die niedrigsten Mieten weisen Nordheim mit 11,32 €/m² bei Häusern und 11,40 €/m² bei Wohnungen sowie Leingarten mit 11,46 €/m² bei Häusern auf. Den stärksten Anstieg der Wohnungsmieten unter den Nachbarstädten verzeichnet Bad Friedrichshall mit +3,2 %, die schwächsten Zuwächse zeigen Neckarsulm mit +2,5 % und Weinsberg mit +2,5 %.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Leingarten | 11,46 €/m² | +2.7% | 11,74 €/m² | +3.1% |
| Neckarsulm | 12,08 €/m² | +2.8% | 12,00 €/m² | +2.5% |
| Untereisesheim | 11,77 €/m² | +2.7% | 11,96 €/m² | +3.0% |
| Flein | 12,45 €/m² | +2.7% | 12,18 €/m² | +3.0% |
| Erlenbach | 12,26 €/m² | +2.8% | 11,70 €/m² | +3.0% |
| Nordheim | 11,32 €/m² | +2.8% | 11,40 €/m² | +3.0% |
| Talheim (Heilbronn) | 11,79 €/m² | +2.7% | 11,68 €/m² | +3.1% |
| Bad Wimpfen | 11,55 €/m² | +2.8% | 11,57 €/m² | +3.0% |
| Weinsberg | 12,08 €/m² | +2.7% | 11,72 €/m² | +2.5% |
| Bad Friedrichshall | 11,54 €/m² | +2.8% | 11,47 €/m² | +3.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Heilbronn-Kirchhausen?
Die Immobilienpreise in Heilbronn-Kirchhausen werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Heilbronn-Kirchhausen besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Heilbronn-Kirchhausen
Die Hauspreise in Heilbronn-Kirchhausen sind von 3.863 €/m² Q2 2025 auf 3.723 €/m² gefallen (-3,62%). Die Wohnungspreise sind von 3.290 €/m² auf 3.345 €/m² gestiegen (1,67%).
Aktuell kosten Häuser in Heilbronn-Kirchhausen durchschnittlich 3.723 €/m² (Q3 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.345 €/m² (Q3 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 167 €/m² mit einer Preisspanne von 135 - 470 €/m².
Im Vergleich zu Q3 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,21% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,81%. Die Mietpreise für Häuser in Heilbronn-Kirchhausen haben sich um 3,81% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,06% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Heilbronn-Kirchhausen liegt aktuell bei 26,4 (Q3 2026), während er für Wohnungen 24,4 (Q3 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Heilbronn-Kirchhausen ihren Höchstwert von 4.259 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 3.663 €/m² im Q2 2025. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.544 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 3.126 €/m² im Q2 2024.